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Die Alben

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Jazz - Erschienen am 26. April 2013 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Qobuz Referenz - Hi-Res Audio
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Jazz - Erschienen am 31. August 2018 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
Behauptet man, Vincent Peirani hätte die Welt des Jazz-Akkordeons wachgerüttelt, so ist das eine ziemliche Untertreibung… 2015 befreite sein Album Living Being das Schifferklavier einmal mehr von den alten Klischees. „Ich wollte meine eigene Gruppe gründen, innerhalb der ich mich in einem vertrauten Rahmen befinden wollte“, erklärte damals der Akkordeonist. „Ich wollte das Gefühl haben, eine ‚Familie‘ um mich zu haben. Deshalb wandte ich mich an vier Musiker, langjährige Freunde“. Peirani wandte sich natürlich an Emile Parisien, seinen Partner beim Duo Belle Epoque, und außerdem an den Bassisten Julien Herné, den Schlagzeuger Yoann Serra und den Keyboarder Tony Paeleman… Mit Peiranis Kompositionen und Coverversionen von Michel Portal und Jeff Buckley wurde dieses Living Being zu einem unglaublich organischen Labor. Zu einem Spielplatz, auf dem diese jungen Musiker den manchmal zwischen Komposition und Improvisation, klassischen Harmonien und Jazz-Rhythmen bestehenden Graben überbrücken. Vincent Peiranis Kompositionsweise kann ergreifend und voller ausgelassener Fantasie sein, aber auch überraschend und unergründlich. Der Akkordeonist gehört einer Generation an, die sich an so vielen musikalischen Quellen labt, sodass der Grund für diese Komplexität verständlich scheint. Das drei Jahre später zusammen mit denselben Weggefährten entstandene Living Being II (Night Walker) ist ebenfalls verdammt komplex. Auch hier frönt Peirani seiner Leidenschaft und bietet ein sehr kontrastreiches Repertoire, indem er neben seinen acht Kompositionen vier Coverversionen unterbringt: Bang Bang von Sonny Bono, What Power Art Thou, einen Auszug aus Purcells King Arthur und zwei Hits von Led Zep, Kashmir und Stairway To Heaven. Seine Methode, mit der er diese übrigens atypischen Neufassungen erarbeitet, ist faszinierend. Genauso wie die Art, mit der sich sein Instrument die Partituren von Jimmy Page und Robert Plant aneignet. Living Being II (Night Walker) ist vor allem der Beweis für eine geglückte Gruppe, deren Geheimnis in der Komplizenschaft liegt. Mehr gegenseitige Übereinstimmung wäre nicht möglich. © Max Dembo/Qobuz
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Modern Jazz - Erschienen am 30. Januar 2015 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
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Klassik - Erschienen am 23. April 2013 | Zig-Zag Territoires

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Jazz - Erschienen am 28. August 2020 | ACT Music

Hi-Res Booklet
Vincent Peiranis und Émile Parisiens Wege kreuzen sich Anfang der 2010er Jahre in Daniel Humairs Quartett. Der Funke springt sofort über und 2014 brennen sie mit Belle Époque eine Freundschaft auf Platte, die auf diesem wunderbar warmherzigen Abrazo nun um ein Vielfaches gewachsen ist. Ein wunderbares, aus Noten und Klängen bestehendes Miteinander, das sie uns wie einen improvisierten Tango präsentieren. Und zwar mit der allergrößten Selbstverständlichkeit, denn zwei Stücke stammen von Astor Piazzolla, dem absoluten Maestro dieses Genres. Zwei weitere exotische Genies, Xavier Cugat und Jelly Roll Morton tauchen auch noch in den Kompositionen der beiden Franzosen, des Akkordeonisten aus Nizza und des Saxofonisten aus Cahors auf, und damit erzeugt ihr gegenseitiges Verständnis eine noch nie dagewesene Energie. Mal treffen sie aufeinander, dann wiederum gehen sie einander aus dem Weg, stolpern übereinander, streiten miteinander herum, lachen und umarmen einander, lassen wieder voneinander ab... und man wünscht sich, dass sie damit nie aufhören. Obwohl Piazzolla – oder sein Tonfall – immer wie ein Kondor über ihnen kreist, haben sowohl Peirani als auch Parisien genug Erfahrung und schöpferisches Genie, um ihre ganz persönliche Note beizutragen, insbesondere auf vier Eigenkomposition. Diese herrliche im Duett entstandene Platte klingt mit einer zauberhaften, ganz unerwarteten, von Peirani mit viel Poesie arrangierten Coverversion von Kate Bushs Army Dreamers aus… "Abrazo", das heißt Kuss, Gruß, und auch Umarmung. Einen treffenderen Titel hätten sie wohl kaum finden können. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 31. Mai 2019 | ACT Music

Hi-Res Booklet
Der gefeierte Akkordeon-Virtuose Vincent Peirani ist ein toller Ensemblespieler, auch Bandleader, aber ein Gutteil seines spektakulären Erfolgs verdankt sich den Duobegegnungen mit hochkarätigen Partnern wie Émile Parisien oder Michael Wollny. Was läge deshalb näher, als ein Duoalbum mit seiner Ehefrau einzuspielen, mit der er ohnehin gelegentlich zusammenarbeitet. Nun hat man schon musizierende Lebensgefährtinnen verdienter Musiker auf deren Platten erlebt, die den unbefangenen Hörer nicht im gleichen Maße zu begeistern vermochten wie den Ehepartner. Skepsis kommt also nicht von ungefähr. Die indonesischstämmige Sängerin Serena Fisseau ist eine Profimusikerin mit großer Bühnenerfahrung. In ihren eigenen Projekten widmet sie sich Liedern aus vielerlei Musikkulturen und Programmen für Kinder. Für „So Quiet“ hat sie mit Peirani Lieder aufgenommen, die in geradezu kindlicher Schlichtheit daherkommen: Folksongs, Popsongs, Chansons, Brasil-Songs, Standards. Lieder unterschiedlichster Herkunft, in sparsamen, ja spartanischen Arrangements auf einen gemeinsamen Nenner gebracht, der da heißt: Zurückhaltung, Reduktion, Stille. Das schafft eine berührende Klarheit des Ausdrucks. Fisseau singt gerade und schnörkellos. Peirani beschränkt sich auf ein Minimum an Verzierungen; oft reicht ein Orgelpunkt, ein lang anhaltender Akkord, ein Arpeggio, ein Plingpling von der Spieluhr. Ohnehin kindliche Songs wie „What A Wonderful World“ oder „Over The Rainbow“ werden vollends zu Kinderliedern. Hieße das Album nicht schon „So Quiet“, würde auch der Song der jung verstorbenen Lhasa de Sela als Titelstück passen: „Small Song“. © Klostermann, Berthold / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 25. September 2020 | ACT Music

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Der Interpret

Vincent Peirani im Magazin
  • Peirani & Parisien, eleganter Gruß
    Peirani & Parisien, eleganter Gruß Auf ihrem 10. Album vereinen sich vereinen sich der Akkordeonist Vincent Peirani und der Saxophonist Émile Parisien im Duo zu Rhythmen des Tango und geben ihm den dem eleganten Titel "Abrazo"...