Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Ähnliche Künstler

Die Alben

Ab
CD21,99 Fr.

Symphonien - Erschienen am 3. März 1998 | RCA Red Seal

Auszeichnungen Choc du Monde de la Musique - 10 de Répertoire - 4F de Télérama
Ab
HI-RES24,99 Fr.
CD21,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 26. Februar 2021 | SFS Media

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Bei seinen verschiedenen Labels (Deutsche Grammophon, CBS, RCA, usw.) hat Michael Tilson Thomas das Repertoire der Zweiten Wiener Schule nur selten aufgenommen. Das vorliegende Album, das von der San Francisco Symphony herausgegeben wird, ist insofern ein Ereignis, zumal sich der amerikanische Dirigent hier mit zwei bahnbrechenden Werken der Moderne des frühen 20. Jahrhunderts, Alban Bergs Drei Orchesterstücken (1914-1915) und seinem Violinkonzert "Dem Andenken eines Engels" (1935), hervortut. Das dreiteilige Orchesterwerk aus dem erste Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts ist die besondere Perle dieses Albums. Durch sein flüssiges Dirigat schafft Michael Tilson Thomas eine selten subtile Balance zwischen Bergs grundlegend neuer Schreibweise (in der Mischung der Klangfarben) und den schwungvollen Linien, die von jener dekadenten, insbesondere von Gustav Mahler stammenden Romantik gefärbt und in diesem Werk noch nicht ganz verschwunden sind: Die äußerst anpassungsfähigen Musiker der San Francisco Symphony sind beeindruckend. Das Programm beginnt mit Gil Shaham im Violinkonzert: Sein dunkler, warmer Ton passt perfekt zu diesem vom J. S. Bach beeinflussten Werk. In der Mitte des Programms interpretiert die Sopranistin Susanna Phillips mit großer Inbrunst die Sieben frühe Lieder – bei Korngold würde sie Wunder wirken. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
Ab
CD21,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 23. Juni 1987 | Sony Classical

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Ab
CD20,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 1. Januar 1990 | Deutsche Grammophon (DG)

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Ab
CD21,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 30. August 1999 | RCA Red Seal

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Ab
CD21,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 31. Dezember 1995 | RCA Red Seal

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Aaron Copland may well be the best-known, the most loved, and the all-around greatest of twentieth century American composers, but his music from the '20s and '30s is still relatively unknown, still relatively unloved, and of still questionable greatness. Was Copland the Modernist too far out to connect to a big audience so he re-created himself as Copland the Populist to become the best-known, most loved, and greatest American composer? But was his Piano Concerto from 1926 really too jazzy and vulgar, his Symphonic Ode from 1928 really too cerebral and severe, his Piano Variations from 1930 really too harsh and austere, and his Short Symphony from 1934 really too rhythmic and complex or was it lack of familiarity made them seem so? From this 1996 recording by Michael Tilson Thomas and the San Francisco Symphony, one would have to vote for the latter because Copland the Modernist is every bit as great a composer as Copland the Populist. With virtuoso pianist Garrick Ohlsson on the Piano Concerto, Tilson Thomas and the San Francisco perform Copland's vulgar, cerebral, harsh, and complex music with ease, assurance, and extraordinary panache, making it sound as brilliant, as beautiful, and as endearing as any of his later Populist music. RCA's digital sound is as brilliant as the performance, with plenty of detail and depth. © TiVo
Ab
CD21,99 Fr.

Symphonieorchester - Erschienen am 7. Juni 1988 | Sony Classical

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Ab
CD21,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 14. März 2005 | RCA Red Seal

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Ab
HI-RES29,99 Fr.
CD25,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 10. November 2017 | SFS Media

Hi-Res
Musikkritiker – und auch Wissenschaftler – pflegten über lange Zeit hinweg zu monieren, dass Schumanns Orchestrierungskunst das gewisse Etwas fehle. Mit anderen Worten: dass sie nicht auf der Höhe der Kunst sei. Am weitesten hat es Gustav Mahler getrieben, der Schumanns Orchestrierung effektvoll (und auf der Höhe seiner Zeit!) bearbeitete, und in der Tat klingt dieser Schumann (Chailly hat ihn eingespielt) famos. Aber Schumann original? Auch da gibt es faszinierende Einspielungen – unter Rafael Kubelik zum Beispiel oder neulich unter Yannick Nézet-Séguin. Auch Klemperer bot einst eine bemerkenswerte, von der Fachkritik aber mehrheitlich zerzauste Schumann-Totale. An Klemperer gemahnt die vorliegende Neuaufnahme – vor allem wegen ihrer heutzutage ungewohnt breiten Tempi. Im Kopfsatz der „Frühlingssinfonie“, aber auch bei der „Rheinischen“ zieht Tilson Thomas mit Klemperer quasi auf die Sekunde genau gleich. Allerdings nimmt er Schumann klanglich leichter, variiert dann und wann sogar die Stärke der Orchesterbesetzung (nicht aber die Orchestrierung), was der Transparenz sehr förderlich ist – jedenfalls solange im unteren Dynamikbereich musiziert wird. Im Forte hingegen, zum Beispiel in der Durchführung im Kopfsatz der zweiten Sinfonie, klingt es dick; der Klang gewinnt zu wenig Kontur – zum Nachteil der Holzbläser. Ein romantisches Singen und Sagen will sich auch sonst nur selten einstellen. Selbst im jubelnden Kopfsatz der „Rheinischen“ fehlt es an melodischem Glühen (Giulini war hier magistral). Und hier fällt auch besonders auf, wie pauschal dieser Orchesterklang letztlich ist: Die Streicher dominieren, unterstützt dann und wann vom Blech, und von den Holzbläsern hört man wenig oder fast gar nichts. Letztlich ergibt sich eine gemischte Bilanz, wobei ich gerne gestehe: Die ungewohnt breiten Tempi haben, wenn man sich einmal richtig hineingehört hat, durchaus etwas Faszinierendes, Grandioses. Sie machen die Aufnahmen wertvoll. © Pfister, Werner / www.fonoforum.de
Ab
CD45,49 Fr.

Symphonieorchester - Erschienen am 1. Januar 1999 | RCA Red Seal

Ab
HI-RES24,99 Fr.
CD21,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 19. Juni 2020 | SFS Media

Hi-Res Booklet
Ab
CD21,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 28. Januar 2011 | Sony Classical

Ab
CD21,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 28. Januar 2011 | Sony Classical

Ab
CD21,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 5. Februar 2002 | RCA Red Seal

Ab
CD21,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 1. Oktober 1991 | Sony Classical

Ab
CD45,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 12. September 2000 | RCA Red Seal

Ab
CD21,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 30. November 1992 | Sony Classical

Ab
CD21,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 11. Januar 1994 | Sony Classical

Ab
CD38,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 15. April 2016 | Sony Classical