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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Symphonien - Erschienen am 16. Juni 2017 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Record of the Month - 4 étoiles Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
"Unter der musikalischen Leitung von Yannick Nézet-Séguin bringt das Chamber Orchestra of Europe die gesamten fünf Sinfonien Mendelssohns heraus, die zwischen 1824 und 1842 komponiert wurden. Als oftmals 'bestes Kammerorchester der Welt' deklariertes  Kammerorchester (BBC2 Television) ist das Chamber Orchestra of Europe vor ungefähr dreißig Jahren aus dem Bestreben junger Musiker des früheren EUYO entstanden, die gemeinsam das Abenteuer eines Orchesters eingehen wollten. Nach einigen - unvermeidbaren - Veränderungen in ihren Rängen hat sich dieses Ensemble in London niedergelassen und zeigt sich heute noch mit demselben Geist voller Zusammenhalt, Großzügigkeit und Freiheit, der sie zu Zeiten der Gründung geleitet hatte. Ohne musikalischen Leiter oder Dirigent, findet das Ensemble in Yannick Nézet-Séguin, wie er es selbst sagt 'eine einzigartige Verbindung'. Die neuesten gemeinsamen Aufnahmen, vor allem die Mozart-Opern, haben diesen geteilten Zusammenhalt gezeigt. Und einige Zeit später, nach der Schumann-Gesamtaufnahme, ist es ganz natürlich, dass der Dirigent und die Musiker das Lyrische entdecken und es in das 'Klassische' der deutschen Romantik mit den fünf Sinfonien von Felix Mendelssohn-Bartholdy einfließen lassen. Es handelt sich aber in Wirklichkeit darum, diese fünf Sinfonien und ihre unterschiedlichen Welten zu verteidigen: die so romantische 3. ‘Schottische' Sinfonie, bei der Wagner 'in erster Linie einen Landschaftsgestalter' sah, die 4. ‘Italienische' Sinfonie ist nahezu eine sinfonische Dichtung, wie sie zahlreiche Komponisten nach 1834 komponiert haben könnten; die 2. Sinfonie ‘Lobgesang', die in einer Kantate endet, die sich von Beethovens Neunter inspiriert, die 5. Sinfonie, die sich stark an der protestantischen Religion orientiert und das, indem ihr fugiertes Finale einige lutherische Choräle zitiert, die von Johann Sebastian Bach verwendet wurde: 'Eine feste Burg ist unser Gott' (Kantate BWV 80)." © Qobuz nach einer Programmbeschreibung der Philharmonie Paris während der Konzertsaison im Februar 2016.
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Symphonien - Erschienen am 3. März 2014 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - Hi-Res Audio
As Yannick Nézet-Séguin continues to explore the Romantic symphonic repertoire, it becomes increasingly apparent that he has a strong affinity for German composers, something not readily guessed of this Canadian maestro. There might be an underlying connection between his recordings of the symphonies of Anton Bruckner, for which he has received considerable attention and acclaim, and this 2014 Deutsche Grammophon album of the four symphonies of Robert Schumann, which shows Nézet-Séguin as a strong advocate for this somewhat discounted symphonist. Like Bruckner, Schumann was not a brilliant composer for the orchestra, which has put both composers at a disadvantage with audiences, and Nézet-Séguin has to do some careful balancing of the sections and dynamics to produce a transparent sound, which is not easy to do, in light of Schumann's frequent doubling of strings and woodwinds. The Chamber Orchestra of Europe responds well to Nézet-Séguin's direction, so Schumann's music is substantially lighter sounding, thanks to the lean sound of the ensemble, as well as to the noticeable care the conductor takes in drawing out distinctive timbres, and not letting the music become too homogenous in color. Of course, the expression is affected by this fresh airing of these symphonies, and as might be expected, the music is lighter, cleaner, quicker, and more exciting, due in part to the streamlining of Schumann's textures. These live recordings were made in Paris in 2012, and while they are a little shallow sounding, details are perfectly clear with the proper volume setting. © TiVo
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 16. März 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Die 1971 uraufgeführte Mass von Bernstein lässt sich nur schwer einordnen. Es ist keine echte Messe, sondern eine Art Demontage der traditionellen Messe. Der vollständige Titel lautet übrigens MASS: A Theatre Piece for Singers, Players, and Dancers („Messe: ein Theaterstück für Sänger, Instrumentalisten und Tänzer“). Die Handlung könnte man als eine Art Gottesdienst beschreiben, bei dem einiges schief läuft, bevor dann am Ende doch universeller Frieden eintritt. Am Anfang scheinen sich alle einig zu sein, dann aber beginnen die „Straßenmusiker“ die Notwendigkeit, ja sogar die Existenz Gottes in Frage zu stellen. Die sich daraus ergebende Kakophonie steigt zu einem katastrophalen Höhepunkt an und wird schließlich wieder besänftigt, indem der Zelebrant der Messe alle Geister um die Gottheit versammelt. Die Messe endet mit einem abschließenden „Gehet hin in Frieden“. Bernstein hat in seiner Partitur alle möglichen Elemente der Musik des 20. Jahrhunderts versammelt: Jazz, Blues, Rock, Broadway, Expressionismus, Zwölftontechnik, ein an Britten erinnernder Modernismus, Straßenmusik, Blaskapellenmusik, klassischer Gesang mit Jazz und Gospelrezitationen: ein wahrer Turm von Babel an Stilrichtungen, die nicht ganz einfach zusammengebaut werden können. Man kann sich jedoch auf Yannick Nézet-Séguin verlassen, dem es gelingt, die vielen verschiedenen Elemente miteinander zu verbinden. Die vorliegende live-Aufnahme ist bei einem Konzert mit einer verblüffenden räumlichen Anordnung entstanden. Der Geschichte des Werkes mangelt es nicht an Komik: der FBI – der keine Gelegenheit auslässt, um sich zu blamieren – qualifizierte Mass als pazifistische Kampagne gegen das Establishment und hat Nixon angewiesen, nicht an der Uraufführung teilzunehmen. Dabei wurde das Werk von Jackie Kennedy eigens zur Einweihung des Kennedy Center for the Arts in Washington bestellt, während sich die Vereinigten Staaten mitten im tiefsten Sumpf des Vietnamkrieges steckten… © Marc Trautmann/Qobuz
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Symphonieorchester - Erschienen am 1. Februar 2011 | ATMA Classique

Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Symphonieorchester - Erschienen am 4. Oktober 2011 | ATMA Classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 4. Juni 2021 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 17. Januar 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
Die Sinfonie Nr. 8 von Mahler aufzuführen ist aufwändig und kostspielig. Daher ist sie nur selten im Konzert zu hören. Aufgrund der vom Komponisten vorgesehenen 8 Solisten und der riesigen Besetzung von Chor und Orchester wird sie oft auch Sinfonie der Tausend genannt, was den Eindruck eines musikalischen Monstrums erweckt. Diese Sinfonie erinnert in ihren übergroßen Dimensionen sowie manchmal auch durch ihre Aussage und ihre brillante Instrumentierung an Berlioz. Yannick Nézet-Seguin weiß neben dem kraftvollen Klang das Raffinement, die Zartheit der Instrumentierung sowie die Gemessenheit und Transparenz in Wert zu setzen, die in dieser monumentalen Partitur auch enthalten sind.Der kanadische Dirigent ist mit dieser Partitur sehr vertraut. Er hat sie bereits mehrfach dirigiert: an vier aufeinander folgenden Abenden in Philadelphia im März 2016 sowie zwei Jahre später in Europa, in Rotterdam und in Brüssel. Die vorliegende Aufnahme wurde während der Konzerte in Philadelphia realisiert. Diese wurden anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der amerikanischen Erstaufführung dieses Werkes gegeben, die im Jahr 1916 unter der Leitung des damals sehr jungen Leopold Stokowski in derselben Stadt mit demselben Orchester stattfand. Mit den besten Solisten, einem ausgezeichneten Chor und dem berühmten "Philadelphia-Klang" des Orchesters, dessen Generalmusikdirektor er heute ist, steht Nézet-Seguin an der Spitze von 400 Sängern und Instrumentalisten. Alle zusammen bieten sie uns eine ausdrucksstarke Version dieses Werkes, ohne jeden Schwulst, das die Merkmale einer Sinfonie, einer großen Kantate sowie eines Oratoriums in sich vereint. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 2. November 2009 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 18. November 2020 | UMG Recordings, Inc.

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Symphonieorchester - Erschienen am 1. Februar 2011 | BIS

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Symphonieorchester - Erschienen am 7. April 2015 | BIS

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Im Jahr 1912 kam „Daphnis et Chloé“ bei Diaghilews Ballets russes zur Aufführung, ein Jahr also vor Igor Strawinskys „Sacre du Printemps“. Verglichen mit dieser skandalträchtigen Partitur mag Ravels Stück zahm und „unmodern“ erscheinen. Das antike Griechenland des Schäferromans aus dem dritten nachchristlichen Jahrhundert wird von Ravel eben auf die feinsinnige, klangraffinierte Tour heraufbeschworen – ohne den Rückgriff auf die brutale Archaik, derer sich Strawinsky bedient. Dabei hätte der Stoff durchaus Gelegenheit zu Strawinsky-ähnlicher Derbheit geboten. Ravel entschied sich anders. Selbst unter diesen Voraussetzungen liest Yannick Nézet-Seguin, den man bei Schumann etwa als Espressivo-Musiker hohen Grades kennengelernt hat, Ravels Ballett auffallend lyrisch. Er richtet sein Augenmerk vorwiegend auf die Valeurs, die zur Erschaffung eines verwunschenen Arkadien allerdings verführerisch genug sind. Dieser Ansatz geht etwas zulasten der Dramatik: Den Tanz des Hirten Dorcon kann man grotesker auffassen, den Überfall der Piraten, die Chloé entführen, wilder. Nézet-Seguin formt – bei aller Detailschärfe bei der Umsetzung der Partitur – weniger gestalthaft eine Handlung nach, als dass er wunderbar vielfältig schillernde Impressionen vermittelt. Es scheint, als würde er hierfür alle Schärfe aus der Musik verbannen wollen. Beispielsweise verbreitet der berühmte Sonnenaufgang im dritten Teil bei Ernest Ansermet (1965) ein gleißendes mediterranes Licht, der junge Kanadier hüllt das Geschehen dagegen in ein weiches Leuchten. Die Verführungskunst des Dirigenten zeigt sich auch in der „Pavane pour une infante defunte“, die sich hier fast kammermusikalisch zart in Klangfiligran kleidet. Ihrer nostalgischen Stimmung wird man sich deswegen nur noch schwerer entziehen können. © Friesenhagen, Andreas / www.fonoforum.de
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Instrumentalmusik - Erschienen am 1. Februar 2003 | ATMA Classique

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Symphonieorchester - Erschienen am 2. August 2011 | BIS

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Symphonien - Erschienen am 8. Juni 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 18. September 2015 | ATMA Classique

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2007 | ATMA Classique

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Klassik - Erschienen am 4. Juni 2021 | Deutsche Grammophon (DG)

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Symphonieorchester - Erschienen am 21. Juni 2010 | ATMA Classique

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Klassik - Erschienen am 16. März 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Die 1971 uraufgeführte Mass von Bernstein lässt sich nur schwer einordnen. Es ist keine echte Messe, sondern eine Art Demontage der traditionellen Messe. Der vollständige Titel lautet übrigens MASS: A Theatre Piece for Singers, Players, and Dancers („Messe: ein Theaterstück für Sänger, Instrumentalisten und Tänzer“). Die Handlung könnte man als eine Art Gottesdienst beschreiben, bei dem einiges schief läuft, bevor dann am Ende doch universeller Frieden eintritt. Am Anfang scheinen sich alle einig zu sein, dann aber beginnen die „Straßenmusiker“ die Notwendigkeit, ja sogar die Existenz Gottes in Frage zu stellen. Die sich daraus ergebende Kakophonie steigt zu einem katastrophalen Höhepunkt an und wird schließlich wieder besänftigt, indem der Zelebrant der Messe alle Geister um die Gottheit versammelt. Die Messe endet mit einem abschließenden „Gehet hin in Frieden“. Bernstein hat in seiner Partitur alle möglichen Elemente der Musik des 20. Jahrhunderts versammelt: Jazz, Blues, Rock, Broadway, Expressionismus, Zwölftontechnik, ein an Britten erinnernder Modernismus, Straßenmusik, Blaskapellenmusik, klassischer Gesang mit Jazz und Gospelrezitationen: ein wahrer Turm von Babel an Stilrichtungen, die nicht ganz einfach zusammengebaut werden können. Man kann sich jedoch auf Yannick Nézet-Séguin verlassen, dem es gelingt, die vielen verschiedenen Elemente miteinander zu verbinden. Die vorliegende live-Aufnahme ist bei einem Konzert mit einer verblüffenden räumlichen Anordnung entstanden. Der Geschichte des Werkes mangelt es nicht an Komik: der FBI – der keine Gelegenheit auslässt, um sich zu blamieren – qualifizierte Mass als pazifistische Kampagne gegen das Establishment und hat Nixon angewiesen, nicht an der Uraufführung teilzunehmen. Dabei wurde das Werk von Jackie Kennedy eigens zur Einweihung des Kennedy Center for the Arts in Washington bestellt, während sich die Vereinigten Staaten mitten im tiefsten Sumpf des Vietnamkrieges steckten… © Marc Trautmann/Qobuz
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Symphonieorchester - Erschienen am 1. Januar 2006 | ATMA Classique

Der Interpret

Yannick Nézet-Séguin im Magazin