Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Die Musikexperten von Qobuz stellen in jedem Genre Alben zusammen, die jeder kennen sollte. Diese Alben haben die Musikgeschichte mitgeschrieben und sind zu Meilensteinen geworden. In der perfekten Schallplattensammlung finden Sie die symbolträchtigsten Werke, die Ihr Musikwissen erweitern.

Die Alben

Ab
HI-RES13,49 €
CD11,19 €

Now He Sings, Now He Sobs

Chick Corea

Jazz - Erschienen am 1. Januar 1968 | Blue Note

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Ab
HI-RES20,19 €
CD16,89 €

Awase

Nik Bärtsch

Jazz - Erschienen am 4. Mai 2018 | ECM

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Die Wirbelsäule oder sogar das Herz von Awase ist auch hier nicht das Klavier von Nik Bärtsch. Wenn nämlich der Züricher Ronin seine Gruppe in Schwung bringt, wie hier etwa, dann baut er seine Musik sowie seine Improvisation rund um das XXL-Ausmaße annehmende Schlagzeug von Kaspar Rast auf. Wie so oft bei dieser Band, die ihr Genre selbst als Zen-Funk bezeichnet, führt die hypnotisierende Wirkung von immer wiederholten rhythmischen Motiven bei diesem untypischen, durchaus einzigartigen Jazz zu einer perfekten Einheit. Das Wort Awase stammt aus dem Bereich der Kampfkunst und bedeutet so viel wie „sich gemeinsam fortbewegen“ im Sinne von Energien, die es miteinander zu verschmelzen gilt. Diese Metapher passt genau zur dynamischen Präzision, zum Groove-Mosaik und zum ballettartigen Minimalismus von Bärtsch’ Gruppe. Seit der Veröffentlichung von Ronins letztem Album sind sechs Jahre vergangen, ein in Europa und Japan zwischen 2009 und 2011 entstandener Live-Mitschnitt. In der Zwischenzeit wurde aus dem Quintett ein Quartett, und es gibt einen neuen Bassisten: Thomy Jordi. Kurz und gut, Ronin des Jahres 2018 sind nicht mehr wirklich dieselben… Ein Wandel, der im Hinblick auf die Kompositionsweise zu einer neuen Form von Freiheit und Flexibilität führt. Es ist so, als ob Interaktion und Energie sich verzehnfacht hätten! Und wieder kann man nur schwer der hypnotischen Wirkung widerstehen, welche die 65 Minuten lang, recht nahtlos aufeinanderfolgenden Motive auf Awase erzeugen. © Max Dembo/Qobuz
Ab
HI-RES15,19 €
CD12,69 €

Portrait In Jazz

Bill Evans Trio

Jazz - Erschienen am 1. Januar 1959 | Riverside

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Ab
HI-RES14,79 €
CD12,99 €

Ellington at Newport (July 7, 1956 - Newport 60th Anniversary Edition)

Duke Ellington

Jazz - Erschienen am 10. Februar 2017 | Columbia - Legacy

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Ab
HI-RES13,49 €
CD11,19 €

Way Out West

Sonny Rollins

Jazz - Erschienen am 1. Januar 1957 | Contemporary

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung - Jazzwise Five-star review
The timeless Way out West established Sonny Rollins as jazz's top tenor saxophonist (at least until John Coltrane surpassed him the following year). Joined by bassist Ray Brown and drummer Shelly Manne, Rollins is heard at one of his peaks on such pieces as "I'm an Old Cowhand (From the Rio Grande)," his own "Way out West," "There Is No Greater Love," and "Come, Gone" (a fast stomp based on "After You've Gone"). The William Claxton photo of Rollins wearing Western gear (and holding his tenor) in the desert is also a classic. [The Contemporary re-release appends three bonus tracks, all of them alternate takes.] © Scott Yanow /TiVo
Ab
HI-RES13,49 €
CD11,19 €

Way Out West

Sonny Rollins

Jazz - Erschienen am 1. Januar 1957 | Contemporary

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
The timeless Way out West established Sonny Rollins as jazz's top tenor saxophonist (at least until John Coltrane surpassed him the following year). Joined by bassist Ray Brown and drummer Shelly Manne, Rollins is heard at one of his peaks on such pieces as "I'm an Old Cowhand (From the Rio Grande)," his own "Way out West," "There Is No Greater Love," and "Come, Gone" (a fast stomp based on "After You've Gone"). The William Claxton photo of Rollins wearing Western gear (and holding his tenor) in the desert is also a classic. [The Contemporary re-release appends three bonus tracks, all of them alternate takes.] © Scott Yanow /TiVo
Ab
HI-RES40,29 €
CD34,99 €

The Atlantic Years 1973-1978

Billy Cobham

Jazz Fusion & Jazzrock - Erschienen am 25. September 2015 | Rhino Atlantic

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
In dieser CD-Box finden sich acht der wohl einflussreichsten Soloalben von Schlagzeugerlegende Billy Cobham, der sich Anfang der 1970er-Jahre aus dem von ihm mitbegründeten Mahavishnu Orchestra zurückzog, um eine Solokarriere anzugehen. Los gehts mit „Spectrum“ (1973) und dem Opener „Quadrant 4“, einem kaum zu bremsenden Energiestatement, sowie den Klassikern „Stratus“ und „Red Baron“. Dazu kommen „Crosswinds“ mit der „Spanish Moss“-Suite, „Total Eclipse“, das Live-Album „Shabazz“, „Funky Thide of Things“ (Cobhams tiefe Verneigung vor dem Funk), „Life & Times“, „Live on Tour in Europe“ (mit Keyboarder George Duke) sowie das perkussiv fokussierte „Inner Conflicts“. Die einzeln in Pappschubern untergebrachten CDs in Vinyloptik werden von einem 56-seitigen Booklet begleitet, das Informationen zu jedem Album sowie einen allgemeinen Einleitungstext enthält. Zudem gibts pro CD zwei bis drei Bonustracks. Auf ein grundlegendes Remastering dagegen hat man anscheinend verzichtet. In vielerlei Hinsicht gehören diese Alben zum absoluten Pflichtprogramm in punkto „Fusion“. Allein die Liste der Musiker, die daran beteiligt waren – allen voran John Scofield, John Abercrombie, die Brecker-Brothers sowie die Perkussionisten Peter und Sheila Escovedo –, liest sich wie das Who’s who der amerikanischen Musiklandschaft. Diese acht Alben sind in Stein gemeißelte Klassiker, und diese Box ist somit eine beeindruckende Sammlung der Musik eines Jahrzehnts, in dem sich unter dem Banner des Fusion aus Experimentierfreude so manches manifestierte, das bis heute Geltung hat. © Baron, Ingo / www.fonoforum.de
Ab
HI-RES19,99 €
CD17,29 €

Gospels, Spirituals, & Hymns

Mahalia Jackson

Gospel - Erschienen am 1. Januar 1991 | Columbia - Legacy

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Ab
HI-RES14,79 €
CD14,39 €

El Bravo !

Mongo Santamaria

Latin Jazz - Erschienen am 1. Januar 1974 | Columbia - Legacy

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Ab
HI-RES29,98 €
CD19,98 €

The Epic

Kamasi Washington

Jazz - Erschienen am 11. Mai 2015 | Brainfeeder

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung - Pitchfork: Best New Music - Indispensable JAZZ NEWS - Qobuzissime
Jazz riecht nicht nur komisch, er ist tot. Zumindest wenn es nach dem Nielsen Music Report des Jahres 2014 geht. Dort rangiert das Genre noch hinter Klassik und Kinderliedern auf dem letzten Platz und erreicht in Amerika gerade einmal einen Marktanteil von 1,4 Prozent. Tendenz sinkend. Doch die lebenden Toten begehren auf. Schickst du uns über den Jordan, spucken wir dir trotzig ins Gesicht. Aufsässig und mit neuem Selbstbewusstsein gepaart reißen immer mehr junge Künstler dem Rotwein nippenden Onkel in seinen Plüschpantoffeln den Jazz aus der Hand. Mit Flying Lotus "You're Dead" und Kendrick Lamars "To Pimp A Butterfly" zeigen sich zwei der spannendsten Werke der letzten Monate deutlich vom Jazz geküsst, heben diesen auf ein neues Level. Nun folgt auf Steven Ellisons Brainfeeder Label der Erstling von Kamasi Washington, dessen Tenorsaxophon und Arrangements bereits eben diese beiden Alben veredelten. Mit "The Epic" gebiert er ein drei CDs umfassendes Jazz-Monster von 174 Minuten Spieldauer, das allein schon aufgrund seiner zügellosen Komplexität und Länge unbezähmbar erscheint. Anstatt wie zuletzt üblich das Genre an den Zeitgeist zu koppeln und mit der Anbiederung an aktuelle Sperenzchen zu zersetzen, erhebt Washington den Jazz selbst zum Zeitgeist. In der Tradition verwurzelt, schafft er allein schon mit seinem kompromisslosen Auftreten eine Verbindung zur Gegenwart. Sich selbst und sein Debüt für episch zu erklären, darin steckt viel Selbstbewusstsein. Man könnte es auch Großspurigkeit nennen. Oder einfach nur Hip Hop: Jazz with Attitude. Die siebzehn abwechslungsreichen Tracks, von denen Washington dreizehn selbst komponiert und arrangiert hat, führen von der aufbrausenden Jazz-Eruption über meditative Balladen zu neu interpretierten Standards. Melodramatische Chöre durchdringen die nahezu unendliche Weite, die Platz für endlose Improvisationen bietet. Inspiriert von John Coltrane, Miles Davis, Sun Ra, Charlie Parker, Charles Mingus und Pharoah Sanders verflechten sich die Einflüsse aus spirituellem Soul, rauem Funk, Fusion, Gospel und Bebop mit lateinamerikanischen Rhythmen. Washingtons Spiel orientiert sich an Coltrane, fügt die Rauheit eines Albert Ayler und Pharoah Sanders hinzu. Er steckt sich selbst die höchsten Ziele, erreicht aber noch nicht die Brillanz und Individualität seiner Idole. Jedoch kennt er seine Einflüsse, weiß, wohin er möchte, und gleicht dies mit getriebener Spielfreude aus. Mit den virtuosen The Next Step aka The West Coast Get Down steht ihm eine zehn Mitglieder starke Band, unter anderem mit Ronald Bruner Jr. und Tony Austin am Schlagzeug, den beiden Bassisten Stephen "Tundercat" Brunder und Miles Mosley, Brandon Coleman (Keyboard), Cameron Graves (Piano), Ryan Porter (Posaune) und der Sängerin Patrice Quinn, zur Seite. Ein 32-köpfiges Orchester und ein von Miguel Atwood-Ferguson geleiteter Chor flankieren diese Crew. Ein an Coltranes "A Love Supreme" gemahnendes Piano eröffnet den Opener "Change Of The Guard". Überbordende Streicher und ein Chor, dessen Theatralik an das Theremin aus "Star Trek" erinnert, fordern das in seinem Wesen vertraute Klangbild heraus. Gemeinsam erschaffen sie ein cineastisches Setting. Einen Ausgangspunkt, von dem aus die Hauptakteure ihre eigenen Abenteuer bestreiten und sich manch unerwarteter Wendung und dramatischer Situation stellen. Nur, um zum Finale wieder zueinander zu finden. Das brodelnde "Re Run Home", in dessen tiefdunklem Funk die Energie eines Miles Davis und der Voodoo eines Fela Kuti wohnen, steigert sich über vierzehn Minuten zum rhythmusgeladenen Highlight der Platte. Ein weniger körperlicher, sondern vielmehr spiritueller Funk aus wirbelnden Schlagzeugsalven und einem drohendem Bass bildet die Basis für "The Magnificent 7". Ein abgedrehtes Stück Musik, mit deutlicher Sun Ra-Schlagseite, das uns mit spielerischer Leichtigkeit von diesem unserem Planeten schnipst. "Miss Understanding" explodiert vor Spielfreude. Wilde Soli von Washington und Igmar Thoam an der Trompete, ein brillanter Kontrabass und der extravagante Chor verbinden sich zu einem berauschenden Post-Bop. Sobald man sich jedoch dem Trugschluss hingibt, den Wahn, der hinter "The Epic" steckt, verstanden zu haben, biegt der Longplayer in die entgegengesetzte Richtung ab. Wie im warmherzigen, vor Soul strotzenden "The Rythmn Changes" bringt uns Quinns anschmiegsame Stimme immer wieder unerwartet auf die Erde zurück. "Change we need, so we can see / Our love, our beauty, our genius / Our work, our triumph, our glory / Won't worry what happened before me / I'm here." Jede der einzelnen drei "The Epic"-CDs gibt für sich genommen ein exzellentes Debüt ab. Gemeinsam fickt das Trio Gehirne. Trotz der langen Spielzeit, der vielen Variationen finden sich keine Hänger. Niemals verliert das furchtlose Album seinen Fokus. Mit viel Spektakel, aber auch ehrlicher Zuneigung holt uns Kamasi Washington aus dem Museum heraus und lässt uns wieder auf der Straße tanzen. Mit seiner Attitüde führt er junge Hörer an das Genre heran und erinnert uns an eine einfach Tatsache: Jazz braucht kein Mensch, aber Mensch braucht Jazz. © Laut
Ab
HI-RES14,39 €
CD10,79 €

Standards Plus One (Jubilee Edition)

Paul Motian

Jazz - Erschienen am 1. Mai 2015 | Winter & Winter

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Ab
HI-RES50,49 €
CD42,09 €

Ultimate Sinatra: The Centennial Collection

Frank Sinatra

Jazzgesang - Erschienen am 21. April 2015 | FRANK SINATRA HYBRID

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Ab
HI-RES26,89 €
CD22,49 €

Souvenance

Anouar Brahem

Jazz - Erschienen am 28. November 2014 | ECM

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Choc de Classica - Qobuz' Schallplattensammlung - Indispensable JAZZ NEWS
Fünf Jahre trennen die Aufnahme von The Astounding Eyes Of Rita und Souvenance, das neue Album von Anouar Brahem. Ein wichtiges Ereignis im Leben dieses Oud-Meisters und im Leben seiner Heimat Tunesien haben diese letzten fünf Jahre maßgeblich geprägt: die Jasminrevolution. Auch wenn dieses Album nicht die direkte Deutung dieser historischen Geschehnisse ist, duftet es doch danach, entspringt es seinem Wesen... Es ist für Anouar Brahem zweifellos zu einem Mittel geworden, sich über die Rolle der Realität in seiner eigenen Musik Fragen zu stellen.Durch seine Länge (Doppelalbum) und seine untypische Instrumentierung (ein großes Orchester ist mit von der Partie, wo hingegen die Oud oftmals im Hintergrund bleibt, eigentlich eine Seltenheit bei Anouar Brahem), ist Souvenance ein besonderes Album. Der tunesische Musiker setzt den Ton wie ein Bühnenbild, dem wir freudig und beglückt entgegenblicken! © MD/Qobuz
Ab
HI-RES18,49 €
CD15,49 €

Lathe Of Heaven

Mark Turner Quartet

Jazz - Erschienen am 5. September 2014 | ECM

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Qobuz' Schallplattensammlung - Sélection JAZZ NEWS
Manchmal beginnt er in den hohen, höchsten Lagen, dort, wo der Ton des Tenorsax schon dünn, fast faserig wird. Aber eine solch brüchige Schönheit, der gleichzeitig eine lichte Klarheit innewohnt, scheint Mark Turner wichtig. Denn Avishai Cohens Trompetenton ist schon geschmeidig genug, schmiegt sich eng an Turners Saxophon. Weitgehend zweistimmig spielen sich beide durch die überwiegend getragen melancholischen Songs. Turners neue CD „Lathe of Heaven“ spannt einen weiten Bogen vom legendären Zweiergespann von Miles und Wayne Shorter bis hin zu Stevie Wonder. Freilich alles eingefärbt von Turners ganz eigenem Kosmos. Der versierte Joe Martin am Bass und Marcus Gilmore an den Drums stützen das musikalische Geschehen, durchwirken mit ihren Instrumenten die Musik. Immer noch ist eine Formation ohne die ausgewiesene akkordische Struktur einer Gitarre oder eines Klaviers ein besonderes Wagnis: „Einerseits erlaubt das eine zusätzliche Freiheit“, sagt Turner, „lädt dem einzelnen Musiker aber auch mehr Verantwortung auf. Mit einer Band wie dieser legst du dir besondere Beschränkungen auf – harmonische, rhythmische, auch in Hinsicht auf deinen Sound – um musikalisch starke Statements zu setzen.“ Tatsächlich klingt Turners Ensemble nie wie eine harmonisch ausgedünnte Formation. Vieles erschließt sich im Zusammenklang. Gerade seinen Bassisten Joe Martin, dessen Töne manchmal rhythmisch frei herumzustapfen scheinen, lobt Turner auch für sein harmonisches Gespür. Eben noch hat der Saxophonist in Projekten von Enrico Rava, Stefano Bollani und Billy Hart gearbeitet, hier brilliert er durchgängig mit eigenen Kompositionen und setzt sich so eindringlich als einer der wichtigsten Saxophonisten seiner Generation in Szene. © Urbach, Tilman / www.fonoforum.de
Ab
HI-RES16,89 €
CD14,09 €

Getz/Gilberto

Stan Getz

Jazz - Erschienen am 1. Januar 1964 | Verve

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
One of the biggest-selling jazz albums of all time, not to mention bossa nova's finest moment, Getz/Gilberto trumped Jazz Samba by bringing two of bossa nova's greatest innovators -- guitarist/singer João Gilberto and composer/pianist Antonio Carlos Jobim -- to New York to record with Stan Getz. The results were magic. Ever since Jazz Samba, the jazz marketplace had been flooded with bossa nova albums, and the overexposure was beginning to make the music seem like a fad. Getz/Gilberto made bossa nova a permanent part of the jazz landscape not just with its unassailable beauty, but with one of the biggest smash hit singles in jazz history -- "The Girl From Ipanema," a Jobim classic sung by João's wife, Astrud Gilberto, who had never performed outside of her own home prior to the recording session. Beyond that, most of the Jobim songs recorded here also became standards of the genre -- "Corcovado" (which featured another vocal by Astrud), "So Danço Samba," "O Grande Amor," a new version of "Desafinado." With such uniformly brilliant material, it's no wonder the album was such a success but, even apart from that, the musicians all play with an effortless grace that's arguably the fullest expression of bossa nova's dreamy romanticism ever brought to American listeners. Getz himself has never been more lyrical, and Gilberto and Jobim pull off the harmonic and rhythmic sophistication of the songs with a warm, relaxed charm. This music has nearly universal appeal; it's one of those rare jazz records about which the purist elite and the buying public are in total agreement. Beyond essential. © Steve Huey /TiVo
Ab
HI-RES10,79 €
CD8,09 €

Exclusively for My Friends: Action, Vol. I

Oscar Peterson

Jazz - Erschienen am 1. Januar 1968 | MPS

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Ab
CD8,09 €

Montreux Alexander (30th Anniversary Edition) [Live]

Monty Alexander

Jazz - Erschienen am 1. Januar 1977 | MPS

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Ab
HI-RES14,99 €
CD9,99 €

Mel Tormé Sings Fred Astaire (Original Recording Remastered 2013)

Mel Tormé

Jazz - Erschienen am 1. Januar 1956 | Bethlehem Records

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Ab
HI-RES18,49 €
CD15,49 €

Ben Webster Meets Oscar Peterson

Ben Webster

Jazz - Erschienen am 1. Januar 1959 | Verve Reissues

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung - Hi-Res Audio
Another fine Webster release on Verve that sees the tenor great once again backed by the deluxe Oscar Peterson Trio. In keeping with the high standard of their Soulville collaboration of two years prior, Webster and the trio -- Peterson is joined by bassist Ray Brown and drummer Ed Thigpen -- use this 1959 date to conduct a clinic in ballad playing. And while Soulville certainly ranks as one of the tenor saxophonist's best discs, the Ben Webster Meets Oscar Peterson set gets even higher marks for its almost transcendent marriage of after-hours elegance and effortless mid-tempo swing -- none of Webster's boogie-woogie piano work to break up the mood here. Besides reinvigorating such lithe strollers as "Bye Bye Blackbird" (nice bass work by Brown here) and "This Can't Be Love," Webster and company achieve classic status for their interpretation of the Sinatra gem "In the Wee Small Hours of the Morning." And to reassure Peterson fans worried about scant solo time for their hero, the pianist lays down a healthy number of extended runs, unobtrusively shadowing Webster's vaporous tone and supple phrasing along the way. Not only a definite first-disc choice for Webster newcomers, but one of the jazz legend's all-time great records. © Stephen Cook /TiVo
Ab
HI-RES11,79 €
CD9,79 €

Saxophone Colossus

Sonny Rollins

Jazz - Erschienen am 27. Oktober 2013 | Prestige

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Sonny Rollins recorded many memorable sessions during 1954-1958, but Saxophone Colossus is arguably his finest all-around set. Joined by pianist Tommy Flanagan, bassist Doug Watkins, and drummer Max Roach, Rollins debuts and performs the definitive version of "St. Thomas," tears into the chord changes of "Mack the Knife" (here called "Moritat"), introduces "Strode Rode," is lyrical on "You Don't Know What Love Is," and constructs a solo on "Blue Seven" that practically defines his style. Essential music that, as with all of Rollins' Prestige recordings, has also been reissued as part of a huge "complete" box set; listeners with a tight budget are advised to pick up this single disc and be amazed. © Scott Yanow /TiVo