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Die Alben

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Klaviersolo - Erschienen am 23. Oktober 2015 | Paraty Productions

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die Egalität aller Töne ist einer der Imperative der Zwölftontechnik. Und sie ist eine Essenz der Musik von Morton Feldman. Damit hat es sich aber auch schon mit den Gemeinsamkeiten. Denn während die Nachfolger des klangsinnlichen Anton Webern gelegentlich sogar verbissen ihre Strukturgedanken über den Klang stellten, reifte jenseits des Atlantiks die charmante Erkenntnis, dass der Klang selbst doch schon der Mühe lohne und die ungeteilte Beachtung verdiene. Morton Feldman hat diese Idee mit großer Konsequenz ausgeführt. Auch in seinem Klavierwerk „For Bunita Marcus“ (Feldman hat es einer Studentin gewidmet, für die er mehr als pädagogische Zuwendung übrig hatte) interessiert ihn nicht der lineare oder gar zielführende Ablauf der Zeit. Die Zeit ist die Fläche, in die er seine Töne setzt. Und das tut er mit größter Achtsamkeit. Motive aus wenigen Noten, meist aufgeteilt in ein höheres und ein tieferes Register, werden angespielt und verklingen. Erst nach einigen Minuten gibt es den ersten simultanen Anschlag. Feldman hat sich in seinem Leben viel mit Stoffen beschäftigt, als Jugendlicher in der Fabrik des Vaters, und noch in fortgeschrittenen Jahren entwickelte er ein Faible für Teppiche. Zudem hatte er viele Maler als Freunde und hat deren Arbeit, Flächen zu gestalten, in seine Tonsprache hineinwirken lassen. In seiner Welt der klanglichen Vereinzelungen gibt es keinen Ehrgeiz zur Steigerung, Entwicklung oder Wertung. Ivan Ilic, der serbisch-amerikanische Pianist, schafft es, diese scheinbar absichtslosen Tonfolgen in einen zarten Zusammenhang zu stellen, der dem Hörer zwar die Trance lässt, zugleich aber auch mit jedem neuen Anschlag das bewusste Klangerlebnis anbietet. Ebenso intelligent äußert sich Ilic im Beiheft der CD zu der Herausforderung, solche Musik zu hören: von der Wahrnehmung der Einzelklänge über eine kribbelige Abwehrhaltung hin zu einer Selbstvergessenheit, ohne den Drang, werten und messen zu wollen und schließlich bis zur Auflösung des Zeitgefühls. © Schmitz, Johannes / www.fonoforum.de
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Klaviersolo - Erschienen am 7. September 2018 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
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Klassik - Erschienen am 8. Januar 2021 | Chandos

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Klassik - Erschienen am 1. September 2017 | Chandos

Hi-Res Booklet
Der Bläser Anton Reicha hat auch Klaviermusik geschrieben. Die lässt sich zwar nicht mit der von Beethoven messen, aber etwa mit dem zu Unrecht auf Etüdenformat gestauchten Czerny. Auch wenn formal vieles in der Konvention wurzelt, hat Reicha Tore in Richtung Romantik geöffnet. Ivan Ilić zeigt, dass Reicha über ein Füllhorn an Ideen verfügte, und bringt diese Ideen farbenreich zur Geltung. Das ist rhetorisch durchaus zugespitzt, auch wenn man den Pianisten am liebsten an einem Hammerflügel erleben würde. Ilić findet einen überzeugenden Mittelweg, diese Musik nicht herb-trocken herabzustufen und sie andererseits nicht mit einem Pomp zu beladen, den sie nicht verdient. Kurzweilig! © Vratz, Christoph / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 15. November 2011 | Paraty

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Klassik - Erschienen am 27. Mai 2014 | Heresy Records

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Klassik - Erschienen am 9. Februar 2009 | Magnatune

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Klassik - Erschienen am 18. Januar 2012 | Paraty Productions

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Klassik - Erschienen am 4. August 2008 | Magnatune

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Klassik - Erschienen am 4. August 2008 | Magnatune

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Klassik - Erschienen am 15. Oktober 2008 | Paraty Productions

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Klassik - Erschienen am 15. November 2011 | Paraty

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Klassik - Erschienen am 8. Oktober 2009 | Magnatune

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Klassik - Erschienen am 30. Januar 2009 | Magnatune