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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 4. Juni 2021 | ECM New Series

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Arnold Schönberg hat ihn einen Fortschrittlichen genannt: Johannes Brahms, der – mit seiner musikalischen Sprache und Formenwelt tief in der Vergangenheit wurzelnd – bei Bach und Beethoven schürfte und dabei eine vollkommene Durchstrukturierung des musikalischen Satzes erreichte, mit der seine Werke weit in die Zukunft wiesen. Allerdings hat das Oeuvre von Brahms, wie es András Schiff anlässlich der vorliegenden Einspielung seiner beiden Klavierkonzerte mit dem Orchestra of the Age of Enlightenment hervorhebt, dabei in all den Jahren der kontinuierlich sich verändernden Interpretation ein unangemessenes Schwergewicht angenommen, das die Faktur der Kompositionen eher verbarg, als die Verästelungen dieser subtil sich „entwickelnden Variationen“ (wie Schönberg das kompositorische Verfahren nannte) freizulegen. Selbstverständlich haben solche Entwicklungen auch mit den veränderten Aufführungsbedingungen und den sich wandelnden gesellschaftlichen Konstellationen zu tun, wobei nicht immer leicht auszumachen ist, wo die Kausalkette ihren Anfang nahm. Jedenfalls haben das Anwachsen einer globalen musikalischen Öffentlichkeit mit entsprechend zunehmendem Geräuschpegel, die größeren Konzertsäle und die dementsprechend massiver werdenden Klangkörper mit robusterem Instrumentarium auch das Brahms-Bild verzerrt, das heute einer Korrektur bedarf. Denn, so András Schiff, die Musik von Brahms sei „durchsichtig, feinfühlig, dynamisch äußerst differenziert und schattiert“. Um dies kenntlich zu machen, ist es freilich nötig, sich die Aufführungssituation jener Zeit zu vergegenwärtigen und, so weit das möglich ist, zu rekonstruieren. Die Meininger Hofkapelle, eines der fortschrittlichsten und angesehensten Orchester Europas zu jener Zeit und von Brahms stets favorisiert – seine vierte Symphonie wurde 1885 von ihm selbst dort uraufgeführt – beschäftigte beispielsweise zu Zeiten nicht mehr als 49 Instrumentalisten mit neun ersten Violinen. Und auch die Klaviere jener Tage, die Brahms bevorzugte, vornehmlich der Firmen Streicher, Bösendorfer und Blüthner, waren in ihrem Klang transparenter, obertonreicher und nicht zuletzt auch leichter ansprechend. Schon auf einigen früheren Einspielung bei ECM New Series griff András Schiff auf historische Instrumente zurück, etwa bei seinen zwei Doppelalben mit späten Klavierwerken von Franz Schubert, für die er ein Fortepiano von Franz Brodmann um das Jahr 1820 verwendete. Denselben Flügel hat er zuvor schon bei einem Doppelalbum mit Beethovens Diabelli-Variationen gespielt, wobei er dieser Version eine weitere Interpretation des Variationszyklus auf einem Bechstein-Flügel von 1921 gegenüberstellte. Wenn András Schiff für die Aufnahme der beiden Klavierkonzerte von Johannes Brahms nun das (ohne Dirigenten spielende) Orchestra of the Age of Enlightenment mit seinen „period instruments“ als Partner wählt und selbst auf einem historischen Flügel der Leipziger Klavierbauerfirma Julius Blüthner von 1859 spielt, so ist es nichts weniger als der Versuch, die Werke „neu zu deuten, sie quasi zu restaurieren, die Musik zu ‚entschlacken‘.“ Im bisweilen kammermusikalischen Duktus der Einspielung, besonders zwingend in den beiden letzten Sätzen des B-Dur-Konzertes op.83, entsteht so eine Interpretation, die sich dem originalen Klangcharakter nähert, dabei jene Schichten der Werke freilegt, die das dialogische Prinzip zwischen Solist und Orchester betonen und damit auch das Vorurteil widerlegen, das da lautet, das zweite Klavierkonzert sei eine „Symphonie mit obligatem Klavier“. © ECM New Series
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Klassik - Erschienen am 10. Mai 2019 | Naxos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Junge Solisten sind nicht zu beneiden, wenn sie Standardrepertoire einspielen, das bereits in vielen exzellenten Aufnahmen vorliegt. Da ist die Konkurrenz oft geradezu erdrückend, so auch im Falle des Brahms-Violinkonzerts. Nur starke künstlerische Persönlichkeiten sind in der Lage, den Horizont hier noch einmal zu weiten, neue Ausdrucksnuancen ins Spiel zu bringen und der Interpretation eine signifikant persönliche Note zu verleihen. Tianwa Yang gehört dazu. Ihre geigerische Darstellung des Soloparts ist superb, Treffsicherheit, Präzision und Klarheit der Artikulation sind phänomenal (Finale!). Aber noch mehr wiegt hier die musikalische Gestaltung, die schlüssige Gliederung der Phrasen, der Blick auf das strukturelle Ganze und die Beseelung jedes Tons. Man höre nur die Passage nach der Joachim-Kadenz im ersten Satz, wo sich die Solovioline emporschwingt wie eine Lerche in den lichtdurchfluteten Sommerhimmel. Ganz einfach gesagt: Das klingt wunderbar! Die Kopplung mit dem Doppelkonzert für Violine und Violoncello ist nicht gängig, aber reizvoll. Mit Gabriel Schwabe hat Tianwa Yang einen souveränen Cellisten an ihrer Seite. Man kennt sich aus vielen gemeinsamen kammermusikalischen Auftritten. Ihr Zusammenspiel im konzertanten Dialog funktioniert sehr gut, obwohl hier zwei durchaus unterschiedliche Temperamente agieren. Das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin unter Antoni Wit spielt klangvoll, die bewährte Akustik der Berliner Jesus-Christus-Kirche unterstützt optimal mit ihrem natürlichen Hall, den Musiker und Dirigenten sehr schätzen. Ideale Gegebenheiten, die es den präsent abgebildeten Solisten erlauben, sich voll zu entfalten. © Hornig, Norbert / www.fonoforum.de
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Kammermusik - Erschienen am 2. September 2016 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Le Choix de France Musique - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Wo soll man nun mit seiner Hymne ansetzen? Beim wunderbar dichten und unfassbar schönen Legato, mit dem die Primaria Corina Belcea Brahms’ Wunsch nach einem cantabile nachkommt – zu Beginn des Andante aus seinem dritten Streichquartett? Oder schwärmt man besser vom Kopfsatz des Stücks, dessen beschwingte 6/8-Heiterkeit das Ensemble mit bissigen Akzenten in Frage stellt? Manchmal sind es auch die scheinbar kleinen Dinge, die einen schon beim ersten Hören süchtig machen und nicht wieder loslassen: Ein absolut rein ausgestimmter Akkord etwa, der für einen Moment einfach stehen bleibt, die perfekte Transparenz der vier Stimmen, oder ein Crescendo, bei dem der Klang nicht bloß lauter wird, sondern kraftvoll aufgeht. All diese herrlichen Details der Einspielung, an denen man sich wahrscheinlich nie satt freuen wird, sind das Resultat einer bestimmten Haltung: Das Belcea Quartet hat den Text der Partitur so verinnerlicht, dass es sich von den einzelnen Buchstaben lösen kann. Es spielt keine Noten mehr, sondern musikalische Sinneinheiten – wie im Kopfsatz des c-Moll-Quartetts, in dem wir den Kontrast zwischen zwei Themen als Wechsel von grundverschiedenen Energiezuständen erleben. Mit den pochenden Achteln zu Beginn erzählen die Streicher von einer nervös flimmernden Unruhe – im zweiten Thema singen sie dagegen mit viel Zeit von milder Zärtlichkeit, um diese Gegensätze im weiteren Verlauf des Satzes immer enger miteinander zu verzahnen. Packender, aufregender und wahrhaftiger kann man kaum Quartett spielen. Für das Klavierquintett von Brahms haben die Belceas Till Fellner als Partner ins Boot geholt, der fraglos ein herausragender Pianist und feinsinniger Kammermusiker ist, aber – so scheint es jedenfalls – nicht ganz an das umwerfende Energieniveau der Streicher heranreicht. Doch das ist der einzige geschmäcklerische Einwand gegen eine Brahms-Produktion, die ansonsten sechs von fünf Sternen verdient hätte. © Stäbler, Marcus / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2013 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Record of the Year - Gramophone Record of the Month - Choc de Classica - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 7. April 2015 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 1. April 2007 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 23. April 2021 | PentaTone

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Diese Interpretation von Brahms' Zweiter Sinfonie durch Herbert Blomstedt an der Spitze des Gewandhausorchesters in Leipzig (Oktober 2019) hat etwas Zauberhaftes. Aus der unendlich ruhigen, ungestört fließenden Führung entspringt eine herrliche, meisterhafte Phrasierung. Die endlosen, weitgespannten Phrasierungsbögen der Streicher, der natürliche Atem des Orchesters, zarte und oft überwältigende Lyrik sowie perfekte innere Balance (Adagio non troppo, absolut grandios!), heben die größte Tugend der Brahms'schen Kompositionen hervor: die Polyphonie und ihre vielfältigen Verzweigungen. In dieser häufig gespielten Musik ist eine derart subtile Balance zwischen dem natürlichen, tiefen und dichten Klang der Gesamttextur und der Klarheit der einzelnen Stimmen selten zu hören, besonders in den mittleren Registern, die dennoch Brahms‘ emotionales Epizentrum bleiben. Denjenigen, die dazu einen natürlichen Zugang finden, werden durch diese neue und bereits historische Interpretation intensive und berauschende Schönheiten zuteil. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 11. Juni 2021 | Channel Classics Records

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Klassik - Erschienen am 25. September 2020 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 21. April 2017 | BSO Classics

Hi-Res Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Kammermusik - Erschienen am 19. Februar 2021 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
Die zwei meisterhaften Sonaten, Op. 120 von Brahms beschließen eine der emerkenswertesten Sammlungen von Kammermusik des 19. Jahrhunderts. Sie erfordern eine Virtuosität, die ganz im Zeichen ihrer außergewöhnlichen Poesie steht. Die melodische Linie kommt der menschlichen Stimme sehr nah und entfaltet sich, wie in dem berühmten Wiegenlied, mit organischer Natürlichkeit. In diesen Zusammenhang gehören zweifellos die beiden Lieder, in denen Bariton und Bratsche gleichberechtigt sind und die hier von drei Ausnahmemusikern interpretiert werden. © harmonia mundi
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Kammermusik - Erschienen am 21. April 2017 | PentaTone

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 3. April 2020 | Ondine

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Die Neueinspielung des B-Dur-Konzerts von Brahms mit Lars Vogt als Solist und Dirigent „seiner“ Northern Sinfonia überrascht weniger als ihr sehr konturierter d-Moll-Vorläufer, sie klingt wie die Live-Aufführung einer engagierten Könnerriege: kraftvoll und spontan, ungestüm drängend, aber manchmal ein bisschen laut. Vogts Händel-Variationen zeigen dagegen alle Merkmale einer Studioproduktion, sind sehr ausgeglichen in Klang und Ausdruck, sehr sorgsam noch um das letzte Sechzehntel bemüht, allerdings in der Diktion weitgehend beschränkt auf die wohlbekannten konventionellen Musiziergesten. © Harden, Ingo / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 7. August 2020 | Orfeo

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Auf diesem Album, das 2018 im Studio 2 des Bayerischen Rundfunks (BR) in München aufgenommen wurde, präsentieren zwei renommierte Solisten, der deutsche Cellist Daniel Müller-Schott und der Tessiner Pianist Francesco Piemontesi die beiden Sonaten für Cello und Klavier von Brahms. Dazu haben sie die Transkription der Erste Sonate für Violine und Klavier Op. 78 hinzugefügt, deren sanfte Melancholie so gut zum Cello passt. Die beiden Musiker wählen für die Sonate in e-Moll, Op. 38 ein flüssiges Tempo, das die sonst übliche Schwere dieser Einleitung umgeht, sowie einen leichten Unterhaltungston. Das Finale, eine Hommage an J. S. Bach und seine Kunst der Fuge, beginnt mit einem leidenschaftlichen romantischen Gefühlsausbruch. Die Sonate in F-Dur, op. 99 ist eher sinfonisch und erlaubt den beiden Künstlern, sich ganz gehen zu lassen und ihrem Temperament freien Lauf zu lassen. Zwischen diesen beiden großen Pfeilern des Cellorepertoires markiert die Regensonate durch ihre eher introspektive und verträumte Stimmung einen deutlichen Kontrast. Neben Francesco Piemontesis wunderbarem Anschlag kann man besonders den kraftvollen und sinnlichen Celloklang von Müller-Schott auf dem 1727 in Venedig hergestellten "ex-Shapiro" von Matteo Goffriller bewundern, den er mit einem herrlichen, um 1820 in Paris hergestellten Bogen von Tourte, dem "Stradivari des Bogens", erzeugt. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 28. September 2010 | PentaTone

Hi-Res Booklets Auszeichnungen Herausragende Tonaufnahme - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 1. November 2019 | Ondine

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Die Leitung des ersten Brahmskonzerts vom Klavier aus ist scheiternsanfällig, der große Boris Berezowsky hat es bewiesen. Umso erstaunlicher ist, zu welch verzahntem und organischen Zusammenspiel Lars Vogt mit der Royal Northern Sinfonia findet. Fast mehr noch als den gediegenen Solisten bewundern wir den Begleiter, der das Geschehen mit stark akzentuierenden, gelegentlich bissig einhakenden Bässen lenkt und noch Zeit findet, in Überleitungspassagen meist ungehörtes thematisches Material auszuwühlen. Das Orchester, besonders die Bläser, nehmen seine Impulse dankbar auf. © Kornemann, Matthias / www.fonoforum.de
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Klaviersolo - Erschienen am 18. März 2016 | La Dolce Volta

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Pianiste Maestro - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - 5 Sterne Fono Forum Klassik
In der Geschichte der Klaviermusik sind es nicht gerade die Franzosen, die eine besondere Affinität zur Musik von Johannes Brahms entwickelt haben. Umso mehr überrascht es, dass gleichsam aus dem Nichts der hierzulande kaum bekannte Geoffroy Couteau eine Gesamteinspielung der Werke für Klavier solo vorlegt, die in ihrer individuellen Geschlossenheit und konsequenten Strenge restlos überzeugt. Die außergewöhnlich geschmackvoll gestaltete CD-Box mit einem grafisch extravagant gestalteten und umfangreichen Booklet zeigt, dass das kleine Label die Besonderheit der Aufnahme allein schon durch die liebevolle Präsentation hervorgehoben haben wollte. Couteau, der 2005 mit 26 Jahren den 1. Preis beim Internationalen Johannes Brahms Wettbewerb in Pörtschach gewonnen hat, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Werk des Norddeutschen, was man im Resultat bei jeder Note spürt. Der 37-Jährige ordnet die Werke in chronologischer Folge der Entstehung, sodass man die Entwicklung des Komponisten von den großen sinfonischen Dimensionen der frühen Sonaten bis in die seelischen Verästelungen der kleinen späten Klavierstücke lückenlos nachvollziehen kann. Mit kühner Brillanz und dramatischer Intensität meistert der Franzose die Sonaten, gewinnt den Walzern und Ungarischen Tänzen feinste Nuancen ab, hütet sich dabei vor allzu plakativ Musikantischem oder Sentimentalem und versteht die Händel-Variationen als gewaltige Klangarchitektur zu bauen. Hier wird nichts dem Zufall überlassen, jedes Werk ist mit enormer Autorität gestaltet. Couteaus Brahms-Aufnahmen changieren auf faszinierende Weise zwischen strukturierender Klarheit und seelischer Durchglühung, mit ihrer kompromisslosen Haltung können sie durchaus Referenzcharakter beanspruchen. © Siebert, Frank / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2015 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2013 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 15. April 2016 | Evidence

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica