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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 26. Februar 2021 | RCA Red Seal

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Klassik - Erschienen am 11. Dezember 2020 | RCA Red Seal

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Klassik - Erschienen am 11. Dezember 2020 | RCA Red Seal

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Klassik - Erschienen am 25. November 2020 | RCA Red Seal

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Klassik - Erschienen am 15. Mai 2020 | RCA Red Seal

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Im Spektrum interpretatorischer Altersstile nimmt das Spiel Josef Bulvas einen extremen Ort ein. Seine Überzeugung, nach der „die Kunst der Kunstwiedergabe in vielen Kategorien messbar“ sei, wie er im Begleittext schreibt, hat ihn zu einer weitgehenden Eliminierung all dessen gebracht, was außerhalb dieser Kategorien liegt. So ist das kühle, fast entkörperlichte Wesen dieses Klavierspiels eine klangliche Spiegelung jener „messbaren“ Anteile. Wer diese oft spröde Reduktion akzeptiert, wird nicht unbelehrt bleiben und irgendwann auch die ästhetischen Spaltprodukte dieser eigensinnigen Exegese bewundernd wahrnehmen. Der Kopfsatz des Beethoven ̓schen op. 90 erträgt und stimuliert diese ästhetische Haltung. Bulva begreift das erste Themenfeld als „resignativ“, ein Charakterzug, der sein Äquivalent bei ihm in rhythmisch absichtsvoll irregulären, deklamatorischen Klanggesten findet. Ihr Erlöschen in der folgenden, seltsam kahlen Überleitung führt sozusagen aus der subjektiven Welt hinaus. Bulvas erstaunliche Pedalisierung lässt ahnen, was ihm in der Durchführung gelingt. Kontrollierter und klangschöner kann man die langen Linien der Linken kaum ausspannen, und wenige Spieler bezähmen das Sechzehntelschnurren der Oberstimme mit solcher Gelassenheit. Intellektueller Exaktheitsfuror schlägt in puren Zauber um. So auch im herrlichen Andante der dritten Skrjabin-Sonate, das er äußerst transparent, die Stimmen minutiös ausbalancierend nimmt. So werden die kleinsten Gesten zum Ereignis – das behutsame Atmen vor der Themenwiederkehr im Sechzehntelweben, der zarte „Sprung“ in die Triolen, ein fast beunruhigender Moment der Verflüssigung, wenn er derart exakt ausgeführt wird. Diese Wunder sind der Lohn für die Arbeit, die Bulva sich und seinen Hörern macht. © Kornemann, Matthias / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 15. Mai 2020 | RCA Red Seal

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Klassik - Erschienen am 15. Mai 2020 | RCA Red Seal

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Klassik - Erschienen am 8. Mai 2020 | RCA Red Seal

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Pop - Erschienen am 24. April 2020 | RCA Red Seal

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Klassik - Erschienen am 24. April 2020 | RCA Red Seal

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Klassik - Erschienen am 10. April 2020 | RCA Red Seal

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Klassik - Erschienen am 13. März 2020 | RCA Red Seal

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Klassik - Erschienen am 10. Januar 2020 | RCA Red Seal

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Weihnachtsmusik - Erschienen am 29. November 2019 | RCA Red Seal

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Klassik - Erschienen am 8. November 2019 | RCA Red Seal

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Klassik - Erschienen am 11. Oktober 2019 | RCA Red Seal

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Klassik - Erschienen am 11. Oktober 2019 | RCA Red Seal

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Klassik - Erschienen am 4. Oktober 2019 | RCA Red Seal

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Protagonistin dieser Aufnahme ist eine Viola, die 1734 vom 90-jährigen Antonio Stradivari gebaut wurde und nach einem ihrer früheren Besitzer, dem englischen Bratschisten George Alfred Gibson, benannt ist. Dieser war ein Freund des Violinvirtuosen Joseph Joachim, mit dem er oft musizierte und der ihn wiederum mit Johannes Brahms bekannt machte. Um diese Personenkonstellation wurde das Programm zusammengestellt. Brahms ließ bekanntlich eine Adaption seiner Klarinetten-Sonaten für Viola erstellen; bis heute wird diskutiert, ob dieser Fassung, die mehrere Oktavtranspositionen enthält und vom Komponisten nur zähneknirschend abgesegnet wurde, oder doch dem höher liegenden Original der Vorzug zu geben sei. Lech Antonio Uszynski hält sich getreu an die Transpositionen, schafft es aber trotz vieler schöner Momente nicht, mich restlos von deren Wirksamkeit zu überzeugen: Die eine oder andere Stelle hätte eine Oktave höher doch besser im Zusammenklang mit dem Klavier funktioniert, zumal der Solist keinerlei technische Einschränkungen kennt und die „Gibson“ in solchen Höhenflügen richtig aufblüht! Joachims „Hebräische Melodien“ wurden der Bratsche auf den sonoren Leib geschrieben; darin erschließt Uszynski das expressive Potenzial des Instruments in seinem ganzen Umfang. Die (Cello-)Sonate von Marcello erklingt in Gibsons Transkription; dank Uszynskis feiner Tongebung entsteht der Eindruck, den fragilen Klang einer Gambe zu hören. Schostakowitschs Sonate gehört zugegebenermaßen nicht ins „Gibson“-Umfeld, bringt jedoch deren klangliche Qualitäten effektvoll zur Geltung. Während des ganzen Rezitals ist Andriy Dragan ein proaktiver und kongenialer Klavierpartner. © Solare, Carlos Maria / www.fonoforum.de
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Pop - Erschienen am 4. Oktober 2019 | RCA Red Seal

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Klassik - Erschienen am 4. Oktober 2019 | RCA Red Seal

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