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Die Alben

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Modern Jazz - Erschienen am 11. September 2020 | Laborie Jazz

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Modern Jazz - Erschienen am 6. Juni 2019 | Laborie Jazz

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Modern Jazz - Erschienen am 25. Januar 2019 | Laborie Jazz

Hi-Res Booklet
Anne Paceo ist immer da, wo man sie nicht erwartet, sie überrascht uns mit jedem neuen Album und versetzt uns mit jedem neuen Projekt ins Staunen. Und zwar so sehr, dass ihr die Klamotten als „Jazz-Schlagzeugerin“ inzwischen zu klein geworden sind. Bei ihr sind die Genres schön heimatlos wie nirgendwo anders. Sie lässt sich von allem inspirieren, alles motiviert sie, alles bietet ihr einen Nährboden. Der Jazz natürlich, aber auch Pop, Gesang, Elektro, Weltmusik und Blues sind für sie Inspirationsquellen. „Ich konnte es nie leiden, Stile voneinander abzugrenzen“, beteuert sie. "Das sind die Plattenhändler, die diese Kategorisierungen erfunden haben, die Musik aber geht weit darüber hinaus. Das Wichtigste ist, dass sie ins Herz geht, die Seele berührt, Gefühle erzeugt, träumen lässt und inspiriert.“ Mit den Stimmen von Ann Shirley und Florent Mateo sowie ihren langjährigen Weggefährten – Pierre Perchaud an der Gitarre, Christophe Panzani am Saxofon und Tony Paeleman an den Keyboards – hat sich Paceo ein rhythmisches Feuerwerk voller Gesang ausgedacht. Und da es ihr gelingt, der Musik dieses vielgestaltigen Bright Shadow kein einziges Mal ein Etikett zu verpassen, wird die geheimnisvolle Kraft jedes einzelnen Gedichts nur noch größer. © Max Dembo/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 29. Januar 2016 | Laborie Jazz

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Victoire du jazz
Anne Paceo ist keine Jazz-Schlagzeugerin wie manch andere - wenig überraschend also, dass auch ihr viertes Album irgendwie…“anders“ ist. In Circles verwischen die Grenzen der Stile und die Kreativität läuft ungebremst auf Hochtouren. Zwischen Gesang und instrumentalen Experimenten, zwischen festen, kraftvollen Rhythmen und leichten, hauchigen Klängen – die Circles kreisen organisch, poetisch und inspirierend. Anne Paceo ist heute fest in der Jazz-Szene verankert, dabei aber stets auf der Suche nach Kollaborationen der „anderen Art“, wie zuletzt mit Jeanna Added, Mélissa Laveaux oder China Mose. Auch dieses neue Album ist ein solches Zusammenspiel: Anne Paceo begibt sich hier in beste Gesellschaft mit der Sängerin Leila Martial, der Saxophonistin Emile Parisien und dem Pianisten Tony Paeleman. Die Schlagzeugerin selbst sagt, dass dieses Werk darauf ausgelegt war, ungewöhnlich zu sein: „Circles ist wie das Ergebnis einer langen Mauser über die letzten vier Jahre. Es resultiert aus der Idee, meine Musik neu zu denken und zu begreifen. Ich habe dieses Album rund um die Thematik der Kreise und Rundungen, der Zyklen und der Kreisläufe entwickelt und mich mit Dingen beschäftigt, die sterben und dann in anderer Form wiedergeboren werden. Circles ist eine Aneinanderreihung von Bildern, die vom Hellen bis zum Dunklen reichen, vom absoluten Elend bis hin zum Überschwang, von der inneren Zerrissenheit zwischen Momenten der Ruhe und der Fülle.“ Eine Palette von Gefühlen, die sich über das ganze Album erstreckt, das voll von Überraschungen und starken Momenten ist. © CM/Qobuz

Das Label

Laborie Jazz im Magazin