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Die Alben

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Soul - Erschienen am 1. Januar 2006 | Universal Music Division Mercury Records

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Soul - Erschienen am 1. Januar 2013 | Universal Music Division Mercury Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Soul/Funk/R&B - Erschienen am 31. Januar 2020 | Wagram Music - 3ème Bureau

Hi-Res
Zuerst hatte ihr Label ihr ein Album mit Coverversionen vorgeschlagen, Ayo hat aber viel zu viel Persönliches mitzuteilen, um solch ein Angebot anzunehmen. Geradezu wie Relikte dieser ersten Idee sind allerdings drei bereits existierende Songs auf disem 5. Opus der deutsch-nigerianischen Sängerin enthalten: Maxime Le Forestiers Né quelque part, Abbey Lincolns Throw It Away und Fool’s Gold von der dahingeschiedenen Lhasa. 2007 war sie mit dem Hit Down On My Knees bekannt geworden, hier aber stellt sie ihre Gitarre, von der sie sich anscheinend nie trennen konnte, in den Schrank, um sich auf ihre Stimme zu konzentrieren, die Freddy Koella mit nüchternen Arrangements zur Geltung bringt. Ayo wandelt mit ihrem hellen Timbre und ihrer warmherzigen Interpretationsweise quer durch Songs, die unendlich feinfühlig (Rest Assured, mit dem ganz im Hintergrund bleibenden Klavier), mit leicht kratziger Stimme (Fix Me Up mit bluesigen Gitarren), aber gelegentlich auch schon mal etwas groovig sind (Afro Blue, orchestriert mit nur einem Becken und einem pizzicato gespielten Kontrabass). Zu den übrigen Perlen des Albums gehört auch eine retro-angehauchte Ballade (Just Like I Can’t) sowie ein erstaunliches Stück, das Reggae-Rhythmen mit nostalgischem Jazz kombiniert (I’m in Love). Mit Ayos anmutenden, feinfühligen und recht persönlichen Melodien am Schnittpunkt zwischen Soul und Folk wird es niemand bereuen, dass sie die - tolle - Entscheidung getroffen hat, noch nie gehörte Songs zu präsentieren. © Nicolas Magenham/Qobuz
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Ayo

R&B - Erschienen am 6. Oktober 2017 | AYO

Hi-Res
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Soul - Erschienen am 1. Januar 2008 | Universal Music Division Mercury Records

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R&B - Erschienen am 15. Oktober 2019 | Wagram Music - 3ème Bureau

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Soul - Erschienen am 1. Januar 2007 | Universal Music Division Mercury Records

Aufgezeichnet 2007 in der Olympia-Halle in Paris enthält das erste Live-Album der nigerianisch-deutschen Sängerin Ayo 14 Titel, die ihren leichten, gefühlvollen Gesang und ihre einzigartige Verbindung aus Folk, Afro-Beat, Neo-Soul und Reggae präsentieren. Ein Jahr nach ihrem Debütalbum "Joyful" veröffentlicht, enthält es alle bis auf zwei ihrer 12 Songs ("How Many Times" und "These Days" fehlen) neben vier zuvor unveröffentlichten Titeln, von denen einer, "Love and Hate", später 2008 auf ihrer zweiten LP "Gravity at Last" erschien. ~ Jon O'Brien
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Soul - Erschienen am 1. Januar 2013 | Universal Music Division Mercury Records

Booklet
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Soul - Erschienen am 1. Januar 2006 | Universal Music Division Mercury Records

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Soul - Erschienen am 1. Januar 2008 | Universal Music Division Mercury Records

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Soul - Erschienen am 1. Januar 2010 | Universal Music Division Mercury Records

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Soul - Erschienen am 1. Januar 2006 | Universal Music Division Mercury Records

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R&B - Erschienen am 17. Januar 2020 | Wagram Music - 3ème Bureau

Hi-Res
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Soul - Erschienen am 1. Januar 2008 | Universal Music Division Mercury Records

Trotz ihrer nigerianischen und deutschen Wurzeln nimmt Singvogel Ayo ihre Alben in englischer Sprache auf. Auf ihrem zweiten Album setzt sie ihre umfassende und ungewöhnliche Herangehensweise an das Songwriting fort, indem sie Verletzlichkeit und Stärke ihres Gesangs übereinader schichtet und einer relativ schnörkellosen Kompositionsstruktur folgt. In Kombination mit einem kurzen Aufnahmeverfahren, das beinahe Live-Aufzeichnungen entspricht, ist der Sound zumindest in gewisser Weise spontan und scheint Momente der Improvisation zu enthalten, die mit den fertigen Ergebnissen verbunden werden. In dem ausgezeichneten Titel "Maybe (Ayo Blues)" hat ihr Sound Tracy Chapman-Qualität und überträgt ein außerordentliches Blues-Gefühl und eine klare Stimme, die vor Emotionen überläuft. Als zweites Album bietet Gravity at Last eine gute Show und deutet auf noch besseres hin, da sie sich weiterentwickelt. ~ Adam Greenberg
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R&B - Erschienen am 28. Juni 2017 | AYO

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Rock - Erschienen am 8. April 2016 | AYO

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Pop - Erschienen am 29. November 2019 | AYO

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R&B - Erschienen am 7. September 2017 | AYO

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Soul - Erschienen am 22. November 2004 | Eclectic Breaks

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Progressive Rock - Erschienen am 23. September 2016 | AYO

Der Interpret

Ayo im Magazin
  • Ayo, königlich
    Ayo, königlich Mit ihrem 5. Album, das sie auf den Namen "Royal" getauft hat, wandert die Sängerin mit ihrem Folk auf bluesigen Pfaden voller Groove...