Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Ähnliche Künstler

Die Alben

Ab
HI-RES25,49 Fr.
CD17,99 Fr.

Rock - Erschienen am 1. Mai 2005 | Jack Johnson

Hi-Res
Ab
HI-RES25,49 Fr.
CD17,99 Fr.

Pop - Erschienen am 6. Mai 2003 | Jack Johnson

Hi-Res
Wenn man die kraftvolle Ruhe des stillen Pazifiks nach einem Wintersturm vor Hawaii auf einem Tonträger festhalten kann, dann ist dies Jack Johnson gelungen. "On and On", das zweite Album des 26-jährigen Surfers beeindruckt mit Reife und gefälliger Zurückhaltung. Halbakustisch arrangiert, offenbart das Album Johnsons einfaches, aber ehrliches Songwriting. Mit Gitarre und sanfter Stimme, begleitet nur von akzentuierendem Bass und Schlagzeug, nimmt Jack Johnson die Zuhörer mit in seine Welt. Die liegt an der Nordküste von Oahu auf Hawaii. Hier stand der vierjährige Jack das erste mal auf dem Surfboard, wuchs im Rhythmus des Ozeans auf und hat sich dort ein Studio eingerichtet. Weit ab vom Festland bewahrt er sich so seine Distanz zur amerikanischen Gesellschaft, welche sich sowohl in seiner Musik, wie auch in seinen Texten ausdrückt. "The Horizon Has Been Defeated" prangert den unstillbaren Durst nach Öl an, und "Traffic Sky" ist eine Kritik an dem kollabierenden amerikanischen Verkehrsaufkommen. Jack Johnson bleibt dabei jedoch stets entspannt und kritisiert ohne anzuklagen. Daneben bestimmt die Beziehungsthematik seine Lieder, wie z.B. bei "Cupid", in dem er seine Ehe reflektiert. Musikalisch präsentiert Johnson eine Melange aus Folk und Pop, in der sich auch Reggae–Beats oder Blues-Riffs finden. Manchmal fühlt man sich an Eric Clapton erinnert, dann wieder an Ben Harper oder auch Johnny Cash. Die Songs sind geradlinig und ohne Schnörkel, jedoch fängt Johnson auf der Scheibe verschiedenste Stimmungen ein. Sein Spektrum reicht von nachdenklicher Melancholie über melodische Träumereien bis hin zu tanzbaren Grooves. "On and On" ist ein gelungener Nachfolger zu Jack Johnsons Debüt "Brushfire Fairytales", das ihm in den Staaten große Popularität einbrachte. Mit diesem Album kommt Johnson nun endlich über den Ozean auch in Europa an. Die Gelassenheit und abgeklärte Weise eines Kindes der Welle wird auch in unseren, nicht mit Wellen gesegneten, Breiten ein dankbares Publikum finden. © Laut
Ab
HI-RES25,49 Fr.
CD17,99 Fr.

Rock - Erschienen am 5. Februar 2008 | Jack Johnson

Hi-Res
Nach eigener Aussage von Jack Johnson haben persönliche Verluste den surfenden Sänger/Songwriter für sein fünftes Album auf düstereres Terrain geführt. Bis zu einem gewissen Grad ist dies alles richtig, da das Album mit der atypisch düsteren Nummer "All at Once" eröffnet wird, und es finden sich hier versteckt einige weniger positive Gefühle, doch wenn man eine Weile lang genauer hinhört, wird man festzustellen, dass der unter der sandgestrahlten, sanften Stimme von Johnson liegende Schmerz kaum zu bemerken ist. Seine Stimme lullt ein und beruhigt, was perfekt ist für seine heiteren Stimmungslagen. Johnson greift vielleicht vermehrt auf E-Gitarren zurück, doch er spielt sie wie Akustikgitarren, und seine Gesamtästhetik hat sich in keiner Weise verändert: Er ist noch immer ein lockerer Typ, der Songs darbietet, die mit einer derartigen Leichtigkeit dahinplätschern, dass sie in den Hintergrund gleiten. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
Ab
HI-RES16,39 Fr.
CD10,99 Fr.

Folk - Erschienen am 12. April 2011 | Everloving Records

Hi-Res
Ab
HI-RES25,49 Fr.
CD17,99 Fr.

Rock - Erschienen am 8. September 2017 | JJ - All the Light Above It Too

Hi-Res
Auf seinen bisherigen Alben hat Jack Johnson schon immer sein Surfergemüt gezeigt und seine Musik immer mit entspannter, sonniger Gelassenheit dargeboten - und auf seinem siebten Album, dem im September 2017 veröffentlichten All the Light Above It Too, klingen seine Songs noch leichter als zuvor. Die zehn Stücke sind in schlichter Produktion und einfachen Arrangements gehalten, Johnson selber nennt sie "Skizzen". Damit entfaltet sich der unaufgeregte Charme der Songs ganz nebenbei, ob auf einer Nummer wie "Big Sur", die an Paul Simon und Vampire Weekend denken lässt, oder auf dem Calypso-beeinflussten Song "My Mind Is for Sale". Das Album kam auf Platz 5 der US-Charts, in Deutschland erreichte es Platz 24. © TiVo
Ab
HI-RES25,49 Fr.
CD17,99 Fr.

Rock - Erschienen am 31. Mai 2010 | Jack Johnson

Hi-Res
„To the Sea” bläst die einschläfernden Spinnfäden von „Sleep Through the Static“ weg: Die akustische Gitarre wird in den Hintergrund verbannt und die Band von Johnson kann höflich grooven, für gewöhnlich in einer angenehmen, nicht zu schnellen Gangart, die einem auch dann nicht ins Schwitzen bringt, wenn die Musiker das Tempo ein wenig erhöhen. Nehmen wir einfach einmal an, Sonnenuntergangs-Gitarrengeklimpere ist das Erkennungszeichen eines von der Sonne gebräunten Surfers, den nichts zur Eile antriebt. Auf „To the Sea“ jedoch verzichtet Johnson auf eben das Geklimpere, das auf seinen früheren Alben zu hören war, und ersetzt es durch schimmerndes Tageslicht, das für Hippies wahrscheinlich zu glänzend, aber für ein Popalbum einfach besser geeignet ist. Im Großen und Ganzen ist „To the Sea" somit ein Album, auf dem Johnson tatsächlich vom Surfer zum Sänger mutiert ist. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
Ab
HI-RES28,99 Fr.
CD20,49 Fr.

Rock - Erschienen am 16. September 2013 | Jack Johnson

Hi-Res Booklet
Jack Johnson, seines Zeichens Singer-Songwriter, Surfer, Produzent, Umweltaktivist und Regisseur, brachte ein Jahr nach der Best-of-Platte des Kokua-Festivals 2013 ein neues Studioalbum auf den Markt. Wie die Veröffentlichungen zuvor zeichnet sich auch From Here to Now to You durch positive Stimmung und musikalische Harmonie aus. Das wird nicht nur in den Texten umgesetzt ("Change", "Washing Dishes"), sondern auch auf der Soundebene. Die setzt sich vorrangig aus ruhigen Dur-Akkorden zusammen und überrascht mit verschiedenen Klängen, beispielsweise die Pfeif-Einlage auf "I Got You". Produziert wurden die insgesamt 12 Neukompositionen von Mario Caldato Jr., welcher Johnson auch schon bei In Between Dreams (2005) zur Seite stand. © TiVo
Ab
HI-RES25,49 Fr.
CD17,99 Fr.

Rock - Erschienen am 7. Februar 2006 | Brushfire Records - Universal

Hi-Res
Perennial surfer dude/singer/songwriter Jack Johnson lends his voice to the eternally silent Curious George on this collection of "Sing-A-Longs and Lullabies," original material built around the famous monkey and his strange obsession with "the Man with the Yellow Hat." Universal Pictures couldn't have picked a better collaborator for this soundtrack to the Curious George film, as Johnson's easygoing delivery and breezy demeanor match George's silent curiosity to a T. Fellow songwriters Ben Harper, G. Love, and Matt Costa contribute three songs to the predominantly children-oriented affair, while Johnson and band give up an island rendition of the White Stripes' "We're Going to Be Friends," as well as the umpteenth cover of Schoolhouse Rock!'s "Three Is the Magic Number." Heady stuff? Not exactly, but there's not an ounce of pretense to the project, making it a fun, safe bet for kids and a forgettable -- yet not entirely unpleasant -- piece of escapism for adults. © James Christopher Monger /TiVo
Ab
HI-RES25,49 Fr.
CD17,99 Fr.

Rock - Erschienen am 26. Oktober 2009 | Jack Johnson

Hi-Res
Jack Johnson - der Typ mit den Flip-Flops, dem Surfbrett und der entspannten Stimme - lebt bewusst abseits des Mainstreams und füllt trotzdem die Hallen. Dabei bringt er es auch noch trotz des Rummels um seine Person auf einen recht gelösten Level. Zumindest drängt der Tourdokufilm "En Concert" diesen Eindruck auf: Paris, München, Berlin oder London hießen 2008 die Stationen. So geerdet der Hauptprotagonist, so unspektakulär die Qualität der DVD: schwarz-weiß, mal farbig, stets recht körnig gefilmt und in guter Tonqualität. Livemitschnitte verschmelzen mit Europatour-Erlebnissen abseits der Bühne, Mini-Interviews oder einem sehenswerten Radiogig. "En Concert" ist mehr als gängige Konzert-DVDs in der Regel bieten: Allein der Vorspann weckt mit seinen Paris-Impressionen Erinnerungen ans Independentkino. Dennoch macht gleich die saftige Version des Ohrenschmeichlers "Banana Pancakes", der ein lässiges R'n'R-Akkordeonsolo beinhaltet, deutlich, dass eigentlich Hawaii den Ton angibt: Schwermut muss draußen bleiben. Jack blickt vielmehr in glückliche Gesichter - nicht nur im Pariser Rund. "Die Leute fühlen sich gut, weil es in unseren Stücken um die Liebe geht", erklärt er. Kollege Mason Jennings nennt es später "universelle Musik". Positive, unaufgeregt leichte Stückchen wie "Staple It Together" (in München mit G. Love an der Mundharmonika, nachdem der Gig zuvor wegen eine heftigen Gewitters unterbrochen worden war), "Hope" (im Hyde Park) oder "Ho Tide, Low Tide (mit Ben Harper) lassen die ganze Spielzeit über erahnen: Ein relaxtes Gemüt und positive Musik bedingen sich wechselseitig. "Ich möchte den Song den Vögeln widmen, die hier gerade rumfliegen", ruft Jack passenderweise dem Den Haager Publilkum zu. Er meint die Ansage mit Sicherheit ernst. Von derlei ganzheitlicher Einstellung angesteckt, übersieht man milde, dass der Münchner Eisbach samt seiner stehenden Surfwelle in den Untertiteln dem Rhein statt der Isar zugeordnet wird. In den Extras warten zum Trost u.a. drei Studio-Akustiksessions und zwei weitere Livestücke. Der selbstbewusste und ruhige Hawaiianer griff nicht zur Gitarre, um das Rad neu zu erfinden, sondern um sich gut zu fühlen. Wer ein Mittel gegen den anstehenden Feiertagsstress notwendig hat - Jack Johnsons Tourfilm könnte helfen: "Wir nehmen diese Musik, die im Prinzip am Meer entstanden ist und übertragen sie irgendwie auf die Bühne der Welt", beschreibt Trommler Adam Topol die Atmosphäre. © Laut
Ab
CD20,49 Fr.

Rock - Erschienen am 1. Januar 2012 | Jack Johnson

Booklet
Ab
CD20,49 Fr.

Rock - Erschienen am 16. September 2013 | Jack Johnson

Booklet
Jack Johnson, seines Zeichens Singer-Songwriter, Surfer, Produzent, Umweltaktivist und Regisseur, brachte ein Jahr nach der Best-of-Platte des Kokua-Festivals 2013 ein neues Studioalbum auf den Markt. Wie die Veröffentlichungen zuvor zeichnet sich auch From Here to Now to You durch positive Stimmung und musikalische Harmonie aus. Das wird nicht nur in den Texten umgesetzt ("Change", "Washing Dishes"), sondern auch auf der Soundebene. Die setzt sich vorrangig aus ruhigen Dur-Akkorden zusammen und überrascht mit verschiedenen Klängen, beispielsweise die Pfeif-Einlage auf "I Got You". Produziert wurden die insgesamt 12 Neukompositionen von Mario Caldato Jr., welcher Johnson auch schon bei In Between Dreams (2005) zur Seite stand. © TiVo
Ab
HI-RES28,99 Fr.
CD20,49 Fr.

Original Soundtrack - Erschienen am 7. Februar 2006 | Polydor

Hi-Res
Perennial surfer dude/singer/songwriter Jack Johnson lends his voice to the eternally silent Curious George on this collection of "Sing-A-Longs and Lullabies," original material built around the famous monkey and his strange obsession with "the Man with the Yellow Hat." Universal Pictures couldn't have picked a better collaborator for this soundtrack to the Curious George film, as Johnson's easygoing delivery and breezy demeanor match George's silent curiosity to a T. Fellow songwriters Ben Harper, G. Love, and Matt Costa contribute three songs to the predominantly children-oriented affair, while Johnson and band give up an island rendition of the White Stripes' "We're Going to Be Friends," as well as the umpteenth cover of Schoolhouse Rock!'s "Three Is the Magic Number." Heady stuff? Not exactly, but there's not an ounce of pretense to the project, making it a fun, safe bet for kids and a forgettable -- yet not entirely unpleasant -- piece of escapism for adults. © James Christopher Monger /TiVo
Ab
CD19,49 Fr.

Rock - Erschienen am 8. September 2017 | JJ - All the Light Above It Too

Auf seinen bisherigen Alben hat Jack Johnson schon immer sein Surfergemüt gezeigt und seine Musik immer mit entspannter, sonniger Gelassenheit dargeboten - und auf seinem siebten Album, dem im September 2017 veröffentlichten All the Light Above It Too, klingen seine Songs noch leichter als zuvor. Die zehn Stücke sind in schlichter Produktion und einfachen Arrangements gehalten, Johnson selber nennt sie "Skizzen". Damit entfaltet sich der unaufgeregte Charme der Songs ganz nebenbei, ob auf einer Nummer wie "Big Sur", die an Paul Simon und Vampire Weekend denken lässt, oder auf dem Calypso-beeinflussten Song "My Mind Is for Sale". Das Album kam auf Platz 5 der US-Charts, in Deutschland erreichte es Platz 24. © TiVo
Ab
CD15,49 Fr.

Rock - Erschienen am 1. Januar 2005 | Jack Johnson

Ab
CD17,99 Fr.

Rock - Erschienen am 5. Februar 2008 | Jack Johnson

Nach eigener Aussage von Jack Johnson haben persönliche Verluste den surfenden Sänger/Songwriter für sein fünftes Album auf düstereres Terrain geführt. Bis zu einem gewissen Grad ist dies alles richtig, da das Album mit der atypisch düsteren Nummer "All at Once" eröffnet wird, und es finden sich hier versteckt einige weniger positive Gefühle, doch wenn man eine Weile lang genauer hinhört, wird man festzustellen, dass der unter der sandgestrahlten, sanften Stimme von Johnson liegende Schmerz kaum zu bemerken ist. Seine Stimme lullt ein und beruhigt, was perfekt ist für seine heiteren Stimmungslagen. Johnson greift vielleicht vermehrt auf E-Gitarren zurück, doch er spielt sie wie Akustikgitarren, und seine Gesamtästhetik hat sich in keiner Weise verändert: Er ist noch immer ein lockerer Typ, der Songs darbietet, die mit einer derartigen Leichtigkeit dahinplätschern, dass sie in den Hintergrund gleiten. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
Ab
CD17,99 Fr.

Pop - Erschienen am 6. Mai 2003 | Jack Johnson

Wenn man die kraftvolle Ruhe des stillen Pazifiks nach einem Wintersturm vor Hawaii auf einem Tonträger festhalten kann, dann ist dies Jack Johnson gelungen. "On and On", das zweite Album des 26-jährigen Surfers beeindruckt mit Reife und gefälliger Zurückhaltung. Halbakustisch arrangiert, offenbart das Album Johnsons einfaches, aber ehrliches Songwriting. Mit Gitarre und sanfter Stimme, begleitet nur von akzentuierendem Bass und Schlagzeug, nimmt Jack Johnson die Zuhörer mit in seine Welt. Die liegt an der Nordküste von Oahu auf Hawaii. Hier stand der vierjährige Jack das erste mal auf dem Surfboard, wuchs im Rhythmus des Ozeans auf und hat sich dort ein Studio eingerichtet. Weit ab vom Festland bewahrt er sich so seine Distanz zur amerikanischen Gesellschaft, welche sich sowohl in seiner Musik, wie auch in seinen Texten ausdrückt. "The Horizon Has Been Defeated" prangert den unstillbaren Durst nach Öl an, und "Traffic Sky" ist eine Kritik an dem kollabierenden amerikanischen Verkehrsaufkommen. Jack Johnson bleibt dabei jedoch stets entspannt und kritisiert ohne anzuklagen. Daneben bestimmt die Beziehungsthematik seine Lieder, wie z.B. bei "Cupid", in dem er seine Ehe reflektiert. Musikalisch präsentiert Johnson eine Melange aus Folk und Pop, in der sich auch Reggae–Beats oder Blues-Riffs finden. Manchmal fühlt man sich an Eric Clapton erinnert, dann wieder an Ben Harper oder auch Johnny Cash. Die Songs sind geradlinig und ohne Schnörkel, jedoch fängt Johnson auf der Scheibe verschiedenste Stimmungen ein. Sein Spektrum reicht von nachdenklicher Melancholie über melodische Träumereien bis hin zu tanzbaren Grooves. "On and On" ist ein gelungener Nachfolger zu Jack Johnsons Debüt "Brushfire Fairytales", das ihm in den Staaten große Popularität einbrachte. Mit diesem Album kommt Johnson nun endlich über den Ozean auch in Europa an. Die Gelassenheit und abgeklärte Weise eines Kindes der Welle wird auch in unseren, nicht mit Wellen gesegneten, Breiten ein dankbares Publikum finden. © Laut
Ab
CD20,49 Fr.

Rock - Erschienen am 7. Februar 2006 | Brushfire Records - Universal

Ab
CD6,49 Fr.

Pop - Erschienen am 24. Februar 2006 | Brushfire Records - Universal

Ab
HI-RES3,99 Fr.
CD2,99 Fr.

Pop - Erschienen am 4. Dezember 2020 | JJ - All the Light Above It Too

Hi-Res
Ab
CD15,49 Fr.

Rock - Erschienen am 31. Mai 2010 | Jack Johnson

„To the Sea” bläst die einschläfernden Spinnfäden von „Sleep Through the Static“ weg: Die akustische Gitarre wird in den Hintergrund verbannt und die Band von Johnson kann höflich grooven, für gewöhnlich in einer angenehmen, nicht zu schnellen Gangart, die einem auch dann nicht ins Schwitzen bringt, wenn die Musiker das Tempo ein wenig erhöhen. Nehmen wir einfach einmal an, Sonnenuntergangs-Gitarrengeklimpere ist das Erkennungszeichen eines von der Sonne gebräunten Surfers, den nichts zur Eile antriebt. Auf „To the Sea“ jedoch verzichtet Johnson auf eben das Geklimpere, das auf seinen früheren Alben zu hören war, und ersetzt es durch schimmerndes Tageslicht, das für Hippies wahrscheinlich zu glänzend, aber für ein Popalbum einfach besser geeignet ist. Im Großen und Ganzen ist „To the Sea" somit ein Album, auf dem Johnson tatsächlich vom Surfer zum Sänger mutiert ist. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo