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Die Alben

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Gypsy-Jazz - Erschienen am 25. September 2020 | Laborie Jazz

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Modern Jazz - Erschienen am 11. September 2020 | Laborie Jazz

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Jazz - Erschienen am 10. Januar 2020 | Laborie Jazz

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Deep Rivers erblickte das Licht der Welt auf der Bühne, bei den Feierlichkeiten anlässlich der Anfänge des Jazz in Europa im Jahre 1918. Aus diesem Projekt ging ein Album hervor, das Paul Lay daher im weitreichenden und vielseitigen Repertoire allseits beliebter Musikgenres verankert hat, die vom Ende des 19. Jahrhunderts bis ins 20. Jahrhundert hinein reichen. Ragtime, Sezessionskrieg und Sklavenplantagen, die Goldenen Zwanziger Jahre, Broadway oder Tin Pan Alley, Scott Joplin oder Nina Simone, all diese Namen, all diese Sequenzen, all das Erbe prallen aufeinander und am Ende entsteht diese herrliche Einheit, die den talentvollen Arrangements des Pianisten aus der südwestfranzösischen Stadt Orthez zuzuschreiben ist. Mit Isabel Sörlings Stimme und dem Kontrabass von Simon Tailleu erweckt Paul Lay diese Themen aus der Vergangenheit zu neuem Leben, um eine ganz eindeutig in der heutigen Zeit verankerte Erzählung zu bieten. Neben Klavier, Kontrabass und Gesang bringt er je nach Titel auch das Schlagzeug von Donald Kontomanou, die Posaune von Bastien Ballaz, die Trompete von Quentin Ghomari und das Altsaxofon von Benjamin Dousteyssier unter. Hören wir uns Deep Rivers an, ist es so, als würden wir uns durch ein dickes, reich illustriertes Geschichtsbuch blättern. Dick ist es, aber nicht verstaubt, ganz im Gegenteil. Es ist eine wirkliche originelle Art, etwas zu überliefern und es stellt Paul Lays einmaliges Talent unter Beweis. © Marc Zisman/Qobuz
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Modern Jazz - Erschienen am 27. September 2019 | Laborie Jazz

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Modern Jazz - Erschienen am 6. Juni 2019 | Laborie Jazz

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Jazz - Erschienen am 17. Mai 2019 | Laborie Jazz

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Jazzgesang - Erschienen am 12. April 2019 | Laborie Jazz

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Modern Jazz - Erschienen am 25. Januar 2019 | Laborie Jazz

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Anne Paceo ist immer da, wo man sie nicht erwartet, sie überrascht uns mit jedem neuen Album und versetzt uns mit jedem neuen Projekt ins Staunen. Und zwar so sehr, dass ihr die Klamotten als „Jazz-Schlagzeugerin“ inzwischen zu klein geworden sind. Bei ihr sind die Genres schön heimatlos wie nirgendwo anders. Sie lässt sich von allem inspirieren, alles motiviert sie, alles bietet ihr einen Nährboden. Der Jazz natürlich, aber auch Pop, Gesang, Elektro, Weltmusik und Blues sind für sie Inspirationsquellen. „Ich konnte es nie leiden, Stile voneinander abzugrenzen“, beteuert sie. "Das sind die Plattenhändler, die diese Kategorisierungen erfunden haben, die Musik aber geht weit darüber hinaus. Das Wichtigste ist, dass sie ins Herz geht, die Seele berührt, Gefühle erzeugt, träumen lässt und inspiriert.“ Mit den Stimmen von Ann Shirley und Florent Mateo sowie ihren langjährigen Weggefährten – Pierre Perchaud an der Gitarre, Christophe Panzani am Saxofon und Tony Paeleman an den Keyboards – hat sich Paceo ein rhythmisches Feuerwerk voller Gesang ausgedacht. Und da es ihr gelingt, der Musik dieses vielgestaltigen Bright Shadow kein einziges Mal ein Etikett zu verpassen, wird die geheimnisvolle Kraft jedes einzelnen Gedichts nur noch größer. © Max Dembo/Qobuz
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Modern Jazz - Erschienen am 25. Januar 2019 | Laborie Jazz

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Jazz - Erschienen am 28. September 2018 | Laborie Jazz

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Modern Jazz - Erschienen am 28. September 2018 | Laborie Jazz

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Gypsy-Jazz - Erschienen am 28. September 2018 | Laborie Jazz

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Modern Jazz - Erschienen am 21. September 2018 | Laborie Jazz

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Modern Jazz - Erschienen am 21. September 2018 | Laborie Jazz

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Modern Jazz - Erschienen am 21. September 2018 | Laborie Jazz

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Jazz - Erschienen am 7. September 2018 | Laborie Jazz

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Jazz - Erschienen am 13. Juli 2018 | Laborie Jazz

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Jazz - Erschienen am 15. Juni 2018 | Laborie Jazz

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Jazz - Erschienen am 18. Mai 2018 | Laborie Jazz

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Modern Jazz - Erschienen am 20. April 2018 | Laborie Jazz

Hi-Res Booklet Auszeichnungen CHOC de JAZZmagazine-jazzman
Man wird Anne Paceo niemals vorwerfen können, sich auf ihren Lorbeeren auszuruhen. Jedes einzelne Album der Schlagzeugerin ist wie ein wertvoller Schatz. Auf dem Album Circles aus dem Jahre 2016 verschwammen alle stilistischen Grenzen und Alles, was man bisher über die Musikerin dachte, musste neu überdacht werden. Ihre Kreativität lief hörbar auf Hochtouren. Zwischen gesungenen Liedern und Instrumental-Bomben, mitreißenden Rhythmen und befreienden Pausen lieferte ihr viertes Album einen natürlichen, poetischen und inspirierenden Groove. Dabei wurde sie von der Sängerin Leila Martial, dem Saxofonisten Emile Parisien und Tony Paeleman am Keyboard begleitet. Zwei Jahre später überrascht Anne Paceo uns mit Fables Of Shwedagon aufs Neue. Dieses Mal geht es nach Birma, um ihre Kunst mit der des traditionellen Orchesters Hsaing Waing zu vereinen, einer Formation, die bereits im XVII. Jahrhundert gebildet wurde und deren Zusammenstellung sich seitdem nicht verändert hat. Sie besteht aus fünf Hauptinstrumenten: dem Pat Waing (21 gestimmte Tambouren, die kreisförmig angeordnet sind und die mit den Händen gespielt werden), dem Maung Hzaing (36 kleine Gongs, die horizontal und vertikal platziert und mit Sticks gespielt werden), dem Chauk Lone Pat (7 große gestimmte Tambouren, mit der Hand gespielt), dem Hne (ein Rohrblattinstrument) und dem Siwa (ein Glöckchen und ein Woodblock). Fables of Shwedagon wurde auf dem Jazz Sous les Pommiers-Festival in Coutances im Mai 2017 aufgenommen und dokumentiert diese unglaubliche Begegnung, die Paceo motiviert hat, lebendige und wunderschöne Themen zu komponieren. Zusammen mit dem Saxofonisten Christophe Panzani, dem Gitarristen Pierre Perchaud, dem Pianisten Leonardo Montana und dem Bassisten Joan Eche-Puig tritt sie mit fünf virtuosen Birmanen in Dialog, um eine einzigartige Symphonie zu erschaffen. Es ist ganz egal, dass man nicht mehr erkennen kann, ob es sich hierbei um Jazz oder um traditionelle Musik handelt, denn diese stilistische Fusion ist einfach nur berauschend. Ein wahrer Trip. © Clotilde Maréchal/Qobuz

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