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Die Alben

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Country - Erscheint am 3. September 2021 | Nonesuch

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Country - Erschienen am 20. Juli 2021 | Nonesuch

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Country - Erschienen am 29. Juni 2021 | Nonesuch

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Klassik - Erschienen am 25. Juni 2021 | Nonesuch

Hi-Res Auszeichnungen Qobuzissime
Caroline Shaw ist die Personifizierung einer Künstlerin in ihrer reinsten Form. Denn sie ist jemand, die sich einer Kategorisierung verweigert. Shaw begann ihre professionelle Karriere als klassisch ausgebildete Geigerin und Sängerin, später schlug Sie den Weg in Richtung Komposition und Produktion ein. Von dort aus hat sie mit Künstlern wie Kanye West (The Life of Pablo; Ye) und Nas (NASIR) zusammengearbeitet und an Platten von The National und Arcade Fire's Richard Reed Parry mitgewirkt. Und als ob das nicht schon ein beeindruckender Lebenslauf wäre, gewann Shaw 2013 für ihre Partita in 8 Voices nicht nur den Pulitzer-Preis, sondern war gleichzeitig damit die jüngste Empfängerin eines Pulitzer-Preises für Musik. Und schließlich wurde ihr Album Orange 2019 auch noch mit einem Grammy Award ausgezeichnet.Let the Soil Play Its Simple Part ist eine Zusammenarbeit zwischen Caroline Shaw und dem zeitgenössischen Percussion-Ensemble Sō Percussion (Eric Cha-Beach, Josh Quillen, Adam Sliwinski und Jason Treuting). Die Gruppe erhielt drei Tage kostenlose Studiozeit und diese drei kleinen Tage waren alles, was sie brauchten, um dieses vielseitige, strahlende und manchmal überraschende Album herauszubringen. Es ist ein Pick'n'Mix von Songs mit Texten, die von ihren eigenen eklektischen Interessen inspiriert sind: James Joyce, das Sacred Harp Gesangsbuch, ein Gedicht von Anne Carson, das biblische Buch Ruth, der Gospel-Standard I'll Fly Away und die Pop-Performance von ABBA, um nur einige zu nennen.Der Eröffnungstrack To the Sky entnimmt seinen Text einer Hymne von Anne Steele in der Sacred Harp. Das Album beginnt wie eine eindringliche Meditation mit sporadischen Synthesizer-, Schlagzeug- und Marimba-Rhythmen, die sich schließlich zu einer rollenden Rhythmusgruppe entwickeln und welches das Stück in Bewegung hält, während Shaws Gesang darüber schwebt. Shaw erwähnt: "Diese (Hymne) liebe ich ganz besonders. Es gibt eine Zeile: 'Frail solace of an hour/ So soon our transient comforts fly/ And pleasure blooms to die'. Es ist eine Meditation über das Vergängliche und ich liebe sie." Dieser Track leitet in den zweiten Track Other Song über, der einen ähnlichen rhythmischen Groove hat und von Shaws Gesang und selbst geschriebenen Texten begleitet wird. Der Titeltrack ist eine der bereits erwähnten Überraschungen, ein einfaches Duett zwischen Shaw und Josh Quillen, das nur zwei Takes brauchte, um aufgenommen zu werden. Quillens Spiel ist einfühlsam und doch raffiniert, und man kann die Energie spüren, die zwischen den beiden Künstlern hin und her springt, wenn Shaw den Text, der an einen verlorenen geliebten Menschen erinnert, an Quillen weitergibt und dieser weiche Linien resonanter Melodien auf der Steeldrum zurückspielt.Der Songtext von The Flood is Following Me ist wortwörtlich wirklich "the flood is following me", entnommen aus James Joyces Ulysses. Obwohl er einfach gestaltet ist, wirkt er effektiv und wird von einem Indie-Pop beeinflussten Backing begleitet. Apropos Popmusik, eine weitere schöne Überraschung gibt es gleich um die Ecke mit Sō und Shaws Interpretation des ABBA-Hits Lay All Your Love on Me. Dieses Marimba-/Gesangs-Duett ist eine dunklere, düstere Version des Klassikers, die sehr eindringlich ist. Nach der bekannten Melodie geht das Stück in einen Bach-Choral über, der von Shaws Hintergrundharmonien begleitet wird – ein genialer Schachzug der Künstlerin. Das Stück baut nach und nach Spannung auf, während Altes und Neues zu dieser sublimen, sensiblen und modernen Interpretation eines Klassikers verschmelzen. Wahrlich etwas, das es so noch nie gegeben hat.Im weiteren Verlauf des Albums scheint jeder Track eine Weiterentwicklung des vorherigen zu sein. Long Ago We Counted, ein Duett zwischen Jason Treuting am Schlagzeug und ihrer Solostimme, hat einen rauen und weniger eingängigen Anfang, doch irgendwie werden wir von dieser rollenden Gesangsschleife eingelullt, während es sich in einen Indie-Rock-artigen Track einpendelt.  Der Albumabschluss Some Bright Morning, basierend auf einem liturgischen Lied aus dem 12. Jahrhundert, ist ein herrlicher Lichtstrahl am Ende von Shaws und Sō Percussions verdrehtem Tunnel. Das Dröhnen von Cha-Beach auf der Hammond-Orgel, welches die resonante Gesangslinie unterstützt, ist ein einfacher, aber kraftvoller Abschluss des Albums.Wenn Sie sich die Credits durchsehen, was dringend empfohlen wird, werden Sie eine Reihe von Inspirationen finden, die zu den Texten beigetragen haben. Beim Hören entfaltet sich das Album zu einem monolithischen, facettenreichen Meisterwerk aus zeitgenössischer Klassik, Indie-Pop, Rock-Rhythmus, Weltmusik-Inspiration und buchstäblich allem, was dazwischen liegt. Shaws Fähigkeit, Texte zu verstehen und völlig neue Bedeutungen und einzigartige Vertonungen für diese Worte zu konstruieren, ist unvergleichlich. Let the Soil Play Its Simple Part ist anders als alles andere und entzieht sich einer Klassifizierung – man muss sich die Zeit nehmen, das gesamte Album zu erforschen, um die Meisterleistungen von Caroline Shaw und Sō Percussion vollständig zu verstehen. © Jessica Porter-Langson/Qobuz
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Dance - Erschienen am 25. Juni 2021 | Nonesuch

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Klassik - Erschienen am 24. Juni 2021 | Nonesuch

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Klassik - Erschienen am 17. Juni 2021 | Nonesuch

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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. Juni 2021 | Nonesuch

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Jazz - Erschienen am 11. Juni 2021 | Nonesuch

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In den späten 1950er Jahren experimentierte der New Yorker Komponist, Hornist und Dirigent Gunther Schuller mit der Kombination aus Jazz und klassischer Musik. Die von ihm unter dem Namen Third Stream zusammengefassten Ergebnisse waren faszinierend, fanden jedoch nicht viele Anhänger. In Variations on a Melancholy Theme lässt sich Brad Mehldau von diesem besonderen Intermezzo in der Geschichte des Jazz inspirieren. Der experimentierfreudige Pianist hat über ein Thema aus einer ursprünglich für den russisch-amerikanischen Pianisten Kirill Gerstein geschriebenen Komposition verschiedene Variationen entwickelt. Mit der Unterstützung des Orpheus Chamber Orchestra begibt sich Mehldau in diesem Werk in nostalgische Gefilde. "So als wäre Brahms eines Morgens mit dem Blues aufgewacht", erklärt er. Der begabte Erzähler spürt wechselnden Emotion nach: ausgelassen, wild, verträumt oder auch nach innen gewandt. Sein Tango mit dem Kammerensemble ist ebenfalls wechselhaft. Mal symbiotisch, mal distanziert. Brad Mehldau steht an der Schwelle zu einer neuen Welt mit unendlichen Möglichkeiten. Variations on a Melancholy Theme ist vielleicht nur ein Anfang...© Marc Zisman/Qobuz
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Pop - Erschienen am 4. Juni 2021 | Nonesuch

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Chris Thile macht es einem nicht leicht, auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Ob als Mitglied von Nickel Creek und Punch Brothers, ob mit Yo-Yo Ma, Edgar Meyer oder Brad Mehldau - ständig scheint er an einem neuen Album zu arbeiten oder auf Tour zu sein. Wenn er nicht gerade Bach-Sonaten für seine Mandoline umschreibt oder die Radioshow "Live Here Now" moderiert. Wie bei so vielen war im März 2020 mit allen Aktivitäten plötzlich Schluss. Thile (ausgesprochen: "Tilly") fand sich mit seiner Frau, der Schauspielerin Claire Coffee, und den Kindern außerhalb von New York in der Ortschaft Hudson wieder, wo sie den Lockdown-Sommer verbrachten. Ganz untätig blieb er natürlich nicht und nahm er ein Projekt in Angriff, das ihm schon länger durch den Kopf schwirrte. Bob Hurwitz, der Gründer von Nonesuch, auf dem Thile seine Platten veröffentlicht, machte ihn darauf aufmerksam, dass das Konzept von Spiritualität überall in seinem Werk verstreut sei. Er solle sich doch mal etwas näher damit befassen. Thile selbst bezeichnet sich als Agnostiker, ist aber in einer streng religiösen Familie aufgewachsen und macht sich in der Tat Gedanken, was es bedeutet, ein solches Weltbild zu haben. Oder auch nicht. Dass er das Album "Laysongs", also "Laienlieder" (im Gegensatz zu "Kirchenlieder") betitelt hat, macht deutlich, wie er sich positioniert. Die Aufnahmen fanden jedoch in einer Kirche statt, was symbolisch für Dialog steht. Letztlich geht es darum, dass man sich auf Augenhöhe begegnet, mit der Einstellung, die Position des anderen verstehen zu wollen, ohne voreingenommen zu sein, so Thile. Das sei heutzutage schwierig, da man dazu neige, sich auch virtuell mit Menschen zu umgeben, die dieselbe Meinung teilen. Ein sehr persönliches Album also, das Thile mit einem Tontechniker Jody Elff alleine aufgenommen hat, mit Stimme und Mandoline. Und dem Gebäude selbst, wie er betont. Das Herzstück ist das dreiteilige "Salt (in the Wounds) of the Earth", das Thile in Anlehnung an C.S. Lewis' "The Screwtape Letters" schrieb. Darin (der deutsche Titel lautet "Dienstanweisung für einen Unterteufel") behandelte der Schriftsteller 1942 theologische Konzepte anhand von Briefen, die der Dämon Screwtape und sein Neffe Wormwood austauschten. Aus Thiles Feder stammen auch das Instrumental "Dionysos" und "God Is Alive, Magic Is Afoot", dessen Text aber Sängerin Buffy Sainte-Marie schrieb, die wiederum ein Gedicht Leonard Cohens als Grundlage nahm. Wie gewohnt wechseln sich Klassik, Bluegrass, Jazz und sogar ein bisschen Funk ab. Los geht es mit dem Titeltrack, der eher anstrengend daherkommt, mit Thile, der seine Stimme in dünne Höhen schraubt und seiner Mandoline mal einzelne Töne, mal schwindelerregende Leitern entlockt. Doch schon das zweite Stück "Ecclesiastes 2:24", von Bachs Präludium für Solo-Violine in E-Dur inspiriert, lässt das Herz des Thile-Zuneigers höher schlagen, wie auch später seine Adaption einer Violinsonate Béla Bartóks. Den Abschluss macht eine Coverversion von "Won't You Come and Sing for Me" der Bluegrass-Sängerin Hazel Dickens. Der Titel steht für das, was Thile in seiner Jugend erfahren hat. "Ich sehnte mich mehr denn je danach, mit Menschen zu singen, mit Menschen Musik zu machen, aber vor allem diese sehr selbstlose Art des Musikmachens, die in der Kirche stattfindet. Im besten Fall denkst du nicht an dich selbst oder gar an die Leute, mit denen du Musik machst. Man macht es einfach zusammen und es geht um etwas anderes. Das ist wirklich schön. Und es ist vielleicht das Einzige an der organisierten Religion, was ich vermisse", erklärt er auf der Webseite seines Labels. Seine Sehnsucht wird zum Glück bald erfüllt. Bereits im Sommer und Herbst 2021 ist er wieder auf Tour, vorerst aber nur in den USA. © Laut
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Dance - Erschienen am 28. Mai 2021 | Nonesuch

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Blues - Erschienen am 14. Mai 2021 | Nonesuch

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Das beste Album der Black Keys ist immer noch ihr 2002 erschienenes Debütalbum The Big Come Up. Das war lange bevor sie berühmt wurden. Damals waren Dan Auerbach und Patrick Carney zwei Lobhudler aus dem Ohio, die sich in den Blues aus dem nördlichen Mississippi vernarrten, jenen, den Künstler des Fat Possum-Labels (RL Burnside, Junior Kimbrough...) und ihrer Vorläufer (Fred McDowell, Jessie Mae Hemphill…) Ende der neunziger Jahre wieder neu belebten. Noch bevor sie sich ans Steuer setzen durften, begaben sich die Black Keys auf Entdeckungsreise ins Land des Hill Country Blues auf die Suche nach ihren Helden. Dann unterschrieben sie bei Fat Possum, brachten Thickfreakness heraus, dann Brothers, und so machten sie Geschichte. Delta Kream, ihr zehntes Album ist natürlich eine Rückkehr zu ihren Anfängen. Sie covern traditionelle Stücke (allen voran Burnside und Kimbrough, gleich danach John Lee Hooker, Fred McDowell und Ranie Burnette) und ein Stück spielen sie mit Kenny Brown (Gitarrist des verstorbenen RL Burnside). Für Blues-Fans mit Schwerpunkt Hill Country ist dieses Album eine sensorische Pilgerreise, die einem durch und durch geht, die Tränen in die Augen treibt, bei der man schamlos wird und sich berauschen will mit allem, was verboten ist, mit dem Fuß auf den Boden stampft und die Stimmung anheizt. Im Grunde genommen hat diese Musik etwas magisch Anziehendes: hypnotisierender, elektrischer Blues, subtile wirksame Trancemusik, fast etwas wie Kirchenmusik. Die Black Keys sind darauf immer schon abgefahren und kennen sich mit allen Varianten aus. In Delta Kream lassen sie ihre Jahre des Pop, die moderne Welt und die astreinen Produktionen hinter sich, um in einem Magma voll psychedelischer Country-Gitarren, sternhagelvollem Blues und herrlichen, dreckigen Underground-Klassikern unterzugehen. Nie werden wir uns an der Musik von Junior Kimbrough, RL Burnside, Fred Mc Dowell satthören können. Die Black Keys anscheinend auch nicht. Jetzt, wo wir diese Zeilen schreiben und nach mehrmaligem, pausenlosen Durchhören dieses Delta Kream ist das unwiderrufliche Urteil gefallen: das beste Album der Black Keys ist das hier. © Stéphane Deschamps/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 13. Mai 2021 | Nonesuch

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Jazz - Erschienen am 12. Mai 2021 | Nonesuch

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Dance - Erschienen am 11. Mai 2021 | Nonesuch

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Pop - Erschienen am 5. Mai 2021 | Nonesuch

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Blues - Erschienen am 3. Mai 2021 | Nonesuch

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Original Soundtrack - Erschienen am 26. April 2021 | Nonesuch

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Blues - Erschienen am 15. April 2021 | Nonesuch

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Jazz - Erschienen am 13. April 2021 | Nonesuch

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