Kategorie:
Warenkorb 0

Ihr Warenkorb ist leer

Jazzmeia Horn and Her Noble Force|Dear Love

Dear Love

Jazzmeia Horn and Her Noble Force

Verfügbar in
16-Bit CD Quality 44.1 kHz - Stereo

Musik-Streaming

Hören Sie dieses Album mit unseren Apps in hoher Audio-Qualität

Testen Sie Qobuz kostenlos und hören Sie sich das Album an

Hören Sie dieses Album im Rahmen Ihres Streaming-Abonnements mit den Qobuz-Apps

Abonnement abschließen

Hören Sie dieses Album im Rahmen Ihres Streaming-Abonnements mit den Qobuz-Apps

Download

Kaufen Sie dieses Album und laden Sie es in verschiedenen Formaten herunter, je nach Ihren Bedürfnissen.

Keine Frage, in Sachen Vokalkunst bringt Jazzmeia Horn eine Menge mit: Ihr Gesang ist klar, durchsichtig, präzise und enorm wandlungsfähig, ihre Scats versiert und originell. Dafür hat sie bereits einige Auszeichnungen eingeheimst und sich nach zwei Alben mit Jazzensemble nun an ein erstes Big-Band-Repertoire gemacht. Das war ihr sogar die Gründung eines eigenen Labels wert. Die US-Musikerin nutzte die Gelegenheit, bis auf wenige Coversongs die meisten Stücke selbst zu komponieren und für die Besetzung mit Big Band und Streichern zu arrangieren. Straight-Ahead-Jazz und Soul formen den Kern des Repertoires, das aber insgesamt sehr auf stilistische Vielseitigkeit ausgerichtet ist. Ob moderner Jazzsong, Soulnummer im Aretha-Franklin-Stil, Ballade im Streichergewand, düsteres Hip-Hop-Interludium, mehrstimmig aufgezeichnetes Ein-Frau-Chor-Zwischenspiel im Barbershop-Stil oder Spoken Word Poetry – Horn integriert hier sehr Unterschiedliches. Die bis zur Avantgarde greifende Komposition „Strive (To Be Free)“ spricht dabei nicht nur ein Thema an, das in mehreren ihrer Songs auftaucht. Sie zeichnet sich gleichzeitig durch rhythmische Komplexität, harmonische Vielschichtigkeit und stilistische Kontraste aus. Besonders hier zeigt die Vokalkünstlerin, dass sie musikalisch mehr vorhat als „nur“ Jazzgesang. Eine gelungene Erweiterung des Repertoires sind dabei die Soloparts der Band, etwa der Saxofonisten, als reine Soli oder in flotten Dialogen mit der Vokalistin. Wer sich für moderne Jazzströmungen mit klarer Anknüpfung an die Tradition interessiert, findet mit „Dear Love“ sicher eine willkommene Ergänzung für die heimische Musiksammlung.
© Bauer, Christina M. / www.fonoforum.de

Weitere Informationen

Dear Love

Jazzmeia Horn and Her Noble Force

launch qobuz app Ich habe die Qobuz Desktop-Anwendung für Windows / MacOS bereits heruntergeladen Öffnen

download qobuz app Ich habe die Qobuz Desktop-Anwendung für Windows / MacOS noch nicht heruntergeladen Downloaden Sie die Qobuz App

Sie hören derzeit Ausschnitte der Musik.

Hören Sie mehr als 80 Millionen Titel mit unseren Streaming-Abonnements

Hören Sie diese Playlist und mehr als 80 Millionen Tracks mit unseren Streaming-Abonnements

Ab 12,50€/Monat

1
I Feel You Near
00:02:43

Jazzmeia Horn and Her Noble Force, MainArtist - Jazzmeia Janea Horn, Composer, Lyricist

2021 Empress Legacy Records

2
Be Perfect
00:00:51

Lafayette Harris, Composer - Jazzmeia Horn and Her Noble Force, MainArtist

2021 Empress Legacy Records

3
He Could Be Perfect
00:05:52

Lafayette Harris, Composer - Jazzmeia Horn and Her Noble Force, MainArtist

2021 Empress Legacy Records

4
He's My Guy
00:03:51

Don Raye Gene De Paul, Composer - Jazzmeia Horn and Her Noble Force, MainArtist

2021 Empress Legacy Records

5
Let Us (Take Our TIme)
00:08:06

Jazzmeia Horn and Her Noble Force, MainArtist - Jazzmeia Janea Horn, Composer, Lyricist

2021 Empress Legacy Records

6
Back To Me
00:00:31

Jazzmeia Horn and Her Noble Force, MainArtist - Sigmund Romberg Oscar Hammerstein III, Composer

2021 Empress Legacy Records

7
Lover Come Back To Me
00:03:18

Jazzmeia Horn and Her Noble Force, MainArtist - Sigmund Romberg Oscar Hammerstein III, Composer

2021 Empress Legacy Records

8
Money Can't Buy Me, Love
00:04:59

Jazzmeia Horn and Her Noble Force, MainArtist - Paul Lennon John McCartny, Composer

2021 Empress Legacy Records

9
Nia
00:05:00

Jazzmeia Horn and Her Noble Force, MainArtist - Yunie Mojica, Composer

2021 Empress Legacy Records

10
Strive (Vocal Interlude)
00:00:58

Jazzmeia Horn and Her Noble Force, MainArtist - Jazzmeia Janea Horn, Composer, Lyricist

2021 Empress Legacy Records

11
Strive (To Be)
00:11:05

Jazzmeia Horn and Her Noble Force, MainArtist - Jazzmeia Janea Horn, Composer, Lyricist

2021 Empress Legacy Records

12
Where We Are
00:05:48

Jazzmeia Horn and Her Noble Force, MainArtist - Jazzmeia Janea Horn, Composer, Lyricist

2021 Empress Legacy Records

13
Judah Rise
00:02:03

Jazzmeia Horn and Her Noble Force, MainArtist - Jazzmeia Janea Horn, Composer, Lyricist

2021 Empress Legacy Records

14
Where Is Freedom!?
00:06:57

Jazzmeia Horn and Her Noble Force, MainArtist - Jazzmeia Janea Horn, Composer, Lyricist

2021 Empress Legacy Records

Albumbeschreibung

Keine Frage, in Sachen Vokalkunst bringt Jazzmeia Horn eine Menge mit: Ihr Gesang ist klar, durchsichtig, präzise und enorm wandlungsfähig, ihre Scats versiert und originell. Dafür hat sie bereits einige Auszeichnungen eingeheimst und sich nach zwei Alben mit Jazzensemble nun an ein erstes Big-Band-Repertoire gemacht. Das war ihr sogar die Gründung eines eigenen Labels wert. Die US-Musikerin nutzte die Gelegenheit, bis auf wenige Coversongs die meisten Stücke selbst zu komponieren und für die Besetzung mit Big Band und Streichern zu arrangieren. Straight-Ahead-Jazz und Soul formen den Kern des Repertoires, das aber insgesamt sehr auf stilistische Vielseitigkeit ausgerichtet ist. Ob moderner Jazzsong, Soulnummer im Aretha-Franklin-Stil, Ballade im Streichergewand, düsteres Hip-Hop-Interludium, mehrstimmig aufgezeichnetes Ein-Frau-Chor-Zwischenspiel im Barbershop-Stil oder Spoken Word Poetry – Horn integriert hier sehr Unterschiedliches. Die bis zur Avantgarde greifende Komposition „Strive (To Be Free)“ spricht dabei nicht nur ein Thema an, das in mehreren ihrer Songs auftaucht. Sie zeichnet sich gleichzeitig durch rhythmische Komplexität, harmonische Vielschichtigkeit und stilistische Kontraste aus. Besonders hier zeigt die Vokalkünstlerin, dass sie musikalisch mehr vorhat als „nur“ Jazzgesang. Eine gelungene Erweiterung des Repertoires sind dabei die Soloparts der Band, etwa der Saxofonisten, als reine Soli oder in flotten Dialogen mit der Vokalistin. Wer sich für moderne Jazzströmungen mit klarer Anknüpfung an die Tradition interessiert, findet mit „Dear Love“ sicher eine willkommene Ergänzung für die heimische Musiksammlung.
© Bauer, Christina M. / www.fonoforum.de

Informationen zu dem Album

Verbessern Sie diese Seite

Qobuz logo Warum Musik bei Qobuz kaufen?

Aktuelle Sonderangebote...

Ascenseur pour l'échafaud

Miles Davis

Jacob's Ladder

Brad Mehldau

Jacob's Ladder Brad Mehldau

StandArt

Tigran Hamasyan

StandArt Tigran Hamasyan

I Dream Of Christmas

Norah Jones

I Dream Of Christmas Norah Jones

Playlists

Das könnte Ihnen auch gefallen...

Shifting Sands

Avishai Cohen

Shifting Sands Avishai Cohen

Black Acid Soul

Lady Blackbird

Black Acid Soul Lady Blackbird

Welcome to the Black Forest (The Sounds of MPS)

Various Interprets

Sunset In The Blue

Melody Gardot

Sunset In The Blue Melody Gardot

Kind Of Blue

Miles Davis

Kind Of Blue Miles Davis
Panorama-Artikel...
Die Geschichte des Tango

Die Geschichte des Tango, der seine Wurzeln im Tanz hat und schließlich zu einer eigenen künstlerischen Bewegung wurde, ist episch, und seine Zukunft scheint grenzenlos. Als Musikgenre mit hybriden Ursprüngen bleibt er eine der unglaublichsten Schöpfungen, die aus dem Río de la Plata entstanden sind. Im Laufe der Jahrzehnte und seiner Veränderungen war er ständig in Bewegung und brachte bedeutende Künstler hervor, die rund um den Globus anerkannt wurden. Heute verbindet er jahrhundertealte Traditionen mit der Weltmusik in einer erstaunlichen Vielfarbigkeit: von Gardel bis Piazzolla und von Borges bis Benjamin Biolay.

„Ich wollte klingen wie der Wind“

In unmerklichen Grenzüberschreitungen mäandert seine Trompete durch die Jazzgeschichte. Dem israelischen Musiker Avishai Cohen bescherte sein ECM-Debüt „Into The Silence“ (2016) einen Senkrechtstart. Zuvor hatte das Magazin Downbeat ihn mehrmals in Folge als „rising star“ nominiert. Im Interview anlässlich seines neuen Albums „Naked Truth“ spricht er auch über frühere Werke.

Von „Black And Blue“ zu „Black Lives Matter“

In seinen Anfängen war der Jazz für Tanz und Unterhaltung da, als Ausdrucksmittel zum Hinterfragen bestehender Verhältnisse diente er nicht. Ungerechtigkeit und Härte des Lebens wurden eher im Blues artikuliert, Spirituals und Gospelsongs versprachen Erlösung. Noch bevor die Bürgerrechtsbewegung Fahrt aufnahm, änderte sich dies allmählich.

Aktuelles...