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Die Alben

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Cellokonzerte - Erschienen am 10. Januar 2020 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique
20 Jahre jung und außergewöhnlich begabt. Der afro-britische Cellist Sheku Kanneh-Mason hat drei große Vorbilder: die Cellisten Jacqueline du Pré und Mstislav Rostropovitch und den Sänger Bob Marley. Alle drei sind leidenschaftliche und extrovertierte Charaktere. Seine junge Karriere begann plötzlich nach seinem bemerkenswerten Auftritt bei der Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle im Jahr 2018. Das Album Inspiration, das er im selben Jahr veröffentlichte, brach alle Verkaufsrekorde in Großbritannien und in seiner Heimatstadt Nottingham wurde sogar ein Bus nach ihm benannt.Hier liegt sein neues Album mit Edward Elgars berühmtem Cellokonzert in e-moll, op. 85 vor, herausgegeben bei seinem Vertragslabel Decca. Sheku Kanneh-Mason spielt mit dem London Symphony Orchestra unter dessen neuem Dirigenten Sir Simon Rattle. Ein Gipfeltreffen, das in einer sehr poetischen, fast kammermusikalischen Interpretation dieser berühmten Partitur resultiert.Elgars Cellokonzert, das durch die Aufnahmen von Jacqueline du Pré (mit Barbirolli und später mit ihrem Mann Daniel Barenboim) berühmt geworden ist, wird hier von kleinen Stücken begleitet, die vor einem Jahrhundert Solisten und Musikliebhaber begeisterten und heute von der jungen Generation wiederentdeckt werden. Das Album enthält Arrangements traditioneller Musik sowie Werke von Bloch, Elgar, Bridge, Fauré und Klengel. Die außerordentliche Perfektion dieses jungen und brillanten Instrumentalisten führt uns durch Makrokosmos und Mikrokosmos. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 15. Mai 2020 | Decca Music Group Ltd.

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Instrumentalmusik - Erschienen am 23. März 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
Und wenn es sich hier um die große Neufassung des Cellokonzertes in e-Moll von Edward Elgar handeln würde? Alles an der jungen Cellistin Marie-Elisabeth Hecker, mit ihrem schönen Ton und der fiebrigen Intensität, die ihre Interpretation von Anfang bis Ende durchzieht, lässt es durchaus vermuten. Natürlich drängt sich ein Vergleich der jungen Deutschen mit ihrer entfernten Kollegin Jacqueline Du Pré auf, die dieses Konzert zu ihrem Flaggschiff gemacht hatte. Nicht umsonst hat der Herausgeber des vorliegenden Albums Marie-Elisabeth Hecker für das Cover dieselbe Pose einnehmen lassen wie die damals frisch mit Daniel Barenboim verheiratete englische Cellistin. Zur Unterscheidung neigt sie allerdings den Kopf in die entgegengesetzte Richtung. Marie-Elisabeth Hecker wurde 1987 in Zwickau geboren und hat als eine der jüngsten Teilnehmerinnen den Rostropowitsch-Wettbewerb in Paris gewonnen. 2010 spielte sie in ihrer Heimatstadt anlässlich des 200. Geburtstages von Robert Schumann (in der gleichen Stadt geboren) unter der Leitung eines durch die Situation, die ihn an seine eigene Jugend erinnerte, sehr gerührten Daniel Barenboim mit großem Erfolg das Cellokonzert in a-Moll. Edo de Waart stellt durch seine hervorragende und aufmerksame Begleitung den klanglichen Reichtum des Antwerp Symphony Orchestra heraus, dessen Chefdirigent er von 2011 bis 2016 war. Ein weiterer Beweis für die hohe Qualität der heutigen Orchester weltweit. Dieses neue Album bietet in einer interessanten Kombination zusätzlich ein kurzes, hochromantisches Stück von Elgar, Sospiri, hier in der Version für Cello und Streicher, das Sol Gambetta bereits vorgestellt hatte, sowie sein Klavierquintett in a-Moll aus dem Jahr 1918. Dieses sehr feinsinnige Werk nimmt in einer musikalischen Sprache, die sehr an Brahms erinnert, oft orchestrale Dimensionen an. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 5. Juni 2007 | LSO Live

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Kammermusik - Erschienen am 3. Mai 2019 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 1. Juli 2013 | HORTUS

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Instrumentalmusik - Erschienen am 3. April 2012 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 11. März 2016 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Record of the Month
Zu der Zeit, als Hans Richter, Widmungsträger und Uraufführer der Ersten Sinfonie von Edward Elgar, die Proben in London für die Londoner Premiere dieser Sinfonie begann, sagte er dem Orchester: "Meine Herren, widmen wir uns nun der größten Sinfonie der Neuzeit zu, die von dem größten modernen Komponisten – nicht nur dieses Landes – geschrieben wurde." Gewiss, das zwanzigste Jahrhundert war damals gerade einmal acht Jahre alt und man weiß nicht genau, was Richter mit dem Begriff der "Moderne“ meinte, aber dem Tribut fehlt es nicht an Größe. Auch stimmt es wohl, dass Elgar hier eine Orchesterpalette entwickelt hat, die große Themen mit reichlich Großzügigkeit und in einer Sprache, die nie programmatisch ist, entfaltet. Kurz nach ihrem Entstehen wurde die Sinfonie in die Welt exportiert: New York, Wien, Leipzig - Deutschland war von da an sehr empfänglich für die Musik Elgars. Auch in Deutschland dann, und unter der Leitung von Daniel Barenboim, dessen langjähriges Engagement mit diesem Repertoire bekannt ist, entstand hier ist die Erste Sinfonie mit der Staatskapelle Berlin - aufgezeichnet im September 2015 in der Berliner Philharmonie. Eine hochmajestätische Interpretation, die sich auf das Werk von rund 51 Minuten erstreckt, während die Aufnahme von Elgar selbst nur sechsundvierzig Minuten andauert. © SM / Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2014 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Hi-Res Audio
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Symphonieorchester - Erschienen am 3. November 2017 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Qobuzissime - 5 étoiles de Classica
Abgesehen von dem faszinierenden und unverzichtbaren Falstaff von Elgar aus dem Jahr 1913, zwar mit "Sinfonische Studie" überschrieben, in Wirklichkeit aber ein sinfonisches Gedicht ganz in der Tradition von Strauss – an den Elgar bestimmt dachte, als er dieses Werk schrieb, und dazu das sehr präsente Solo-Violoncello, das nicht anders kann, als an den erst 16 Jahre zuvor komponierten "Don Quixote" von Strauss zu erinnern – zeichnet sich das vorliegende Album durch Orchesterlieder desselben Elgar aus: ein leider zu sehr vernachlässigtes Repertoire von atemberaubender Schönheit (man hört höchstens ab und zu "Sea Pictures", aber das war dann schon alles). Und wenn man bedenkt, dass der inzwischen sehr berühmte Bariton Roderick Williams mit am Werk ist, dann kann man die Initiative von Andrew Davis und der BBC Philharmonic nur beglückwünschen, diese Wunderwerke wieder ins Rampenlicht gebracht zu haben. Elgar beweist uns hier, dass er nicht nur ein Meister von großen vokal-sinfonischen Fresken in Oratorienform (man denke an "The Dream of Gerontius", "The Apostles" oder "The Music Makers"), sondern auch im Umgang mit Miniaturen ein Genie ist. Roderick Williams, eine der schönsten Stimmen der aktuellen britische Szene, nimmt sich dieser Raritäten mit einer nicht weniger raren Freude an. Das Album schließt mit einem lustigen Augenzwinkern, der "Smoking Cantata", einer Kantate mit einer gewaltigen Instrumentierung, dafür aber in einer Länge von … 49 Sekunden, deren Text sich auf „Kindly, Kindly, kindly do not SMOKE in the hall or staircase“ beschränkt, also „Bitte, bitte, bitte, rauchen Sie nicht im Saal oder im Treppenhaus“. The best British humor! © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 3. September 2012 | Halle Concerts Society

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Klassik - Erschienen am 8. Februar 2010 | Warner Classics

Auszeichnungen Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 29. März 2019 | Onyx Classics

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Klassik - Erschienen am 1. April 2007 | Lyrita

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Klassik - Erschienen am 24. September 2013 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 24. April 2020 | PM Classics Ltd.

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Symphonieorchester - Erschienen am 2. November 2018 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - 5 étoiles de Classica
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Klassik - Erschienen am 6. November 2015 | Halle Concerts Society

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Klassik - Erschienen am 21. April 2017 | Chandos

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Klassik - Erschienen am 4. Oktober 2010 | Halle Concerts Society

Hi-Res Auszeichnungen 4 étoiles Classica