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Die Alben

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Jazz - Erschienen am 31. August 2021 | Blackened Recordings - Universal Music

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R&B - Erschienen am 18. Juni 2021 | Hollywood Records

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Jazz - Erschienen am 12. März 2021 | WIde Hive Records

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Jazz - Erschienen am 26. Juni 2020 | Wide Hive Records

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Jazz - Erschienen am 15. Mai 2020 | Young

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Die Sonne ist fast untergegangen. Man sitzt irgendwo am Strand und genießt ganz entspannt einen Cocktail. Für diese Szenerie liefern die neuen Kamasi-Washington-Songs die passende Musik. Dabei wurden sie eigentlich als Soundtrack für die Netflix-Doku „Becoming“ zum Weltbestseller der ehemaligen First Lady Michelle Obama komponiert – in einer für diesen Saxofonisten eher untypischen Tonalität. Normalerweise hat sein Spiel oft etwas Ekstatisch-Wuchtiges, für seinen ersten Film-Score schaltet der 39-Jährige im Kreise seiner bewährten Mitstreiter jedoch einen Gang zurück. In seinen Stücken ist alles im Fluss: Von einer Sekunde auf die andere verwandelt sich ein Jazztune in eine eingängige Popmelodie mit Kitschfaktor. Die Arrangements sind nicht so dicht wie sonst. „Detail“ kommt recht funky daher, „Dandy“ hat ein nostalgisches Flair. Wenn sich bei „Fashion Then And Now“ Piano und Saxofon umgarnen, entspinnt sich daraus eine Art Lounge-Pop – ohne dass sich Kamasi Washington mit seinem Instrument in den Mittelpunkt drängen würde. Der aus Los Angeles stammende Musiker agiert bei fast allen Nummern lediglich im Hintergrund und gönnt sich nur wenige Soli. Einzige Ausnahme: das sanft groovende „Song For Fraser“, da regiert tatsächlich das Saxofon. Heraus sticht auch „Provocation“, das eine außergewöhnlich dunkle Stimmung verströmt. „Looking Forward“ wiederum macht sich den dramatischen Klang der Streicher zunutze. So liefert dieser Langspieler für unvoreingenommene Hörer eine neue Sicht auf Kamasi Washingtons Vielseitigkeit. Musikalisch gibt er sich weniger kraftvoll als sonst; der warme, federleichte Sound aber steht ihm gar nicht mal so schlecht. © Leischow, Dagmar / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 15. Mai 2020 | Young

Die Sonne ist fast untergegangen. Man sitzt irgendwo am Strand und genießt ganz entspannt einen Cocktail. Für diese Szenerie liefern die neuen Kamasi-Washington-Songs die passende Musik. Dabei wurden sie eigentlich als Soundtrack für die Netflix-Doku „Becoming“ zum Weltbestseller der ehemaligen First Lady Michelle Obama komponiert – in einer für diesen Saxofonisten eher untypischen Tonalität. Normalerweise hat sein Spiel oft etwas Ekstatisch-Wuchtiges, für seinen ersten Film-Score schaltet der 39-Jährige im Kreise seiner bewährten Mitstreiter jedoch einen Gang zurück. In seinen Stücken ist alles im Fluss: Von einer Sekunde auf die andere verwandelt sich ein Jazztune in eine eingängige Popmelodie mit Kitschfaktor. Die Arrangements sind nicht so dicht wie sonst. „Detail“ kommt recht funky daher, „Dandy“ hat ein nostalgisches Flair. Wenn sich bei „Fashion Then And Now“ Piano und Saxofon umgarnen, entspinnt sich daraus eine Art Lounge-Pop – ohne dass sich Kamasi Washington mit seinem Instrument in den Mittelpunkt drängen würde. Der aus Los Angeles stammende Musiker agiert bei fast allen Nummern lediglich im Hintergrund und gönnt sich nur wenige Soli. Einzige Ausnahme: das sanft groovende „Song For Fraser“, da regiert tatsächlich das Saxofon. Heraus sticht auch „Provocation“, das eine außergewöhnlich dunkle Stimmung verströmt. „Looking Forward“ wiederum macht sich den dramatischen Klang der Streicher zunutze. So liefert dieser Langspieler für unvoreingenommene Hörer eine neue Sicht auf Kamasi Washingtons Vielseitigkeit. Musikalisch gibt er sich weniger kraftvoll als sonst; der warme, federleichte Sound aber steht ihm gar nicht mal so schlecht. © Leischow, Dagmar / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 29. Juni 2018 | Young

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Jazz - Erschienen am 22. Juni 2018 | Young

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music - Indispensable JAZZ NEWS
Nach einem Triple-Album folgt nun eine Doppelplatte! Kamasi Washington machte mit seinem Album The Epic im Jahre 2015 die Jazzszene unsicher und auch das sehr umfangreiche Werk Heaven and Earth scheint einen vergleichbaren Effekt mit sich zu bringen. Die Platte ist wie ein Tsunami aus vielseitigem Jazz. Genauso mystisch wie sein Vorgänger. Ebenfalls ein Werk, das in kollektiver Arbeit entstanden ist, und genauso eklektisch (wir finden hierauf ein Cover von Freddie Hubbards Hubtones sowie das Thema aus dem Bruce Lee-Film Todesgrüße aus Shanghai). Die Musik des Kaliforniers lässt sich dabei nach wie vor in keine Kategorie einordnen. Und es scheint, als wäre genau dies sein Ziel. Seine Einzigartigkeit und sein Anderssein werden auch ein weiteres Mal darin deutlich, dass er von Brainfeeder aus dem Hause von Flying Lotus zu Young Turks gewechselt ist, dem Label von The xx, FKA Twigs und Sampha, welches nicht wirklich für Jazzkünstler oder –Werke bekannt ist… Man muss einfach nur die Augen schließen und sich mitreißen lassen von diesen Musiksequenzen, in denen man das Erbe unterschiedlichster Künstler heraushören kann: der Afro-Futurismus von Sun Ra, die schamanistischen Trancen von Pharoah Sanders, das Pan-Afrikan Peoples Arkestra von Horace Tapscott, ein (angenehmes!) Gebrülle wie bei Gato Barbieri, die Anfänge von Weather Report, Ausflüge in die Funk-Universen von Roy Ayers, und Ausweichrouten hin zum musikalischen Erbe von Albert Ayler oder John Coltrane… Kasami versteht Heaven und Earth nicht als zwei unterschiedliche Platten, sondern vielmehr als zwei Reisen, die gleichzeitig stattfinden: „Earth beschreibt das, was ich lebe und was ich erlebe. Heaven hingegen beschreibt, wie ich mir das Leben vorstelle..“ Die stilistische (und mehr als zwei Stunden und 20 Minuten andauernde!) Üppigkeit des Albums sowie die 180°-Vision des Musikers der Jazzmusik (neben vielen anderen Stilen) sind vielleicht zunächst etwas schwer verdaulich. Gleichzeitig fesselt uns seine Kreativität von der ersten Sekunde an. Eins ist jedenfalls sicher: Egal ob positiv oder negativ, gleichgültig bleibt hier auf jeden Fall niemand… © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 29. September 2017 | Young

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Mit seinem Triple Album aus dem Jahre 2015, das auf den passenden Namen The Epic hörte, wurde Kamasi Washington mit 34 Jahren zum neuen Star der Jazz-Szene, sogar über seine eigenen Landesgrenzen hinaus. Parallel zu seinem Werk als Solokünstler im Jazzbereich überflutete der kalifornische Saxofonist uns außerdem mit einer ganzen Reihe an Gastaufritten bei den unterschiedlichsten Künstlern wie Kendrick Lamar (To Pimp a Butterfly und Damn), Flying Lotus (You’re Dead !), Thundercat (The Beyond / Where the Giants Roam), Run The Jewels (Run The Jewels 3) oder auch Ryan Adams (Gold). Und dass The Epic unter dem Label Brainfeeder veröffentlicht wurde, dem Elektro-Label von Flying Lotus, machte den Meister und seine Musik nur noch außergewöhnlicher…Auch hier wird er von einer weiteren Plattenfirma empfangen, die „nicht wirklich zum Jazz“ gehört: Young Turks Records, eine Abzweigung von XL Recordings, bei der auch andere Künstler wie The XX, FKA Twigs, Sampha und SBTRKT ein Zuhause gefunden haben. Das mit gerade einmal 30 Minuten eher kurze Album Harmony Of Difference wurde ursprünglich vor allem für ein Multimedia-Werk im Whitney Museum in New York komponiert, genauer gesagt, für Bilder seiner Schwester Amani Washington sowie für einen Kurzfilm des spanischen Filmemachers AG Rojas. Das Ergebnis ähnelt The Epic in seinem Geist doch sehr. Kamasi Washington vermischt Energie mit Spiritualität und mit einer Virtuosität, die wir bereits von ihm gewohnt sind und sein Atem lässt die Geister von Gato Barbieri und Pharoah Saners erwachen. Und auch seine Fähigkeit, Musik schichtweise zu stapeln, finden wir hier wieder. Dies äußert sich mal auf perkussive Weise, in seinem Saxofonspiel oder auf harmonischer Ebene, ohne dabei jemals zu übertrieben zu klingen. Im Gegenteil, die Leidenschaft und die Welle an Emotionen, die von Harmony Of Difference ausgehen, kann locker auch einem Publikum gefallen, das sonst mit dem Begriff Jazz eher unvertraut ist…© MZ/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 13. April 2017 | Young

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Jazz - Erschienen am 2. Januar 2017 | Wide Hive Records

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Jazz - Erschienen am 6. September 2016 | Wide Hive Records

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Jazz - Erschienen am 11. Mai 2015 | Brainfeeder

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung - Pitchfork: Best New Music - Indispensable JAZZ NEWS - Qobuzissime
Jazz riecht nicht nur komisch, er ist tot. Zumindest wenn es nach dem Nielsen Music Report des Jahres 2014 geht. Dort rangiert das Genre noch hinter Klassik und Kinderliedern auf dem letzten Platz und erreicht in Amerika gerade einmal einen Marktanteil von 1,4 Prozent. Tendenz sinkend. Doch die lebenden Toten begehren auf. Schickst du uns über den Jordan, spucken wir dir trotzig ins Gesicht. Aufsässig und mit neuem Selbstbewusstsein gepaart reißen immer mehr junge Künstler dem Rotwein nippenden Onkel in seinen Plüschpantoffeln den Jazz aus der Hand. Mit Flying Lotus "You're Dead" und Kendrick Lamars "To Pimp A Butterfly" zeigen sich zwei der spannendsten Werke der letzten Monate deutlich vom Jazz geküsst, heben diesen auf ein neues Level. Nun folgt auf Steven Ellisons Brainfeeder Label der Erstling von Kamasi Washington, dessen Tenorsaxophon und Arrangements bereits eben diese beiden Alben veredelten. Mit "The Epic" gebiert er ein drei CDs umfassendes Jazz-Monster von 174 Minuten Spieldauer, das allein schon aufgrund seiner zügellosen Komplexität und Länge unbezähmbar erscheint. Anstatt wie zuletzt üblich das Genre an den Zeitgeist zu koppeln und mit der Anbiederung an aktuelle Sperenzchen zu zersetzen, erhebt Washington den Jazz selbst zum Zeitgeist. In der Tradition verwurzelt, schafft er allein schon mit seinem kompromisslosen Auftreten eine Verbindung zur Gegenwart. Sich selbst und sein Debüt für episch zu erklären, darin steckt viel Selbstbewusstsein. Man könnte es auch Großspurigkeit nennen. Oder einfach nur Hip Hop: Jazz with Attitude. Die siebzehn abwechslungsreichen Tracks, von denen Washington dreizehn selbst komponiert und arrangiert hat, führen von der aufbrausenden Jazz-Eruption über meditative Balladen zu neu interpretierten Standards. Melodramatische Chöre durchdringen die nahezu unendliche Weite, die Platz für endlose Improvisationen bietet. Inspiriert von John Coltrane, Miles Davis, Sun Ra, Charlie Parker, Charles Mingus und Pharoah Sanders verflechten sich die Einflüsse aus spirituellem Soul, rauem Funk, Fusion, Gospel und Bebop mit lateinamerikanischen Rhythmen. Washingtons Spiel orientiert sich an Coltrane, fügt die Rauheit eines Albert Ayler und Pharoah Sanders hinzu. Er steckt sich selbst die höchsten Ziele, erreicht aber noch nicht die Brillanz und Individualität seiner Idole. Jedoch kennt er seine Einflüsse, weiß, wohin er möchte, und gleicht dies mit getriebener Spielfreude aus. Mit den virtuosen The Next Step aka The West Coast Get Down steht ihm eine zehn Mitglieder starke Band, unter anderem mit Ronald Bruner Jr. und Tony Austin am Schlagzeug, den beiden Bassisten Stephen "Tundercat" Brunder und Miles Mosley, Brandon Coleman (Keyboard), Cameron Graves (Piano), Ryan Porter (Posaune) und der Sängerin Patrice Quinn, zur Seite. Ein 32-köpfiges Orchester und ein von Miguel Atwood-Ferguson geleiteter Chor flankieren diese Crew. Ein an Coltranes "A Love Supreme" gemahnendes Piano eröffnet den Opener "Change Of The Guard". Überbordende Streicher und ein Chor, dessen Theatralik an das Theremin aus "Star Trek" erinnert, fordern das in seinem Wesen vertraute Klangbild heraus. Gemeinsam erschaffen sie ein cineastisches Setting. Einen Ausgangspunkt, von dem aus die Hauptakteure ihre eigenen Abenteuer bestreiten und sich manch unerwarteter Wendung und dramatischer Situation stellen. Nur, um zum Finale wieder zueinander zu finden. Das brodelnde "Re Run Home", in dessen tiefdunklem Funk die Energie eines Miles Davis und der Voodoo eines Fela Kuti wohnen, steigert sich über vierzehn Minuten zum rhythmusgeladenen Highlight der Platte. Ein weniger körperlicher, sondern vielmehr spiritueller Funk aus wirbelnden Schlagzeugsalven und einem drohendem Bass bildet die Basis für "The Magnificent 7". Ein abgedrehtes Stück Musik, mit deutlicher Sun Ra-Schlagseite, das uns mit spielerischer Leichtigkeit von diesem unserem Planeten schnipst. "Miss Understanding" explodiert vor Spielfreude. Wilde Soli von Washington und Igmar Thoam an der Trompete, ein brillanter Kontrabass und der extravagante Chor verbinden sich zu einem berauschenden Post-Bop. Sobald man sich jedoch dem Trugschluss hingibt, den Wahn, der hinter "The Epic" steckt, verstanden zu haben, biegt der Longplayer in die entgegengesetzte Richtung ab. Wie im warmherzigen, vor Soul strotzenden "The Rythmn Changes" bringt uns Quinns anschmiegsame Stimme immer wieder unerwartet auf die Erde zurück. "Change we need, so we can see / Our love, our beauty, our genius / Our work, our triumph, our glory / Won't worry what happened before me / I'm here." Jede der einzelnen drei "The Epic"-CDs gibt für sich genommen ein exzellentes Debüt ab. Gemeinsam fickt das Trio Gehirne. Trotz der langen Spielzeit, der vielen Variationen finden sich keine Hänger. Niemals verliert das furchtlose Album seinen Fokus. Mit viel Spektakel, aber auch ehrlicher Zuneigung holt uns Kamasi Washington aus dem Museum heraus und lässt uns wieder auf der Straße tanzen. Mit seiner Attitüde führt er junge Hörer an das Genre heran und erinnert uns an eine einfach Tatsache: Jazz braucht kein Mensch, aber Mensch braucht Jazz. © Laut
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Jazz - Erschienen am 5. Mai 2015 | Wide Hive Records