Genre :

Die Alben

1104 Alben sortiert nach Datum: neuestes zuerst
HI-RES13,49 €
CD8,99 €

Modern Jazz - Erschienen am 27. März 2020 | Mélodie en sous-sol

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
HI-RES17,99 €
CD13,49 €

Jazz - Erschienen am 20. März 2020 | Neuklang

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
CD9,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 13. März 2020 | Afar

Auszeichnungen 4F de Télérama
HI-RES12,49 €
CD8,99 €

Metal - Erschienen am 28. Februar 2020 | Season of Mist

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
HI-RES12,49 €
CD8,99 €

Modern Jazz - Erschienen am 14. Februar 2020 | Exodus Records

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Qobuzissime
Die neue englische Jazzszene ist eine unerschöpfliche Quelle und lässt sich in ihrer Kreativität nicht beirren, denn jetzt kommt Moses Boyds erstes, wahrhaftes Soloalbum. Die szenekundigen Fans kennen bereits diesen vielseitigen jungen Drummer, der insbesondere Shabaka Hutchings, Zara McFarlane, Nubya Garcia, Joe Armon-Jones, Theon Cross oder Ashley Henry zur Seite gestanden hat. Noch dazu ist er die bessere Hälfte von Binker & Moses, dem stürmischen Duo, das er zusammen mit dem Saxofonisten Binker Golding bildet. Boyds Dark Matter ist eher die Platte eines Produzenten als die eines Schlagzeugers. Eine weitläufige Erzählung über das, was er ist und repräsentiert: ein Musiker, der mit dem Traum groß wurde, ein neuer Max Roach oder Tony Williams zu werden, der gleichzeitig Dizzee Rascal und Wiley als auch Rhythmen aus der Karibik, Reggae und Elektro hört. Das Best an Dark Matter ist, dass es diese ganze Gilde mit allerlei Idolen auf einen Nenner bringt und das ergibt dann eine schöne, farbenfrohe Momentaufnahme aus dem heutigen London. Das klangvolle, von Jazz genährte Album wechselt vom Afrobeat (BTB) zum Dubstep (2 Far Gone) und erlaubt sich dann auch schon mal einen Abstecher zum Post-Rock (What Now?). Moses Boyd hat sich mit den Stimmen von Poppy Ajudha, Obongjayar und Nonku Phiri sowie dem Kontrabass des ehemaligen Jazz Warriors Gary Crosby eine Orgie voller außergewöhnlicher Rhythmen ausgedacht. Eine solche Platte ist noch viel schwerer einzuordnen als diejenigen seiner Freunde, die aus derselben englischen Szene stammen. Dieses Album ist ein wahrer Energiespender. © Marc Zisman/Qobuz
HI-RES23,49 €
CD16,49 €

Jazz - Erschienen am 14. Februar 2020 | ECM

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
Der wie zahlreiche israelische Jazzmusiker in New York niedergelassene Oded Tzur hat bald bewiesen, wie einzigartig sein Tenorsaxophon ist, und das aus einem einfachen Grund. Sein Lehrmeister war nicht bloß ein hochkarätiger Instrumentalist, sondern der größte Bansuri-Meister, der unermessliche Hariprasad Chaurasia. Da der in Tel Aviv geborene Musiker die Subtilitäten der nordindischen klassischen Musik und der Ragas studierte, hat er die Möglichkeit, seinen Jazz auf anderweitige Art zu bereichern. Als er bei ECM unterschrieb, holte sich Oded Tzur den Pianisten Nitai Hershkovits, den Kontrabassisten Petros Klampanis und den Schlagzeuger Johnathan Blake mit ins Boot. Auf Here Be Dragons entwickeln alle Themen eine Art Miniatur-Raga über einem beweglichen Bass und stellen somit zwei ganz bestimmte, musikalische Konzepte einander gegenüber. „Der Dialog zwischen diesen beiden Dimensionen integriert uns kollektiv in seine eigene Logik“, erläutert der Saxofonist. „Meiner Meinung nach ist der Raga ein universelles Konzept. Ich sehe seinen Bezug zu den in Synagogen gesungenen Gebeten, zum Klagegesang des Blues – eine wunderbare Kunst – sowie zu aller Art von Worldmusic, und man hört es.“ Seine drei Komplizen teilen auch diese Vision, denn sie bewegen sich auf derselben Wellenlänge. Was hier so beeindruckt, das sind in erster Linie die Reserviertheit, die tiefgründigen Interaktionen und das Talent, mit Klangpausen zu jonglieren. Tzur vermeidet vor allem die Gefahr, unnötig mystisch zu werden. Seine gehaltvolle Klangfarbe gestattet es ihm sogar, eine spannende Erzählung zu entwickeln. Ganz selig hören wir uns diesen Gesang an, der wie eine Einladung zu einer Reise ins Innere klingt. Ein erhabenes Album, das mit einer eher unerwarteten Coverversion von Elvis‘ Can’t Help Falling in Love zu Ende geht. Auf ganz ungekünstelte Art eignet sich Oded Tzur den hymnenartigen Hit des King an, um mit diesem Wink sein grandioses Debüt bei Manfred Eichers Label zu besiegeln. © Marc Zisman/Qobuz
HI-RES23,99 €
CD15,99 €

Oper - Erschienen am 14. Februar 2020 | Bru Zane

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
CD8,99 €

Aus aller Welt - Erschienen am 14. Februar 2020 | Strut

Auszeichnungen 4F de Télérama
CD13,99 €

Jazz - Erschienen am 7. Februar 2020 | XL Recordings

Auszeichnungen 4F de Télérama - Pitchfork: Best New Music
Ein Jahr vor seinem Tod im Frühjahr 2011, als selbst seine treuesten Fans nicht mehr viel von ihrem Idol erwarteten, das vom Leben, vom Drogenkonsum und von Paranoia gezeichnet war, unterschrieb Gil Scott-Heron den Vertrag für eines der schönsten Alben seiner Diskographie – eine Art futuristischer und testamentarischer Blues. Für I'm New Here unterlegte der außergewöhnlichste Dichter, Sänger, Schriftsteller und Jazzmusiker seiner Generation, der von vielen als Pate des Hip-Hop betrachtet wurde, seine engagierte Prosa mit extrem sparsamen Instrumentierungen. Sein Produzent Richard Russell, Chef von XL Recordings, holte ihn aus dem Gefängnis auf Rickers Island in New York ab, um mit ihm zu arbeiten. Ein Jahr später remixte Jamie xx von der Band The xx das gesamte Album kunstvoll für We're New Here und machte es zu einer faszinierenden Abhandlung über minimalistische Elektromusik... Zum zehnten Jahrestag von I'm New Here schlug Russell einem der heute angesagtesten Jazzmusiker, dem Schlagzeuger Makaya McCraven vor, es auf seine Art "neu zu interpretieren". Das recht erstaunliche Ergebnis zeigt das Werk wieder in einem anderen Licht. Es gibt die ursprüngliche Schlichtheit auf und ersetzt sie durch eine Orgie aus reinem improvisierten Jazz mit einem phänomenalen Groove. Makaya findet vor allem den richtigen Ton, der zu Scott-Herons melancholischem Flow passt. Während er seiner eigenen Stimme Ausdruck verleiht, erinnert er sich gleichzeitig voller Respekt an das Verhältnis seines verstorbenen Soul-Bruders zum Schlagzeug. Small Talk at 125th and Lenox, Scott-Herons allererstes Album, das 1970 veröffentlicht wurde, bestand in der Tat nur aus seiner Stimme und einigen wenigen Schlaginstrumenten. Es bleibt zu hoffen, dass dieses schöne Projekt We're New Again junge Menschen dazu anregt, Gil Scott-Herons Werk wiederzuentdecken – zweifellos eines der am meisten unterschätzten des 20. Jahrhunderts. © Marc Zisman/Qobuz
HI-RES17,49 €
CD12,49 €

Klaviersolo - Erschienen am 7. Februar 2020 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
HI-RES11,99 €15,99 €(25%)
CD8,62 €11,49 €(25%)

Symphonien - Erschienen am 7. Februar 2020 | LSO Live

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
HI-RES27,49 €
CD23,99 €

Klassik - Erschienen am 31. Januar 2020 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
Als Händel Agrippina komponierte, war er 24 Jahre alt. Er hielt sich damals in Italien auf und war von der italienischen Musik fasziniert. Die Komödie ist voller Antihelden, die von maßloser Gier nach politischer und sexueller Macht getrieben werden. Ihre unmoralischen, korrupten und dekadenten Intrigen sind zentraler Bestandteil des Alltags der Führungsschicht im antiken Rom. Händel schrieb diese Oper im Auftrag eines Theaters in Venedig innerhalb von drei Wochen. Das Werk wurde an 27 Abenden hintereinander mit großem Erfolg aufgeführt und begründete den europäischen Ruf des jungen Komponisten. Die Partitur voller Emotionen und überraschender Wendungen verblüffte das verwöhnte venezianische Publikum. Allerdings hätten amerikanische Filmemacher wie Martin Scorsese oder die Coen-Brüder an den Zutaten dieses bunte Librettos – Verrat, vorgetäuschte Liebe, Attentate und Lügen – bestimmt auch ihre Freude. Die vorliegende Studioaufnahme, die im Mai 2019 während einer Europa-Tournee in den Dolomiten entstand, besticht durch ihre großartige Besetzung, allen voran die strahlende Joyce DiDonato als Agrippina auf dem Höhepunkt ihrer Kunst. Sie bezaubert durch wunderbar geführte Vokalisen und Verzierungen und glänzt in dieser schwierigen Rolle mit vielen Facetten, die von überragender Klugheit über die Kunst der Manipulation bis hin zur Liebe einer Mutter oder Ehefrau reichen. Neben ihr brillieren Franco Fagioli (Nerone), Jakub Józef Orliński (Ottone), Marie-Nicole Lemieux (Giunone) sowie Elsa Benoit (Poppea) unter der engagierten Leitung von Maxim Emelyanychev an der Spitze des Ensembles Il Pomo d’Oro. Händel vom Feinsten. © François Hudry/Qobuz
HI-RES14,99 €
CD9,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 31. Januar 2020 | Dead Oceans

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Pitchfork: Best New Music
Was dieses dreizehnte Destroyer-Album wohl am meisten charakterisiert ist seine Verwandlung. Seltsamerweise erinnert Crimson Tide anscheinend gleich mit den ersten Tönen an den Titel Suicide Demo for Kara Walker des Album Kaputt, ja sogar an das auf der Vinylplatte enthaltenen The Laziest River. Es sind diese anhaltenden Töne, diese einleuchtende Progression und die Synthesizer, die das Album nunmehr eher nach Pop als nach Ambient klingen lassen.Erstaunlich ist das allerdings nicht, bedenkt man, dass John Collins, der hauseigene Bassist und Mitglied der Gruppe The New Pornographers, bei der Produktion das Ganze um ein paar überarbeitete Elemente bereicherte, mit einer Collage zum Beispiel, nachdem er von Dan Bejar (dem Destroyer zu verdanken ist) die Demoaufnahmen erhalten hatte, die dieser alleine mittels GarageBand eingespielt hatte. Dort können wir das Saxofon von Kaputt hören. Dieser Hang zum Pop erreicht zwar mit den metallischen Verfallserscheinungen von Cue Synthesizer, der sehr nach den 80er klingenden Ballade The Man in Black's Blues oder mit dem recht kitschigen Klavier in The Raven ungeahnte Höhen, die für den Kanadier typische Post-Punk-Melancholie kristallisiert sich jedoch in den übrigen Songs heraus. Seine näselnde, gezierte und unbeholfene Stimme macht sich ununterbrochen bemerkbar und spottet mit ihrer poetischen Prosa über eine substanzlose Welt und ihre unspektakulären und diffusen Melodien, die von verwässerten Klängen nur so strotzen (The Television Music Supervisor, Foolssong). Irgendwann könnten wir genug davon haben, aber Dan Bejar hat immer wieder Neues auf Lager, ohne sich je untreu zu werden. Wirklich schön. © Charlotte Saintoin/Qobuz
HI-RES17,99 €
CD13,49 €

Jazz - Erschienen am 31. Januar 2020 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - 5 Sterne Fono Forum Jazz
HI-RES14,99 €
CD9,99 €

Ambient - Erschienen am 24. Januar 2020 | InFiné

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
HI-RES17,49 €
CD11,99 €

Pop - Erschienen am 17. Januar 2020 | Elefant Records

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
HI-RES16,49 €
CD10,99 €

Aus aller Welt - Erschienen am 17. Januar 2020 | Glitterbeat Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
HI-RES15,99 €
CD11,49 €

Klaviersolo - Erschienen am 17. Januar 2020 | La Dolce Volta

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama
HI-RES17,49 €
CD12,49 €

Klassik - Erschienen am 10. Januar 2020 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
HI-RES16,99 €
CD14,49 €

Electronic - Erschienen am 13. Dezember 2019 | KAYTRANADA - RCA Records

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama