Ähnliche Künstler

Die Alben

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Rap - Erschienen am 7. Dezember 2018 | Urban

2012 gab Deutschrapper Sido mit der Compilation #Beste einen umfassenden Überblick über die Highlights seiner bisherigen Karriere. Vier Jahre später legt er mit einer neuen Compilation nach, die das zusammenfasst, was in der Zwischenzeit geschah: Die im Dezember 2018 erschienene Platte Kronjuwelen präsentiert Tracks aus den Alben 30-11-80 (2013), VI (2015) und Das goldene Album (2016) sowie aus Sidos Zusammenarbeit mit Kool Savas, Royal Bunker (2017). Zu den 18 Best-of-Tracks gesellen sich noch zwei neue Stücke: "Tausend Tattoos" und "4 Uhr nachts". Auf einer zweiten Disc sind zusätzlich noch 18 Gastauftritte bei anderen Musikern versammelt, von Capital Bra über Olli Banjo, Kool Savas und B-Tight hin zu Adel Tawil und SDP.
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Rap - Erschienen am 1. Januar 2013 | Urban

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VI

Rap - Erschienen am 4. September 2015 | Urban

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Rap - Erschienen am 18. November 2016 | Urban

Neben Bushido war kaum ein Rapper Mitte der 2000er so wichtig für die Entwicklung des deutschen Straßenraps wie Sido. Nachdem er auf seinen letzten Alben eher sanftere Töne angeschlagen und sich mehr als Popstar inszeniert hatte, kehrt er 2016 auf seiner siebten Studioplatte Das goldene Album wieder zu genau diesen Wurzeln zurück: Er gibt sich kampflustig und großmäulig, rappt über Veränderungen im Rap-Business und erzählt Geschichten von Alkoholikern ("Alokohol"), Knastbrüdern ("Striche zählen") und Hochverschuldeten ("Der einzige Weg"). Die Beats hat Sido mit DJ Desue gebastelt, als Gäste sind Hanybal, Kool Savas, Haze, Blut & Kasse, Mark Forster, Der Russe und Sidos Label-Neuzugang Estikay zu hören.
21,49 Fr.

Rap - Erschienen am 3. April 2018 | Aggro Berlin

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Rap - Erschienen am 3. April 2018 | Aggro Berlin

Bei seinem dritten Soloalbum „Ich und meine Maske“ ist Sido einfach in Hochform; die Bösartigkeit wird zugunsten von Klugheit, Humor und smarten Popelementen einfach beiseite gelassen. Allerdings darf man sich keiner Täuschung hingeben, denn Sido ist und bleibt ein Hardcore-Rapper. Hardcore-Themen wie Gewaltandrohungen, lebhafte Sexerzählungen und Ghettomotive sind auf „Ich und meine Maske“ noch immer großzügig vorhanden, werden jedoch in einer unterhaltsamen Art integriert, die eher faszinierend als furchterregend ist. Man fragt sich, ob Sido als Solokünstler nun auf seine Böswilligkeit verzichtet und seine guten Eigenschaften hervorhebt, wie er sie in den Album-Highlights „Augen auf“, „Carmen“ und „Herz“ bereits hat aufblitzen lassen, und es seinen Label-Kollegen überlässt, das eher explizitere Material, wie man es sich von Aggro Berlin erwartet, auf den Tisch zu bringen. ~ Jason Birchmeier
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Rap - Erschienen am 3. April 2018 | Aggro Berlin

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VI

Rap - Erschienen am 4. September 2015 | Urban

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Rap - Erschienen am 1. Januar 2013 | Urban

2013 erschien das nach seinem Geburtsdatum benannte fünfte Studioalbum von Sido. Der deutsche Rapper, der zu Beginn seiner Karriere vor allem durch das Tragen einer Maske bekannt wurde, kehrt auf diesem Longplayer aggressiven Battlelyrics offiziell den Rücken zu – so ertönen auf Track zwei, "Es war einmal", die Worte "Arrogant, provokant bis aufs Blut, voller Hass, voller Wut, ja so war ich mal". Behandelt werden dafür Themen wie Familie ("Papa, was machst du da") oder Beziehungen ("Liebe"), die er dem Hörer oftmals als Storyteller verkauft ("So wie du", "Einer muss es machen"). Auf der Liste der Featuregäste stehen unter anderem Kollegen wie das Duo Genetikk, Marsimoto, Marius Müller-Westernhagen oder auch Helge Schneider.