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Die Alben

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Rock - Erschienen am 11. September 2020 | Loma Vista Recordings

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Rock - Erschienen am 14. September 1998 | Interscope

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2004 | Marilyn Manson - Interscope

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2009 | Marilyn Manson - Interscope

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Rock - Erschienen am 11. November 2000 | Marilyn Manson - Interscope

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Rock - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Concord Loma Vista

Wer hat noch Angst vor dem bösen Wolf Manson? Anscheinend nicht mehr allzu viele, denn seit seinen aufsehenerregenden Anfängen vor fast zwanzig Jahren hat sich viel geändert. Seine Musik, seine eigene wie auch die der extremsten Künstler und Gruppen, scheint ihre Kraft, die Massen zu verängstigen, verloren zu haben. Der Mann scheint in mehr als 25 Jahren alles oder beinahe alles ausprobiert zu haben, genauso wie sein enger Freund Trent Reznor, eine weitere frühere Schreckensgestalt. Er hat hier mal versucht, einvernehmlicher zu sein, dort avantgardistischer, musste seine Jahre der Provokation aber sicherlich teuer bezahlen. So wurden nur wenige Werke seiner beeindruckenden Diskografie von der breiten Masse mit offenen Armen entgegengenommen und wir können nicht sagen, dass wir alles, was er herausgebracht hat mit dem gleichen Respekt begrüßen, wie der Großteil der Musiker des gleichen Genres, Reznor ganz vorne mit dabei. Dabei positionierte er sich mit The Pale Emperor (2015) aufs Neue ganz oben an der Spitze innerhalb seines Genres und dieses zehnte Album scheint in die gleiche Richtung zu gehen. Man möchte hier zu einer „futuristischen Musik der Vergangenheit“ zurückkehren, ohne dabei den Eindruck zu erwecken, ein Gericht aufzuwärmen, dessen Ablaufdatum seit langem überschritten wurde. Ein schwieriges Vorhaben. Der selbsternannte "God of Fuck" möchte hier auf laute und ziemlich aggressive Weise an die Revolution erinnern, die er mit Portrait Of An American Family und Antichrist Superstar angezettelt hat. Ungefähr die Hälfte der Songs auf Heaven Upside Down, zum Beispiel JE$U$ CRI$I$ oder We Know Where You Fucking Live, die einem die Klassiker Mansons ins Gedächtnis zurückrufen, hätte man so auch auf seinen ersten Werken finden können. Der Rest erinnert fast schon demütig an seine allerersten musikalischen Aufreger, die eher in Richtung Rock gingen (Tattooed In Reverse, Blood Honey, Threats Of Romance). Wir finden außerdem einige, für unseren Geschmack zu seltene musikalische Experimente (Saturnalia, SAY10). Insgesamt, mehr noch als sein Vorgänger, ist Heaven Upside Down ein Album, auf dem Manson sich menschlicher zeigt und selbst über sein Schicksal bestimmt. Dinge, über die wir in den letzten zehn Jahren so unsere Zweifel hatten. Man könnte sogar von einem „ausgeglicheneren“ Manson sprechen, auch wenn er dies wahrscheinlich als Beleidigung empfinden würde. Sein Komplize Tyler Bates ist in dieser gelungenen Neuerfindung sicherlich für so einiges verantwortlich. Die solide Erfahrung des Gitarristen/Komponisten im Bereich des Audiovisuellen (wir verdanken ihm eine ganze Reihe an Soundtracks von Serien, Videospielen und Filmen, darunter Killer Joe, Punisher, Guardians Of The Galaxy, John Wick, Californication, Salem…) kommt dem Projekt zugute. Manson scheint in guten Händen zu sein und wir können uns nur wünschen, dass dies andauern wird. © JPS/Qobuz
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2003 | Marilyn Manson - Interscope

Jetzt liegt es endlich vor, das neue Album des Herrn Manson, nach eigener Aussage der personifizierte Albtraum US-Amerikas. "The Golden Age Of Grotesque" ist unter zweierlei Gesichtspunkten spannend. Zum einen musste Brian Warner dieses Mal ohne die Unterstützung von Twiggy Ramirez auskommen, der in der Vergangenheit für den einen oder anderen Manson-Klassiker verantwortlich war. Zum anderen stellt Mr. Shockrock mit diesem Output die Weichen für die zukünftige Karriere. Komplett verschwunden sind die Ausflüge in Glamrock-Gefilde, wie sie noch auf "Mechanical Animals" zu hören waren. Nach einem kurzen düsteren Intro gibt's dafür eins auf die Löffel. Kompromisslos rocken die Kollegen nach vorne und präsentieren Marilyn Manson anno 2003 noch rotziger als auf "Holy Wood". Zwar reicht das Aggressionspotential nicht an das legendäre "Antichrist Superstar" heran, aber das erste Drittel der Scheibe knallt in bester Manson-Manier durch die Boxen. Die Rhythmik gestaltet sich eher altbacken, denn die Stakkato-Riffs von "Doll-Dagga Buzz Buzz Ziggety-Zag" tauchen mittlerweile schon zum dritten Mal nach "Beautiful People" und "Disposable Teens" auf. Das ruppelt zwar ganz gewaltig und animiert zum Hopsen, wirkt aber nicht gerade wie die Suche nach neuen Ufern. Die Inspiration holte er sich dieses Mal aus dem Berlin der 30er Jahre: der Titeltrack setzt kulturell überbordendes Leben und ausschweifende Exzesse perfekt in Szene. Nach diesem etwas im Tempo eingebremsten Song teilt Manson aber sogleich wieder Breitwandriff-Kopfnüsse aus. "(S)aint" und "Ka-Boom Ka-Boom" geraten wieder brachialer. Speziell letzteres macht seinem Namen alle Ehre. Die Songstrukturen sind zwar allesamt nicht neu und auch für Manson alles andere als revolutionär, gehen aber gut ins Ohr und haben einen hohen Wiedererkennungswert. Songschreiberisch gibt der Mann sich keine Blößen. © Laut
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Rock - Erschienen am 1. Januar 2009 | Marilyn Manson - Interscope

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Rock - Erschienen am 18. Oktober 2019 | Loma Vista Recordings

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Rock - Erschienen am 19. Januar 2015 | Vertigo Berlin

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Auf seinem neunten Studioalbum kommt wieder Bewegung in die Welt des Schockrockers Marilyn Manson: Das im Januar 2015 veröffentlichte The Pale Emperor hat der US-Sänger zusammen mit Tyler Bates aufgenommen, der hauptsächlich als Filmkomponist bekannt ist (Guardians of the Galaxy, Sucker Punch). Das Resultat ist ein staubiges Rockalbum, das den frühen Manson-Industrial-Sound mit Bluesstimmung und Biker-Rock verknüpft. Als erste Single fungiert "Deep Six", das an Mansons Mechanical-Animals-Zeit erinnert. Das Album ist auch in einer Deluxe-Version mit drei Bonustracks erhältlich. © TiVo
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Rock - Erschienen am 1. Januar 1999 | Marilyn Manson - Interscope

1999 war nicht gerade das Jahr des Marilyn Manson. Die neue CD "Mechanical Animals" verkaufte sich nicht so gut wie der Vorgänger und auch die Tour stand unter keinem besonders guten Stern. Streit mit Courtney Love während der gemeinsamen Konzerte, in einigen Sädten Auftrittsverbot aufgrund besorgter Eltern und religiöser Fanatiker und zum Schluß noch die Schuldzuweisung nach den Massakern in Littletown und an anderen amerikanischen Schulen. Da kann man dann auch schon mal ein Konzert abbrechen... Und jetzt also ein Livealbum von dieser Tour mit dem wunderschönen Titel: "The Last Tour On Earth". Die 13 dabei ausgewählten Songs bieten einen guten Querschnitt aus der Karriere vom Monsieur Manson, neben Stücken von den letzten beiden Alben sind auch frühere Hits wie das "Sweet Dreams"-Cover oder "Get Your Gunn" enthalten. Zwischendurch gelegentlich mal ein paar nette Ansagen, die erklären warum er in einigen Städten nicht auftreten durfte. Manche Leute finden es einfach nicht lustig, wenn Manson behauptet, er habe mit Gott gesprochen... Das wirklich Erstaunliche - erstaunlich Gute - an dieser Platte ist allerdings, dass die Songs natürlicher und kraftvoller wirken als auf den Studioalben. Hier wird die Qualität der Stücke erst wirklich deutlich. Manson ohne Schminke und Show wäre zumindest noch ein ziemlich begabter Songwriter. Am deutlichsten wird dies bei "The Last Day On Earth", welches nur von Akustikgitarre und Klavier getragen noch eindrucksvoller wirkt, als es ohnehin schon ist. Als vierzehnter Song ist ein bislang noch unveröffentlichtes Stück enthalten. "Astonishing Panorama Of The Endtimes" [RealAudio-Hörprobe] gehört allerdings nicht zu den besseren Sachen, die Manson bislang gemacht hat. Außerdem wurde der Song im Studio aufgenommen und so was hört sich im Anschluß an 13 Livetracks einfach sehr unpassend an. © Laut
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Rock - Erschienen am 1. Januar 1994 | Marilyn Manson - Interscope

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2007 | Marilyn Manson - Interscope

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Rock - Erschienen am 19. Januar 2015 | Vertigo Berlin

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Auf seinem neunten Studioalbum kommt wieder Bewegung in die Welt des Schockrockers Marilyn Manson: Das im Januar 2015 veröffentlichte The Pale Emperor hat der US-Sänger zusammen mit Tyler Bates aufgenommen, der hauptsächlich als Filmkomponist bekannt ist (Guardians of the Galaxy, Sucker Punch). Das Resultat ist ein staubiges Rockalbum, das den frühen Manson-Industrial-Sound mit Bluesstimmung und Biker-Rock verknüpft. Als erste Single fungiert "Deep Six", das an Mansons Mechanical-Animals-Zeit erinnert. Das Album ist auch in einer Deluxe-Version mit drei Bonustracks erhältlich. © TiVo
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Rock - Erschienen am 1. Mai 2012 | Vertigo Berlin

Born Villian ist das achte Studioalbum des Alternative-Rock-Hitzkopfs Marilyn Manson und der Nachfolger zu The High End of Low von 2009. Die Platte, die laut Manson einen härteren Sound als sein Vorgänger hat, ist auch als eine Art Konzeptalbum gedacht, so wie vergleichbare Arbeiten von Mansons langjährigem Vorbild David Bowie. Nachdem Manson sich 2009 von Interscope Records trennte, entschied er sich, Born Villain über sein eigenes Label Hell und sein neues übergeordnetes Label Cooking Vinyl zu vertreiben. 2011 hatte ein Promovideo zum Album in Los Angeles Premiere, das von Schauspieler Shia LaBeouf inszeniert wurde. Auf Born Villain ist die erste Single "No Reflection" zu hören. © TiVo
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Rock - Erschienen am 1. Januar 1995 | Marilyn Manson - Interscope

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Rock - Erschienen am 15. Juni 2018 | Concord Loma Vista

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2003 | Marilyn Manson - Interscope

Jetzt liegt es endlich vor, das neue Album des Herrn Manson, nach eigener Aussage der personifizierte Albtraum US-Amerikas. "The Golden Age Of Grotesque" ist unter zweierlei Gesichtspunkten spannend. Zum einen musste Brian Warner dieses Mal ohne die Unterstützung von Twiggy Ramirez auskommen, der in der Vergangenheit für den einen oder anderen Manson-Klassiker verantwortlich war. Zum anderen stellt Mr. Shockrock mit diesem Output die Weichen für die zukünftige Karriere. Komplett verschwunden sind die Ausflüge in Glamrock-Gefilde, wie sie noch auf "Mechanical Animals" zu hören waren. Nach einem kurzen düsteren Intro gibt's dafür eins auf die Löffel. Kompromisslos rocken die Kollegen nach vorne und präsentieren Marilyn Manson anno 2003 noch rotziger als auf "Holy Wood". Zwar reicht das Aggressionspotential nicht an das legendäre "Antichrist Superstar" heran, aber das erste Drittel der Scheibe knallt in bester Manson-Manier durch die Boxen. Die Rhythmik gestaltet sich eher altbacken, denn die Stakkato-Riffs von "Doll-Dagga Buzz Buzz Ziggety-Zag" tauchen mittlerweile schon zum dritten Mal nach "Beautiful People" und "Disposable Teens" auf. Das ruppelt zwar ganz gewaltig und animiert zum Hopsen, wirkt aber nicht gerade wie die Suche nach neuen Ufern. Die Inspiration holte er sich dieses Mal aus dem Berlin der 30er Jahre: der Titeltrack setzt kulturell überbordendes Leben und ausschweifende Exzesse perfekt in Szene. Nach diesem etwas im Tempo eingebremsten Song teilt Manson aber sogleich wieder Breitwandriff-Kopfnüsse aus. "(S)aint" und "Ka-Boom Ka-Boom" geraten wieder brachialer. Speziell letzteres macht seinem Namen alle Ehre. Die Songstrukturen sind zwar allesamt nicht neu und auch für Manson alles andere als revolutionär, gehen aber gut ins Ohr und haben einen hohen Wiedererkennungswert. Songschreiberisch gibt der Mann sich keine Blößen. © Laut
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Pop - Erschienen am 1. Januar 1994 | Marilyn Manson - Interscope

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Rock - Erschienen am 4. Juni 2020 | Lockdown Music