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Joe Armon-Jones - Starting Today

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Starting Today

Joe Armon-Jones

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24-Bit 44.1 kHz - Stereo

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Joe Armon-Jones, ein junger Meister des Pianos, der die Musik Herbie Hancocks mit jeder Faser seines Körpers aufgesogen zu haben scheint, ist ein weiterer Beweis für den bemerkenswert gesunden Zustand der britischen Jazz-Szene. Bereits durch die Kompilation We Out Here (eine Qobuzissime-Platte!), die im Februar 2018 unter Gilles Petersons Label Brownswood Recording veröffentlicht wurde, machte der Mitgründer des Ezra Collectives von sich reden. Nun bringt er sein erstes Album als Leader heraus. Wie alle seine Artgenossen aus der Jazzszene wuchs auch Armon-Jones mit einer Vielzahl an unterschiedlichsten Klängen auf. Natürlich Jazz, aber auch Fusion, Clubmusik, Afrobeat, Hip-Hop, Neo-Soul, Acid Jazz, Dub und Funk, das alles findet man auf seinem neuen Album Starting Today wieder. Musiker wie Nubya Garcia, Moses Boyd, Ras Asheber, Oscar Jerome, Big Sharer, Kwake Bass und weitere Musiker sind darauf ebenfalls zu hören… Seine Platte, die man niemals einfach nur als Jazz im klassischen Sinne des Begriffes bezeichnen kann, erinnert an das Ende der 70er und den Anfang der 80er Jahre, als Soul und Funk sich dem Genre beimischten, mal auf mehr und mal auf weniger erfreuliche Weise. Ältere Generationen denken dabei an Roy Ayers, Bernard Wright, Ramsey Lewis, Ronnie Laws, Ronnie Foster, The Blackbirds, The Headhunters, Alphonse Mouzon und einige weitere Künstler. Jedoch vergisst Joe Armon-Jones dabei nicht, uns hier und da daran zu erinnern, dass er im Jahre 2018 und nicht 1978 lebt und sein Album alles andere als nach Mottenkugeln riecht. Ein grooviges Fest! © Marc Zisman/Qobuz

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Starting Today

Joe Armon-Jones

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1
Starting Today (feat. Asheber)
00:09:03

Copyright Control, OriginalPublisher - Asheber, FeaturedArtist - Joe Armon-Jones, Composer, Author, Arranger, Artist, MainArtist - Ras Asheber, Composer, Author, Arranger

2018 2018

2
Almost Went Too Far
00:06:24

Copyright Control, OriginalPublisher - Joe Armon-Jones, Composer, Author, Arranger, Artist, MainArtist

2018 2018

3
Mollison Dub
00:10:15

Copyright Control, OriginalPublisher - Joe Armon-Jones, Composer, Author, Arranger, Artist, MainArtist

2018 2018

4
London's Face (feat. Oscar Jerome)
00:09:48

Copyright Control, OriginalPublisher - Joe Armon-Jones, Composer, Author, Arranger, Artist, MainArtist - Oscar Jerome, FeaturedArtist - Oscar Jerome Laurence, Composer, Author, Arranger

2018 2018

5
Ragify (feat. Big Sharer)
00:09:48

Copyright Control, OriginalPublisher - Joe Armon-Jones, Composer, Author, Arranger, Artist, MainArtist - Big Sharer, FeaturedArtist

2018 2018

6
Outro Fornow
00:01:23

Copyright Control, OriginalPublisher - Joe Armon-Jones, Composer, Author, Arranger, Artist, MainArtist

2018 2018

Albumbeschreibung

Joe Armon-Jones, ein junger Meister des Pianos, der die Musik Herbie Hancocks mit jeder Faser seines Körpers aufgesogen zu haben scheint, ist ein weiterer Beweis für den bemerkenswert gesunden Zustand der britischen Jazz-Szene. Bereits durch die Kompilation We Out Here (eine Qobuzissime-Platte!), die im Februar 2018 unter Gilles Petersons Label Brownswood Recording veröffentlicht wurde, machte der Mitgründer des Ezra Collectives von sich reden. Nun bringt er sein erstes Album als Leader heraus. Wie alle seine Artgenossen aus der Jazzszene wuchs auch Armon-Jones mit einer Vielzahl an unterschiedlichsten Klängen auf. Natürlich Jazz, aber auch Fusion, Clubmusik, Afrobeat, Hip-Hop, Neo-Soul, Acid Jazz, Dub und Funk, das alles findet man auf seinem neuen Album Starting Today wieder. Musiker wie Nubya Garcia, Moses Boyd, Ras Asheber, Oscar Jerome, Big Sharer, Kwake Bass und weitere Musiker sind darauf ebenfalls zu hören… Seine Platte, die man niemals einfach nur als Jazz im klassischen Sinne des Begriffes bezeichnen kann, erinnert an das Ende der 70er und den Anfang der 80er Jahre, als Soul und Funk sich dem Genre beimischten, mal auf mehr und mal auf weniger erfreuliche Weise. Ältere Generationen denken dabei an Roy Ayers, Bernard Wright, Ramsey Lewis, Ronnie Laws, Ronnie Foster, The Blackbirds, The Headhunters, Alphonse Mouzon und einige weitere Künstler. Jedoch vergisst Joe Armon-Jones dabei nicht, uns hier und da daran zu erinnern, dass er im Jahre 2018 und nicht 1978 lebt und sein Album alles andere als nach Mottenkugeln riecht. Ein grooviges Fest! © Marc Zisman/Qobuz

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