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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Kammermusik - Erschienen am 29. März 2011 | harmonia mundi

Hi-Res Booklets Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 12. Februar 1999 | Warner Classics International

Auszeichnungen Diapason d'or - Choc du Monde de la Musique - 10 de Répertoire - 4F de Télérama - Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Klassik - Erschienen am 25. Februar 2013 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - Choc de Classica - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 19. August 2015 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
1987: Ein junger Cembalo-Spieler, einunddreißig Jahre alt und aus Göttingen stammend, bringt die Welt mit seinem brillanten Spiel des fünften Brandenburg Concertos, das Reinhard Goebel und die Musiker des Musica Antiqua Kölns für Archiv Produktion aufgenommen haben, zum staunen. Von nun an kehrt Andreas Staier regelmäßig zur Musik Johann Sebastian Bachs zurück. Alles was er anfasst, wird zu Gold, seien es die Partitas, das italienische Konzert, Französische Ouvertüre oder Fantasia, die er in seinen Jugendzeiten aufnimmt (Deutsche Harmonia Mundi, 1988, 1993). Aber auch die aus jüngsten Zeiten stammenden und unermüdlichen Goldberg Variationen (harmonia mundi) und ein erstaunliches Rezital von den Sonaten für Das Alte Werk (1997) gehören dazu. Heute veröffentlicht er eine Aufnahme von sieben Concertos für (ein einziges) Klavier. In Symbiose mit dem Freiburger Barockorchesters zeigt Staier uns hier, wieder einmal, eine Version, die sich doch von denen, die man so kennt, stark unterscheidet. Er distanziert sich von der lockeren „Publikumsunterhaltung“ à la Telemann- Gründer des Collegium musicums in Leipzig. Für Staier beinhalten diese Concertos eine ausdrucksstarke Tiefe, sind reich an kontrapunktischen Strukturen und haben einen unvergleichlichen, ganz speziellen Klang. Hören Sie sich nur Adagio aus dem D Minor Satz an: Die Bässe zischen bedrohlich, der Gesang zeigt eine sehr lebhafte, fast schon besorgniserregende Spannung, die unter einer wunderschönen Lyrik versteckt ist. Im letzten Satz wird das gleiche Concerto in einer taktischen Variation gespielt und dies zeigt, wie sehr der junge Bach doch vom „stylus phantasticus“ beeinflusst wurde. Und auch die eher zurückhaltenden Tempi im E Major zeigen seine sehr melancholische Seite. Staier macht daraus authentische, textlose Mini-Dramen. Wir haben lange auf eine so originelle und wagemutige Version gewartet © Qobuz.
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Klassik - Erschienen am 15. Mai 2012 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Hi-Res Audio
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Kammermusik - Erschienen am 17. März 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Kammermusik - Erschienen am 11. März 2011 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Hi-Res Audio
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Trios - Erschienen am 23. September 2016 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 13. März 2020 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
Was steckt denn eigentlich hinter dem „neuen Weg“, den uns der akribische Hammerklavier-pianist Andreas Staier mit seinem neuen Album präsentiert, das im Rahmen der umfassenden Veröffentlichung Beethoven-2020-2027 bei Harmonia Mundi erscheint ? Alle hier angebotenen Werke entstanden zu Beginn des 19. Jahrhunderts und entstammen der Feder eines jungen, stürmischen Komponisten, der sich einerseits bewusst war, wie sehr er geschätzt wurde, aber auch wie anfällig er war, weil er inzwischen auch seine fortschreitende Ertaubung erkannt hatte, die dann zum Drama seines Lebens führen sollte. Schon die ersten Takte der hier vorliegenden rezitativischen Aufnahmen sind mit der lautstark einsetzenden Klaviersonate Nr. 16 in G-Dur ein großer Erfolg. Mit seinem, vom Wiener Instrumentenbauer Mathias Müller um das Jahr 1810 hergestellten und unbeschwert klingenden Hammerflügel scheint Staier uns den Beweis zu liefern, wie sehr dieses zarte Instrument danach strebt, uns das Genie eines innovativen Musikers vor Augen zu führen, der schon in seinen jungen Jahren Grenzen überschreitet. Die drei Klaviersonaten und die zwei Variationsreihen, die hier auf dem Programm stehen, waren alle im Jahre 1802 veröffentlicht worden, zu einer Zeit also, als Beethoven den Wunsch hatte, nach den aufgebrachten revolutionären Zeiten, die in ganz Europa geherrscht hatten, einen dem neuen Jahrhundert entsprechenden „neuen Weg einzuschlagen“. Die Dialektik des Komponisten ist neu, denn er spricht „in der ersten Person“ und sein Ton ist kategorischer als der seiner Vorgänger. Andreas Staier ist wohl einer der besten Fürsprecher, den man sich vorstellen kann, wenn es darum geht, uns einen neuen Zeitgeist in der Musik zu vermitteln, der sich in finsteren Jahren am Horizont abzeichnete (zu Beginn der konfliktuellen, napoleonischen Epoche), als eine klare, eindeutige Sprache mit immer stärker werdender Eigenständigkeit konkurrierte. © François Hudry/Qobuz
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Trios - Erschienen am 26. Mai 2014 | harmonia mundi

Auszeichnungen Choc de Classica
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Kammermusik - Erschienen am 26. März 2010 | deutsche harmonia mundi

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Klassik - Erschienen am 27. August 1995 | deutsche harmonia mundi

Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 23. Februar 2010 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 19. Oktober 2018 | harmonia mundi

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Lange Zeit lag die Iberische Halbinsel abseits der großen europäischen Musikströmungen. Die Mehrheit der im 18. Jahrhundert in Spanien und Portugal tätigen Instrumentalisten und Komponisten kamen aus Italien und aus anderen Ländern. Zwar war die neue spanische Königsfamilie – Ludwig XIV. hatte durch seinen Enkelsohn Herzog Philipp von Anjou die Bourbonen in Spanien eingesetzt – mit Versailler Prunk seit jeher vertraut. Sie konnte jedoch die Traditionen des spanischen Hochadels, seine Privilegien, seinen Dünkel, seine Vorrangstellung, seine eisige Strenge und extreme Religiosität nicht außer Acht lassen. Daher wurde nach dem Ende des Spanischen Erbfolgekrieges die Kunst etwas vernachlässigt. So gaben eine Zeit lang Italien und – aus kommerziellen Gründen – England im wahrsten Sinne des Wortes dort den Ton an: Scarlatti natürlich und auch Boccherini, die wichtigsten Vertreter dieser einflussreichen Strömungen, und es ist daher nur recht und billig, dass ihnen dieses Album „Á Portuguesa“ (und im weiteren Sinn auch Spanien) einen wichtigen Platz einräumt. Im Zentrum steht die außergewöhnliche Musica Notturna delle Strade di Madrid von Boccherini, die ursprünglich für Streichquintett gedacht war und hier von Andreas Staier für Streichorchester und Cembalo gesetzt wurde. Für die beiden Cembalokonzerte von António Carlos Vaz de Seixas (1704-1742), einem portugiesischen Komponisten und Schöpfer eines beeindruckenden Werkkorpus von etwa siebenhundert Toccaten, sowie einer schönen Auswahl ausgezeichneter Konzerte, bleibt derselbe Staier am Cembalo. Aus England stammen auch einige iberische Musiken wie etwa das amüsante Konzert Alla Portuguesa von William Corbett aus seiner Sammlung Les bizarreries universelles, ein Beweis dafür, dass die iberische Halbinsel damals noch als bizarres Ende der Welt galt. Charles Avison hat Scarlattis Sonaten zu Concerti Grossi umgeschrieben, von denen wir hier eines der markantesten Beispiele zu hören bekommen. Staier wird von dem hervorragenden Barockorchester von Porto begleitet. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 12. Juni 2012 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 20. Oktober 2014 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 25. März 2008 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 18. November 2008 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 22. Februar 2005 | deutsche harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 31. Juli 2007 | harmonia mundi