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Die Alben

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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 1. November 2019 | Prima Classic

Hi-Res Booklet
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 18. Oktober 2019 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Mit der beachtenswerten Oper Hypermnestre von Charles-Hubert Gervais wurde eine weitere, in Vergessenheit geratene französische Oper aus dem frühen 18. Jahrhundert unter der Leitung von György Vashegyi für Glossa neu aufgenommen. Gervais war ein Zeitgenosse von Campra und Destouches. Er nahm Unterricht bei Lully und ebnete den Weg für Rameau. Wie Marais und François Couperin war er offen für die italienisierenden Trends der „goûts réunis“. Das anspruchsvolle, rasante Libretto von Joseph La Font greift die Geschichte von Hypermnestra auf, die zu Anfang des 18. Jahrhunderts sehr beliebt war. Die vorliegende Glossa-Aufnahme enthält sowohl den ursprünglichen fünften Akt als auch die umfassende Überarbeitung aus dem Jahr 1717, und Vashegyi führt die Tragödie geschickt einmal zu ihrem bitteren und einmal zu ihrem weniger bitteren Ende. Musikalisch bietet diese „tragédie lyrique“ prächtige Möglichkeiten für die drei Hauptfiguren, hier gesungen von Katherine Watson (Hypermnestre), Thomas Dolié (Danaüs, ihr Vater) und Mathias Vidal (Lyncée, ihr Verlobter). Keine französische Oper dieser Zeit wäre ohne umfangreiche Abschnitte mit Choroder Instrumentalmusik komplett, und Gervais – ein Meister der Melodik, Harmonik und Orchestrierung – präsentiert eine fulminante Reihe von divertissements und festlichen Ensembleszenen voller Tänze. Das alles wird von Vashegyis Orfeo Orchestra und seinem Purcell Choir stilsicher und lebhaft interpretiert. © Glossa
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 11. Oktober 2019 | Warner Classics

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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 30. August 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 2. August 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Die Mozart-Saga von Yannick Nézet-Séguin bei der Deutschen Grammophon geht weiter: Nach Titus im Jahr 2018 ist nun die Zauberflöte an der Reihe und steht unter der Leitung des Dirigenten aus Quebec im Festspielhaus Baden-Baden auf dem Programm. Nézet-Séguin verleiht dem märchenhaften Libretto dieser letzten Mozart-Oper gebührenden Zauber. Das Chamber Orchestra of Europe bringt ihre wunderbare Inspiration und Tiefe zum Ausdruck, wie etwa im strahlenden "Marsch der Priester". Unter den Sängern fesselt Christiane Karg in der Rolle der Pamina. Klaus Florian Vogt – obwohl, oder gerade weil sein Timbre hier aus dem Rahmen fällt – verkörpert einen naiven Tamino, der immer am Staunen ist. Rolando Villazόn, Yannick Nézet-Séguins treuer Begleiter in diesem Mozart-Abenteuer – er ist von Anfang an, seit der Aufnahme von Don Giovanni, dabei –, hat die Rolle des Vogelfängers Papageno übernommen. Der ehemalige Tenor, der es dennoch schafft, zu überzeugen, spielt die Rolle mit Humor. So haben die Sänger trotz ungleicher Besetzung Spaß an diesem fantastischen Singspiel. Sie vermitteln ihre Freude am gemeinsamen Spielen, wecken unseren Appetit und laden uns ein, in die großzügige Diskografie dieses köstlichen und dramatischen, lustigen und eindrucksvollen Werks einzutauchen. Die ausgefeilte Instrumentierung und die Lebendigkeit der musikalischen Sprache stammen von einem außergewöhnlichen Komponisten. Strauss wird sich in der sinnlichen Verflechtung der Stimmen im letzten Trio des Rosenkavaliers daran erinnern. Es heißt, die Zauberflöte sei eine Freimaurer-Oper, deren Handlung den spirituellen Weg einer Initiation beschreibt. Ihr bezauberndes Universum ist vor allem typisch für die deutsche Vorstellungswelt, so wie auch später Webers Oberon. © Elsa Siffert/Qobuz
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 5. Juli 2019 | BR-Klassik

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Verdi war mit seiner Oper I Due Foscari unzufrieden, die er im Vergleich zu seinen anderen Werken als minderwertig empfand. Ein hartes Urteil, das dem Ruf des Werks sehr geschadet hat, das nicht verdient, auf solche Weise unterschätzt zu werden. Die Oper wurde 1844 mit einem Libretto von Francesco Maria Piave nach Byrons Drama geschrieben und erzählt eine dunkle und grausame Geschichte aus dem Milieu der Dogen von Venedig.Sie enthält großartige Arien für Tenor und Bariton, die perfekt illustrieren, was später "Verdi-Bariton" genannt wurde. In den 1970er Jahren hat uns Philips mit einer Fassung erfreut, die im Rahmen einer Reihe von Aufnahmen von Verdis frühen Opern unter der Leitung des zu Unrecht in Verruf geratenen Lamberto Gardelli veröffentlicht wurde. Die prestigeträchtige Besetzung bestand aus jungen Sängern am Beginn ihrer Karriere: Katia Ricciarelli, José Carreras, Piero Cappuccilli, Samuel Ramey. Die Messlatte lag von Anfang an sehr hoch. Aber auch andere "Live"-Versionen, mit Giulini oder später mit Gavazzeni an der Mailänder Scala, boten gute Alternativen.Die vorliegende neue Aufnahme ist bei drei Konzerten in München und Budapest mit unterschiedlicher Akustik im Abstand von zwei Tagen entstanden. Wir finden hier eine internationale Besetzung mit dem Veteranen Leo Nucci – mit sechsundsiebzig (!) Jahren fast so alt wie die Rolle des achtzigjährigen Francesco Foscari. Wenn seine Stimme mit ihren Schwächen und einem großen Vibrato auch sein Alter verrät, so zeugt sie dennoch von ungebrochener Kraft und intensiver Ausdrucksstärke. Unter der energischen Leitung des kroatischen Dirigenten Ivan Repusic ergänzt diese neue Version die Diskographie eines Werkes, das zu Unrecht vernachlässigt wurde. © François Hudry/Qobuz
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 7. Juni 2019 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
Während die französische Hauptstadt Mozart aus dem Weg ging, erhielt Antonio Salieri von der Académie Royale de Musique (Pariser Oper) Aufträge – eine fruchtbare Zusammenarbeit, die durch die Revolution ein jähes Ende fand. Nach dem Erfolg seines Werkes Les Danaïdes, das er 1784 für Paris verfasst hatte, arbeitete Salieri intensiv mit Beaumarchais an einem neuen Projekt, Tarare. Beaumarchais war damals mit dem Glorienschein des Erfolgs und des Skandals seines Figaro umgeben und stellte sich schamlos ins Rampenlicht. Er organisierte geschickt seine Selbstdarstellung und verfolgte die Proben aufmerksam, um sicherzustellen, dass das Orchester pianissimo spielte, damit seine Verse Vorrang vor der Musik hatten. Übrigens fand er die Musik penetrant, während sie doch nur dazu dienen sollte, „die Sprache zu verschönern". Tarare wurde ein Jahr nach Die Hochzeit des Figaro von Mozart uraufgeführt, die in Wien nur mäßig ankam, aber später in Prag triumphierte. Dagegen hatte Tarare in Paris großen Erfolg und schaffte es, trotz der politischen Turbulenzen im Repertoire zu bleiben, bis sie um 1826 in Vergessenheit geriet – sie wurde danach nicht mehr aufgeführt. Beaumarchais' Libretto wurde von... Lorenzo Da Ponte sofort ins Italienische übersetzt und hatte in Wien ebenso großen Erfolg. Halb tragédie lyrique, halb opéra comique, wird Tarare von einem gewissen Orientalismus gewürzt. Nach der Wiederbelebung von Les Danaïdes und Les Horaces schließt Christophe Rousset den Zyklus seiner Aufnahmen ab, die den von Salieri auf Französisch für das Pariser Publikum geschriebenen Opern gewidmet sind. Tarare ist typisch für das Jahrhundert der Aufklärung und benutzt die Macht der Künste, um den Despotismus in all seinen Ausprägungen zu bekämpfen. Dank der hervorragenden Besetzung und der lebendigen Leitung von Christophe Rousset ermöglicht diese Aufnahme, die Kluft zwischen einem ehrbaren talentierten Musiker und dem einsamen und strahlenden Genie wie Mozart vollständig zu ermessen. © François Hudry/Qobuz
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 17. Mai 2019 | ICA Classics

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 5. April 2019 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
Mit Les Indes galantes von Jean-Philippe Rameau fügen György Vashegyi, sein Orfeo Orchestra und sein Purcell Choir ihrer Glossa-Reihe mit dramatischen Opern-Meisterwerken aus dem französischen Barock eine weitere mitreißende Aufnahme hinzu, gemeinsam mit einer erlesenen Solistenriege. Das Libretto dieses „ballet heroïque“ ist ein antikoloniales und antiklerikales Manifest des Librettisten Louis Fuzelier. Vashegyi hat sich für die Version von 1761 entschieden, die nur ein Jahrzehnt vor der Zeit entstand, in der Komponisten wie Gluck und Grétry die Pariser Musikszene eroberten. Die Premiere des Werks fand ein Vierteljahrhundert früher statt, und in der Zwischenzeit wurden zahlreiche Änderungen und Verbesserungen an der Partitur vorgenommen. Das Aufführungsmaterial für die vorliegende Einspielung wurde von Sylvie Bouissou (die auch den Booklettext beigesteuert hat) für die Gesamtausgabe der Werke Rameaus vorbereitet; diese Version ist theatralischer, flüssiger und knapper als die früheren. Die Namen der Sänger, die sich die zwölf Solorollen teilen, sprechen für sich: Chantal Santon-Jeffery, Katherine Watson, Véronique Gens, Reinoud Van Mechelen, Jean-Sébastien Bou und Thomas Dolié gewährleisten eine glorreiche Umsetzung des Prologs und der drei anschließenden entrées. Der Dirigent György Vashegyi bringt wie schon in seinen beiden vorigen Rameau-Aufnahmen bei Glossa (Naïs und Les Fêtes de Polymnie) ein unübertreffliches Verständnis für den »galanten« Stil dieses Komponisten mit. © Glossa
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 5. April 2019 | CapriccioNR

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 15. März 2019 | CPO

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 8. März 2019 | LSO Live

Hi-Res Booklet
"This is Rattle". So hieß das zehntägige Festival, das 2017 im Barbican Center in London veranstaltet wurde, um die Rückkehr von Sir Simon Rattle und sein Debüt als Dirigent des London Symphony Orchestra zu feiern. Zu den Höhepunkten gehörte die Vorstellung von Berlioz' La Damnation de Faust, die zweimal gegeben wurde: ein Werk, das Rattle gut kennt und auch in Berlin dirigiert hat. Das Werk, halb Oper, halb Kantate, war nicht für die Bühne gedacht. Wie die Symphonie fantastique, die fünfzehn Jahre zuvor entstanden war, und auch seine Oper Benvenuto Cellini, ist die Damnation de Faust weitgehend autobiographisch: Berlioz identifiziert sich mit Faust's metaphysischen Leiden, zwischen enttäuschtem Idealismus, unmöglicher Liebe und inneren Dämonen. Das London Symphony Orchestra hat Berlioz seit den 1970er Jahren unter der Leitung seines ehemaligen Dirigenten, des inzwischen verstorbenen Sir Colin Davis, so oft gespielt und ist mit diesem Komponisten bestens vertraut. Es sei auf den brillanten Faust des amerikanischen Tenors Bryan Hymel und die strahlende Marguerite der britischen Mezzosopranistin Karen Cargill hingewiesen, sowie auf die hervorragende französische Diktion der internationalen Sänger. Christopher Purves ist spontan für Gerald Finley eingesprungen und spielt einen Mephisto von großem Format. Ein weiteres Album aus der Jubiläums-Diskografie, die zum 150. Todestag des übersprudelnden französischen Komponisten herausgegeben wird. © François Hudry/Qobuz
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 11. Januar 2019 | Decca

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 16. November 2018 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
Als in den 1920er Jahren Vivaldis Autografe entdeckt wurden, war noch keine seiner Opern bekannt, auch nicht bei Fachleuten. Diese Manuskripte erlaubten neue Einblicke in den Bereich der Barockmusik und warteten nur darauf, zu neuem Leben erweckt zu werden, was allerdings noch einige Jahre dauern sollte. Die zwischen 1713 und 1739 verfassten Opern gehörten zu der damals in Italien sehr beliebten Gattung des „Musikalischen Drama“, aus dem später die „Opera Seria“ wurde. Diese Gattung zeichnet sich durch sehr berührende und moralische Geschichten von Liebe, Lust, Macht und Tod aus. Die Handlung verläuft meist inmitten einer prächtigen Bühnenausstattung, die einen bestimmten historischen Kontext oder ferne Gegenden darstellen. Vivaldi hat sich als Opernkomponist darum bemüht, den Handlungen und Situationen eine starke dramatische Wirkung zu verleihen und sich zunehmend auf die Gefühle und den Charakter seiner Figuren zu konzentrieren. Der Komponist hatte seine Heimatstadt Venedig im Jahr 1722 verlassen, um in Rom sein Glück zu versuchen. Giustino wurde dort 1724 während der Karnevalszeit uraufgeführt. Die weiblichen Rollen von Giustino wurden damals Kastraten anvertraut. Ottavio Dantone und seine Accademia Bizantina haben es jedoch für die vorliegende Aufnahme vorgezogen, angesichts der vielen, sehr differenzierten weiblichen Rollen, anstelle von Countertenören Frauenstimmen zu verwenden. Das Werk enthält einige spektakuläre Szenen, wie etwa die Zeremonie mit Chor, die den ersten Akt eröffnet, den Kampf mit dem Bären, Sturm auf hoher See, den Kampf mit dem Seeungeheuer oder das „sprechende“ Grab von Vitaliano dem Älteren. Die Geschichte handelt von Kaiser Justin I. (450-527), aus sehr bescheidener Herkunft, dessen Thronbesteigung im Römischen Reich unzählige Eifersüchteleien und Intrigen zur Folge hatte. Vivaldi setzt sein ganzes Talent dafür ein, dem Zuhörer eine unendlich reiche Oper zu bieten, die aus Originalmusik sowie auch der Wiederverwendung einiger Ausschnitte aus früheren Werken besteht. © SM/Qobuz
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 16. November 2018 | Dynamic

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 9. November 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Allein schon die Eröffnungsarie der Lady Macbeth, "Vieni t'affretta", gesungen von der einzigartigen Shirley Verrett, macht dieses Album unvergesslich! Aber auch das Folgende…. Alles weitere folgt entsprechend. Dieses Album wurde nach der legendären, von Giorgio Strehler 1975 an der Mailänder Scala so großartig inszenierten Aufführung aufgenommen und besitzt eine Bühnenwirkung, die im Studio nur schwer zu erreichen ist. Claudio Abbado dirigiert mit einer schwindelerregenden Leichtigkeit und Eloquenz. Domingo, Cappuccilli, Ghiaurov geben ihr Bestes. Selten wurde die Entsprechung Shakespeare/Verdi in einer derartig perfekten Dramatik eingefangen. Diese Aufnahme sollte man auf der einsamen Insel oder wenigsten in seinem geheimen Refugium dabeihaben. © François Hudry/Qobuz
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 2. November 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - 5 étoiles de Classica
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 2. November 2018 | Arcana

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Alessandro Stradella’s place in the annals of the history of music is not only due to the adventurous circumstances that marked his brief existence, but also to the reputation as a opera composer he has acquired since the 18th century. Inaccessible for many decades to specialists and scholars, La Doriclea is definitely the least known of all Stradella’s operas. However, it constitutes a particularly significant chapter in his overall output: composed in Rome during the early 1670s, to our knowledge La Doriclea represents the first opera entirely composed by Stradella. From the dramatic point of view, La Doriclea belongs to the comedy of intrigue genre typical of the 17th century Spanish theatre tradition. Refined and amusing, it alternates touching lamentos with irresistibly comic scenes, in which the character of Giraldo, a veritable precursor of the basso buffo, allows us to glimpse Rossinian atmospheres. Emőke Baráth (Doriclea) and Xavier Sabata (Fidalbo) alongside Giuseppina Bridelli (Lucinda) and Luca Cervoni (Celindo) and the comic couple of Delfina (Gabriella Martellacci) and Giraldo (Riccardo Novaro) bring a complex and fascinating role-playing game to life. This world premiere release of La Doriclea is a major achievement for "The Stradella Project", which here reaches its fifth volume. © Arcana
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 12. Oktober 2018 | B Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - 5 étoiles de Classica
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 14. September 2018 | Bru Zane

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica
Wer Gounod sagt, sagt Faust, Romeo und Julia oder Mireille. Und von nun an auch Der Tribut von Zamora. Es ist das letzte Bühnenwerk, das der Komponist auf dem Höhepunkt seines Ruhmes geschrieben hat: Wir befinden uns im Jahr 1881, das Werk wird mit großem Erfolg an der Pariser Oper uraufgeführt und dann... verschwindet es vollständig vom Programm. Man muss gestehen, dass seine musikalische Verarbeitung in Gounods Vergangenheit verankert bleibt, während um ihn herum Wagner und Verdi weitgehend das Feld besetzen, von Massenet oder Bizet ganz zu schweigen. Dabei birgt dieses Werk viele Schönheiten, wie etwa Themen von beispielloser Weite und Poesie, auch wenn es dem Vorbild der Nummernoper folgt. Der allgemeine Trend geht allerdings inzwischen zu Werken, die von Anfang bis Ende ohne Schnitt durchkomponiert werden. Hätte Gounod einen auf Anti-Wagner machen wollte, hätte er nichts anderes getan! Hervé Niquet leitet ein sehr internationales Solistenensemble mit dem Münchner Rundfunkorchester und dem Chor des Bayerischen Rundfunks. Hoffen wir, dass diese diskographische Premiere einige andere Operndirektoren dazu anregt, den Tribut, ein absolutes Juwel des französischen Repertoires vom Ende des 19. Jahrhunderts, in ihr Programm aufzunehmen. © SM/Qobuz