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Klassik - Erschienen am 5. Februar 2021 | Deutsche Grammophon (DG)

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Daniel Hope begeisterte sich schon als Teenager für Alfred Schnittkes polystilistische Musik. In den frühen 1990er Jahren lernte er dann den russischen Komponisten der Sowjet-Ära bei mehreren Begegnungen und Gesprächen persönlich kennen. Ihre tiefe und langjährige Freundschaft ist in jedem Moment dieses Konzerts mit dem ebenfalls gefeierten Schnittke-Interpreten Alexey Botvinov spürbar. Schnittkes facettenreiche Kompositionen für Violine sind voller emotionaler Feinheiten, die es herauszuarbeiten gilt. So wirkt etwa das Congratulatory Rondo von 1974 auf den ersten Blick wie ein zartes, süßliches Barock-Pastiche. Doch unter der Oberfläche zeigt uns Schnittke seine Kellerleichen – so subtil, dass die ironischen Scherzi von Schostakowitsch im Vergleich dazu unglaublich krass klingen. Hope und Botvinov heben beide Elemente mit fast übermenschlich feiner Nuancierung hervor: Während die dunklere Seite des Rondos durch Hopes raue Töne im Fortissimo hervorbricht, ist der Rest des Stücks von einer Art mechanischer Verschlagenheit geprägt. Der Unterton ist jedoch so zart, dass man vielleicht erst ihre Interpretation des anderen, zwei Jahre älteren Barock-Pastiche Suite in The Old Style, die Schnittke „einmal in einem ganz naiven Stil“ geschrieben hat, genauer anhören muss, bevor man ihn wahrnehmen kann. Am stärksten beeindrucken jedoch die verdorbene Reinheit und der unheimliche, fortschreitenden Verfall, den die beiden Musiker in Stille Nacht zum Ausdruck bringen: Schnittkes ernüchternde Illustration der Kluft zwischen der offiziellen Sowjet-Propaganda und der düsteren Realität des Alltags von 1978. Hopes tiefe, sirenenähnliche Glissandi vor dem Hintergrund von Botvinovs düsterem Glockengeläut am Ende des Stücks wirken äußerst unheimlich. Dann wäre da noch die packende Intensität des Largo aus der Ersten Violinsonate von 1963 zu erwähnen, in dem die Violine eine lange, sich ständig koloristisch weiterentwickelnde und durch Hopes innige Tongebung ergreifende Kantilene verfolgt. Ob Sie die Idee eines Schnittke-Recitals anspricht oder nicht, dieses Album ist ein Muss. ©: Charlotte Gardner/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 3. März 2017 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2013 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 12. Dezember 2020 | UMG Recordings, Inc.

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Klassik - Erschienen am 9. Februar 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

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Instrumentalmusik - Erschienen am 1. Januar 2006 | Warner Classics International

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Klassik - Erschienen am 20. November 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

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