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Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Um Bachs „Goldberg-Variationen“ wirklich spielen zu können, hat András Schiff einmal gesagt, bedürfe es eines jahrelangen Studiums des gesamten Klavierwerkes des Thomaskantors. Erst wenn man sich mit dem „Wohltemperierten Klavier“, den Französischen und Englischen Suiten und den Partiten ausgiebig beschäftigt habe, sei man dazu befähigt, die „Goldberg-Variationen“ zu meistern. Aus den Anmerkungen des ungarischen Pianisten spricht sowohl der große Respekt gegenüber dieser Komposition als auch eine versteckte Warnung an Pianistenkollegen, sich diesem Werk nicht leichtfertig zu nähern. Hört man nur die ersten Takte der Aria von Alexandre Tharauds Einspielung, wird sofort deutlich, dass sich der französische Pianist den Herausforderungen dieses kolossalen Werkes vollkommen bewusst gewesen ist: Wer so gemächlich und dabei so heiter-beschwingt, aber auch mit ernsthaft intensivem Nachdruck jeden Ton setzt und zu einem lebendigen Gebilde fügt, der hat Bachs großes Variationenwerk lange und aufmerksam studiert. Was an Tharauds Interpretation, neben der feinen Eleganz als einem Charakteristikum seines Spiels überhaupt, besonders fasziniert, ist seine Fähigkeit, das klar strukturierte Werk in seiner kompositorischen Strenge wiederzugeben und gleichzeitig einen ungeahnten Kosmos an Emotionen zu erschaffen mittels einer reichen Farbpalette, differenzierter Anschlagstechnik und großer dynamischer Skala. Wollte man Tharauds Interpretation mit einem Schlagwort charakterisieren, so könnte man an Thomas Manns berühmtes Wort von der „Fülle des Wohllauts“ denken, denn das Spiel des 47-jährigen Pianisten vermittelt eine besondere Idee von Schönheit und seelischem Reichtum. Durch ihre expressive Bandbreite und strukturelle Geschlossenheit zählt Alexandre Tharauds Aufnahme zu den überzeugendsten Darstellungen der letzten Jahre. © Siebert, Frank / www.fonoforum.de
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Hi-Res Booklet
Dieses Album setzt sich von den vielen „Tribute to“, die gerade überall florieren, dank des musikalischen Feingefühls von Alexandre Tharaud, seiner großen Sorgfalt bei der Realisierung jedes einzelnen Liedes sowie der Arbeit, die er mit den Interpreten geleistet hat, deutlich ab. Das Problem bei Neuaufnahmen ist oft, dass die Sänger dabei zu oberflächlich sind. Früher verstanden sich die Interpreten besser darauf, die junge Generation der Singer-Songwriter deutlich weniger. Im Wesentlichen besteht diese Aufnahme aus hervorragenden Beiträgen, mit Dominique A. (Cet enfant-là), Juliette (Mes hommes), Vanessa Paradis (Du bout des lèvres), Jean-Louis Aubert (Vivant poème), Albin de la Simone (C'est trop tard), Jane Birkin (Là-bas), Rokia Traore (Saint-Amand), Juliette Binoche (Vienne), Hindi Zahra (Dis, quand reviendras-tu, auf Englisch), Guillaume Gallienne (Les amis de Monsieur), Luz Casal (Attends que ma joie revienne). Nur Benabar (Y'aura du monde) und Radio-Elvis scheinen sich weniger gut zu schlagen. Eine Palette großer Künstler profitiert von wunderschönen Arrangements, die fachkundig direkt auf die Quellen, Barbaras Musik, zurückgreifen. Und was für einer Musik! Welch subtile Harmonien, die Tharaud kunstvoll hervorhebt. Dazu kommt ein 5-Sterne-Featuring. Darunter Roland Romanelli, der sich seit damals kaum veränderte. Auch Michel Portal, der geniale Partner in der Originalversion von Pierre, kehrt zurück und gibt hier dieses Lied in einer Instrumentalversion mit Tharaud wieder. Und dann Hervé Joulain am Horn, einfach brillant, mit Albin de la Simone (C'est trop tard), Renaud Capuçon uvm. Für die Zusammenstellung dieses Albums wurden die Adressenverzeichnisse von Tharaud und seiner Plattenfirma offensichtlich stark strapaziert! Das Ergebnis ist hinreißend und ergreifend. Um ehrlich zu sein, wir hatten gewissen Zweifel. Aber letztlich erscheint uns nur die CD-Hülle etwas fragwürdig: die Art, mit der Alexandre Tharaud seine Muse post mortem in die Arme schließt, könnte wie eine zwar liebevolle, aber vielleicht auch despektierliche, ungeschickte und unangebrachte Umarmung wirken. Tote singen zu lassen ist an sich schon etwas riskant, da ist es nicht nötig, auch noch solche Bilder hinzuzufügen…Hier liegt uns eine zweite großartige CD anlässlich des Barbara-Jahres vor: ganz anders als die von Depardieu, die aber auf ihre Weise auch das Werk und seine Muse im Herzen berührt. © HK Technische Anmerkung von Qobuz zur Tonaufnahme: Der natürliche Klang der Instrumente auf dieser Tonaufnahme überzeugt sofort. Die Begleitung lebt von einer fein kontrollierten aber dennoch lebendigen Dynamik und lässt den Feinheiten des Arrangements viel Raum zur Entfaltung. Die Entscheidung, dem spektralen Reichtum des Yamaha-CFX kompromisslos Gehör zu verschaffen ist sehr parteiisch und steht in krassem Gegensatz zum Klang der Tanzlokal-Klaviere, an den wir uns bei französischen Chansons so gewöhnt haben. Dennoch schafft es die Singstimme, sich behutsam auf diese Begleitung zu stützen, ohne dass die Textverständlichkeit darunter leidet. Alles in allem ist es gelungen, Stimmen in der Tradition der französischen Chansons mit akustischen Instrumenten zu mischen und dabei ihr Spektrum sowie ihre Dynamik nicht zu beeinträchtigen. © SB
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Der Interpret

Alexandre Tharaud im Magazin
  • Alexandre Tharaud | One Cover One Word
    Alexandre Tharaud | One Cover One Word Begegnung mit dem großartigen Pianisten zum Anlass seiner neuesten Veröffentlichung, "Versailles" - ein Album, das sich dem französischen Repertoire des 17. Jahrhunderts widmet. Unser One Cover One...