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Blutch|Terre Promise

Terre Promise

Blutch

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Eine Hymne an die Bretagne. Für sein erstes Album bei Astropolis Records, dem Label, das aus dem Schenkel des gleichnamigen legendären Festivals in Brest hervorgegangen ist, hat sich Blutch entschieden, der Region zu huldigen, die ihn als intelligenten und sensiblen DJ geoutet hat, der nicht der Typ ist, der um des Prinzips willen auf die Keule haut, sondern eher Querbahnen beschreitet. Der für seine Hybrid-House-Sets bekannte Produzent aus Morlaix legt ein intimes und nostalgisches Debütalbum vor, dessen Titel sich größtenteils auf Orte in der Region beziehen, von Roscoff über Ouessant bis hin zur Straße seiner Kindheit.

Ein Konzept, das er auf sonnige Weise musikalisch umsetzt, schon mit dem schillernden Opener Terre Promise. Den lyrischen Part, der von der Violine von Mirabelle Gilis eingebracht wird, verschmilzt Blutch in Cobalan mit einem UK-Garage-Beat. Breakbeat findet man auf River, auch hier umgeben von traumhaften Synthesizern. Traumhaft ist das Schlüsselwort dieses Albums, das abwechselnd kontemplative (Les Bois) oder chaotischere Züge annimmt (Remparts, mit den modularen Synthesizern von Maxime Dangles, einem weiteren Mitglied der Astropolis-Familie). Auch der zukünftige Elektropop-Hit Rosko, der irgendwo zwischen Bicep, Rone und Polo & Pan angesiedelt ist, bleibt in Erinnerung und wenn man bei Floatin wieder zum richtigen Kick zurückkehrt, dann um in einem ätherischen Keyboardwirbel wie in einer verzerrten Version von Donna Summers I Feel Love zu starten. Auf dieser Terre Promise (gelobtes Land) wurde ein Künstler geboren, der sein Qobuzissime mehr als verdient hat. © Smaël Bouaici/Qobuz

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Terre Promise

Blutch

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1
Terre Promise
00:02:42

Blutch, MainArtist - Julien Porhel, Composer

2021 Astropolis Records 2021 Astropolis Records

2
Poplar
00:03:39

Blutch, MainArtist - Julien Porhel, Composer

2021 Astropolis Records 2021 Astropolis Records

3
Cobalan
00:04:01

Blutch, MainArtist - Julien Porhel, Composer

2021 Astropolis Records 2021 Astropolis Records

4
Choices
00:03:45

Blutch, MainArtist - Julien Porhel, Composer

2021 Astropolis Records 2021 Astropolis Records

5
Rosko
00:03:27

Blutch, MainArtist - Julien Porhel, Composer

2021 Astropolis Records 2021 Astropolis Records

6
Remparts
00:03:47

Maxime Dangles, Composer, MainArtist - Blutch, MainArtist - Julien Porhel, Composer

2021 Astropolis Records 2021 Astropolis Records

7
Eusa
00:01:43

Blutch, MainArtist - Julien Porhel, Composer

2021 Astropolis Records 2021 Astropolis Records

8
Les Bois
00:03:00

Blutch, MainArtist - Julien Porhel, Composer

2021 Astropolis Records 2021 Astropolis Records

9
Les Sables Blancs
00:05:13

Blutch, MainArtist - Julien Porhel, Composer

2021 Astropolis Records 2021 Astropolis Records

10
Floatin
00:04:55

Blutch, MainArtist - Julien Porhel, Composer

2021 Astropolis Records 2021 Astropolis Records

11
River
00:04:58

Blutch, MainArtist - Julien Porhel, Composer

2021 Astropolis Records 2021 Astropolis Records

12
Phoenix
00:04:25

Blutch, MainArtist - Julien Porhel, Composer

2021 Astropolis Records 2021 Astropolis Records

Albumbeschreibung

Eine Hymne an die Bretagne. Für sein erstes Album bei Astropolis Records, dem Label, das aus dem Schenkel des gleichnamigen legendären Festivals in Brest hervorgegangen ist, hat sich Blutch entschieden, der Region zu huldigen, die ihn als intelligenten und sensiblen DJ geoutet hat, der nicht der Typ ist, der um des Prinzips willen auf die Keule haut, sondern eher Querbahnen beschreitet. Der für seine Hybrid-House-Sets bekannte Produzent aus Morlaix legt ein intimes und nostalgisches Debütalbum vor, dessen Titel sich größtenteils auf Orte in der Region beziehen, von Roscoff über Ouessant bis hin zur Straße seiner Kindheit.

Ein Konzept, das er auf sonnige Weise musikalisch umsetzt, schon mit dem schillernden Opener Terre Promise. Den lyrischen Part, der von der Violine von Mirabelle Gilis eingebracht wird, verschmilzt Blutch in Cobalan mit einem UK-Garage-Beat. Breakbeat findet man auf River, auch hier umgeben von traumhaften Synthesizern. Traumhaft ist das Schlüsselwort dieses Albums, das abwechselnd kontemplative (Les Bois) oder chaotischere Züge annimmt (Remparts, mit den modularen Synthesizern von Maxime Dangles, einem weiteren Mitglied der Astropolis-Familie). Auch der zukünftige Elektropop-Hit Rosko, der irgendwo zwischen Bicep, Rone und Polo & Pan angesiedelt ist, bleibt in Erinnerung und wenn man bei Floatin wieder zum richtigen Kick zurückkehrt, dann um in einem ätherischen Keyboardwirbel wie in einer verzerrten Version von Donna Summers I Feel Love zu starten. Auf dieser Terre Promise (gelobtes Land) wurde ein Künstler geboren, der sein Qobuzissime mehr als verdient hat. © Smaël Bouaici/Qobuz

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