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Die Alben

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Country - Erscheint am 19. März 2021 | Legacy Recordings

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Country - Erscheint am 26. Februar 2021 | Legacy Recordings

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Dance - Erschienen am 20. Januar 2021 | Legacy Recordings

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2021 | Legacy Recordings

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Pop - Erschienen am 25. Dezember 2020 | Legacy Recordings

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Pop - Erschienen am 18. Dezember 2020 | Legacy Recordings

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Pop - Erschienen am 18. Dezember 2020 | Legacy Recordings

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Pop - Erschienen am 18. Dezember 2020 | Legacy Recordings

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Verschiedenes - Erschienen am 12. Dezember 2020 | Legacy Recordings

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Country - Erschienen am 11. Dezember 2020 | Legacy Recordings

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Sein ganzes Leben hindurch und im Verlauf seiner fünfzigjährigen Karriere veröffentlichte Johnny Cash haufenweise Alben – die Hundert hat er wohl weit überschritten. Und seit seinem Tod im Jahre 2003 geht das noch immer so weiter. Unveröffentlichte Platten, Live-Mitschnitte, neu arrangierte Song. Bei dem vorliegenden, erstmals 2018 erschienenen Album ist es ein bisschen anders. Es handelt sich um die Vertonung von Cash‘ unveröffentlichten, von anderen Künstlern gesungenen Texten. Johnny Cash hat nämlich nicht nur unheimlich viele Einspielungen gemacht, sondern er hat noch viel mehr komponiert und seinem Erben eine ganze Sammlung von Notizbüchern hinterlassen. Bei dieser erweiterten Version von The Music Forever Words, die nur in der digitalen Version erhältlich ist, begegnen wir Kris Kristofferson, Elvis Costello, les Jayhawks, John Mellencamp, Marty Stuart, Rosanne Cash, T Bone Burnett, Jewel und Robert Glasper, und das sind nur die bekanntesten unter ihnen. Das Casting ist genauso facettenreich wie die Vertonungen. Die Texte sind das einzige Rohmaterial und niemand gibt vor, so wie Johnny Cash zu spielen. Alle diese Songs hingegen entsprossen dem Boden eines nüchternen Country-Folks voller Eleganz. Also akustische Stimmung wie früher, wie Folkmusik, die seit jeher in den Appalachen zu hören war. Costello und Glasper bilden eine Ausnahme, weil sie auf ihre eigene Art spielen. Die zweite Art Rohmaterial (wenn man das so nennen kann) bilden die für Johnny Cash typische Ergriffenheit und sein Ernst, die hier perfekt wiedergegeben werden. Zwei weitere, für Februar und April 2021 geplante Ausgaben mit Songs werden diese schöne Kollektion noch vervollständigen. © Stéphane Deschamps/Qobuz
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Lounge - Erschienen am 11. Dezember 2020 | Legacy Recordings

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Der Weihnachtsmann hat ein VIP-Adressbuch, bei dem Eddie Barclay auch jetzt noch vor Eifersucht ganz bleich werden würde. Da es um dieses beliebte, von der Pandemie und der Sozial- und Wirtschaftskrise im Jahre 2020 angeschlagene Fest schlecht bestellt ist, hat er beschlossen, seine beste Freundin zu Hilfe zu rufen, denn sie ist wahrhaftig die Einzige, die den Weihnachtszauber wiederherstellen kann: Mariah Carey. Das war der Ausgangspunkt dieses Programms, bei dem unter anderen Roman Coppola (Mitarbeiter von Wes Anderson) Regie geführt hat und es wird exklusiv auf Apple TV ausgestrahlt. Nicht nur Mariah Carey ist mit von der Partie, denn der Mann mit dem roten Gewand scheut keine Kosten und bittet auch so hochkarätige Stars wie Ariana Grande und Jennifer Hudson zu Gast, die wir nun in Oh Santa! hören können. Zwar sind Glöckchen, Engelschöre, Glockenspiele und tröpfelnde Kordeln aus dieser ganzen Sammlung zuckersüßer Stücke nicht wegzudenken, aber Teil des Plans ist auch, dem typischen Weihnachtslied mehr oder weniger einen neuen Anstrich zu geben. Daher werden einige überrascht sein von der souligen Klangfarbe des When Christmas Comes, vom Pop-Rhythmus des Here Comes Santa Claus (im Duett mit Snoop Dogg), aber auch von der Neuinterpretation einer beliebten Melodie aus Tschaikowskis Nussknacker, die an Danny Elfmans Soundtrack in Tim Burtons Film (Sugar Plum Fairy) erinnert. Besonderen Gefallen wird schließlich die Coverversion des Hits Sleigh Ride finden, in dem Mariah sich zu extrem hohen Noten hinreißen lässt – zu einer Art Ultraschall, mit dem man sich vielleicht an den Weihnachtsmann wenden kann? ©Nicolas Magenham/Qobuz
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Pop - Erschienen am 11. Dezember 2020 | Legacy Recordings

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Pop - Erschienen am 11. Dezember 2020 | Legacy Recordings

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Pop - Erschienen am 11. Dezember 2020 | Legacy Recordings

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Pop - Erschienen am 11. Dezember 2020 | Legacy Recordings

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Pop - Erschienen am 5. Dezember 2020 | Legacy Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 4. Dezember 2020 | Legacy Recordings

Die Erinnerung an die White Stripes ist in gewisser Weise schon schwarz-weiß eingefärbt, und das ist selbstverständlich Geschichtsklitterung. Denn Jack und Meg White, das war ein Gesamtkunstwerk in rot-weiß. Rotes Drum-Set mit Zuckerstangenlolli-Psychedelik auf Bassdrum und Toms, rotes Shirt (Jack), weißes Shirt (Meg), rote Jeans (beide), rot-weiße Gitarren. Man muss das Wort Jahrtausendwende in den Mund nehmen, um ihre Geschichte zu erzählen. Der Aufstieg des vorgeblichen Geschwisterpaars aus dem Clubzirkel von Detroit zu weltweit gefeierten Erneuerern des Bluesrock spielte sich ziemlich konkret zwischen den Jahren 2001 und 2002 ab. Zuvor fegten ihre Konzerte nur über amerikanische Clubs hinweg wie Orkanböen. Im Sommer vor dem dritten Album "White Blood Cells" erreichte der Hype die alte Welt und Ende 2001 stand auch Europa einfach nur gebannt im Scheitel. Viel mehr blieb einem vor der Stripes-Bühne ehrlich gesagt auch nicht übrig, denn mit lausigen MMS-Bildnachrichten konnte man damals niemanden beeindrucken. Ich weiß nicht mehr genau, ob ich bei ihrem Konzert in der Zürcher Roten Fabrik im Jahr 2003 überlegte, das Handy zu zücken. Aber ich hatte ein Bier in der Hand und das führte ausnahmsweise in eine diffizile, moralische Zwickmühle, denn beim zweiten Song wollte ich nicht mehr trinken und nicht mehr am Rand herum stehen, sondern einfach nur hinein in den Moshpit vor der Bühne. Nun hatten die White Stripes zwar keine 26 größten Hits, aber darum geht es gar nicht. Die Band plant zum gegenwärtigen Zeitpunkt auch kein Comeback. Die "Greatest Hits" erscheint schlicht und ergreifend, weil Jack White es so will. Der ehemals schlaksige Gitarren-Newbie aus der Autostadt ist heute ein angesehener Nerd-Entrepreneur und Bluesrock-Archivar, der sein eigenes Plattenlabel mit angrenzendem Plattenladen und Vinylpresswerk in der Country-Hochburg Nashville betreibt. Und ein ungeschriebenes Gesetz besagt: Jede gute Band braucht eine Best-Of-Compilation. Es ist ihm natürlich egal, dass die Welt heute streamt, "Greatest Hits" erscheint in verschiedenen Formaten, in verschiedenen Vinylfarben und als Special Editions mit Slipmat (hierzulande physisch allerdings erst im Februar 2021). Nach dem Livealbum "Under Great White Northern Lights" von 2010 ist "Greatest Hits" ein würdiges Epitaph. Die Plattform Spotify oder der neue Instagram-Account: reine Business-Entscheidungen. Ein gerade abgeschlossener Deal seines Third Man-Labels mit Columbia Records über diverse Re-Releases dürfte allerdings einen Teil zu Whites Nostalgie-Freude beigetragen haben. "Let's Shake Hands", die erste White Stripes-Single aus dem März 1998, jedoch nicht auf dem Debüt enthalten, leitet mit Verzerrer und DIY-Attitüde ein. "The Big Three Killed My Baby" vom Debüt geht über in "Fell In Love With A Girl", maßgeblicher Hype-Auslöser 2001 dank Michel Gondrys Lego-Video. Teil der Faszination des White Stripes-Erfolgs war der antizyklische Entwurf von Rock'n'Roll, dessen schmerzende Simplizität inmitten der auf studiotechnischer Perfektion basierenden Nu-Metal-Bewegung herausstach. Die Strokes, mit denen sie zeitgleich berühmt wurden, klangen da vergleichsweise konventionell. Für viele Berufsmusiker eine Zumutung: Meg White. Schlampiges Timing und mangelnde Technik warf man ihr vor, dabei machte die simple Bodenständigkeit ihres Spiels im Stile eines Charlie Watts gepaart mit der rohen Urtümlichkeit gerade den Charme des Sounds aus. Es dürfte kaum andere Beispiele berühmter Drummer geben, die wie die schweigsame Zöpfchenträgerin ihr Instrument erst zwei Monate vor dem ersten Auftritt überhaupt erlernt haben. Rock-Walzen wie "Astro" und natürlich "Dead Leaves And The Dirty Ground" erwachen dank dieses DIY-Ansatzes erst richtig zum Leben. Bis heute entfalten die Songs des Duos eine Wucht, die die Solokarriere von Jack White überstrahlt. Die Auswahl ist sehr gut gewichtet, ohne das übliche Eindampfen des Frühwerks. Um die großen Hits "Hotel Yorba", "Jolene" und "My Doorbell" versammeln sich zahlreiche Nackenbrecher, darunter mein Favorit "The Hardest Button To Button", bevor zum großen Finale natürlich die "Seven Nation Army" einläuft. Ich habe mich oft gefragt, ob Musikjournalisten 1977 beim Hören von Queens "We Are The Champions" gleich die besondere hymnische Qualität des Songs herausgehört haben. "Seven Nation Army" war im Jahr 2003 jedenfalls nicht mehr als ein sehr guter Song auf einem sehr guten Album. Er drängte sich nicht auf und er war nicht zwingend besser als die bereits bekannten Großtaten der Gruppe. Vor allem setzte er als Opener den Ton für das großartige "Elephant", wurde auf der anschließenden Tour allerdings im Mittelfeld der Setlist abgefrühstückt. Und doch entwickelte ausgerechnet der bassähnliche Trademark-Sound aus Jack Whites Gitarreneffekte-Box auf lange Sicht eine Sogwirkung, mit der es bis heute kein anderer White Stripes-Song aufnehmen kann. "Wir müssen wieder zurück gehen", erklärte Jack White schon in einem Interview 2001 seinen romantischen Musiker-Ansatz, der sich heute etwa im Kampf gegen Smartphones auf Konzerten widerspiegelt: "Die letzten 20 Jahre waren voll von digitalem, technologischem Müll, der der Musik die Seele geraubt hat. Das Technik-Metronom der USA ist vom Fortschritt besessen, deshalb rennen jetzt überall diese Geräte-Freaks herum, die in ihrem Wohnzimmer 3000 Songs aufnehmen. Aber darum geht es gar nicht.". Meg White ergänzt: "Es geht darum, live zu spielen.". Ab 2025 könnte dieses Ereignis eintreffen: Dann darf die Band für die Rock And Roll Hall Of Fame vorgeschlagen werden. © Laut
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Lounge - Erschienen am 4. Dezember 2020 | Legacy Recordings

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Lounge - Erschienen am 4. Dezember 2020 | Legacy Recordings

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Lounge - Erschienen am 4. Dezember 2020 | Legacy Recordings

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