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Die Alben

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Jazz - Erschienen am 26. Januar 2018 | RCA - Sony Masterworks

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
Mit der im Jahre 2016 erschienen Platte The Good Life, die sich im Great American Songbook Inspiration geholt hatte, war Till Brönner ganz oben angekommen. Der deutsche Trompeter und Sänger ist hier mit sorgfältig ausgesuchten und gespielten Standards zu hören, die eher in Richtung Love Songs gehen und die er auf elegante und raffinierte Weise neu interpretierte. Auf Nightfall holt sich Brönner seinen alten Komplizen Dieter Ilg am Kontrabass zur Hilfe, um ein weiteres Mal die Musik der ganz großen Komponisten neu zu erfinden. Das Programm könnte dieses Mal allerdings nicht vielfältiger sein: Von Eleanor Rigby der Beatles bis hin zu A Thousand Kisses Deep von Leonard Cohen, vorbei an Johann Sebastian Bach, Ornette Coleman oder Jerome Kern. Das Duo kennt keine Grenzen. Dennoch schafft die Virtuosität der beiden Musiker es, Homogenität in das Ganze zu bringen. Und erreicht so eine unglaubliche Sensualität. Jede Note ist ganz genau abgewogen und die Pausen bewusst eingesetzt. Nightfall sprüht nur so vor Eleganz. © CM/Qobuz
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Original Soundtrack - Erschienen am 27. Januar 2017 | RCA - Sony Masterworks

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Original Soundtrack - Erschienen am 18. November 2016 | RCA - Sony Masterworks

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Jazz - Erschienen am 2. September 2016 | RCA - Sony Masterworks

Hi-Res Booklet
Wenn er in das Great American Songbook eintaucht, ist Till Brönner am Zenith. Im Alter von 45 Jahren bringt der Trompeter nun das Album The Good Life mit geschmeidigen Klassikern und Lovesongs heraus, das gemeinsam mit vier virtuosen Musikern entstanden ist: dem Pianisten Larry Goldings, dem Kontrabassisten John Clayton, dem Gitarristen Anthony Wildon und dem Schlagzeuger Jeff Hamilton. Die Eleganz und die Raffinesse dieses Werkes werden Liebhaber von Frank Sinatra oder Nat King Cole erfreuen. Brönner besitzt die Intelligenz, diese unantastbaren Legenden nicht nachahmen zu wollen und seine Vocals und nüchternen Arrangements bieten eine ganz besondere und ihm eigene Athmosphäre. Heiße Luftzüge, samte Töne und ausgewogene Noten - pure Eleganz! © CM/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 26. August 2016 | RCA - Sony Masterworks

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Jazz - Erschienen am 15. Juli 2016 | RCA - Sony Masterworks

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Jazz - Erschienen am 25. Mai 2016 | RCA - Sony Masterworks

Hi-Res
Die Platten von Till Brönner, dem deutschen Goldjungen des Jazz, waren bislang entweder verdammt gut oder polierte Ärgernisse. "The Good Life" aber ist echtes Tafelsilber und eine glühende Liebeserklärung an die Kraft der Romantik. Die dreizehn Neuinterpretationen von Klassikern auf "The Good Life" kennzeichnen eine bedeutende Weiterentwicklung. Mit einer großartigen Allstar-Truppe verdienter Veteranen quadriert Brönner den eigenen Musikkreis. Obwohl die Songs allesamt ein breitenwirksames, recht eingängiges Naturell besitzen - und Brönner dieser Poppigkeit gewohnt inbrünstig huldigt - gibt es zahlreiche raffinierte Passagen und Ensemble-Ideen. Was auf den ersten Blick auf dem Papier nach Mittelweg und Kompromiss klingen mag, entpuppt sich auf dem Platz als Konzept beeindruckender Ästhetik und Feinjustierung mit Sinn fürs Detail. Große Teile dieses Triumphs gehören - wie so oft - der Crew. Das fängt schon beim Klangbild an. Alles klingt dermaßen transparent, saftig und elegant ausbalanciert. Ein echtes Highlight für Soundfetischisten. Brönners Band besteht aus John Clayton (Bass), Jeff Hamillton (Drums), Larry Goldings (Piano) sowie Anthony Willson (Gitarre). Hamilton, der u.a. bereits mit Milt Jackson (Modern Jazz Quartet) oder Ella Fitzgerald arbeitete, ist ohnehin ein alter Bekannter Brönners. Sein Drumming bietet das perfekte Fundament. Absoluter Überflieger und gar nicht so heimlicher Star ist jedoch Goldings. Der Pianoman ist im schwitzenden, sexy Groove (u.a. mit Maceo Parker) genau so zu Haus wie in komplexen, abstrakten Strukturen. Beide Karten spielt er songdienlich aus. Sobald seine Tasten die Initiative übernehmen, wird es richtig, richtig geil. Absolute Killer: Das fröhliche Solo in "Come Dance With Me", das Erobern von "I'm Confessin' That I Love You" plus Göldings sanfte Einlage im brillanten "O Que Resta". Trotz all dieser Superlative muss man zwischendurch auch immer etwas tapfer sein. Denn TB singt mal wieder. Er macht das gut und sich selbst einmal mehr zum lebenden Weichzeichner. Auch orientiert er sich gesanglich erfreulicherweise nicht an den berühmten Vorlagen von Sinatra und co. Doch jedesmal wenn er die Trompete auspackt, ist das berauschende Charisma seiner metallenen Stimme um so viele Welten berückender, fesselnder und anfixender. Man möchte diese Klänge nicht mehr zugunsten irgendwelcher Ladidah-Worte missen, die die jeweilige Nummer wegen der starken Instrumentalparts ohnehin nicht mehr benötigt. Das Horn ist "The Voice". So haut er eine zwingende Version von "I Loves You Porgy" heraus. Kein leichtes Unterfangen, hier in den Ring mit definierenden Varianten von Billie Holiday, Nina Simone und Bill Evans zu steigen. Gleichwohl ist Brönner immer dann besonders gut, wenn er sich jeglichen Drucks entledigt. Der Gershwin liegt ihm atmosphärisch sowieso. Rein instrumental nähern sich Band und Trompete diesem Evergreen und erschaffen eine wundervolle Mischung aus Ballade und Stilleben. Während Brönner die Kaminzimmer-Stimmung anknippst, bereiten Hamilton und co im Hintergrund einen funkelnden, dabei ambient-stillen See, auf dem die Leadmelodie sanft dahingleitet. Kaufempfehlung für Jazzmuffel und Kenner gleichermaßen. © Laut
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Tango - Erschienen am 24. November 2014 | RCA - Sony Masterworks

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Klassik - Erschienen am 28. März 2014 | RCA - Sony Masterworks

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Klassik - Erschienen am 8. Juni 2000 | RCA - Sony Masterworks

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Klassik - Erschienen am 8. Juni 2000 | RCA - Sony Masterworks

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Klassik - Erschienen am 8. Juni 1998 | RCA - Sony Masterworks

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Klassik - Erschienen am 4. Juni 1998 | RCA - Sony Masterworks

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Klassik - Erschienen am 8. Juni 1997 | RCA - Sony Masterworks

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Klassik - Erschienen am 4. Juni 1997 | RCA - Sony Masterworks

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Klassik - Erschienen am 8. Juni 1996 | RCA - Sony Masterworks

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Klassik - Erschienen am 8. Juni 1995 | RCA - Sony Masterworks

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Klassik - Erschienen am 8. Juni 1993 | RCA - Sony Masterworks

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Klassik - Erschienen am 4. Juni 1988 | RCA - Sony Masterworks

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Klassik - Erschienen am 8. Juni 1986 | RCA - Sony Masterworks