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Die Alben

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Rock - Erschienen am 24. Februar 1975 | Atlantic Records

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Rock - Erschienen am 24. Oktober 2014 | Atlantic Records

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Wo die britische Rockband Led Zeppelin schon auf ihrem Debütalbum von 1969 mit Songs wie "Good Times Bad Times" ungewöhnlich schwere Riffs spielte, funktioniert der noch im selben Jahr erschienene Nachfolger Led Zeppelin II beinahe als Blaupause für alle Heavy-Metal-Bands, die folgen sollten. Page, Plant, Jones und Bonham nahmen das Album in Tourpausen auf und konzentrierten sich auf Blues- und Rock'n'Roll-Nummern, die sie mit harter Energie und viel Lautstärke zu schweren Rock-Nummern formten ("Whole Lotta Love"). Das Album schaffte es seinerzeit in England und Amerika bis an die Spitze der Charts. 2014 erschien eine Neuauflage in verschiedenen Fassungen; bei manchen Versionen sind diverse Bonustracks enthalten – darunter der bislang unveröffentlichte Song "La La".
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Rock - Erschienen am 12. Januar 1969 | Atlantic Records

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Rock - Erschienen am 19. November 2012 | Rhino Atlantic

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Rock - Erschienen am 5. Oktober 1970 | Atlantic Records

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Rock - Erschienen am 12. Januar 1969 | Atlantic Records

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Rock - Erschienen am 27. September 2018 | Rhino Atlantic

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Rock - Erschienen am 7. September 2018 | Rhino Atlantic

Hi-Res
Noch im Rahmen des 50-jährigen Jubiläums von Led Zeppelin bestand Jimmy Page darauf, dem Live-Doppelalbum eine neue Version hinzuzufügen, die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch nicht einstimmig beschlossen war. Sicherlich hatte er es 2007 zum ersten Mal entstaubt und dann nicht weniger als sechs Stücke hinzugefügt, darunter immerhin Black Dog, Heartbreaker und vor allem ein Epos: Since I've Been Loving You, bei dem es erlaubt sein sollte, dass man das Remake dem Original vorzieht. Das waren nicht weniger als 34 Minuten und 40 Sekunden zusätzliches Glücksgefühl. Aber trotz dieser Geschenke können wir immer noch den gleichen Vorwurf machen: Selbst in high-quality Audio (endlich!) bleibt The Song Remains the Same frustrierend im Vergleich zu Studioalben. Der Song erschien wegen des verspäteten Films 1976 ein wenig später als geplant, und kam im Vergleich zu den letzten beiden Produktionen der Gruppe, Physical Graffiti und Presence, schön unkonventionell daher. Das bedeutete auch, dass er sich bei einigen Wunderwerke nicht einreihen konnte, darunter dem unsterblichen Song Kashmir und ein paar anderen Perlen. Eine Ungerechtigkeit, die bis heute nicht behoben wurde, ist, dass man die Led Zeppelin DVD und Celebration Day nicht “reparierte” - die erste, weil sie nicht von einer reinen Audioversion begleitet wurde und die zweite, weil sie 2007 aufgenommen wurde, also ohne den verstorbenen John Bonham.Vier Jahrzehnte später mag dies etwas zweitrangig erscheinen... Man muss sich einfach die Kontinuität der ersten fünf Studioalben anhören, gefolgt von How the West Was Won, dann The Complete BBC Sessions und schließlich Celebration Day, um zu sehen, dass alles in geregelten Bahnen läuft. Auch wenn man damals kritisch war, muss man zugeben, dass die Tonqualität der Aufnahmen außergewöhnlich ist. Wer die langen instrumentalen Exkurse schätzt, die die Improvisationstalente Jimmy Page, Robert Plant, John Paul Jones und John Bonham an den Tag legten, wird hier mit einem brandneuen Sound mehr als zufrieden sein. Wollen wir auf ein The Song Remains The Same II The Return für den Zeitraum 1974-1980 warten? © Jean-Pierre Sabouret/Qobuz
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Rock - Erschienen am 5. Oktober 1970 | Atlantic Records

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