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Die Alben

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Rock - Erschienen am 10. Mai 2004 | Parlophone UK

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Pop/Rock - Erschienen am 11. Oktober 1976 | Epic

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Rock - Erschienen am 29. März 1975 | Epic

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Rock - Erschienen am 1. Juni 2015 | Eagle Rock

Jeff Beck und seine Band (Sänger Jimmy Hall, Bassistin Rhonda Smith, Drummer Jonathan Joseph, Gitarrist Nicolas Meier) absolvierten im vergangenen Jahr eine flächendeckende US-Tour - gemeinsam mit den drei Rauschebärten von ZZ Top. Etliche Youtube-Videos von dieser Tour bewiesen: Der Fender-Altmeister hats immer noch drauf wie kein Zweiter. Nun dürfen sich Fans in aller Welt, denen es nicht vergönnt war, Jeff Beck im vergangenen Jahr live zu erleben, in ihren eigenen vier Wänden einen Eindruck vom musikalischen Output besagter Tour verschaffen. Und es dürfte wohl niemanden geben, der nach dem gut siebzigminütigen "Live+"-Audio-Spektakel enttäuscht den Kopf gen Boden sinken lässt. Das Gegenteil wird der Fall sein. Sie werden sich von ihren heimischen Sofas erheben und schallend applaudieren. Denn was der Mann mit dem Knautschgesicht und der Magie in den Fingern präsentiert, ist mal wieder aller Ehren wert. Vom düster scheppernden Instrumentalintro "Loaded" bis zum finalen Jeff Beck Group-Klassiker "Going Down" zieht der Maestro alle Register. Es wird gefrickelt ("You Know You Know"), gerockt und gerappt (!) ("Why Give It Away"), der Soul bei den Lenden gepackt ("A Change Is Gonna Come") und mit ungewohnt zart an die Ursprünge des Rock-Genres erinnert ("Little Wing"). Da huscht nicht nur Jeff Beck ein Lächeln übers Gesicht. Auch hoch über den Wolken klatschen Ikonen wie Jimi Hendrix, John Lennon und Sam Cooke in die Hände. "Live+" fährt alles auf, was Jeff Beck zu einem der bedeutendsten Gitarristen und Songwriter der Welt werden ließ: unnachahmliches Songwriting gepaart mit instrumentaler Feinkost deluxe. Doch es ist nicht nur Jeff Beck allein, der sich mit diesem Album ein neuerliches Denkmal setzt. Auch die Männer und Frauen im Schatten des Altmeisters bekleckern sich mit Ruhm, allen voran Sänger Jimmy Hall, der zwischen beeindruckenden Blues- und Soulpassagen pendelt. Bassistin Rhonda Smith verdient mit slappenden High End-Einwürfen ebenfalls Applaus. Hier kommt einfach alles zusammen. Wenn dann am Ende auch noch zwei neue Studiosongs nach vorne blicken und der Welt da draußen beweisen, dass knarzige unter Noise-Strom stehende Tarantino-Vibes ("Tribal") und Modern Rock-Sounds der Marke Placebo meets Mike Oldfield ("My Tiled White Floor") auch im hohen Alter noch Spaß machen können, will man eigentlich nur noch das Fenster aufreißen und seine Begeisterung lauthals kundtun: Keep it up, Jeff! Keep it up! © Laut
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Rock - Erschienen am 26. Februar 1999 | Epic

"Who Else"? Wer sonst außer Jeff Beck fabriziert Instrumentalalben der Extraklasse, ohne ins hirnlose Saitengefiedel abzudriften? Schön, daß die außergewöhnlichen musikalischen Fähigkeiten Jeff Beck's mit songschreiberischer Sicherheit einhergehen. Laute und wilde Quietscheskapaden treffen auf sphärische und dunkle Gitarrenschmeicheleien. Bluesig wirds auch bisweilen und das alles auf allerhöchstem Niveau. Was zusätzlich bemerkenswert ist, ist daß Beck keinerlei Berührungsängste mit (eigentlich) fremden Musikstilen hat. So werden fast spielerisch Drum´n´Bass-Parts und gesampelte Beats eingeflochten, die weder störend noch aufgesetzt wirken. Im Gegenteil, sie fallen im kompakten Songkontext noch nicht einmal sonderlich auf. "Brush With The Blues" ist an Coolness kaum noch zu toppen und zeigt glattpolierten Hochglanz-Bluesern wie Clapton und Van Morrison gerade mal noch schwach die Rücklichter. "Mach's nochmal Jeff" möchte man ihm lauthals zurufen, denn 53 Minuten Kurzweil sind wenig, wenn man vom neuen Material fast nicht genug bekommen kann. Selten hat eine Instrumentalplatte mehr Laune gemacht als "Who Else". Hoffentlich legt der Veteran eine seiner (eher seltenen) Europatourneen nach, damit das neue Material auch einmal live bestaunt werden kann. © Laut
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Rock - Erschienen am 15. Juli 2016 | Rhino

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Wer ist der punkigste aller Gitarren-Helden? Ohne Zweifel: Jeff Beck! Punk im Geiste, nach dem Motto: "Ich mache, was ich will, und wann ich will!" Im Zentrum der Yardbirds, die auch Jimmy Page und Robert Plant zu ihren Mitgliedern zählen, ist es doch Jeff Beck, der die Strings zerrt wie kein anderer oder sie einfach komplett rausreißt, wie in der legendären Szene von Antonionis Kultfilm Blow Up. Als man von ihm erwartete, Richtung Rock zu gehen, entschied er sich für den Jazz-Rock. Wenn er sich für eine Stimme interessierte (jene von Rod Stewart zum Beispiel), dann machte er sich diese zu eigen und sorgte für eine Kollaboration. Und wenn er sich doch mal entschied, ein Idol zu haben (zum Beispiel Cliff Gallup, Gitarrist von Gene Vincent), dann widmet er ihnen ein Tribut-Album, wie das großartige Crazy Legs von 1993. "Auch wenn ich rund 400 Mal auf dem Cover des Magazins Guitar World sein musste. Ich bin nicht so ein Typ. Ich bin nicht aus dieser Welt!" Es ist gut zu wissen, dass Jeff Beck sich viel Gedanken über die Musik auf seinem neuen Album gemacht hat, das zwischen Blues, funkigem Rock, Elektro-Metal, Jazz-Rock und purem Soul einzuordnen ist. Loud Hailer beweist, dass Jeff Beck erst an die Musik denkt und erst im zweiten Schritt an die Gitarre. Und das ist wahrscheinlich genau das, was ihn von anderen unterscheidet. In der Autobiographie Beck 01 beschreibt John McLaughlin dies perfekt mit den Worten: "Jeff Beck ist mein Lieblingsgitarrist aller Zeiten. Was soll ich sagen? Nichts. Hör' dir einfach Loud Hailer an." © MD/Qobuz
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Rock - Erschienen am 19. März 2010 | Rhino

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Rock - Erschienen am 19. Mai 2015 | Rhino

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Jeff Beck und seine Band (Sänger Jimmy Hall, Bassistin Rhonda Smith, Drummer Jonathan Joseph, Gitarrist Nicolas Meier) absolvierten im vergangenen Jahr eine flächendeckende US-Tour - gemeinsam mit den drei Rauschebärten von ZZ Top. Etliche Youtube-Videos von dieser Tour bewiesen: Der Fender-Altmeister hats immer noch drauf wie kein Zweiter. Nun dürfen sich Fans in aller Welt, denen es nicht vergönnt war, Jeff Beck im vergangenen Jahr live zu erleben, in ihren eigenen vier Wänden einen Eindruck vom musikalischen Output besagter Tour verschaffen. Und es dürfte wohl niemanden geben, der nach dem gut siebzigminütigen "Live+"-Audio-Spektakel enttäuscht den Kopf gen Boden sinken lässt. Das Gegenteil wird der Fall sein. Sie werden sich von ihren heimischen Sofas erheben und schallend applaudieren. Denn was der Mann mit dem Knautschgesicht und der Magie in den Fingern präsentiert, ist mal wieder aller Ehren wert. Vom düster scheppernden Instrumentalintro "Loaded" bis zum finalen Jeff Beck Group-Klassiker "Going Down" zieht der Maestro alle Register. Es wird gefrickelt ("You Know You Know"), gerockt und gerappt (!) ("Why Give It Away"), der Soul bei den Lenden gepackt ("A Change Is Gonna Come") und mit ungewohnt zart an die Ursprünge des Rock-Genres erinnert ("Little Wing"). Da huscht nicht nur Jeff Beck ein Lächeln übers Gesicht. Auch hoch über den Wolken klatschen Ikonen wie Jimi Hendrix, John Lennon und Sam Cooke in die Hände. "Live+" fährt alles auf, was Jeff Beck zu einem der bedeutendsten Gitarristen und Songwriter der Welt werden ließ: unnachahmliches Songwriting gepaart mit instrumentaler Feinkost deluxe. Doch es ist nicht nur Jeff Beck allein, der sich mit diesem Album ein neuerliches Denkmal setzt. Auch die Männer und Frauen im Schatten des Altmeisters bekleckern sich mit Ruhm, allen voran Sänger Jimmy Hall, der zwischen beeindruckenden Blues- und Soulpassagen pendelt. Bassistin Rhonda Smith verdient mit slappenden High End-Einwürfen ebenfalls Applaus. Hier kommt einfach alles zusammen. Wenn dann am Ende auch noch zwei neue Studiosongs nach vorne blicken und der Welt da draußen beweisen, dass knarzige unter Noise-Strom stehende Tarantino-Vibes ("Tribal") und Modern Rock-Sounds der Marke Placebo meets Mike Oldfield ("My Tiled White Floor") auch im hohen Alter noch Spaß machen können, will man eigentlich nur noch das Fenster aufreißen und seine Begeisterung lauthals kundtun: Keep it up, Jeff! Keep it up! © Laut
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Rock - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Rhino

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Rock - Erschienen am 9. Mai 2005 | Parlophone UK

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Pop/Rock - Erschienen am 28. März 1989 | Epic - Nashville

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Pop/Rock - Erschienen am 25. Oktober 1971 | Epic

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Rock - Erschienen am 3. August 1989 | Epic

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Pop - Erschienen am 23. März 2003 | Epic - Legacy

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Rock - Erschienen am 16. April 2020 | Rhino

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Pop/Rock - Erschienen am 6. Februar 2001 | Epic

Hallelujaleckmichfett! Was ist denn das, was da aus den Boxen trümmert? Jeff Beck? Ich weiß, ich weiß, er kann einem schon ganz schön den Arsch versohlen, was er aber mit dem Opener seiner neuen CD "You Had It Coming" vom Stapel lässt, lässt mir vor lauter Hosianna die Kauleiste offen stehen. Zumindest passt der Titel "Earthquake" wie der sprichwörtliche Arsch auf die Pfanne. Puh, von so einem Brett muss man sich erst einmal erholen. Nachdem er mit "Who Else" bereits neue Standards gesetzt hat, was die Verschmelzung von alten Bluesweisen und filigraner Gitarrenarbeit mit Drumloops und anderen technischen Hilfsmitteln anbelangt, setzt er mit diesem Opus noch eins drauf. Das muss man sich mal vor Augen führen: der gute Mann ist mittlerweile 56 und spielt seit Annodunnemal in der ersten Liga der Saitenfrickler. Aber im Gegensatz zu manchen seiner Kollegen sitzt er nicht uninspiriert auf irgendwelchen Unplugged-Stühlen herum und liefert Musik zum Bügeln, sondern sondern liefert einen "Left Hook" nach dem anderen ab. Auch wenn das weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfindet, Jeff Beck ist mit seiner Musik "On Top Of The Art Of Playing A Guitar". Jennifer Batten zupft im Verbund mit dem Maestro die Klampfe, einigen vielleicht noch aus ihren Tagen als Live-Gitarristin von Michael Jackson bekannt. Das jener welcher sich keine Stümper ins Boot holt, sollte eigentlich klar sein. Wie erwähnt, der Anteil des Drum'n Bass-Gefrickels tritt noch ein wenig mehr in den Vordergrund, ist aber weit entfernt davon, ein Fremdkörper zu sein. Zum ersten mal zum Einsatz kommen diese bei der "Dirty Mind". Die alte Bluesnummer "Rollin' And Tumblin'" macht dem Namen alle Ehre und wird durch den klasse Gesang von Imogen Heap abgerundet. Ruhige Parts gibt es natürlich auch zu belauschen und hier gefällt vor allem das sphärische "Nadia" mit seinen sanften Breakbeats im Hintergrund. Hach, ich könnte jetzt noch drei Tage lang frohlocken, lasse es aber, um euch Zeit zu geben, in den Laden zu rennen und euch das Teil zu besorgen, es lohnt sich! "Who Else" hat mich ja schon begeistert, aber "You Had It Coming" setzt dem noch die Krone auf. Logische Folge: Höchstnote. Auf eine Tour wird man wohl weiterhin warten dürfen, denn Promo von Seiten der Plattenfirma findet auch diesmal nicht statt. Deshalb gibt's auch keine Hörproben. *BUH* © Laut
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Rock - Erschienen am 26. August 1986 | Epic

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Rock - Erschienen am 25. Oktober 2010 | Atco

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Pop/Rock - Erschienen am 19. Juni 2003 | Epic

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Blues - Erschienen am 1. März 1977 | Epic

Der Interpret

Jeff Beck im Magazin