Die Alben

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Jazzgesang - Erscheint am 23. Februar 2018 | Nic

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Jazzgesang - Erscheint am 23. Februar 2018 | Jube Legends

Hi-Res
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Jazzgesang - Erschienen am 16. Februar 2018 | ECM

Booklet
23,49 €
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Jazzgesang - Erschienen am 16. Februar 2018 | ECM

Hi-Res Booklet
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Jazzgesang - Erschienen am 9. Februar 2018 | Decca

Hi-Res
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Jazzgesang - Erschienen am 2. Februar 2018 | Sound Surveyor Music

Booklet
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Jazzgesang - Erschienen am 23. Januar 2018 | palmenreich productions

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Jazzgesang - Erschienen am 19. Januar 2018 | Okeh

Booklet
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Jazzgesang - Erschienen am 19. Januar 2018 | Jazz Eleven

Hi-Res
Nun, da sie von Quincy Jones gekürt wurde, macht Sarah Lancman mit einem neuen Album weiter, das sie zusammen mit einem der bekanntesten Pianisten seiner Generation, Giovanni Mirabassi, eingespielt hat. Die Sängerin aus Paris beeindruckt ein weiteres Mal mit ihrer gefühlsbetonten, makellosen Stimme, die sie in den recht angemessenen Rhythmus aus der Feder des Kontrabassisten Gianluca Renzi und des Schlagzeugers Gene Jackson einbettet. Nach Dark im Jahre 2014 und Inspiring Love im Jahre 2016 gelingt es ihr ein weiteres Mal, ihre abenteuerlichen Melodien zu verherrlichen, ohne unnötig auf irgendwelche Effekte zurückzugreifen. Zu erwähnen ist dabei unbedingt noch der Gastauftritt des hochrangigen Sängers und Trompeters Toku aus Japan. © CM/Qobuz

Jazzgesang - Erschienen am 8. Januar 2018 | Indielabel

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Jazzgesang - Erschienen am 19. Dezember 2017 | ZKP RTVSLO

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Jazzgesang - Erschienen am 8. Dezember 2017 | Jasmine Records

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Dezember 2017 | MondoTunes

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Dezember 2017 | Verve

Hi-Res
Die wahren Fans von Ella Fitzgerald wissen bald nicht mehr, wo sie die ganzen Live-Alben ihres Idols hin packen sollen, so viele existieren bereits. Dieses hier stellt allerdings dennoch eine Überraschung dar, denn darauf wird ein Konzert im Zardi’s Jazzland in Hollywood vom 02. Februar 1956 festgehalten, einige Tage also bevor sie ihre allererste Platte für Verve aufnahm. Das Album wurde ursprünglich von Norman Granz aufgenommen, um diesen neuen Namen in seinem Label willkommen zu heißen. Doch die zwei Sets blieben letztendlich in den Archiven verborgen, zugunsten von Ella Fitzgerald Sings The Cole Porter Song Book, die erste Studioplatte, die eine Reihe an Alben eröffnen sollte, die den Songbooks der größten amerikanischen Autoren gewidmet waren… Im Jahre 1956 ist Ella Fitzgerald schon beinahe 40 Jahre alt und hat sich bereits einen großen Namen gemacht. Aber der Übergang von Decca zu Verve verschafft ihr noch einmal neuen Antrieb und befördert sie in eine noch viel höhere Liga. Wir hören hier Ausgelassenheit, Freude und Elan in ihrer Stimme, das Rhythmusgefühl darin ist dermaßen flüssig, dass es schwierig ist, dies zu übertreffen. Und sogar dann, wenn sie einmal den Text vergisst, wickelt die beeindruckende Entertainerin ihr Publikum schnell um den Finger. Was das Repertoire angeht, macht sie sich Meisterwerke von Duke Ellington (In A Mellow Tone), Cole Porter (My Heart Belongs To Daddy), Jerome Kern (A Fine Romance) oder auch der Gershwin-Brüder (S'Wonderful, I've Got a Crush On You) schnell zu Eigen. Die Begleitung besteht aus dem Pianisten Don Abney, dem Kontrabassisten Vernon Alley und dem Schlagzeuger Frank Capp, tadellose Bodyguards, auch wenn später Musiker eines ganz anderen Kalibers an der Seite der Sängerin spielen werden. Die Vorstellung der Sängerin von Norman Granz vor dem kalifornischen Publikum in den ersten Sekunden der Platte ist sehr berührend: „Für mich ist sie die Größte: Miss Ella Fitzgerald!“ © MZ/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 1. Dezember 2017 | Fire Records

Hi-Res
Ein Jahr nach dem Dahinscheiden seines treuen und produktiven Leaders Giant Sand setzt Howe Gelb seinen eingeschlagenen Weg fort, den er mit noblen Versuchen pflastert. Further Standards, eine nähere Betrachtung des vorangegangen Future Standards, dessen Kompositionen er im Studio oder live neu einspielt, sind rauchverhangen und voller Martinigeruch. Auch zwei neue Titel sind hinzugekommen. Das Album startet mit Presumptuous und All You Need To Know. Den eigentlichen Mehrwert des Opus stellt aber die allgegenwärtige Lonna Kelly dar, die wir schon auf Terribly So, A Book You’ve Read Before und sogar auf Giant Sands Blurry Blue Mountain (2010) gehört haben. An der Gitarre haben wir wieder Naïm Amor, am Bass Thøger Lund und am Schlagzeug Andrew Collberg. In dieser gedämpften Clubstimmung, die uns mit Nat King Cole und Hoagy Carmichael – auf die sich Gelb bezieht – in die vierziger und fünfziger Jahre zurückversetzt, bildet die raue Stimme des Prinzen aus Tucsan einen ganz offenkundigen Gegensatz zu Kellys dermaßen geschmeidigen, fast geflüsterten Stimme. Wenn Liebesleid oder zukünftige Hits so gefühlsbetont und unbefangen heraufbeschworen werden, sollte man derlei erst zu nächtlicher Stunde genießen. Aber mit Vorsicht. © CS/Qobuz