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Die Alben

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Pop - Erschienen am 11. Dezember 2020 | BMG Rights Management GmbH

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Rock - Erschienen am 18. September 2015 | WM Germany

Hi-Res
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Alternativ und Indie - Erschienen am 29. März 2004 | Epitaph

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Pop - Erschienen am 11. Dezember 2020 | BMG Rights Management GmbH

Hi-Res
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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. September 2017 | WM Germany

Hi-Res
Es gibt ja einige, die der Ansicht sind, die Beatsteaks hätten sich in den vergangenen Jahren eine monotone Sound-Komfortzone zusammengebastelt. All diese Menschen dürften dieser Tage besonders große Augen machen. Auf ihrem achten Studioalbum "Yours" brechen die Herren Teutoburg-Weiß, Götz, Kurtzke, Baumann und Scholz nämlich mit allen Konventionen. Punkrock? "Wir sind schon lange keine Punkrockband mehr!", bellt Basser Torsten. Im Wissen darüber, dass die Wuhlheide so oder so bis ans Band-Lebensende rappelvoll wird, lassen die Beatsteaks im 22. Business-Jahr die Hosen runter. 21 Songs? Klaro, keen Problem. Hauen wir alle raus! Songs in drei Sprachen? Kriegen wir ooch hin! Mit den Damen und Herren von Deichkind und Stereo Total im Studio abhängen? Warum nicht!? Und wenn wir schon dabei sind, dann laden wir auch noch Farin Urlaub, Jamie T. und All-Shouter Chad Price mit ein. Das wird ne Sause! Bei so viel Schaltraum-Input aus den verschiedensten Branchenbereichen ist es kein Wunder, dass das Ergebnis am Ende klingt, als krieche hier eine ganz neue Band aus dem Berliner Dunkel ins Licht. Und die hat's hörbar drauf. Gemeinsam mit Francoise Cactus intensivieren die Beatsteaks die deutsch-französische Sound-Freundschaft ("Velosolex"). Brückenstraße meets Champs Elysées? Passt. Currywurst im Baguette? Schmeckt. Ein bisschen Blödeln muss erlaubt sein. Jamie T. ist auch ein spaßiger Geselle. Mit luftig lockeren The Clash-Vibes im Gepäck erinnert er die Berliner an ihre Jugendhelden ("Hate To Love"). Auch Farin Urlaub könnte mit Joe Strummer dienen. Der Oberarzt hat aber mehr Lust auf leicht angezerrten Loveletter-Deutsch-Pop ("Abbadu"). Deichkind Philipp Grütering steht erwartungsgemäß mehr auf sattere Sounds. Arm in Arm mit Loser-Buddy Arnim tanzt und groovt das Nordlicht durch laue Spätsommernächte ("L Auf Der Stirn"). Und Chad Price? Was bringt der All-Sänger auf den Tisch? Natürlich eingängigen Punkrock. Melodiös und schnörkellos geht's zurück ins Jahr 2002. Thumbs up! Von skurrilen Achtspur-Ekstasen bis hin zu blubbernden Pop-Spielereien: Die Beatsteaks und ihre Spielgefährten lassen auf "Yours" alle Leinen los. Selbst die ohne Zuarbeit von außen verewigten Nummern rocken ("Break Down", "Sucker Punch"), poppen ("Yours", "Fever") und grooven ("Filthy Crime", "I Do") allesamt über den Tellerrand. Natürlich entfaltet sich "Yours" in seiner ganzen Pracht nicht bereits nach dem ersten Durchlauf. 21 Songs brauchen ihre Zeit. Wer allerdings Geduld mitbringt, Bands auf die Schultern klopft, die auch mal was wagen und für den Weg zur Arbeit einen facettenreichen Soundtrack für alle Jahreszeiten bevorzugt, der kommt hier voll auf seine Kosten. © Laut
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Rock - Erschienen am 30. März 2007 | WM Germany

Was war das für ein Hallo, als 2004 "Smack Smash" erschien. Die erste Single "Hand In Hand" deutete schon an, dass die Platte groß werden würde, mit dem etwas softeren "I Don't Care As Long As You Sing" sind die Beatsteaks dann vollends explodiert. Zu Recht, denn "Smack Smash" enthielt neben den Singles mit Stücken wie "Atomic Love" oder "Loyal To None" eine außergewöhnliche hohe Anzahl an Songbomben. Drei Jahre nach Erscheinen steht die Scheibe in Stein gemeißelt; ein Ding der Unmöglichkeit, so etwas zu wiederholen. Dabei macht die Vorab-Single "Jane Became Insane" durchaus neugierig auf "Limbo Messiah". Nach dem ersten Durchgang ist man allerdings nicht viel schlauer. Elf Stücke schrubben die fünf in einer guten halben Stunde herunter. Die Single scheint die stärkste Nummer zu sein. Doch bei näherem Hinhören schleicht sich das Album Song für Song ins Gehör und findet dort eine feste Bleibe. Der Opener "As I Please" mit seinem locker gewebten Gitarrenteppich schmeichelt dem Ohr, bevor es mit besagtem "Jane Became Insane" derbe zur Sache geht. Die Beatsteaks sind eindeutig eine Hookline-Band. Aber auch das an die Queens erinnernde Riff verfehlt seine Wirkung nicht. Ein wunderschön melodiöser Knüppel folgt mit "Sharp, Cool & Collected". Thomas Götz drischt auf die Drums ein, bis ihm die Arme abfallen, und Arnim Teutoburg-Weiß deutet mal eben seine überragenden Frontmann-Qualitäten an. Um dann in "Meantime" seine Reibeisenstimme auf ganz fein zu stellen und offen zu legen, was in ihm so vorgeht: "Got a whole bag of troubles to be taken away". Das langsam, aber steady rockende Stück dürfte eine weitere Single abgeben, hier hört man deutlich das Motto für "Limbo Messiah": Mehr Melodie! Dennoch halten die Beatsteaks immer wieder so Nummern wie "Demons Galore" in der Hinterhand, die beweisen, dass sie weder "Smack Smash" kopieren wollen, noch die damals begonnene Linie so geradlinig wie möglich weiter ziehen. Die dritte Single von diesem Album könnte das mitunter etwas schräge "Cut Off The Top" sein, das außer mit sympathischen "Kreuzberg, Kreuzberg"-Rufen vor allem mit äußerst angenehmem Mehrstimmengesang auffällt. Etwas mehr auf die Wurst haut das Quintett wiederum mit "Bad Brain". Ganz ruhig, geradezu sexy wird es während "She Was Great". Arnim begibt sich in Höhenlagen, die man sonst eher von Moneybrother Anders Wendin kennt, da möchte man doch gleich die Lichter dimmen. Auch "Soljanka" erweist sich als appetitstärkendes Stück, hier gibt sich die Band wieder arg punkig. Der charismatische Sänger erinnert in der Bridge an Anthony Kiedis, im hinteren Teil klingt das längste Stück der Platte dann ungewöhnlich heavy. "Hail To The Freaks" wiederum atmet eine staubige Lunge voll Wüstenluft, mit seiner lässigen Getragenheit passt es prima ans Ende der Platte. "E-G-O", ein hoch melodiöser, sehr starker Ausstieg, macht den Abschied vom "Limbo Messiah" schwer. Die Beatbuletten zementieren ihre Stellung als derzeit bester deutscher Rock-Act, ein weiterer Meilenstein ist ihnen allerdings nicht gelungen. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. Mai 2008 | WM Germany

Booklet
Kaum jemand, der sich ernsthaft mit Musik aus Deutschland auseinander setzt, wird bestreiten, dass die Beatsteaks zu den besten Liveacts hierzulande gehören. Sie können es sicher auch europa-, wenn nicht sogar weltweit, mit ihren Kollegen aufnehmen. Mit geradezu missionarischem Eifer versuche ich beispielsweise seit geraumer Zeit, die Redaktion von dieser Tatsache zu überzeugen. Nach und nach verstehen es alle - spätestens nach einem Konzert der Berliner. Die Live-Qualitäten im Hinterkopf scheint es nur logisch, dass das Label nach ihrem letzten Album "Limbo Messiah" erst mal ein Livealbum auf den Markt wirft. Genauer gesagt eine Live-Compilation. Zwei CDs und eine DVD umfasst "Kanonen auf Spatzen", wobei die beiden Audio-Silberlinge Livestücke aus den letzten vier Jahren Bühnenpräsenz zusammentragen. Die meisten Aufnahmen stammen jedoch aus dem letzten Jahr, sind also relativ frisch. Die DVD zeigt einen Mitschnitt des Konzerts in der Berliner Wuhlheide am 7. Juli vergangenen Jahres. Und natürlich haben die Buletten hier Heimspiel. Komplett mit einem Bläsersatz treten sie an, um Köpenick in Schutt und Asche zu legen. Ein Versprechen, das sie natürlich einlösen, was ich als passionierter Union-Hasser nur unterstützen kann. Die Aufnahmen des Gigs sind in erfreulich altmodischer Grobkörnigkeit gehalten, während der Sound in guter Qualität abgemischt ist. Man nimmt das Publikum wahr, es stört aber nicht. Der Sound klingt "live", aber nicht nach Stadion. Die Bilder konzentrieren sich auf die Band, ohne aber das Publikum außen vor zu lassen. Die Songauswahl konzentriert sich (im Releasejahr eines Albums verständlich) auf eher jüngere Stücke. Über die Performance selbst muss ich keine großen Worte verlieren. Schlechte Abende scheint das Quintett nicht zu haben. Sänger Arnim gibt wie gewohnt die sympathische Rampensau, während die Instrumentalisten ihrer Spielfreude freien Lauf lassen. Und der Fronter bringt sogar die Security zum Singen. Für den denkwürdigen Abend vor einer riesigen Zuschauermasse kommt sogar noch einmal das legendäre Surfbrett zum Einsatz, auf dem Arnim über die Menge driftet. Am Ende spielen sie nicht wie gewohnt "Kings Of Metal", und auch die DJ-Einlage des Sängers spart das Video aus. Dafür gibt es Gitarrenroadies im Asterix- und Obelix-Kostüm. Vor allem dank der musikalischen Performance, aber auch wegen der Show ist es ein rundum unvergesslicher Abend, der da festgehalten wurde. Ähnliches gilt für die CD. Vor allem, weil sie vor Augen führt, was für ein Potpourri an Hits die Beatsteaks mittlerweile zusammen haben. Gerade die erste Scheibe stellt für mich so etwas wie ein ziemlich perfektes Konzert dar. Zwar bezweifele ich persönlich ja immer den Nutzen von Live-Audioaufnahmen, wenn man auch das Video dazu haben kann. Aber für Fans ist "Kanonen Auf Spatzen" sicher ein lohnendes Paket. © Laut
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Rock - Erschienen am 28. Januar 2011 | WM Germany

Acht Sekunden lang spannen uns die Beatsteaks auf die Folter. Leichtes Rascheln im Hintergrund, die Gitarren werden eingestöpselt, die elektrisierende Luft des Rock'n'Roll greift um sich, bis Thomas Götz den Opener einzählt. Sogleich fährt mit "Fix It" ein Groovemonster unmittelbar die turmhohen Erwartungen über den Haufen, sägt mit einem zentnerschweren Riff an allen Ästen des Baums etwaiger Punknostalgiker. Das kann ja heiter werden. Was hier in kürzester Zeit über den Hörer hereinbricht, stellt das Ohr erstmal vor eine Herausforderung, die stellvertretend für das ganze Album steht: Den Schlüssel zur Boombox muss man schon ein paar Mal umdrehen, bevor sich das Album erschließt. Dann aber entblättern sich tolles Songwriting, viel Liebe zum Detail und überraschend eingängige Melodien. So schieben sie nach dem ersten Riffmonster mit "Milk & Honey" auch eine Single nach, die sich wie kaum ein anderer Track der Berliner den Pop auf die Fahnen schreibt. Ein Piano groovt im Hintergrund, das Gitarrensolo klingt mehr nach Discowurlizer als nach wilder Schredderei. Different Strokes for different folks, so siehts aus. Direkter wollte man werden, konsequenter für den Song, hieß es vorab. Haute die Band auf "Limbo Messiah" noch ordentlich zügig und hart aufs Schnitzel, erklingen auf "Boombox" etwas differenzierte Töne. Die Geschwindigkeit wurde erst einmal rausgenommen, wodurch Bassist Torsten und Drummer Thomas wieder stärker zusammenfanden und tiefe, magenbestimmende Kopfnicker-Grooves auspackten. So auch auf "Cheap Comments", einem brisanten Wechselspiel richtig getimter QOTSA-Gitarrenwände neben dem fast spielerischen Singsang von Sänger Arnim. Um das Mixtape-Feeling zu komplettieren reichen sie uns danach mit "Let's See" einen sommerlichen Ska, der sogar vor quietschenden Lala-Chören nicht zurückschreckt. Noch bevor man sich der Strandgarderobe entledigt hat, klatschen die Beatsteaks uns ein brachiales Geschrammelgewitter mit "Bullets From Another Dimension" um die Ohren, das selbst bei Volldampf noch mühelos zwischen verschiedenen Intensitätsgraden hin und her schaltet. Wieder werden viele Melodiebögen angerissen, aber nur so kurz, dass man sie anfangs kaum zu fassen bekommt. Mit jedem weiteren Hören geben die Nummern Schicht für Schicht ihr Innerstes Preis, was im Fall des romantischen Schunklers "Under The Clear Blue Sky" Gitarrist Peters charmanter Gesang und die Harmonie mit Arnims variantenreicher Stimme darstellt. Auch das Gitarrenlick von "House On Fire" verlässt im sonst recht klassischen Schwedenrocker nach einiger Zeit nicht mehr die Gehörgänge. Der klassische 50er Jahre Rock'n'Roll-Soul eines "Alright" rüttelt noch einmal an der Feelgood-Krone, die man auf den ersten Blick doch schon "Let's See" aufgesetzt hat. Ebenso schimmert beim kurzen Intermezzo "Behaviour" mehr durch, als es der 70-sekündige Punk-Brecher zuerst vermuten lässt. Ein abgecheckter 6/8-Takt, den die Berliner schon auf "Limbo Messiah" fast inflationär verwendeten, liegt diesem Song sowie "Under A Clear Blue Sky" und "Alright" zu Grunde. Wirklich stören wird das in den Moshpits natürlich niemanden, denn es groovt, wie die ganze Scheibe, like hell. Es sind die vielen, sich nach und nach offenbarenden Details sowie der fette und doch rohe Livesound, der die "Boombox" zur Jukebox und somit alles möglich macht. Wie zur Hölle all das zusammen auf eine Scheibe passt und dennoch daraus eine ungemein runde Sache wird, erklärt Arnim im coolen dubbigen "Automatic", Single-, Sommerhit- und Sonstwas-Anwärter zugleich. "We're stealing it from different planets and we put it on a boombox." 'Nuff said, dachte sich wohl auch Peter Fox, der den Song mitgeschrieben hat. Man wird das Gefühl nicht los, als ob das Quintett nun die nötige Selbstsicherheit besitze, um sich nicht mehr hinter viel Tempo und (ja nicht Punk sagen!) Krach verstecken zu müssen. Die Einstiegshürden sind da, aber so niedrig, dass sich das Album in überschaubarer Zeit ins Ohrwurmzentrum des Gehirns frisst und da ein halbes Jahr lang nicht mehr rausgeht. Ärzte hin oder her, mit der "Boombox" gehört der Rockthron in Berlin endgültig den Beatsteaks! © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. Mai 2008 | WM Germany

Booklet + Videos
Kaum jemand, der sich ernsthaft mit Musik aus Deutschland auseinander setzt, wird bestreiten, dass die Beatsteaks zu den besten Liveacts hierzulande gehören. Sie können es sicher auch europa-, wenn nicht sogar weltweit, mit ihren Kollegen aufnehmen. Mit geradezu missionarischem Eifer versuche ich beispielsweise seit geraumer Zeit, die Redaktion von dieser Tatsache zu überzeugen. Nach und nach verstehen es alle - spätestens nach einem Konzert der Berliner. Die Live-Qualitäten im Hinterkopf scheint es nur logisch, dass das Label nach ihrem letzten Album "Limbo Messiah" erst mal ein Livealbum auf den Markt wirft. Genauer gesagt eine Live-Compilation. Zwei CDs und eine DVD umfasst "Kanonen auf Spatzen", wobei die beiden Audio-Silberlinge Livestücke aus den letzten vier Jahren Bühnenpräsenz zusammentragen. Die meisten Aufnahmen stammen jedoch aus dem letzten Jahr, sind also relativ frisch. Die DVD zeigt einen Mitschnitt des Konzerts in der Berliner Wuhlheide am 7. Juli vergangenen Jahres. Und natürlich haben die Buletten hier Heimspiel. Komplett mit einem Bläsersatz treten sie an, um Köpenick in Schutt und Asche zu legen. Ein Versprechen, das sie natürlich einlösen, was ich als passionierter Union-Hasser nur unterstützen kann. Die Aufnahmen des Gigs sind in erfreulich altmodischer Grobkörnigkeit gehalten, während der Sound in guter Qualität abgemischt ist. Man nimmt das Publikum wahr, es stört aber nicht. Der Sound klingt "live", aber nicht nach Stadion. Die Bilder konzentrieren sich auf die Band, ohne aber das Publikum außen vor zu lassen. Die Songauswahl konzentriert sich (im Releasejahr eines Albums verständlich) auf eher jüngere Stücke. Über die Performance selbst muss ich keine großen Worte verlieren. Schlechte Abende scheint das Quintett nicht zu haben. Sänger Arnim gibt wie gewohnt die sympathische Rampensau, während die Instrumentalisten ihrer Spielfreude freien Lauf lassen. Und der Fronter bringt sogar die Security zum Singen. Für den denkwürdigen Abend vor einer riesigen Zuschauermasse kommt sogar noch einmal das legendäre Surfbrett zum Einsatz, auf dem Arnim über die Menge driftet. Am Ende spielen sie nicht wie gewohnt "Kings Of Metal", und auch die DJ-Einlage des Sängers spart das Video aus. Dafür gibt es Gitarrenroadies im Asterix- und Obelix-Kostüm. Vor allem dank der musikalischen Performance, aber auch wegen der Show ist es ein rundum unvergesslicher Abend, der da festgehalten wurde. Ähnliches gilt für die CD. Vor allem, weil sie vor Augen führt, was für ein Potpourri an Hits die Beatsteaks mittlerweile zusammen haben. Gerade die erste Scheibe stellt für mich so etwas wie ein ziemlich perfektes Konzert dar. Zwar bezweifele ich persönlich ja immer den Nutzen von Live-Audioaufnahmen, wenn man auch das Video dazu haben kann. Aber für Fans ist "Kanonen Auf Spatzen" sicher ein lohnendes Paket. © Laut
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Rock - Erschienen am 18. September 2015 | WM Germany

Bei so einem Titel weiß man, was einen erwartet: Die Beatsteaks-Compilation 23 Singles versammelt exakt das, was der Albumtitel verspricht. Auch wenn die Zusammenstellung zum 20-jährigen Jubiläum der Gruppe veröffentlicht wurde, werden die Veröffentlichungen der Neunziger ignoriert – das Album beginnt mit der Single "Summer" von 2001 und arbeitet sich dann durch die Single-Veröffentlichungen zu den Alben Smack Smash, Limbo Messiah, Boombox und Beatsteaks durch. Die 23 Singles beinhalten auch zwei neue Songs: das poppige "Ticket" und den Track "Mad River". © TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. August 2014 | WM Germany

Hi-Res
Die vergangenen drei Jahre dürften sicherlich als die aufregendsten und intensivsten in die bisherige Beatsteaks-Geschichte eingehen. Auf das erste Nummer-Eins-Album ("Boombox") folgte eine alles in den Schatten stellende Live-Tour, die in Form eines beeindruckenden Augen-und-Ohren-Schmauses ("Muffensausen") auch noch für die Nachwelt festgehalten wurde. Zu bewerkstelligen war das ebenfalls die Charts stürmende High-End-DVD-Paket aber nur, weil den Mannen um Sänger Arnim Teutoburg-Weiß zwischen den Jahren 2012 und 2013 die Hände gebunden waren. Ein schwerer Treppensturz hatte Drummer Thomas Götz für mehrere Monate außer Gefecht gesetzt. Höhen und Tiefen lagen in der jüngeren Vergangenheit also nah beieinander. Doch wie verarbeitet man ein derartiges Auf und Ab am besten? Welchen Wert haben Awards und goldene Schallplatten, wenn von einem Tag auf den anderen plötzlich Chirurgenhände über den weiteren Karriereverlauf entscheiden? Die Unfallakte Götz wog jedenfalls schwer und sorgte für einige Nahtrisse am Kollektiv-Rucksack der Band. Zwei Jahre später hat sich die Marschrichtung erwartungsgemäß geändert. Zeit ist kostbar. Der Fokus liegt auf kurzen und prägnanten Aktivitäten – so wie beispielsweise dem kompromisslosen Einhämmern von elf Songs in zehn Tagen. Mehr Aufwand betrieben die Beatsteaks im Juni 2013 nämlich nicht, als es darum ging, den Quasi-Neuanfang mit entsprechenden Klängen einzuläuten. "Das Kind hat ja nicht mal einen Namen", schallt es dieser Tage aus unzähligen Redaktionen. Nun, wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Viel größer hätten die Verantwortlichen die Buchstaben B, E, A, T, S, T, E, A, K, S auf dem chilligen Strandbad-Cover wohl kaum positionieren können. Und es hätte wohl kein anderer Inhalt besser zum "Albumtitel" gepasst, als das, was sich nach dem Einlegen der Scheibe aus den Boxen schält. "Good Morning" säuselt Frontmann Arnim zu Beginn des Openers "A Real Paradise" ins Mikrofon. Wer 129 Sekunden später immer noch nicht wach ist, der sollte schleunigst zum HNO-Arzt gehen. Wie ein hibbeliger Tyrannosaurus Rex im hautengen The Hives-Shirt fegt der eröffnende Zweiminüter durch schnodderige Mittneunziger-Erinnerungen und bewirbt sich mit vertracktem Groove im Gepäck für einen Platz auf der Live-Setlist der Berliner. Auch Garagen-Rocker wie "Be Smart And Breathe", "Up On The Roof" oder der kratzige Melodic-Rausschmeißer "I Never Was" werden für Freudentänze im Crunch-Rock-Lager sorgen. Kurz und knackig spulen die Hauptstädter den pogenden Part des Albums herunter, ohne dabei versehentlich den Füller-Button zu betätigen. Einzig das etwas hingeschluderte "Wicked Witch" fällt ein wenig aus dem Rahmen. Die eigentlichen Eckpfeiler des Albums sind aber, wie bereits auf den Vorgängern schon, all die detailverliebt arrangierten Aus-dem-Bauch-heraus-Nummern wie das chillig trippelnde "Everything Went Black", der Offbeat-Sonnenschein "Pass The Message", der Fingerschnipp-Hüpfer "Gentleman Of The Year" oder die luftig leichte Jagger/Richards-Hommage "Creep Magnet". Hier präsentieren sich die Beatsteaks wieder einmal als unangefochtene Könige der Do-what-we-want-Branche. Straighte Hinterhof-Rocker, gepaart mit nachhaltigen Aus-der-Reihe-Tänzern und intensivsten Power-Poppern ("DNA") ergeben am Ende zusammen mit einem der wohl größten Band-Momente ("Make A Wish") ein überdurchschnittlich hochwertiges Potpourri der jüngeren Beatsteaks-Geschichte. Ein Neuanfang mit bewährtem Hab und Gut, bei dem trotz aller bereits bekannten Anleihen zu keiner Zeit Langeweile aufkommt. Dufte, Jungs! © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. August 2014 | WM Germany

Die vergangenen drei Jahre dürften sicherlich als die aufregendsten und intensivsten in die bisherige Beatsteaks-Geschichte eingehen. Auf das erste Nummer-Eins-Album ("Boombox") folgte eine alles in den Schatten stellende Live-Tour, die in Form eines beeindruckenden Augen-und-Ohren-Schmauses ("Muffensausen") auch noch für die Nachwelt festgehalten wurde. Zu bewerkstelligen war das ebenfalls die Charts stürmende High-End-DVD-Paket aber nur, weil den Mannen um Sänger Arnim Teutoburg-Weiß zwischen den Jahren 2012 und 2013 die Hände gebunden waren. Ein schwerer Treppensturz hatte Drummer Thomas Götz für mehrere Monate außer Gefecht gesetzt. Höhen und Tiefen lagen in der jüngeren Vergangenheit also nah beieinander. Doch wie verarbeitet man ein derartiges Auf und Ab am besten? Welchen Wert haben Awards und goldene Schallplatten, wenn von einem Tag auf den anderen plötzlich Chirurgenhände über den weiteren Karriereverlauf entscheiden? Die Unfallakte Götz wog jedenfalls schwer und sorgte für einige Nahtrisse am Kollektiv-Rucksack der Band. Zwei Jahre später hat sich die Marschrichtung erwartungsgemäß geändert. Zeit ist kostbar. Der Fokus liegt auf kurzen und prägnanten Aktivitäten – so wie beispielsweise dem kompromisslosen Einhämmern von elf Songs in zehn Tagen. Mehr Aufwand betrieben die Beatsteaks im Juni 2013 nämlich nicht, als es darum ging, den Quasi-Neuanfang mit entsprechenden Klängen einzuläuten. "Das Kind hat ja nicht mal einen Namen", schallt es dieser Tage aus unzähligen Redaktionen. Nun, wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Viel größer hätten die Verantwortlichen die Buchstaben B, E, A, T, S, T, E, A, K, S auf dem chilligen Strandbad-Cover wohl kaum positionieren können. Und es hätte wohl kein anderer Inhalt besser zum "Albumtitel" gepasst, als das, was sich nach dem Einlegen der Scheibe aus den Boxen schält. "Good Morning" säuselt Frontmann Arnim zu Beginn des Openers "A Real Paradise" ins Mikrofon. Wer 129 Sekunden später immer noch nicht wach ist, der sollte schleunigst zum HNO-Arzt gehen. Wie ein hibbeliger Tyrannosaurus Rex im hautengen The Hives-Shirt fegt der eröffnende Zweiminüter durch schnodderige Mittneunziger-Erinnerungen und bewirbt sich mit vertracktem Groove im Gepäck für einen Platz auf der Live-Setlist der Berliner. Auch Garagen-Rocker wie "Be Smart And Breathe", "Up On The Roof" oder der kratzige Melodic-Rausschmeißer "I Never Was" werden für Freudentänze im Crunch-Rock-Lager sorgen. Kurz und knackig spulen die Hauptstädter den pogenden Part des Albums herunter, ohne dabei versehentlich den Füller-Button zu betätigen. Einzig das etwas hingeschluderte "Wicked Witch" fällt ein wenig aus dem Rahmen. Die eigentlichen Eckpfeiler des Albums sind aber, wie bereits auf den Vorgängern schon, all die detailverliebt arrangierten Aus-dem-Bauch-heraus-Nummern wie das chillig trippelnde "Everything Went Black", der Offbeat-Sonnenschein "Pass The Message", der Fingerschnipp-Hüpfer "Gentleman Of The Year" oder die luftig leichte Jagger/Richards-Hommage "Creep Magnet". Hier präsentieren sich die Beatsteaks wieder einmal als unangefochtene Könige der Do-what-we-want-Branche. Straighte Hinterhof-Rocker, gepaart mit nachhaltigen Aus-der-Reihe-Tänzern und intensivsten Power-Poppern ("DNA") ergeben am Ende zusammen mit einem der wohl größten Band-Momente ("Make A Wish") ein überdurchschnittlich hochwertiges Potpourri der jüngeren Beatsteaks-Geschichte. Ein Neuanfang mit bewährtem Hab und Gut, bei dem trotz aller bereits bekannten Anleihen zu keiner Zeit Langeweile aufkommt. Dufte, Jungs! © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. April 2021 | Epitaph

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Alternativ und Indie - Erschienen am 11. November 2011 | WM Germany

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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. August 2002 | Epitaph

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Alternativ und Indie - Erschienen am 7. März 2000 | Epitaph

Den fünf Berlinern ist mit "Launched" erfolgreich gelungen, woran viele Konkurrenten oft böse scheitern: dem Debutalbum einen mehr als passablen Nachfolger hinterher zu schieben. Wäre man nicht vorinformiert, die Scheibe könnte durchaus von einer renommierten US-Combo stammen. Die Beatsteaks zelebrieren duften Melodicpunk und versuchen erst gar nicht, ihre Sympathien für so manche Californiaband mit obercoolem Getue zu verbergen. Das scheinen die Hauptstädter auch nicht nötig zu haben: locker-flockig und wie aus dem Ärmel schütteln sie hier eine ganze Riege süßer, eingängiger Melodien ("Shiny shoes"/ "2 o’clock"), die mit der gelungenen Produktion im Rücken den internationalen Vergleich nicht scheuen müssen. Den gekonnten Umgang mit dem Dampfhammer beweisen die Beatsteaks bei "Happy Now?", während "Mietzi’s Song" sehr relaxed geraten ist. Doch Spaß soll auch nicht nicht zu kurz kommen und so findet sich mit "Kings of Metal" eine augenzwinkernde Hommage an Manowar auf "Launched" ein, wobei das breite Grinsen bei dem Abgesang "Schluß mit Rock ’N’ Roll" gleich im Gesicht kleben bleibt. Eine runde Sache - sicher nicht nur für Freunde der Halfpipes und Träger von Lagwagon-T-shirts. © Laut
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Pop - Erschienen am 3. Dezember 2020 | BMG Rights Management GmbH

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Pop - Erschienen am 20. November 2020 | BMG Rights Management GmbH

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. September 2017 | WM Germany

Es gibt ja einige, die der Ansicht sind, die Beatsteaks hätten sich in den vergangenen Jahren eine monotone Sound-Komfortzone zusammengebastelt. All diese Menschen dürften dieser Tage besonders große Augen machen. Auf ihrem achten Studioalbum "Yours" brechen die Herren Teutoburg-Weiß, Götz, Kurtzke, Baumann und Scholz nämlich mit allen Konventionen. Punkrock? "Wir sind schon lange keine Punkrockband mehr!", bellt Basser Torsten. Im Wissen darüber, dass die Wuhlheide so oder so bis ans Band-Lebensende rappelvoll wird, lassen die Beatsteaks im 22. Business-Jahr die Hosen runter. 21 Songs? Klaro, keen Problem. Hauen wir alle raus! Songs in drei Sprachen? Kriegen wir ooch hin! Mit den Damen und Herren von Deichkind und Stereo Total im Studio abhängen? Warum nicht!? Und wenn wir schon dabei sind, dann laden wir auch noch Farin Urlaub, Jamie T. und All-Shouter Chad Price mit ein. Das wird ne Sause! Bei so viel Schaltraum-Input aus den verschiedensten Branchenbereichen ist es kein Wunder, dass das Ergebnis am Ende klingt, als krieche hier eine ganz neue Band aus dem Berliner Dunkel ins Licht. Und die hat's hörbar drauf. Gemeinsam mit Francoise Cactus intensivieren die Beatsteaks die deutsch-französische Sound-Freundschaft ("Velosolex"). Brückenstraße meets Champs Elysées? Passt. Currywurst im Baguette? Schmeckt. Ein bisschen Blödeln muss erlaubt sein. Jamie T. ist auch ein spaßiger Geselle. Mit luftig lockeren The Clash-Vibes im Gepäck erinnert er die Berliner an ihre Jugendhelden ("Hate To Love"). Auch Farin Urlaub könnte mit Joe Strummer dienen. Der Oberarzt hat aber mehr Lust auf leicht angezerrten Loveletter-Deutsch-Pop ("Abbadu"). Deichkind Philipp Grütering steht erwartungsgemäß mehr auf sattere Sounds. Arm in Arm mit Loser-Buddy Arnim tanzt und groovt das Nordlicht durch laue Spätsommernächte ("L Auf Der Stirn"). Und Chad Price? Was bringt der All-Sänger auf den Tisch? Natürlich eingängigen Punkrock. Melodiös und schnörkellos geht's zurück ins Jahr 2002. Thumbs up! Von skurrilen Achtspur-Ekstasen bis hin zu blubbernden Pop-Spielereien: Die Beatsteaks und ihre Spielgefährten lassen auf "Yours" alle Leinen los. Selbst die ohne Zuarbeit von außen verewigten Nummern rocken ("Break Down", "Sucker Punch"), poppen ("Yours", "Fever") und grooven ("Filthy Crime", "I Do") allesamt über den Tellerrand. Natürlich entfaltet sich "Yours" in seiner ganzen Pracht nicht bereits nach dem ersten Durchlauf. 21 Songs brauchen ihre Zeit. Wer allerdings Geduld mitbringt, Bands auf die Schultern klopft, die auch mal was wagen und für den Weg zur Arbeit einen facettenreichen Soundtrack für alle Jahreszeiten bevorzugt, der kommt hier voll auf seine Kosten. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. März 2018 | WM Germany

Hi-Res
Warum liegt den Beatsteaks eigentlich die ganze Republik zu Füßen? Wie kommt es, dass sich bei einer Band, die nun schon seit Jahren sämtliche Arenen des Landes füllt, nicht einmal eine fünfköpfige Anti-Fraktion gebildet hat? Selbst Bassist Totze legte vor kurzem für einen Moment grübelnd die Stirn in Falten, als wir ihn auf die uneingeschränkte Zuneigung seitens der Öffentlichkeit ansprachen. Nach einer Minute des Überlegens gab er schließlich Folgendes zu Protokoll: "Der eine versteht den Humor der Ärzte nicht, der andere findet die Hosen zu ernst, und wieder andere können mit dem ganzen Rammstein-Bombast nichts anfangen. Wir machen halt einfach nur Musik, die uns Spaß macht. Da steckt jetzt nichts Großes dahinter. Ich glaube, das macht uns so liebenswert." Ist die konzeptlose Wir-wollen-einfach-nur-Spaß-haben-Attitüde wirklich der Schlüssel? Wer daran zweifelt, sollte sich demnächst einmal den halben Nachmittag freinehmen und es sich vor dem heimischen Fernsehgerät gemütlich machen. Spätestens nach fünfeinhalb Stunden "Muffensausen" wird jeder nickend sein Häkchen unter Totzes Erklärung machen. Warum? Ganz einfach: Weil es einfach nicht mehr sympathischer geht, Punkt! Egal, ob im eigenen Proberaum, auf den größten Festival-Bühnen, im kleinsten Alpen-Club oder vor 17.000 schwitzenden Leibern in der restlos ausverkauften Berliner Wuhlheide: Der Beatbuletten-Tross trägt immer ein Es-gibt-nichts-Geileres-als-einfach-nur-zu-rocken-Lächeln auf den Lippen. Mit "Muffensausen" treten die Hauptstädter all denen in den Arsch, die sich wahlweise hinter meterhohen Feuersäulen, aufgesetzten Witzigkeits-Einlagen oder einschläfernden Revoluzzer-Parolen verstecken. Das Konzept heißt Spaß - Spaß am Leben, Spaß an der Musik und Spaß am Austausch von Emotionen. Wer je ein Beatsteaks-Konzert live miterleben durfte, weiß, dass die Mannen um Charisma-Frontmann Arnim Teutoburg-Weiß erst dann gen Backstagebereich verschwinden, wenn auch dem letzten der Anwesenden ein Grinsen im Gesicht steht. "Muffensausen" liefert den Beweis, dass man sich grenzenlose Zuneigung nicht erkaufen kann. Der Konsument wird mit einbezogen, ob er will oder nicht. Er bekommt das Gefühl, in irgendeiner Art und Weise Teil des Ganzen zu sein. Egal, ob im bandeigenen Proberaum, im Pulk der tobenden Masse oder in der Küche des Bassisten. Das bis dato umfangreichste Machwerk der Berliner bietet weit mehr als intensive Live-Schmankerl, amüsante Hintergrundberichte und Extra-Futter fürs Autoradio inklusive Studio-Neuware ("SaySaySay"). Wie lautete die Eingangsfrage doch gleich? Warum liegt den Beatsteaks eigentlich die ganze Republik zu Füßen? Hier ist die Antwort. © Laut

Der Interpret

Beatsteaks im Magazin