Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Die Alben

Ab
CD47,99 €

Klassik - Erschienen am 7. August 2020 | Sony Music Classical Local

Ab
HI-RES16,99 €
CD14,49 €

Klassik - Erschienen am 27. September 2019 | Sony Music Classical Local

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Die CD beginnt mit einem Rumpeln – live (hier aufgenommen im Konzerthaus Dortmund) ist live, aber Schnitt hätte auch Schnitt sein können. An den Klang im einleitenden „Stabat Mater“ (nicht dem bekannteren deutschen, sondern einer nur vierstrophigen lateinischen Kurzversion) muss man sich ebenfalls erst gewöhnen: Der Chor wirkt akustisch weit in den Hintergrund gerückt. Schuberts viel gespielte „Unvollendete“ gestaltet Thomas Hengelbrock anschließend aber mit all seiner Kenntnis und mit allen Gestaltungsmitteln der historisch informierten Aufführungspraxis. Das Balthasar-Neumann-Ensemble reizt Extreme in Dynamik, Klangfarbe und Artikulation kunstvoll aus, setzt trocken Akzente, deutet das Werk als formal und stilistisch klassische Sinfonie mit romantischem Ausdruckswillen. Die Besonderheit des von Schubert erstmals ins Orchester integrierten Posaunenklangs: Hier wird er Ereignis, umgeben von weiteren fein herausgearbeiteten Bläserklängen, und Hengelbrock bringt seine Musiker auch zu jenem Singen, das hier erstmals einen gleichsam homogenisierten Orchestersatz dominiert. Der Chorklang bei Schumanns kurzer „Missa sacra“ ist nicht besser als bei Schubert, aber Partitur (und Dirigent!) fordern den Sängern deutlich mehr Dramatik ab. Hengelbrock führt den Chor zu konturierten dramatischen Passagen ebenso wie zu eindrucksvoll fahlen Pianissimi. Er schärft die Kontraste – schon zwischen Kyrie und Gloria, aber auch innerhalb der Sätze, unter denen das in den liturgischen Verlauf eingeschobene „Tota pulchra es, Maria“ (Offertorium) der eigenartigste und berührendste ist. Gesetzt nur für Sopran solo, Cello und Orgel, wirkt er (auch aufnahmetechnisch) wie eine Botschaft aus einer anderen Welt. © Benda-Hoffmann, Susanne / www.fonoforum.de
Ab
HI-RES16,99 €
CD14,49 €

Klassik - Erschienen am 27. September 2019 | Sony Music Classical Local

Hi-Res
Die CD beginnt mit einem Rumpeln – live (hier aufgenommen im Konzerthaus Dortmund) ist live, aber Schnitt hätte auch Schnitt sein können. An den Klang im einleitenden „Stabat Mater“ (nicht dem bekannteren deutschen, sondern einer nur vierstrophigen lateinischen Kurzversion) muss man sich ebenfalls erst gewöhnen: Der Chor wirkt akustisch weit in den Hintergrund gerückt. Schuberts viel gespielte „Unvollendete“ gestaltet Thomas Hengelbrock anschließend aber mit all seiner Kenntnis und mit allen Gestaltungsmitteln der historisch informierten Aufführungspraxis. Das Balthasar-Neumann-Ensemble reizt Extreme in Dynamik, Klangfarbe und Artikulation kunstvoll aus, setzt trocken Akzente, deutet das Werk als formal und stilistisch klassische Sinfonie mit romantischem Ausdruckswillen. Die Besonderheit des von Schubert erstmals ins Orchester integrierten Posaunenklangs: Hier wird er Ereignis, umgeben von weiteren fein herausgearbeiteten Bläserklängen, und Hengelbrock bringt seine Musiker auch zu jenem Singen, das hier erstmals einen gleichsam homogenisierten Orchestersatz dominiert. Der Chorklang bei Schumanns kurzer „Missa sacra“ ist nicht besser als bei Schubert, aber Partitur (und Dirigent!) fordern den Sängern deutlich mehr Dramatik ab. Hengelbrock führt den Chor zu konturierten dramatischen Passagen ebenso wie zu eindrucksvoll fahlen Pianissimi. Er schärft die Kontraste – schon zwischen Kyrie und Gloria, aber auch innerhalb der Sätze, unter denen das in den liturgischen Verlauf eingeschobene „Tota pulchra es, Maria“ (Offertorium) der eigenartigste und berührendste ist. Gesetzt nur für Sopran solo, Cello und Orgel, wirkt er (auch aufnahmetechnisch) wie eine Botschaft aus einer anderen Welt. © Benda-Hoffmann, Susanne / www.fonoforum.de
Ab
HI-RES16,99 €
CD14,49 €

Klassik - Erschienen am 20. September 2019 | Sony Music Classical Local

Hi-Res Booklet
Ab
HI-RES16,99 €
CD14,49 €

Klassik - Erschienen am 20. September 2019 | Sony Music Classical Local

Hi-Res
Ab
CD14,49 €

Klassik - Erschienen am 23. August 2019 | Sony Music Classical Local

Ab
HI-RES2,99 €
CD2,49 €

Klassik - Erschienen am 23. August 2019 | Sony Music Classical Local

Hi-Res
Ab
HI-RES2,99 €
CD2,49 €

Klassik - Erschienen am 9. August 2019 | Sony Music Classical Local

Hi-Res
Ab
HI-RES2,99 €
CD2,49 €

Klassik - Erschienen am 2. August 2019 | Sony Music Classical Local

Hi-Res
Ab
HI-RES2,99 €
CD2,49 €

Klassik - Erschienen am 19. Juli 2019 | Sony Music Classical Local

Hi-Res
Ab
HI-RES2,99 €
CD2,49 €

Klassik - Erschienen am 12. Juli 2019 | Sony Music Classical Local

Hi-Res
Ab
HI-RES2,99 €
CD2,49 €

Klassik - Erschienen am 28. Juni 2019 | Sony Music Classical Local

Hi-Res
Ab
HI-RES16,99 €
CD14,49 €

Klassik - Erschienen am 24. Mai 2019 | Sony Music Classical Local

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
 Ohne Unterstützung durch lautes Schlagzeug oder Kastagnetten lässt Paul van Nevel, kultiviert und mit gutem Geschmack, Musik erklingen, die Christoph Kolumbus während seiner Reisen und seines abenteuerlichen Lebens hören konnte. Uns liegt hier eine rigorose Auswahl von oft unbekannten A-Capella-Werken italienischer und spanischer Komponisten aus dem späten 15. und frühen 16. Jahrhundert vor. Das Album beginnt mit Kindheitserinnerungen von Christoph Kolumbus (ein Karnevalslied, das an einen erotischen Witz über Schornsteinfeger erinnert) und endet mit Stücken von Agricola, die der Seefahrer sicherlich am Ende seiner letzten Überfahrt im Jahr 1506 gehört hat. Die virtuelle musikalische Reise nimmt im Venedig des 15. Jahrhunderts ihren Anfang und erreicht den Hof von Isabella und Ferdinand von Spanien in Madrid, Sevilla, Cordoba und Valladolid. Ein spannendes Programm, das von der außergewöhnlichen Qualität der Sänger des Ensembles Huelgas lebt, das 1971 von Paul van Nevel gegründet wurde und das sich auf die Polyphonie des Mittelalters und der Renaissance spezialisiert hat. © François Hudry/Qobuz
Ab
HI-RES16,99 €
CD14,49 €

Klassik - Erschienen am 24. Mai 2019 | Sony Music Classical Local

Hi-Res
 Ohne Unterstützung durch lautes Schlagzeug oder Kastagnetten lässt Paul van Nevel, kultiviert und mit gutem Geschmack, Musik erklingen, die Christoph Kolumbus während seiner Reisen und seines abenteuerlichen Lebens hören konnte. Uns liegt hier eine rigorose Auswahl von oft unbekannten A-Capella-Werken italienischer und spanischer Komponisten aus dem späten 15. und frühen 16. Jahrhundert vor. Das Album beginnt mit Kindheitserinnerungen von Christoph Kolumbus (ein Karnevalslied, das an einen erotischen Witz über Schornsteinfeger erinnert) und endet mit Stücken von Agricola, die der Seefahrer sicherlich am Ende seiner letzten Überfahrt im Jahr 1506 gehört hat. Die virtuelle musikalische Reise nimmt im Venedig des 15. Jahrhunderts ihren Anfang und erreicht den Hof von Isabella und Ferdinand von Spanien in Madrid, Sevilla, Cordoba und Valladolid. Ein spannendes Programm, das von der außergewöhnlichen Qualität der Sänger des Ensembles Huelgas lebt, das 1971 von Paul van Nevel gegründet wurde und das sich auf die Polyphonie des Mittelalters und der Renaissance spezialisiert hat. © François Hudry/Qobuz
Ab
HI-RES2,99 €
CD2,49 €

Klassik - Erschienen am 17. Mai 2019 | Sony Music Classical Local

Hi-Res
Ab
HI-RES2,99 €
CD2,49 €

Klassik - Erschienen am 10. Mai 2019 | Sony Music Classical Local

Hi-Res
Ab
HI-RES2,99 €
CD2,49 €

Klassik - Erschienen am 3. Mai 2019 | Sony Music Classical Local

Hi-Res
Ab
HI-RES2,99 €
CD2,49 €

Klassik - Erschienen am 12. April 2019 | Sony Music Classical Local

Hi-Res
Ab
HI-RES18,99 €
CD15,99 €

Cellokonzerte - Erschienen am 30. November 2018 | Sony Music Classical Local

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Diapason d'or / Arte - Le Choix de France Musique
Die Cellistin Sol Gabetta und ihr Lieblingspianist Bertrand Chamayou befassen sich hier mit Schumanns leider viel zu selten gespieltem Repertoire für Cello und Klavier. Dabei ist keines dieser Stücke a priori für Cello geschrieben, auch wenn es in den Originalpartituren bei den Fantasiestücken als Alternative zur Klarinette und beim Adagio und Allegro als Alternative zum Horn genannt wird. Nur die Fünf Stücke im Volkston hat Schumann explizit für Cello geschrieben! Chamayou spielt hier auf einem Pianoforte des Wiener Klavierbauers Streicher, das aus dem Jahr 1847, also drei oder vier Jahre nach der Entstehung der drei vorgestellten Werke, stammt. Das Cellokonzert wird vom Kammerorchester Basel begleitet, dessen Mitglieder ebenfalls auf Instrumenten aus der Romantik spielen. Der Orchesterklang ist weicher und zugleich klarer im Ansatz, mit einer stärkeren Färbung durch die Holzbläser, ganz im Gegensatz zu dem, was heute viele moderne Orchester mit einer übergroßen Streicherbesetzung bieten. © SM/Qobuz
Ab
HI-RES18,99 €
CD15,99 €

Cellokonzerte - Erschienen am 30. November 2018 | Sony Music Classical Local

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Choc de Classica
Die Cellistin Sol Gabetta und ihr Lieblingspianist Bertrand Chamayou befassen sich hier mit Schumanns leider viel zu selten gespieltem Repertoire für Cello und Klavier. Dabei ist keines dieser Stücke a priori für Cello geschrieben, auch wenn es in den Originalpartituren bei den Fantasiestücken als Alternative zur Klarinette und beim Adagio und Allegro als Alternative zum Horn genannt wird. Nur die Fünf Stücke im Volkston hat Schumann explizit für Cello geschrieben! Chamayou spielt hier auf einem Pianoforte des Wiener Klavierbauers Streicher, das aus dem Jahr 1847, also drei oder vier Jahre nach der Entstehung der drei vorgestellten Werke, stammt. Das Cellokonzert wird vom Kammerorchester Basel begleitet, dessen Mitglieder ebenfalls auf Instrumenten aus der Romantik spielen. Der Orchesterklang ist weicher und zugleich klarer im Ansatz, mit einer stärkeren Färbung durch die Holzbläser, ganz im Gegensatz zu dem, was heute viele moderne Orchester mit einer übergroßen Streicherbesetzung bieten. © SM/Qobuz