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Die Alben

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Pop/Rock - Erschienen am 1. April 1982 | Columbia

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It was do or die for Toto on the group's fourth album, and they rose to the challenge. Largely dispensing with the anonymous studio rock that had characterized their first three releases, the band worked harder on its melodies, made sure its simple lyrics treated romantic subjects, augmented Bobby Kimball's vocals by having other group members sing, brought in ringers like Timothy B. Schmit, and slowed down the tempo to what came to be known as "power ballad" pace. Most of all, they wrote some hit songs: "Rosanna," the old story of a lovelorn lyric matched to a bouncy beat, was the gold, Top Ten comeback single accompanying the album release; "Make Believe" made the Top 30; and then, surprisingly, "Africa" hit number one ten months after the album's release. The members of Toto may have more relatives who are NARAS voters than any other group, but that still doesn't explain the sweep they achieved at the Grammys, winning six, including Album of the Year and Record of the Year (for "Rosanna"). Predictably, rock critics howled, but the Grammys helped set up the fourth single, "I Won't Hold You Back," another soft rock smash and Top Ten hit. As a result, Toto IV was both the group's comeback and its peak; it remains a definitive album of slick L.A. pop for the early '80s and Toto's best and most consistent record. Having made it, the members happily went back to sessions, where they helped write and record Michael Jackson's Thriller. © William Ruhlmann /TiVo
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Rock - Erschienen am 9. Februar 2018 | Columbia - Legacy

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Unzählig sind Toto-Kompilationen, vor allem greifen sie immer wieder auf die mehr oder weniger selbe Selektion zurück. Seit dem Album IV, diesem wahrhaften Hold up im Jahre 1982, mit den beiden international erfolgreichen Hits Rosanna und Africa, sowie den endlosen Auszeichnungen (nicht weniger als sechs Grammy Awards) hat die Band, die in ihrer Mitte ein paar der erfolgreichsten Studiomusiker der Welt zählte, reichlich schwierige Phasen durchlaufen, ohne je wieder den Triumpf wiederholen zu können. Das heißt aber nicht, dass sie deswegen versagt haben. Dieses Greatest Hits-Album beweist es: 40 Trips Around The Sun soll eigentlich eine neue große Welttournee begleiten und den vierzigsten Jahrestag seit dem Erscheinen des ersten Albums, Toto, feiern. Wäre Totos Kreativität vor 36 Jahren wirklich erschöpft gewesen, würden sie heute sicher nicht mehr so viele Menschenmengen in Bewegung setzen. Abgesehen von Rosanna ist man nicht überrascht, einige dieser Vornamen wiederzuerkennen, die auf „a“ enden (reinster Zufall, schwört Lukather), und von denen es hier Pamela und Léa gibt (es fehlen Angela, Manuela Run, Holyanna oder Mushanga).Auch wenn das vierzehnte Album etwas auf sich warten lässt, so haben sich die „Überlebenden“ der Gruppe in der Zwischenzeit immerhin im Studio eingefunden, um drei unveröffentlichte Stücke einzuspielen oder zu vervollständigen: Spanish Sea, Alone und Struck By Lightning. Die Grundlagen des ersten Stücks gehen auf das Jahr 1988 zurück, als The Seventh One in Vorbereitung war, womit wir wieder die verstorbenen Brüder Porcaro hören können, Jeff am Schlagzeug und Mike am Bass, deren Stil Africa sehr nahekommt. Der popartigste Track Alone würde gut auf IV passen, auch wenn als Sänger der 1986 dazugekommene und 2010 dann wiedergekommene Joseph Williams zum Einsatz kommt, etwa auf dem recht nervösen Struck By Lightning. Toto hat auch weitere sechs Stücke für ein Boxset fertig eingespielt, das im kommenden Juli auf den Markt kommen soll. © Jean-Pierre Sabouret/Qobuz
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Rock - Erschienen am 25. Juni 2021 | The Players Club

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Unverbraucht, unermüdlich, unverwüstlich… Seitenweise könnten wir Worte aneinanderreihen, um die außergewöhnliche Langlebigkeit von Toto zu beschreiben, Kultgruppe der achtziger Jahre mit dieser treffenden Mischung aus unumgänglich gewordenem Rock und Pop. Wer hat nicht bei Africa oder Rosanna getanzt oder geträumt? Während die größten Snobs nur mit schlechtem Gewissen hinhören, freuen sich Millionen andere rund um die ganze Welt, aber Toto wollten immer nur Eines: möglichst allen gefallen. Hinter diesem minimalistischen Namen steckt keine Anspielung auf den andernorts bekannten Komiker Toto, sondern, wie die Gruppenmitglieder selbst sagen, auf den Film Der Zauberer von Oz, wo das Wort angeblich „universell“ bedeutet. Wie dem auch sei, Toto unter der Leitung von Steve Lukather und David Paich verbuchen – mehr als vierzig Jahre seit ihrem Start (im Jahre 1976) – nach wie vor ausverkaufte Konzertsäle und Stadien und hier bieten sie uns ein opulentes Live. Hinter dem bei den Beatles angeliehenen Titel With A Little Help From My Friends stecken zwölf Stücke, die nicht mehr wollen als uns ein bisschen angenehme Zeit verschaffen. Abgesehen von der schönen Coverversion dieses legendären Titelsongs, der uns genauso an die Beatles wie an Joe Cockers wunderbare Version erinnert, mit der diese Platte hier ausklingt, gibt es Totos große Hits. Das beginnt mit Hold The Line, geht dann weiter mit dem reißerischen Stop Loving You und es reicht hin bis zu You Are The Flower, ohne natürlich den einmaligen Klassiker Rosanna zu vergessen. Daran sollten sämtliche Toto-Anhänger, für die das Abenteuer noch lange nicht zu Ende ist, ihre Freude haben, bis dann in ein paar Jahren der fünfzigste Geburtstag dieser langlebigen Kalifornier vor der Tür steht. Sie sind einmalig. Unersättlich? Zweifellos. © Yan Céh/Qobuuz
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Pop/Rock - Erschienen am 10. Oktober 1978 | Columbia

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Rock - Erschienen am 8. Februar 2019 | Mercury Studios

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Für eine zünftige Geburtstagsfeier eignet sich Amsterdam allemal, zumal es hier nicht nur Rausch- und Schaufensterwaren zu konsumieren gibt, sondern auch sehenswerte Konzertlocations wie den recht neuen Entertainment-Tempel Ziggo Dome oder das altehrwürdige Melkweg. Das dachte sich auch die amerikanische Rock-Instution anlässlich ihres Vierzigsten. Da Stadionrock wie bei den Plüschfaust-Rock-Kollegen von Journey auch als Synonym für Toto steht, schlägt die Band um die Gründungsmitglieder Steve Lukather, David Paich und Steve Porcaro im Ziggo Dome mit einem Fassungsvermögen von 18.000 Zuschauern auf. Ein weiterer Anreiz, die Stadt zu beehren, war laut Frontmann Joseph Williams der erste Nr. 1 Hit weltweit im Land der Tulpen und Vize-Weltmeisterschaften. Entsprechend fungiert "Hold The Line" als prima Eisbrecher. So schlimm der Name der Location auch klingt, so großartig spielt die um zahlreiche Gastmusiker verstärkte Formation hier auf: Bühne frei für zahlreiche Klassiker mit Poprock-Kulturerbe-Format, die trotz Radio-Tauglichkeit große songwriterische Finesse offenbaren. Wer sich zum Jubiläum schon die Best-Of "40 Trips Around The Sun" ins Regal gestellt hat, erfreut sich an diesem wesentlich aussagekräftigeren Geburtstagsgeschenk. Keine Frage stehen die Megaseller "Rosanna" und "Africa" auf der Setlist. Die Versionen fallen äußerst hörenswert aus, gerade der letztgenannte Klassiker gewinnt durch Percussion-Parts und Mitsingspielchen an Facetten und ist auch dank des mehrstimmigen Jahrhundertrefrains immer eine akustische Reise wert. Der flotte Rocker "Lovers In The Night" von "IV" beweist darüber hinaus, dass nicht immer die Klassiker als Highlight herhalten müssen. Mit "Alone" und "Spanish Sea" haben Lukather und Co. auch zwei neue Stücke von der letztjährigen Best Of in petto, die zwar nicht ganz an die Qualität der letzten Studioplatten "XIV" und "Falling In Between" heranreichen, aber letztlich keine Ohrenfeinde abgeben. Die zweistündige Werkschau gewinnt durch den gelungenen Spannungsbogen der Live-Platte. Vielen Versionen spendieren Toto instrumentale Leckerbissen, gerade Lukather brilliert auf den sechs Saiten. Ein Vergleich der Lukather-Version des Beatles-Evergreens "While My Guitar Gently Weeps" mit der aktuellen Yngwie Malmsteen-Missinterpretation zeigt, wer hier den Kürzeren zieht bzw. wer von beiden über den Längeren verfügt. Aber auch Sax ("Make Believe"), Piano ("I Will Remember") und Percussion ("Jake To The Bone") erhalten ihre Spots. Für Kurzweil sorgt die Middle-Section in der die Gruppe in Medley-Manier kürzere Versionen von "Georgy Porgy" oder dem Michael Jackson-Track "Human Nature", das aus Steve Porcaros Feder stammt und erstmals auf "Thriller" erschien, abspult. Auch das Debüt-Doppel bestehend aus der funkigen Hardrock-Blaupause "Girl Goodbey" und dem zwischen Schmacht und Fetzen pendelnden "Angela" beweist eindrücklich den Stellenwert der Amis, die aus dem Stand mit ihrem Erstling ein Level erreichten, an dem viele andere Bands lange stricken mussten. Der Sound ist ausgewogen, die Instrumente und Stimmen transparent im Mix platziert und ein spielerisch merklicher Abfall wie bei Rushs "R 30" zu "R 40" nicht feststellbar. Da auch die Setlist merklich Variation erfährt, trotzt "40 Tours" der Tatsache, dass der letzte Live-Release zum krummen 35. Jahrestag noch nicht lange zurückliegt. © Laut
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Pop/Rock - Erschienen am 1. Mai 1995 | Legacy Recordings

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Pop/Rock - Erschienen am 1. März 1988 | Columbia

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Pop/Rock - Erschienen am 1. Oktober 1979 | Columbia

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Pop/Rock - Erschienen am 25. August 1986 | Columbia

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Rock - Erschienen am 23. Juni 2014 | Legacy Recordings

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Pop/Rock - Erschienen am 18. Oktober 1984 | Columbia

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Rock - Erschienen am 16. März 1999 | Legacy Recordings

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Rock - Erschienen am 6. November 2018 | Legacy Recordings

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Rock - Erschienen am 7. September 1992 | Columbia - Legacy

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Rock - Erschienen am 20. März 2015 | Frontiers Records

Booklet
Freud und Leid liegen oft dicht beieinander. Das mussten sich in den vergangenen Tagen auch Millionen Toto-Fans in aller Welt eingestehen. Während viele Anhänger der Progressive-Ikonen ungeduldig den Countdown zum neuen Studioalbum ihrer Helden runterzählten, sorgte die Nachricht vom Tod des Ex-Toto-Bassisten Mike Porcaro für einen zwischenzeitlichen Schock im Fan-Lager der Band aus Los Angeles. Der Schmerz saß tief. Vier Tage nach der traurigen Nachricht lag bei vielen Fans aber bereits das Trostpflaster in Form des neuen Toto-Albums "XIV" in den Briefkästen. Ein Werk, das Mike Porcaro zwar nicht wieder lebendig macht, aber zumindest die Leiden lindert. Bereits mit dem Opener "Running Out Of Time" legt die neu zusammengewürfelte Altherren-Truppe um Mastermind Steve Lukather einen Start hin, den der Band wohl nur noch die wenigsten zugetraut hätten. Sowohl Neu-Drummer Keith Carlock als auch die drei Rückkehrer Joseph Williams, Steve Porcaro und David Hungate stellen sich von Beginn an in den Dienst der Mannschaft. Und die marschiert erst einmal in Richtung Vergangenheit. Mit reichlich Druck und Feuer im Gepäck finden die Wiedervereinigten zu alter Stärke zurück. Feine Gitarren-Licks und atmosphärische Keyboard-Flächen, eingehüllt in ein druckvolles Sound-Gewand: Toto-Herz, was willst du mehr? Auch das anschließende, sich erst einmal drei Minuten auf Piano-Wolken ausruhende "Burn" lässt aufhorchen. Spätestens mit dem Einsetzen von düster verzerrten Gitarren, opulenten Ohoho-Chören und bombastischen Drums wickeln die Verantwortlichen Freunde energiegeladener AOR-Klänge um den Finger. Ebenfalls überdurchschnittlich präsentieren sich Songs wie der Lukather-Eckpfeiler "Holy War", die mit großartigen Hooks aufwartende Dynamik-Perle "Orphan" oder das sich majestätisch in den Vordergrund drängende Rhythmik-Spektakel namens "Unknown Soldier". Hier ist eine Band zu Gange, die sich zu keiner Zeit auf den Lorbeeren vergangener Tage ausruht. Das lässig aus den Ärmeln geschüttelte Groove-Monster "Chinatown" und das mit allen Toto-Wassern gewaschene siebenminütige Arrangements-Abenteuer "Great Expactations" lassen weitere Feuerwerksraketen am Fan-Himmel erleuchten. Schlussendlich stellen nicht ganz so prickelnde Einschübe wie das cheesige "The Little Things" oder das mitunter etwas langatmige "21st Century Blues" keine allzu großen Hürden dar auf dem Weg zurück in den AOR-Olymp. Dafür ist der Großteil des Albums einfach zu schwergewichtig. Toto sind zurück. Und das mit einem Album, das nahezu durchgehend zum Applaus animiert. © Laut
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Pop/Rock - Erschienen am 1. Januar 1981 | Columbia

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Pop/Rock - Erschienen am 9. Dezember 2007 | Sony BMG Music Entertainment

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Rock - Erschienen am 25. Mai 1998 | Columbia

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Rock - Erschienen am 30. Oktober 2007 | Mercury Studios

To many, Toto are considered first and foremost a "studio creation," as the original lineup was comprised of already accomplished session players. But unlike, say, Steely Dan, who for an extended period focused solely on studio work, Toto steadily backed up their albums with live work. That said, a Toto concert album will never be mistaken for Live at Leeds, as they don't stray far from the original studio versions (save for extended "jam" passages), as evidenced throughout 2008's Falling in Between Live. Recorded at a stop in Paris during their 2007 tour, the set list manages to include Toto classics ("Hold the Line," "Rosanna," "Africa") as well as new material ("Falling in Between," "King of the World," "Bottom of Your Soul"). And only at a Toto concert would you get not one, not two, but three chop-showcasing solos (by keyboardist Greg Phillinganes, guitarist Steve Lukather, and drummer Simon Phillips). So from that standpoint, Falling in Between Live is a fitting, true-to-form souvenir of Toto's 2007 world tour. © Greg Prato /TiVo
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Rock - Erschienen am 7. Oktober 2003 | earMUSIC Classics