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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 6. Februar 2012 | Wichita Recordings

Auszeichnungen 4 étoiles Rock and Folk - Pitchfork: Best New Music
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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. April 2014 | Wichita Recordings

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Jetzt. Hier. Nirgendwo anders. Im Gegensatz zum nostalgischen Anschlag auf die Vergangenheit mit dem "Vorgänger" von 2012 sind Cloud Nothings mit ihrem vierten Longplayer in der Gegenwart angekommen. Als Momentaufnahmen fingen sie die Tracks als One-Takes roh ein. Das lässt diese pralle Packung Lo-Fi-Punkrock herrlich holprig tönen, was die Band ja seit jeher auszeichnet. Selten aber nutzt jemand dies so gelungen als Stilmittel wie Jayson Gerycz, der unbeeindruckt ein polterndes Drum-Gemöbel nach dem anderen aus seinen Fellen kloppt. Es klingt, als habe man bei einem schwitzigen Gewölbekeller-Konzert ein Raummikro auf der Bühne platziert. Die Studioarbeit interpretiert das Quartett jedenfalls als reine Abnahme des a priori gefertigten Materials, dem rein gar nichts hinzuzufügen ist. Das ehrliche Handwerk, das den Verlockungen einer fetten Produktion entsagt, existiert also noch. Generell pflegen die Clevelander gerne ihr Trash-Image und lassen sich lieber mit fettigen Donuts ablichten als im Indie-Parka oder in Punkrock-Posen. Genauso demonstrativ unprätentiös strahlen auch die Songs Realness bis ins Mark aus und wären wohl genau so auch auf dem im Schlafzimmer aufgenommenen Demo-Tape gelandet, das Dylan Baldi seinen Eltern vorspielte, um das College abbrechen zu dürfen. Es gibt keine überflüssige Sekunde, keinen nebensächlichen Takt und keine halbherzig vorgetragene Silbe in diesen 31 Minuten, die die Überwindung einer gescheiterten Beziehung in den Bandkeller verfrachten und ungefiltert in rumsende Riffs kanalisieren. Baldis Emo-College-Rock-Hooks wachsen mit großen Melodien und könnten dem Bombast doch nicht ferner liegen. "Pattern Walks" reißt als proggiger Siebenminüter keineswegs aus und beschwört für einen Augenblick sogar Bloc Partys beste Silent Alarm-Zeiten herauf, allerdings mit etwas mehr Grunge versehen. Motiv-Gehäkele wie noch auf "Attack On Memory" findet keinen Platz mehr auf diesem modernen Monolithen des Lo-Fi, der in acht knackigen Akten mehr Stoff liefert als das letzte Biffy Clyro-Doppelalbum. Die finale Hymne auf das Diesseits gehört mit zum Besten, das Baldi und Co. der Musikwelt bisher beschert haben. "I'm Not Part Of Me" ist vielleicht sogar der simpelste Track der Scheibe, aber gleichzeitig der mitreißendste Ritt: die Reminiszenz an die alte Liebe. An deren Ende steht wieder die Besinnung aufs Hier und Jetzt: "I'm learning how to be here and nowhere else." © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 26. Februar 2021 | Carpark Records

Hi-Res
Since Attack on Memory, Cloud Nothings have more than proven themselves as a formidable rock band. However, there's always been something special about Dylan Baldi's pithy, poignant pop songs. While most of the group's albums featured at least one or two of these gems, The Shadow I Remember is the first to focus on this side of Baldi's music since Cloud Nothings moved out of his bedroom. Baldi and company also come full circle with the album's creation: they recorded it with Steve Albini at his Electrical Audio studio, where they made Attack. In their own way, The Shadow I Remember's compact, hooky outbursts are just as potent as the slow-burning epics on Cloud Nothings' other albums. They're so seasoned that they can shift from bouncy to crushing and back again in a blink on "The Spirit Of," or whip through a dramatic buildup, blistering choruses, and a radiant coda in 90 seconds on "It's Love." Cloud Nothings are as searching as ever on The Shadow I Remember, and Baldi continues to ask the essential questions that he's confronted bravely at every stage of his career. "Am I older now/Or just another age?," he wonders on "Oslo," although his yelp is evergreen; on "Am I Something," his existential angst is even deeper when he howls "Does anybody living out there really need me?" Though he doesn't find many answers, it's easy to get carried away by the way he and the rest of the band blaze through songs like "Sound of Alarm" and "The Room It Was." Paradoxically, scaling back the scope of the album's songs lets Cloud Nothings try some new things that show how much their music has grown. Ohmme's Macie Stewart sings backup on two of the album's finest and most wistful songs, "Nothing Without You" and "Open Rain," while the synth textures electronic composer Brett Naucke adds to "A Longer Moon" give the song an impressively cosmic sweep. By revisiting their past, Cloud Nothings find something new in it, as well as something timeless, and The Shadow I Remember is a full-throated, full-hearted triumph. © Heather Phares /TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. Oktober 2010 | Carpark Records

Turning On collects the early EPs from Cloud Nothings' Dylan Baldi, and even though they span little over a year’s worth of work, they show how quickly his music progressed. Baldi's collisions of tunes and noise falls somewhere between Wavves' stoned mischief and Tapes ‘n’ Tapes' early lo-fi output, but his way with melodies and his emotional directness are all his own. “Old Street”’ is a jumble of feelings and guitars, its muddiness capturing how hard it is to figure out what to do with leftover love. “Can’t Stay Awake” is brashly honest about why lots of people make music in the first place: “I need a picture in a magazine/So I know that you will talk to me.” That Baldi was still in his teens when he recorded these songs lends extra authenticity to “Hey Cool Kid”'s brilliantly surly outsider lament and “Morgan”'s giddiness. Adolescent awkwardness also shows in how some of these songs feel gangly and a little indulgent (neither “Water Turns Back” nor “Strummin’” really needed to be over four minutes long). Still, Baldi's innate melodic skill rings true, especially on “I Am Rooftop” and the title track, making Turning On as charming as it is promising. © Heather Phares /TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Wichita Recordings

Hi-Res
Could Nothings ist die Verklärung des Rock, des echten Rock. Jenes Rock, der beschmutzt, die Ohren betäubt und die Körper ins Schwitzen bringt. Last Building Burning ist ein weiteres Zusammentreffen mit Dylan Baldi (Gesang), TJ Duke (Bass), Joe Boyer (Gitarre) und Jason Gerycz (Schlagzeug), um eine Hardcore-Session voller Pop-Punk-Melodien zu veranstalten. Diese Platte ist härter, authentischer und dreckiger als ihre vorherige, Life Without Sound, und damit sicherlich ihre beste. Baldi zeigte immer schon einen gewissen Hang zu recht finsterer Schwerfälligkeit in der Musik. Gleich von Anfang an heult er zusammen mit den wild besessenen Gitarren in On An Edge, einem Stück, bei dem man Gefahr läuft, sich das Genick zu brechen, dermaßen gewaltig kann das Headbanging sein. Beim dritten Titel, In Shame, hat man eher das Gefühl, in einer psychologischen SM-Session gelandet zu sein; von Cocooning keine Spur. Stetig wiederholt er: „They won't remember my name, I'll be alone in my shame“. Themen wie Endzeit und radikale Veränderung kommen hier immer wieder zur Sprache und hinterlassen den Eindruck, dass Cloud Nothings sich von einem eisernen Griff zu befreien suchen… Last Building Burning ist hochexplosiv! Eine in Stücke gerissene Komposition! Ihre fatalistische, authentische Vision! Mit der von Randall Dunn produzierten, innerhalb von acht Tagen eingespielten Platte puschen Cloud Nothings den Rock mit bluttriefenden Mitteln. Talentierte Rohlinge, das stimmt, aber sie überraschen uns auch mit einer elfminütigen Komposition (Dissolution), die uns mit lauter chaotischen Echos zum Nachdenken anregt. Die Gruppe ist besonnener als man dachte… © Anna Coluthe/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 27. Januar 2017 | Wichita Recordings

Tieftraurige Melancholie durchzieht die Lyrics auf "Life Without Sound", die aber immer wieder von poppig fröhlichen Gitarren-Hooks kontrastiert wird. So etwa im beinah nach Pop-Punk anmutenden Track "Modern Act": "I want a life, that's all I need lately / I am alive but all alone", oder im ebenfalls ungewohnt eingängigen "Enter Entirely": "I had a lot of time alone / disintegrating / Watching all of the hours / with a bottle of wine / What a line." Ja genau, was für Zeilen! Wie Dylan Baldi von den Cloud Nothings selbst offenbart, handle das Album davon, zu akzeptieren, dass man im Leben nun mal nicht alles bekomme, was man will. Gedanken, in denen sich wohl so manch Mittzwanziger wiederfinden kann. Wein und dieses Album könnten helfen, sich damit abzufinden. "Ich versuche gerne, die Dinge immer ein bisschen anders zu machen. Ich will mich lieber weiterentwickeln als stehen zu bleiben oder irgendwie Rückschritte zu machen," erklärt er weiter im laut.de-Interview. Genau das trifft auf das mittlerweile fünfte Album der Clevelander zu. Das bedeutet etwas mehr Hochglanz statt schrammeligem Lo-Fi-Punk. Wer das an den hochgelobten Vorgängeralben "Turning On" oder "Here And Nowhere Else" geliebt hat, wird von der neuen Platte zunächst wohl etwas enttäuscht sein. Die Cloud Nothings – jüngst um einen zweiten Gitarristen ergänzt – justieren hier ihren Sound, ohne sich gleich komplett neu zu erfinden. "Life Without Sound" klingt glatter, poppiger und eingängiger, jedoch ohne die zugrundeliegende Aggressivität einzubüßen. Dem ein oder anderen mag das nun etwas zu poliert geraten sein. Aber eigentlich macht die Band um Dylan Baldi damit einiges richtig. Anstatt alles in wenigen Tagen zu schreiben und aufzunehmen, ließ man sich dieses Mal über ein Jahr Zeit. Für die Produktion zeichnete John Goodmanson (Sleater Kinney, Death Cab For Cutie) verantwortlich – vermutlich beides maßgebliche Gründe für den Wandel im Klang. Das äußert sich auch im Gesang Baldis, der hier wahrscheinlich seine bisher technisch ambitionierteste Leistung abliefert. Das heißt mehr Gefühl, weniger Gebrüll. Nur in gelegentlichen Wutausbrüchen verleiht er seiner Angepisstheit Ausdruck. So etwa in "Strange Year" oder "Realize My Fate". Selbes gilt für die Gitarren, die größtenteils behutsamer vorgehen als bei den Vorgängern. Die hingerotzt grungigen Riffs weichen melodischen Segmenten und ausgiebigen Soli. Bisweilen blitzen die gewohnt dreckig und kompromisslosen Parts aber Gott sei Dank immer noch auf, zum Beispiel in "Darkened Rings". Das sorgt für stetige Vielfalt im Klangteppich. Bass und Trommel gehen nach wie vor unbeirrt nach vorne und sorgen immer noch für den altbekannten Drive. Die jugendliche Wut der Lo-Fi Punker versteckt sich auf "Life Without Sound" hinter einer ausgewogenen Besonnenheit. Statt in minutenlangen Noiserock-Eskapaden zu münden, gestalten sich die Tracks kompakter, eingängiger und weniger aggressiv. Das tut dem Album aber keinen Abbruch sondern erweist sich als durchaus guter Move! © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. November 2020 | Carpark Records

Hi-Res
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Alternativ und Indie - Erschienen am 24. Januar 2012 | Cloud Nothings Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. April 2014 | Cloud Nothings Records

Jetzt. Hier. Nirgendwo anders. Im Gegensatz zum nostalgischen Anschlag auf die Vergangenheit mit dem "Vorgänger" von 2012 sind Cloud Nothings mit ihrem vierten Longplayer in der Gegenwart angekommen. Als Momentaufnahmen fingen sie die Tracks als One-Takes roh ein. Das lässt diese pralle Packung Lo-Fi-Punkrock herrlich holprig tönen, was die Band ja seit jeher auszeichnet. Selten aber nutzt jemand dies so gelungen als Stilmittel wie Jayson Gerycz, der unbeeindruckt ein polterndes Drum-Gemöbel nach dem anderen aus seinen Fellen kloppt. Es klingt, als habe man bei einem schwitzigen Gewölbekeller-Konzert ein Raummikro auf der Bühne platziert. Die Studioarbeit interpretiert das Quartett jedenfalls als reine Abnahme des a priori gefertigten Materials, dem rein gar nichts hinzuzufügen ist. Das ehrliche Handwerk, das den Verlockungen einer fetten Produktion entsagt, existiert also noch. Generell pflegen die Clevelander gerne ihr Trash-Image und lassen sich lieber mit fettigen Donuts ablichten als im Indie-Parka oder in Punkrock-Posen. Genauso demonstrativ unprätentiös strahlen auch die Songs Realness bis ins Mark aus und wären wohl genau so auch auf dem im Schlafzimmer aufgenommenen Demo-Tape gelandet, das Dylan Baldi seinen Eltern vorspielte, um das College abbrechen zu dürfen. Es gibt keine überflüssige Sekunde, keinen nebensächlichen Takt und keine halbherzig vorgetragene Silbe in diesen 31 Minuten, die die Überwindung einer gescheiterten Beziehung in den Bandkeller verfrachten und ungefiltert in rumsende Riffs kanalisieren. Baldis Emo-College-Rock-Hooks wachsen mit großen Melodien und könnten dem Bombast doch nicht ferner liegen. "Pattern Walks" reißt als proggiger Siebenminüter keineswegs aus und beschwört für einen Augenblick sogar Bloc Partys beste Silent Alarm-Zeiten herauf, allerdings mit etwas mehr Grunge versehen. Motiv-Gehäkele wie noch auf "Attack On Memory" findet keinen Platz mehr auf diesem modernen Monolithen des Lo-Fi, der in acht knackigen Akten mehr Stoff liefert als das letzte Biffy Clyro-Doppelalbum. Die finale Hymne auf das Diesseits gehört mit zum Besten, das Baldi und Co. der Musikwelt bisher beschert haben. "I'm Not Part Of Me" ist vielleicht sogar der simpelste Track der Scheibe, aber gleichzeitig der mitreißendste Ritt: die Reminiszenz an die alte Liebe. An deren Ende steht wieder die Besinnung aufs Hier und Jetzt: "I'm learning how to be here and nowhere else." © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. Januar 2011 | Wichita Recordings

“I get old so fast,” Dylan Baldi sings at one point on Cloud Nothings. It makes sense that he’s feeling the change from adolescence to adulthood particularly strongly: Baldi has been so prolific in such a short time, cranking out several EPs and an album’s worth of music within a couple of years, that it’s easy to forget that this is his official debut album. These tracks are more polished than what came before, but only to a point; unlike some lo-fi bands who graduated to unrecognizably slick full-fledged albums, Baldi cleans up Cloud Nothings' act only enough to get his songs across more clearly. But even if this album was produced, mixed, and mastered by professionals, there’s still an old-school, lo-fi vibe to Baldi's music. Like Male Bonding and Best Coast, Cloud Nothings excel at noisy rock that cloaks deceptively innocent, heartfelt melodies. Baldi is young enough to get away with lyrics as simple as “I don’t understand love/And I don’t understand at all,” while punk putdowns like “Not Important” still cast him as an outsider, even if he’s no longer in high school. Though the half-baked experiments that filled out Baldi's EPs are missing this time around, quickies such as “Heartbeat” and “Rock” show that he still has room for off-the-cuff outbursts. Though Cloud Nothings is more focused than his previous releases, Baldi still goes in lots of different directions, from the pure power pop of “All the Time” to “You’re Not That Good at Anything”'s snarling garage punk to the surprisingly sweet and optimistic “Should Have.” Meanwhile, songs like “On the Radio” and “Nothing’s Wrong” serve up bouncy punk-pop without the machismo that style developed in the ‘90s and 2000s. However, Baldi's best songs have a thoughtful undercurrent that separate him from the noise pop pack, whether it’s “Forget You All the Time”'s heartbreak detritus, or “Been Through”'s empathy. The way he blazes through so many songs in such a short space is a little overwhelming, but Cloud Nothings is a solid step forward for Baldi as he gets ready for what comes after teenage wasteland. © Heather Phares /TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. August 2014 | Wichita Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 2. Februar 2021 | Carpark Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. Oktober 2020 | Carpark Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. Januar 2011 | Cloud Nothings Records

“I get old so fast,” Dylan Baldi sings at one point on Cloud Nothings. It makes sense that he’s feeling the change from adolescence to adulthood particularly strongly: Baldi has been so prolific in such a short time, cranking out several EPs and an album’s worth of music within a couple of years, that it’s easy to forget that this is his official debut album. These tracks are more polished than what came before, but only to a point; unlike some lo-fi bands who graduated to unrecognizably slick full-fledged albums, Baldi cleans up Cloud Nothings' act only enough to get his songs across more clearly. But even if this album was produced, mixed, and mastered by professionals, there’s still an old-school, lo-fi vibe to Baldi's music. Like Male Bonding and Best Coast, Cloud Nothings excel at noisy rock that cloaks deceptively innocent, heartfelt melodies. Baldi is young enough to get away with lyrics as simple as “I don’t understand love/And I don’t understand at all,” while punk putdowns like “Not Important” still cast him as an outsider, even if he’s no longer in high school. Though the half-baked experiments that filled out Baldi's EPs are missing this time around, quickies such as “Heartbeat” and “Rock” show that he still has room for off-the-cuff outbursts. Though Cloud Nothings is more focused than his previous releases, Baldi still goes in lots of different directions, from the pure power pop of “All the Time” to “You’re Not That Good at Anything”'s snarling garage punk to the surprisingly sweet and optimistic “Should Have.” Meanwhile, songs like “On the Radio” and “Nothing’s Wrong” serve up bouncy punk-pop without the machismo that style developed in the ‘90s and 2000s. However, Baldi's best songs have a thoughtful undercurrent that separate him from the noise pop pack, whether it’s “Forget You All the Time”'s heartbreak detritus, or “Been Through”'s empathy. The way he blazes through so many songs in such a short space is a little overwhelming, but Cloud Nothings is a solid step forward for Baldi as he gets ready for what comes after teenage wasteland. © Heather Phares /TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. September 2013 | Old Flame Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. Januar 2011 | Wichita Recordings

“I get old so fast,” Dylan Baldi sings at one point on Cloud Nothings. It makes sense that he’s feeling the change from adolescence to adulthood particularly strongly: Baldi has been so prolific in such a short time, cranking out several EPs and an album’s worth of music within a couple of years, that it’s easy to forget that this is his official debut album. These tracks are more polished than what came before, but only to a point; unlike some lo-fi bands who graduated to unrecognizably slick full-fledged albums, Baldi cleans up Cloud Nothings' act only enough to get his songs across more clearly. But even if this album was produced, mixed, and mastered by professionals, there’s still an old-school, lo-fi vibe to Baldi's music. Like Male Bonding and Best Coast, Cloud Nothings excel at noisy rock that cloaks deceptively innocent, heartfelt melodies. Baldi is young enough to get away with lyrics as simple as “I don’t understand love/And I don’t understand at all,” while punk putdowns like “Not Important” still cast him as an outsider, even if he’s no longer in high school. Though the half-baked experiments that filled out Baldi's EPs are missing this time around, quickies such as “Heartbeat” and “Rock” show that he still has room for off-the-cuff outbursts. Though Cloud Nothings is more focused than his previous releases, Baldi still goes in lots of different directions, from the pure power pop of “All the Time” to “You’re Not That Good at Anything”'s snarling garage punk to the surprisingly sweet and optimistic “Should Have.” Meanwhile, songs like “On the Radio” and “Nothing’s Wrong” serve up bouncy punk-pop without the machismo that style developed in the ‘90s and 2000s. However, Baldi's best songs have a thoughtful undercurrent that separate him from the noise pop pack, whether it’s “Forget You All the Time”'s heartbreak detritus, or “Been Through”'s empathy. The way he blazes through so many songs in such a short space is a little overwhelming, but Cloud Nothings is a solid step forward for Baldi as he gets ready for what comes after teenage wasteland. © Heather Phares /TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2011 | Carpark

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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. August 2018 | Wichita Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. September 2018 | Wichita Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. Oktober 2018 | Wichita Recordings

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