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Die Alben

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Chorwerk (für den Chor) - Erscheint am 25. Oktober 2019 | Delphian

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Genuin

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 2. August 2019 | Carus

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 5. Juli 2019 | Carus

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Ein fulminanter Abschluss der ersten Heinrich-Schütz-Gesamteinspielung! Mit den "Psalmen & Friedensmusiken" setzen Hans-Christoph Rademann und der Dresdner Kammerchor den prächtigen Schlusspunkt unter dieses bahnbrechende Projekt. Die Einspielung vereint größtenteils unbekannte, dabei aber besonders klangprächtige, meist mehrchörige Werke, die Schütz in den Jahren 1618 bis 1648 für wichtige politische Anlässe oder Dankfeste schrieb. Solisten- und Chorgruppen erschaffen im Wechselspiel mit Streichern, Posaunen, Zinken und Gamben ein farbenreiches Klangerlebnis. Ein wahrhaft würdiger Ausklang dieser preisgekrönten Reihe. © Carus
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 5. Juli 2019 | Genuin

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 3. Mai 2019 | BIS

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 1. März 2019 | Stradivarius

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 4. Januar 2019 | Carus

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Toccata Classics

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 14. September 2018 | SWR Classic

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Marcus Creed und sein ausgezeichnetes SWR Vokalensemble bieten Frankreich hier eine besonders erfolgreiche Würdigung mit einem Cover, das visuell so ansprechendend ist wie ein offizielles Polizeidokument. Sie durchqueren das 20. Jahrhundert mit A-Capella-Chorstücken von Poulenc (Un soir de neige, Quatre Petites Prières de Saint-François d’Assise), Debussy (Trois Chansons de Charles d'Orléans), Milhaud (Naissance de Venus), Jolivet (Epithalame), Messiaen (O sacrum convivium!) und einen Auszug aus Georges Aperghis' Wölfli-Kantata, den Marcus Creed 2010 vollständig für das Label Cyprès aufgenommen hatte. Das 1946 gegründete Vokalensemble des SWR in Stuttgart ist einer der besten professionellen Chöre in Deutschland, der sich stark auf zeitgenössische Musik konzentriert. Seine Interpretationen verbinden große Flexibilität mit einer auf einem sehr hohen Niveau der Gesangstechnik basierenden Klangschönheit. Seit 2003 wird es von dem Chorleiter Marcus Creed geleitet, der aus der großen englischen Chortradition stammt. Nach seinem Studium am King’s College in Cambridge sowie an der Christ Church in Oxford ließ er sich 1976 in Berlin nieder, wo er zunächst den Chor der Deutschen Oper und dann den RIAS Kammerchor dirigierte, bevor er die Leitung des Stuttgarter SWR Vokalensembles übernahm, den er auf ein seltenes Niveau der Exzellenz geführt hat. Ihre Aufnahmen erhalten regelmäßig die höchsten Auszeichnungen in Deutschland wie auch weltweit. © François Hudry/Qobuz
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 7. September 2018 | Affetto Recordings

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 16. Februar 2018 | Dacapo

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Das Bild, das man sich vom schottischen Hochland machte, war vor allem in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts für zahlreiche Komponisten eine wesentliche Inspirationsquelle. Die bekanntesten Beispiele sind wohl Mendelssohns Ouvertüre Die Hebriden und seine Schottische Sinfonie. Auch der junge Niels Gade hatte sich – vielleicht war Mendelssohn da sein direktes Vorbild – mit seinem Durchbruchswerk Efterklang af Ossian (Nachklänge von Ossian), Op. 1 (1840-1841) und der Konzertouvertüre Im Hochland (1844) in diese Tradition eingereiht. Einen gemeinsamen Ausgangspunkt fanden viele der zeitgenössischen ”schottischen“ Komponisten in den Gedichten, die James Macpherson ab 1760 herausgab, und die sich, wie er behauptete, direkt auf den mehr oder weniger legendären keltischen Barden Ossian zurückführen ließen. Auch Gades sogenanntes „dramatisches Gedicht“ Comala Op. 12 ist eine solche geschriebene Ossian-Komposition, die sich als weltliche Kantate für Vokalsolisten, Chor und Orchester begreifen kann. Das Werk wurde im Winter 1845-1846 komponiert, als sich Gade in Leipzig aufhielt. Er kannte die Ossiandichtung in der dänischen Übersetzung, ließ jedoch für das geplante Chorwerk Julius einen seiner Leipziger Bekannten ein deutsches Libretto schreiben. Gade dirigierte im März 1846 im Leipziger Gewandhaus die Uraufführung. Nahezu euphorisch konnte er an seine Eltern nach Kopenhagen schreiben, die Aufführung sei ein solcher Erfolg gewesen, dass sie bloß drei Tage später bei einem Abonnementskonzert wiederholt wurde. Laut Robert Schumanns Tagebuch bezeichnete Mendelssohn Comala als wohltönend und gestand dem Werk schöne Züge zu, meinte aber auch, es zeuge von einer gewissen Unreife. Die Begeisterung allein mache es nicht, soll er angeblich gesagt haben. Schumann dagegen war ganz und gar begeistert. Er betrachtete es als nicht weniger denn als das „bedeutendste der Neuzeit“ und das „einzige, was einmal wieder einen Lorbeerkranz verdient“. Schumann dirigierte denn Comala auch mehrmals selbst. Das Werk war aber in Dänemark weitaus weniger erfolgreich als im Ausland. Dennoch zählt Comala auch aus dänischer Sicht zu Gades bedeutendsten Werken, wenn es auch von anderen Kompositionen überschattet wurde, und allmählich in Vergessenheit fiel. Gades 200. Geburtstag in 2017 schien deshalb auch ein geeigneter Anlass zu sein, um das Werk zu neuem Leben zu erwecken, diesmal in der ursprünglichen deutschen Fassung, die zu Gades Zeiten international bekannt und geschätzt war. © Marc Trautmann/Qobuz
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 9. Februar 2018 | Navona

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 6. Oktober 2017 | BR-Klassik

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Genuin

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 1. September 2017 | Dacapo

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 26. August 2016 | Delphian

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 29. April 2016 | Delphian

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Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 24. November 2014 | Delphian

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