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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2013 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 2. Juni 2008 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2013 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2013 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 29. April 2008 | Naxos

Booklet Auszeichnungen 9 de Classica-Répertoire
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Klassik - Erschienen am 15. Juni 2016 | Berlin Philharmonic Orchestra

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Die erste Gesamteinspielung der neun Beethoven-Sinfonien mit Simon Rattle (damals noch ohne Sir) und den Wiener Philharmonikern von 2003 stieß auf ein geteiltes Echo, oft auf unverhohlene Ablehnung. So könne man Beethoven nicht mehr spielen, hieß es – was natürlich kein Argument ist, zumal Rattle mit seinen Aufnahmen ja gerade demonstriert hatte, dass man Beethoven durchaus noch so spielen konnte. Aber es war kein Beethoven nach den Direktiven der historisch authentischen Aufführungspraxis auf Originalinstrumenten. Oder wie deren Verfechter gerne zu sagen pflegen: kein Beethoven auf der Höhe der Zeit. Bekanntlich ändern sich die Zeiten. Gerade im Falle der Beethoven-Sinfonien haben Dirigenten wie Mariss Jansons oder Riccardo Chailly neulich mit traditionellen Orchestern neue Wege erschlossen. Im Vergleich dazu wirkt Rattles Wiener Zyklus aus heutiger Sicht eher traditionell, jung und romantisch, was sicher auch am Wohlfühl-Klang der Wiener Philharmoniker und am süffigen Nachhall des Klangbilds lag. Das neue Berliner philharmonische Remake wirkt da insgesamt kompakter, im Fortissimo auch schlagkräftiger und im musikalischen Gestus erregter, also aufregender. Dennoch, an die klanglichen Standards der Einspielungen von Jansons und Chailly reicht dieser Berliner Beethoven nicht ganz heran. Die Holzbläser sind klangfarblich unterbelichtet, die Streicher klingen eher forsch und etwas pauschal. Eine Berliner philharmonische Klangidentität (was immer man sich darunter vorstellen mag) ist nicht wirklich auszumachen. Oder anders gesagt: Der Orchesterklang kommt nicht in all seinen (früheren?) farblichen Facetten wirklich zum Leben. In der Wahl der Tempi gibt es, abgesehen von der neunten Sinfonie, zwischen der Wiener und der Berliner Aufnahme keine gravierenden Unterschiede. Die Spielzeiten mancher Sätze gleichen sich fast auf die Sekunde genau, und da wie dort liegen sie unter Beethovens eigenen (sehr raschen) Metronomangaben. Nach wie vor hat Rattle die Gewohnheit, langsame Sätze etwas auszukosten. In der Neunten erreichte er in der Wiener Einspielung mit 17 Minuten beinahe einen Rekord (selbst Klemperer brauchte nur 15), in der Berliner Neuaufnahme ist er bei 16 Minuten angelangt (Chailly liegt bei knapp 13). Mich haben Rattles eher besonnene Beethoven-Tempi immer fasziniert, aber diese Faszination war bei der Wiener Aufnahme stärker als bei der Berliner Einspielung. Diese wirkt routinierter, weniger entdeckungsfreudig. Zweifellos gibt es auch hier Höhepunkte – die „Pastorale“ zum Beispiel, eine in ihrer luftigen Gelöstheit und Differenziertheit wunderschöne Wiedergabe, orchestral auf superbem Niveau. Auch die „Marcia funebre“ aus der „Eroica“ hinterlässt, wiederum bei sehr gemessenem, ja heroischem Tempo, einen tiefen Eindruck: überlegen gestaltet und souverän musiziert. Bei der Vierten begeistert die Griffigkeit der Artikulation, und in den Ecksätzen der Achten spürt man nicht nur das Temperament des Dirigenten, sondern auch ein inneres Feuer. Auch die Neunte beginnt vielversprechend – die fallenden Quinten zu Beginn betonen lakonisch, was dem anschließenden riesigen Crescendo umso mehr Überwältigungskraft verleiht. Kleine Temporückungen bei Übergängen, ein Charakteristikum von Rattles Beethoven-Dirigat, passen allerdings besser zur „Pastorale“ als hier, wo sie – bei der Herbheit und Strenge dieses Satzes – wie ein momentaner Spannungsabfall wirken. Höhepunkt ist zweifellos der dritte Satz: Zu Beginn (ab Takt 3) hört man endlich einmal die in der Betonung taktverschobenen Bratschen wie sonst nur bei Giulini – und Rattle war in jungen Jahren dessen Assistent. Überhaupt erinnert das breite, lyrische Ausmusizieren der Melodien in langsamen Sätzen oft an Giulini – weiß Gott kein schlechtes Vorbild. Im Freudenfinale, vom Berliner Rundfunkchor klangsatt, freudestrahlend und differenziert gesungen, fallen die Solisten ab. Wann endlich gibt es wieder einmal vier kompetente Sänger für diesen Freudenhymnus? © Pfister, Werner / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 18. Dezember 2020 | Berlin Philharmonic Orchestra

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Klassik - Erschienen am 23. Oktober 2020 | Berlin Philharmonic Orchestra

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Klassik - Erschienen am 30. April 2021 | Berlin Philharmonic Orchestra

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Von den zehn Mahler-Sinfonien, die die Berliner Philharmoniker in den letzten zehn Jahren mit acht verschiedenen Dirigenten eingespielt und in diesem Jahr auf ihrem eigenen Label veröffentlicht haben, ist die 2017 entstandene Aufnahme der Sinfonie Nr. 9 mit Bernard Haitink zweifellos einer der Höhepunkte. Kein Wunder, denn Haitink ist, seit er in den frühen 1960er Jahren als Chefdirigent des Concertgebouw-Orchester zur Mahler-Renaissance in seinem Heimatland beitrug, für seinen Mahler bekannt. Mit den Berliner Philharmonikern verbindet ihn eine ebenso langjährige wie enge Beziehung, und so ist von Anfang an klar, dass uns hier ein Hochgenuss erwartet: klare Texturen, die den warmen, analytischen Raum der Philharmonie ausfüllen, endlos lange Linien; brillanter Streicherklang – zunächst schmelzend und weich, dann in Begleitung der Blechbläser zu strahlender Helligkeit ansteigend; glanzvolle Höhepunkte, die mit überwältigender Kraft und Intensität aus höchster Höhe in verzweifelte Tiefen stürzen; die schlichte Würde des Violinsolos in der Reprise, das durch seine Zurückhaltung umso stärker berührt. Die beiden mittleren Sätze leben von einer changierenden Mischung aus Eleganz und Rustikalität, von kammermusikalischem Spitzentanz und stimmgewaltiger Tutti-Power sowie von reich nuancierter Ausgelassenheit. Der verfeinerte Holzbläserklang und die strahlenden, prägnanten und dynamischen Abwärtsläufe der Streicher im zweiten Satz sind köstlich. Der katastrophale Ausbruch am Ende des dritten Satzes könnte vielleicht noch befriedigender sein, wenn er eine Nuance dunkler und schwerer wäre. Doch die allmähliche Lossagung vom Leben im letzten Satz ist in ihrer sanften Intensität alles, was man sich wünschen kann – gebannt hängt man an jeder einzelnen Note und auch an der spannungsgeladenen Stille der Philharmonie. Es muss wohl unvergesslich gewesen sein, mit ihnen im Saal zu sitzen und diese faszinierende Reise zu erleben. © Charlotte Gardner/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 26. März 2021 | Berlin Philharmonic Orchestra

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Klassik - Erschienen am 27. November 2020 | Berlin Philharmonic Orchestra

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Symphonien - Erschienen am 30. Juli 2021 | Berlin Philharmonic Orchestra

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Klassik - Erschienen am 16. Januar 2021 | UMG Recordings, Inc.

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Klassik - Erschienen am 3. November 2017 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 10. November 2017 | Berlin Philharmonic Orchestra

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Symphonien - Erschienen am 28. Mai 2021 | Berlin Philharmonic Orchestra

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Klassik - Erschienen am 23. Oktober 2015 | Deutsche Grammophon (DG)

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Symphonien - Erschienen am 25. Juni 2021 | Berlin Philharmonic Orchestra

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In einem vulkanausbruchshaften Schaffensschub schrieb der 27-jährige Gustav Mahler innerhalb weniger Wochen seine Erste Symphonie. Deutlich länger rang er anschließend um die endgültige Gestalt des unerhört neuartigen Werks, das die musikalische Öffentlichkeit erdbebengleich erschütterte und die erhitzten Gemüter in Mahlerenthusiasten und Mahlerverächter spaltete. Kalt ließ die klanggewaltige Schöpfung mit dem letztlich getilgten Namen Titan (nach Jean Pauls Roman gleichen Titels) niemanden. Aus der sphärisch flirrenden Klangfläche (»Wie ein Naturlaut«) des Beginns tauchen Motivschemen auf, Signalfetzen von nah und fern, ein eigenwilliger Kuckucksruf, bis sich zart die Melodie zu den mitgedachten Worten »Ging heut Morgen übers Feld […] Wird’s nicht eine schöne Welt?« aus den Liedern eines fahrenden Gesellen artikuliert. In den programmatischen Hinweisen Mahlers, die er später zurückzog, beschreibt der Satz das »Erwachen der Natur nach langem Winterschlafe«. Dem derben Ländler-Scherzo folgt eine skurrile Trauermarsch-Parodie über den nach Moll gewendeten Volksliedkanon Bruder Jakob, in der Mahler naiven Humor und abgründige Tragik ganz im Sinne Jean Pauls aufeinanderprallen lässt. Mit dem »entsetzlichen Aufschrei« des Finales offenbart die »schöne Welt« endgültig ihre Doppelbödigkeit. »Stürmisch bewegt« reißt dieser Schluss-Satz einen tosenden Höllenschlund auf, in dessen wuchtigen Klangmassen, so Mahler, der »Heros« – ist er es selbst? – »mit allem Leid dieser Welt im furchtbarsten Kampfe« ringt. Kaum merklich formiert sich dann aus den wieder aufgegriffenen Naturlaut-Schemen des Beginns ein »Siegeschoral«, der unter Aufbietung sämtlicher Kräfte in einer gigantischen Apotheose überhöht wird. Mahlers Erste: ein Heldenleben – oder doch eine "Commedia humana"? © 2020 Berlin Phil Media GmbH

Klassik - Erschienen am 28. November 2020 | UMG Recordings, Inc.

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2012 | Deutsche Grammophon (DG)

Der Interpret

Berliner Philharmoniker im Magazin
  • Begegnung mit den Berliner Philharmonikern
    Begegnung mit den Berliner Philharmonikern Mit der Gründung ihres eigenen Labels haben die Berliner Philharmoniker nach der Digital Concert Hall einen weiteren Schritt in die Selbstständigkeit gewagt. Olaf Maninger, Solocellist und Medienvo...