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Die Alben

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Französische Mélodies (Frankreich) - Erschienen am 20. Oktober 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
Die Französin Marianne Crebassa bewegt sich mit ihrer zweiten Solo-CD für Erato in ihrem ureigenen Metier, im Idiom ihrer musikalischen Sozialisation – was zugleich nur halb stimmt, da die Sängerin sich auch eine Laufbahn als Popsängerin hätte vorstellen können. Der Klassikwelt wäre dann aber ein schönes Timbre von dunkel gleißender Schwermut entgangen, welches so wunderbar zu dem Repertoire passt, das unter der Überschrift „Secrets“ (Geheimnisse) auf dieser Aufnahme subsumiert ist. In Ravels „Shéhérazade“ etwa berührt sie gleichermaßen durch ihre leidenschaftlichen Ausbrüche im ersten Lied „Asie“ wie durch die nachdenklich unerfüllte Sehnsucht in den beiden Folgeliedern. Fazil Say schafft mit seinem sensiblen Spiel dafür atmosphärisch dichte Klanggründe, weich und doch mit dem richtigen Sinn für die luziden Details. Ob im fließenden Parlando oder in sich ausspannenden Melodiebögen wie bei den „Trois Mélodies“ von Debussy oder Duparc-Liedern wie „Élegie“ und „Chanson triste“ – Marianne Crebassa hat einen sehr natürlich klingenden Zugang zu diesen Liedern. Ihr runder, warmer Stimmklang betört, ihre Gestaltungsfantasie schafft stimmige Spannungsbögen. Manchmal wünscht man sich jedoch den Klavierpart etwas präsenter abgemischt, vor allem in den vier Liedern des kleinen Zyklus „Mirages“ von Fauré und den vier Duparc-Liedern der CD. Da steht die Stimme zeitweise recht einsam vor dem Hörer. Dem französischen Repertoire fügen die Mezzosopranistin und Fazil Say die von diesem komponierte Ballade „Gezi Park 3“ in einer um das Kammerorchester reduzierten Bearbeitung des Komponisten an. Crebassa hatte die textfreie Vokalise des Schmerzes über die Brutalität des Erdogan-Regimes, wie sie sich 2013 in Istanbul zeigte, bereits bei der Uraufführung 2014 in Bremen gesungen. Die musikalisch assoziative Herangehensweise des Komponisten Say an dieses Thema bleibt Geschmackssache. © Schmitz, Johannes / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 26. Oktober 2016 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Qobuzissime
Die Mezzo-Sopranistin Marianne Crebassa (*1986) begann ihre Karriere zunächst in Klavier und Musikwissenschaft. Ihr Talent als Sängerin, das sie schon früh ausübte bleibt nicht länger unbeachtet. Deshalb machte sie ihr Debüt als Sängerin an der Opéra de Montpellier in Werken wie Le Martyre de Saint Sébastien, La Traviata, Lucio Silla und viele andere. Dies öffnete ihr die Tür zum Atelier lyrique an der Opéra Bastille. Dort singt sie Rollen von Lulu (Berg) bis Tamerlano von Händel und beweist sich so in ihrem eklektischen Stil. Nach Abschluss des Ateliers erhält sie Einladungen von Salzburg, Wien, Mailand, Amsterdam und Chicago. Und schon nimmt sie ihre erste CD auf: ein Best of Album mit Arien in Begleitung des Orchesters Mozarteum Salzburg, wo sie uns mit auf eine Reise in ihre zahlreichen Rollen nimmt (ein Großteil sind Hosenrollen): Siebel, Nicklausse, Lazuli, Stéphano, Orfeo. Kurz, die Rollen in der wir sie zurzeit so glorreich performen sehen. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 20. Oktober 2017 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 28. Oktober 2016 | Erato - Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 20. August 2021 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 10. September 2021 | Warner Classics

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Klassik - Erscheint am 22. Oktober 2021 | Warner Classics

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