Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Ähnliche Künstler

Die Alben

Ab
HI-RES13,49 €
CD8,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 12. Januar 2018 | Dead Oceans

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Qobuzissime
Eine Spannung, als würde man einen XS-Stringtanga über ein Gesäß in XL-Größe ziehen wollen: Shame wollen keinen Spaß, sondern Spannung. Das Debütalbum dieses Londoner Quintetts bietet ein Post-Punk-Konzentrat, das sich durch Charisma, Gewalt und Originalität auszeichnet. Songs Of Praise klingt sogar wie ein echter Soundtrack aus einem herrlich grauen, ziemlich frustrierten England, das in totaler Alarmbereitschaft steht. In diesem klanglichen Nervenbündel sind oft The Fall, Gang Of Four und Killing Joke zu erkennen, ohne dass das Album an alte Zeiten erinnert oder diese gar herbeisehnt. Genauso wie Fat White Family, Ought oder auch Vietnam leben auch Shame im Jahr 2018 und das kann man auch hören! Der Sänger Charlie Steen, die Gitarristen Sean Coyle-Smith und Eddie Green, der Schlagzeuger Charlie Forbes und der Bassist Josh Finerty schicken uns das Produkt direkt aus Brixton und verpacken ihre wohl direkt aus dem Bauch kommende Wut in selbstverständlich knallharten (Dust On Trial), manchmal giftigen, quälenden (The Lick) Songs, die aber auch etwas freundlicher sein können (One Rizla). Shame machen kompromisslosen Rock, schamlos und schadstofffrei. Gleich beim ersten Hinhören gehen die Songs Of Praise durch Mark und Bein und dennoch will man dann mehr davon. © Marc Zisman/Qobuz
Ab
HI-RES14,99 €
CD9,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 15. Januar 2021 | Dead Oceans

Hi-Res
Songs of Praise war so etwas wie das Auge des Post-Punk-Revival-Zyklons. Mit diesem 2018 erschienenen Qobuzissime-Debütalbum beeindruckten uns Shame mit ihrem Charisma, ihrer Brutalität und ihrer Originalität. Denn mit diesem Album schufen sie einen Soundtrack wie aus einem Film, der ein graues, frustriertes, in die Knie gegangenes England zeigte, und es wurde eine elektronische Sinfonie im Zeichen ihrer heulenden Vorgänger The Fall, Gang of Four und Killing Joke… Zwei Jahre später zeigen sich der Sänger Charlie Steen, die Gitarristen Sean Coyle-Smith und Eddie Green, der Schlagzeuger Charlie Forbes und der Bassist Josh Finerty immer noch nicht bereit, zurückzuschalten. Umso besser. Die Band aus Brixton hat vor allem das ideale Gleichgewicht für das sogenannte schwierige zweite Album gefunden, in dem sie die Charakteristika von Songs of Praise übernehmen und sich dabei dennoch weiterentwickeln. Drunk Tank Pink bietet nämlich haufenweise Rhythmenwechsel, Flüche, spannungsvolle, sogar sehr spannungsvolle Sequenzen, nicht enden wollende repetitive Passagen und humoristische Tricks. Vor allem tritt die bloße Wut zugunsten von mehr Klangraum und mehr Überlegung ein wenig in den Schatten. Identitätsverlust und Umgang mit der Wirklichkeit, alles hat Steen in diesen, erwachsener gewordenen Zweitling gesteckt… Erwachsener?„Nach unserer Tournee“, erzählt der Sänger, „stand ich mit vielen unbeantworteten Fragen da, wo ich doch gerade versuchte, die tägliche Routine zu verstehen. Außerdem kämpfte ich in der Nacht mit meinem Unterbewusstsein, denn ich hatte reihenweise intensive Träume, wobei ich mich am darauffolgenden Tag jedes Mal in einem Trancezustand befand. Ein Song wie Nigel Hitter ist eine kathartische Reaktion aus dieser Zeit“. Auf Born in Luton packt Shame zuerst einen fast funkigen Groove à la Talking Heads/ESG aus, um gleich danach eine totale Kehrtwendung zu machen, mitten in eine bedrückende Atmosphäre hinein. Mit dieser Schizophrenie, die den ganzen Song hindurch immer wieder zum Vorschein kommt und die gut zum Klima eines mitgenommenen Planeten passt, wirken die Londoner faszinierend. Und wenn Drunk Tank Pink in der letzten und 41. Minute zu Ende geht, bekommt man unwiderstehliche Lust, eine weitere Runde auf dieser Neo-Postpunk-Achterbahn zu drehen. © Marc Zisman/Qobuz
Ab
HI-RES7,23 €
CD7,23 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 6. Januar 2021 | Dead Oceans

Hi-Res
Ab
HI-RES1,95 €
CD1,29 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 18. November 2020 | Dead Oceans

Hi-Res
Ab
HI-RES1,95 €
CD1,29 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 10. September 2020 | Dead Oceans

Hi-Res
Ab
HI-RES7,23 €
CD7,23 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 3. Dezember 2020 | Dead Oceans

Hi-Res
Ab
HI-RES10,49 €
CD6,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 23. Juli 2021 | Dead Oceans

Hi-Res
Ab
HI-RES14,99 €
CD9,99 €

Rock - Erschienen am 19. April 2021 | Dead Oceans

Hi-Res
Ab
HI-RES1,95 €
CD1,29 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 20. Juli 2021 | Dead Oceans

Hi-Res
Ab
CD1,19 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 15. November 2017 | Dead Oceans

Ab
HI-RES1,95 €
CD1,29 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 20. September 2017 | Dead Oceans

Hi-Res
Ab
CD3,99 €

Punk – New Wave - Erschienen am 26. Februar 2018 | Quality Control HQ Records

Ab
CD1,29 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 25. Oktober 2018 | Dead Oceans

Ab
CD9,99 €

Rock - Erschienen am 19. September 2019 | Shame

Ab
CD9,99 €

Rock - Erschienen am 3. September 2021 | Shame

Ab
HI-RES7,23 €
CD7,23 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 7. Dezember 2016 | Dead Oceans

Hi-Res
Ab
HI-RES1,95 €
CD1,29 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 29. März 2017 | Dead Oceans

Hi-Res
Ab
CD5,99 €

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 8. Dezember 2017 | Golden Era Music, Inc

Ab
CD9,99 €

Pop - Erschienen am 21. Mai 2016 | Jeff Crabtree

Ab
HI-RES2,59 €
CD1,79 €

Pop - Erschienen am 9. November 2018 | Shame

Hi-Res

Der Interpret

shame im Magazin
  • Shame, die Wut im Inneren
    Shame, die Wut im Inneren Mit ihrem 2. Album erweitert die führende Band der Neo-Post-Punk-Szene das Spektrum ihrer Wut und ihrer Klangpalette...
  • Shame on you!
    Shame on you! Das erste Album fünf genervter junger Experten des Post-Punks - ein Qobuzissime-Album...