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Marlon Williams - Make Way for Love

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Make Way for Love

Marlon Williams

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Zuerst hat man den Eindruck, dass jemand aus dem Jenseits anruft. „Hallo Elvis? Bist du‘s?“. Es sei denn, Roy Orbison ist am anderen Ende der Leitung. Oder sogar, näher bei uns und noch unter den Lebenden, Chris Isaak oder Richard Hawley…  Marlon Williams gehört zu dieser Spezies, die mit übernatürlicher Stimme singen. Als zeitloser, auf raffinierte Weise zwischen Rock, Country, Folk oder sogar Soul hin- und herjonglierender Crooner gibt sich der Neuseeländer nicht damit zufrieden, rührende Worte zu schreiben, seien sie nun recht persönlich oder nicht. Er verpackt sie in diesem erstaunlichen Organ, das einem mal etwas vertraulich ins Ohr flüstert und dann wieder jedermann eine lyrische Erklärung ins Gesicht sagt. Drei Jahre nach einer bereits verblüffenden Platte geht Williams mit seinem Charme noch ein Stück weiter. Und auf Nobody Gets What They Want Anymore singt er sogar zusammen mit seiner Ex, der ebenfalls recht talentierten Aldous Harding, ein Duett, das von einem anderen Planeten zu stammen scheint. © Marc Zisman/Qobuz

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Make Way for Love

Marlon Williams

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1
Come to Me
Marlon Williams
00:03:15

Marlon Williams, Artist, MainArtist

2018 Dead Oceans 2018 Dead Oceans

2
What's Chasing You
Marlon Williams
00:02:41

Marlon Williams, Artist, MainArtist

2018 Dead Oceans 2018 Dead Oceans

3
Beautiful Dress
Marlon Williams
00:03:31

Marlon Williams, Artist, MainArtist

2018 Dead Oceans 2018 Dead Oceans

4
Party Boy
Marlon Williams
00:02:33

Marlon Williams, Artist, MainArtist

2018 Dead Oceans 2018 Dead Oceans

5
Can I Call You
Marlon Williams
00:03:48

Marlon Williams, Artist, MainArtist

2018 Dead Oceans 2018 Dead Oceans

6
Love Is a Terrible Thing
Marlon Williams
00:03:12

Marlon Williams, Artist, MainArtist

2018 Dead Oceans 2018 Dead Oceans

7
I Know a Jeweller
Marlon Williams
00:02:36

Marlon Williams, Artist, MainArtist

2018 Dead Oceans 2018 Dead Oceans

8
I Didn't Make a Plan
Marlon Williams
00:04:01

Marlon Williams, Artist, MainArtist

2018 Dead Oceans 2018 Dead Oceans

9
The Fire of Love
Marlon Williams
00:04:31

Marlon Williams, Artist, MainArtist

2018 Dead Oceans 2018 Dead Oceans

10
Nobody Gets What They Want Anymore
Marlon Williams feat. Aldous Harding
00:04:59

Marlon Williams, Artist - Aldous Harding, Artist - Marlon Williams feat. Aldous Harding, MainArtist

2018 Dead Oceans 2018 Dead Oceans

11
Make Way for Love
Marlon Williams
00:03:55

Marlon Williams, Artist, MainArtist

2018 Dead Oceans 2018 Dead Oceans

Albumbeschreibung

Zuerst hat man den Eindruck, dass jemand aus dem Jenseits anruft. „Hallo Elvis? Bist du‘s?“. Es sei denn, Roy Orbison ist am anderen Ende der Leitung. Oder sogar, näher bei uns und noch unter den Lebenden, Chris Isaak oder Richard Hawley…  Marlon Williams gehört zu dieser Spezies, die mit übernatürlicher Stimme singen. Als zeitloser, auf raffinierte Weise zwischen Rock, Country, Folk oder sogar Soul hin- und herjonglierender Crooner gibt sich der Neuseeländer nicht damit zufrieden, rührende Worte zu schreiben, seien sie nun recht persönlich oder nicht. Er verpackt sie in diesem erstaunlichen Organ, das einem mal etwas vertraulich ins Ohr flüstert und dann wieder jedermann eine lyrische Erklärung ins Gesicht sagt. Drei Jahre nach einer bereits verblüffenden Platte geht Williams mit seinem Charme noch ein Stück weiter. Und auf Nobody Gets What They Want Anymore singt er sogar zusammen mit seiner Ex, der ebenfalls recht talentierten Aldous Harding, ein Duett, das von einem anderen Planeten zu stammen scheint. © Marc Zisman/Qobuz

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