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Die Alben

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Rock - Erschienen am 29. September 1997 | UMC (Universal Music Catalogue)

Auszeichnungen Best New Reissue
Mit Urban Hymns, das im September 1997 während eines Britpop-Wirbelsturms erscheint, fügen The Verve Luxus, Eleganz und Raffinesse hinzu. Mit der zeitlosen Single Bittersweet Symphony und dem ebenso zeitlosen Streich-Cover von The Last Time der Rolling Stones treffen die Musiker genau den richtigen Nerv! Eine interessante musikalische Annäherungsweise, die die Bande um Richard Ashcroft aber dennoch niemals daran hindert, wahrhaftige Popmusik zu schreiben. Aber eben in einer anspruchsvollen Version, mit himmlischen und vergoldeten Arrangements. Ein paar Geigen hier, ein paar Balladen da. Alles in diesem dritten Album der Band, die sieben Jahre zuvor in Wigan gegründet wurde, ist mit exquisitem Geschmack zubereitet. Dann ist da natürlich noch die Stimme Ashcrofts, die das Gehör vom Anfang bis zum Ende der Platte in seinen Bann zieht. Und dann noch diese betäubenden Melodien und starken Themen (Sonnet, The Drugs Don’t Work, Lucky Man…). Urban Hymns ist mit seiner romantischen Grundhaltung eines dieser unübertrefflichen Alben, denen die Zeit nichts anhaben kann. Diese wunderbare Deluxe Edition feiert den zwanzigsten Geburtstag des Albums und ist vollgespickt mit Bonustracks und Raritäten. B-Seiten, Remixe, Alternate Takes, Auszüge aus BBC Sessions und eine Vielzahl an Livetiteln, darunter eine Aufnahme des berühmten Konzertes vom Mai 1998 in der Haigh Hall ihrer Heimatstadt vor 35.000 Fans! © MZ
CD13,99 €

Rock - Erschienen am 29. September 1997 | UMC (Universal Music Catalogue)

Auf Urban Hymns verbreitern The Verve weiter das kreative Spektrum des psychedelischen Britrocks. Wenn sie „Bitter Sweet Symphony“ mit einem kompletten Streicherpart überziehen, Akustikgitarren einsetzen, um die einfache, Carpenters-artige Stimmung von „Sonnet“ und „The Drugs Don't Work“ heraufzubeschwören, und bei „Weeping Willow“ wuchtig gespielte Gitarren verwenden, zeigen The Verve viel musikalischen Tiefgang. Unabhängig davon, ob die Band die lauten oder leisen Extreme ihres Dynamikumfangs erkundet, strebt sie nach eine klassischen Songwriting und verbindet geschmackvoll Retro-Gefühle mit einnehmenden Hooklines zu einer besinnlichen, wunderschönen Idylle.
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Rock - Erschienen am 1. Januar 1997 | Hut

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2004 | Virgin Records

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Rock - Erschienen am 29. September 1997 | UMC (Universal Music Catalogue)

Auf Urban Hymns verbreitern The Verve weiter das kreative Spektrum des psychedelischen Britrocks. Wenn sie „Bitter Sweet Symphony“ mit einem kompletten Streicherpart überziehen, Akustikgitarren einsetzen, um die einfache, Carpenters-artige Stimmung von „Sonnet“ und „The Drugs Don't Work“ heraufzubeschwören, und bei „Weeping Willow“ wuchtig gespielte Gitarren verwenden, zeigen The Verve viel musikalischen Tiefgang. Unabhängig davon, ob die Band die lauten oder leisen Extreme ihres Dynamikumfangs erkundet, strebt sie nach eine klassischen Songwriting und verbindet geschmackvoll Retro-Gefühle mit einnehmenden Hooklines zu einer besinnlichen, wunderschönen Idylle.
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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. September 2016 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Rock - Erschienen am 9. September 2016 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Rock - Erschienen am 9. September 2016 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2008 | Parlophone

Booklet
CD4,99 €

Rock - Erschienen am 1. Januar 1997 | Hut

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1997 | Hut

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Rock - Erschienen am 9. September 2016 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2008 | Parlophone

Forth ist das erste Album von The Verve nach der Veröffentlichung von Urban Hymns im Jahr 1997. Mit diesem Album stellt die Band unter Beweis, dass sie wieder die Herrschaft über den düsteren, wogenden und hypnotisierenden Rock übernommen hat. Der Anfangstitel „Sit and Wonder“ kommt nachdrücklich stampfend daher und stellt einen schwungvollen Kontrapunkt zu den eher träumerischen Downbeats des Albums dar. „Love Is Noise“, die erste Single-Auskopplung des Albums, ist klassisches Verve-Material, das den Schamanengesang des Sängers Richard Ashcroft mit Nick McCabes wirbelnden Gitarrenklängen ausbalanciert. Der Rest des Albums zieht nach: Mit seiner musikalischen Kühnheit, den satten Stimmungen und einem unverwechselbaren Sound ist es eine willkommmene Ergänzung ihres Werks. ~ Anthony Tognazzini
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Pop - Erschienen am 1. Januar 1997 | Hut

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1994 | Hut

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1997 | Hut

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2008 | Parlophone

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1992 | Hut

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Rock - Erschienen am 10. August 2016 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Rock - Erschienen am 10. August 2016 | UMC (Universal Music Catalogue)

Der Interpret

The Verve im Magazin