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Die Alben

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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erscheint am 19. März 2021 | Mack Avenue Records

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Jazz - Erscheint am 29. Januar 2021 | Mack Avenue Records

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Jazz - Erscheint am 6. November 2020 | Mack Avenue Records

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Jazz - Erschienen am 16. Oktober 2020 | Mack Avenue Records

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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 16. Oktober 2020 | Mack Avenue Records

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Jazz - Erschienen am 2. Oktober 2020 | Mack Avenue Records

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Jazz - Erschienen am 2. Oktober 2020 | Mack Avenue Records

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Jazz - Erschienen am 25. September 2020 | Mack Avenue Records

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Jimmy Smith, Wes Montgomery und Oliver Nelson. Ein in Gold gefasstes Triumvirat, dem Christian Christian McBride auf dem logischerweise For Jimmy, Wes and Oliver genannten Album die Ehre erweist. Der amerikanische Kontrabassist und Leader der makellosen, aus 17 Musikern bestehenden Big Band hat zwei, derzeit große Hausnummern gebeten, in die Rolle von Jimmy bzw. Wes zu schlüpfen: seinen langjährigen Komplizen Joey DeFrancesco und Mark Whitfield. Diese beiden Nachfolger machen ihre Aufgaben wie brave Schüler und leisten Virtuoses, wenn nicht gar etwas umwerfend Originelles. Langweilig wird einem nicht, da McBride in der Rolle des Leaders und Arrangeurs von einer wahrhaftigen Vision beflügelt wird. Natürlich hat er es auf zwei legendär gewordene Verve-Alben abgesehen, Jimmy & Wes: The Dynamic Duo und Further Adventures of Jimmy and Wes, die der Organist und der Gitarrist 1966 auf Platte gebrannt hatten. Zwei von Oliver Nelson dirigierte und arrangierte Klassiker. Der Höhepunkt auf For Jimmy, Wes and Oliver ist wohl das außergewöhnliche, gegenseitige Verständnis, das Christian McBride und Joey DeFrancesco entwickeln. „Joey ist mein ältester Freund in meinem musikalischen Bekanntenkreis. Wir lernten uns im Gymnasium kennen, als wir im Settlement Music School Jazz Ensemble in Philadelphia spielten. Im Laufe der Jahre haben wir ein paar Sachen eingespielt, aber nie ein ganzes Album. Es war einfach logisch, die beiden Platten zu feiern, die wir als Kinder am häufigsten gehört hatten.“ Dieses heimliche Einverständnis wirkt auch auf alle Protagonisten dieser Orgie mit unschlagbarem Swing und Groove, wie es schon die beiden Standard-Platten aus den Sixties zu spüren ließen. © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Weihnachtsmusik - Erschienen am 18. September 2020 | Mack Avenue Records

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Jazz - Erschienen am 28. August 2020 | Mack Avenue Records

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Lateinamerika - Erschienen am 28. August 2020 | Mack Avenue Records

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Jazz - Erschienen am 21. August 2020 | Mack Avenue Records

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Jazz - Erschienen am 17. Juli 2020 | Mack Avenue Records

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Jazz - Erschienen am 12. Juni 2020 | Mack Avenue Records

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Jazz - Erschienen am 12. Juni 2020 | Mack Avenue Records

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Jazz - Erschienen am 15. Mai 2020 | Mack Avenue Records

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Jazz - Erschienen am 17. April 2020 | Mack Avenue Records

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Das bei Mack Avenue in der Serie Octave Remastered erschienene Gemini in dieser einwandfrei ausgearbeiteten und jetzt in ihrer ganzen Pracht funkelnden Neuausgabe ist eine Gelegenheit, Erroll Garner in den letzten Jahren seines Lebens zu entdecken. Das recht groovige, 1972 erschienene Album wurde zusammen mit dem Kontrabassisten Ernest McCarty Jr., dem Bongospieler José Mangual und dem Schlagzeuger Jimmie Smith entworfen. In Begleitung dieser unübertrefflichen und allgegenwärtigen Rhythmussektion spielt Garner nicht nur am Klavier, sondern er setzt sich auch schon mal an ein Cembalo, um Klassiker wie How High the Moon, Tea for Two oder These Foolish Things neu zu interpretieren. Der Pianist kommt aber auch auf die gute Idee, ein aktuelleres Repertoire in Angriff zu nehmen, etwa Something von den Beatles. Wie gewohnt verbreitet er beim Spielen seinen schlagfertigen, in der Geschichte des Jazz einzigartigen Swing, und so macht er diese Neuausgabe zu einem keineswegs nebensächlichen Ereignis, auch wenn es auf den ersten Blick danach aussieht. © Max Dembo/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 3. April 2020 | Mack Avenue Records

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Jazz - Erschienen am 20. März 2020 | Mack Avenue Records

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Jazz - Erschienen am 28. Februar 2020 | Mack Avenue Records

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