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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Klassik - Erschienen am 9. September 2016 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Ein einfacher Moll-Akkord, ein harmonischer Schritt weiter – und wieder zurück. Immer wieder, sich steigernd, bis die Frauenstimmen sich emporringen und die verhaltene Äußerung zum Ruf wird, zu St. Patricks „The Deer’s Cry“ (Wie der Hirsch schreit), Christus ist überall. Dann die Klarinette, dieses für Arvo Pärt so wichtige Instrument, das getupft strukturierende und emotionalisierende Akzente setzt. „Von Angesicht zu Angesicht“, ein kurzes Sopransolo, das doch nie bei der Gesangslinie verharrt, sondern diese immer so behandelt, dass ihre einzelnen Bestandteile die grundsätzliche Frage nach der Bedeutung von Klang als unmittelbarem Phänomen aufwerfen. Die beiden ersten Stücke der CD leiten die gesamte Produktion gleichsam idealtypisch für Pärts kompositorisches Denken ein. Die meisten der kurzen Werke lassen den Chor a cappella zu Wort kommen, was bei Pärt eigentlich immer bedeutet: zur Ruhe im Klang kommen. In einigen wenigen fügt er vereinzelt ein paar Instrumente hinzu: Orgel, Laute, Violine, Viola, Kontrabass, Klarinette. Eines der Fotos im auf Erklärungen verzichtenden Beiheft zeigt Arvo Pärt bei den Aufnahmen. Mit höchst aufmerksamem Blick scheint er einem Mitwirkenden zu erklären, was es mit dem Hören auf sich hat: Zuhören als eine Arbeit wie die Meditation, tiefste Entspannung und höchste Aufmerksamkeit verschmelzen zu einem freien Bewusstseinszustand. Da wird jede kleine Dissonanz zum Ereignis, wie im Mini-Oratorium „And One of the Pharisees“ mit zwei Solisten und Chor. Dieser Kammerchor, Vox Clamantis, in der Alten Musik ab dem Gregorianischen Choral verwurzelt, transportiert die Musik seines estnischen Landsmannes mit ungeheurer Konzentration und Binnenspannung zum Hörer. Auch scheinbar stehende Passagen wie zu Beginn von „Da pacem Domine“ werden so zu Oszillationen im Raum, der dadurch seine gedankliche Weite stetig ausdehnt. © Schmitz, Johannes / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 11. März 2013 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Hi-Res Audio
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Geistliche Chormusik - Erschienen am 21. September 2018 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Vox Clamantis ist die jüngste Chorgründung Jaan-Eik Tulves. Man hört gleich beim ersten Ton des 14-köpfigen Ensembles, dass es sich um einen perfekt einstudierten Klangkörper handelt, geschmeidig in der Tonbildung, intonationssicher auch bei heikler Harmonik, wie sie die Kompositionen von Duruflé, Poulenc und Messiaen immer wieder aufweisen. Übersetzt lautet der CD-Titel „Heiliges Gastmahl“, er bezieht sich somit auf die Eucharistie. Die zäsurlose Kombination mit textgleichen Chorälen der Gregorianik, in denen es um die Lobpreisung Gottes, seines Sohnes und der Heiligen Maria geht, ergibt einen reizvollen Kontrast. Machauts „Lai de Notre Dame“ wird von einem Solosopran lupenrein geboten. © Zimmermann , Christoph / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 8. Mai 2020 | ECM New Series

Hi-Res Booklet
Vox Clamantis hat sich unter der Leitung von Jaan-Eik Tulve als ein hervorragendes Vokalensemble etabliert, das sowohl in der Welt der Alten als auch der Neuen Musik zu Hause ist. Dementsprechend reicht die bei ECM New Series erschienene Diskographie des Ensembles von Gregorianischem Gesang und Pérotin (wie auf "Filia Sion") bis hin zu zeitgenössischen Komponisten wie Arvo Pärt ("The Deer’s Cry"), Erkki-Sven Tüür ("Oxymoron") und Helena Tulve ("Arboles lloran por lluvia"). Auf dem neuen Album "The Suspended Harp of Babel" befasst sich Vox Clamantis erstmals mit der Musik des estnischen Komponisten Cyrillus Kreek (1889-1962), dessen Werk sich sowohl aus archaischen Quellen als auch aus musikalischen Strömungen seiner Zeit nährt. Mit der Volksmusik seines Landes beschäftigte sich Kreek Zeit seines Lebens. Indem er Hunderte von Liedern, sowohl geistliche als auch weltliche, aufnahm, transkribierte und so für die Nachwelt bewahrte, trug er maßgeblich zur Dokumentation dieses reichen Erbes bei. Seine Bearbeitungen der Volkslieder-und -hymnen sowie seine Psalmvertonungen schufen die Grundlage für Chorgesang mit einem ganz eigenen Idiom, das Paul Griffiths in den vorliegenden Liner Notes als "zurückhaltend und gleichzeitig glühend" beschreibt. Im Dorf Saanika geboren, war Cyrillus Kreek ein Zeitgenosse von Arvo Pärts Lehrer Heino Eller; beide studierten in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg am St. Petersburger Konservatorium. Einfachheit, Klarheit und die natürliche Qualität der menschlichen Stimme sind die wesentlichen Merkmale, die in der Musik Kreeks zu Geltung kommen; die Liner Notes sprechen von “Stimmen, so klar wie Quellwasser”. Sein Stil beeinflusste weitere Komponisten in Estland, darunter Veljo Tormis (der ebenfalls Volkslieder in seiner Chormusik verwendete) und Tõnu Kõrvits. Die still leuchtende Aura seines Werkes wird auf der vorliegenden Aufnahme verstärkt durch die instrumentalen Zwischenspiele von Marco und Angela Ambrosini an der Nyckelharpa, und von Anna-Liisa Eller an der Kannel, der estnischen Zither. Im Fall von Kui suur on meie vaesus (“Wie groß ist unsere Armut”) leitet Ambrosinis Nyckelharpa mit einem Bordun ein, bevor die Kannel die Melodie des Volksliedes einführt und so den Einsatz der Sänger vorbereitet. Die Präludien und Zwischenspiele sind Ergänzung und Fortführung – gerade durch ihre Wechselwirkung mit den Werken Kreeks entsteht ein der Aufnahme eigenes Kolorit. Kreeks Musik wird in Estland mit einem jährlichen Festival gefeiert, in Haapsalu gibt es ein dem Komponisten gewidmetes Museum. Außerhalb seines Heimatlandes ist sein Werk jedoch bisher kaum dokumentiert. "The Suspended Harp of Babel" - wertvoll sowohl als Einstieg in die Klangwelt Cyrillus Kreeks als auch als Ausblick auf die ihm folgende estnische Musik – könnte nun zur überfälligen Anerkennung dieses Komponisten und dessen Werkes beitragen. "The Suspended Harp of Babel" wurde im April 2018 in der orthodoxen Kirche der “Verklärung des Herrn” in Tallinn aufgenommen. © ECM New Series
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HI-RES25,49 Fr.
CD17,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 25. Mai 2012 | ECM

Hi-Res Booklet
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Aus aller Welt - Erschienen am 1. Januar 2010 | Arion

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CD20,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 8. Mai 2020 | ECM New Series

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CD17,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 25. Mai 2012 | ECM

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2010 | Arion

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CD13,59 Fr.

Klassik - Erschienen am 12. März 2009 | Mirare