Die Alben

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Modern Jazz - Erscheint am 26. April 2019 | Blue Canoe Records

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Modern Jazz - Erschienen am 29. März 2019 | Whirlwind Recordings

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Modern Jazz - Erschienen am 15. März 2019 | Whirlwind Recordings

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Modern Jazz - Erschienen am 15. Februar 2019 | Universal Music Division Decca Records France

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
Das Klavier/Bass/Schlagzeug-Trio ist eine kleine Insel, – die man sich vielleicht einsam vorstellt, die aber in Wirklichkeit sehr bevölkert ist –, auf die sich Jazzpianisten regelmäßig zurückziehen. Manche leben sogar das ganze Jahr dort. Andere nicht… Für Yaron Herman bedeutet das „Trio Freiheit mit Einschränkungen“. Aus alt neu machen, sich weder endlos wiederholen noch bis in alle Ewigkeit die Meister des Genres zitieren (Bill Evans, Keith Jarrett, Ahmad Jamal…), die Regeln umgestalten und dabei innerhalb der Grenzen bleiben, aber vor allem etwas zu sagen haben. Der Franco-Israeli ist sich der Schwierigkeit, bzw. der Ambiguität der Aufgabe bewusst. „Als Trio ist es nicht einfach, etwas Neues zu finden, eine Melodie singen zu lassen, anzurühren, Dinge zu erhellen, sich im Raum, im Klang, in der Improvisation zu positionieren..“ Neun Jahre nach Follow the White Rabbit hat Herman trotzdem entschieden, sich mit diesem Trio-Album „auf das Wesentliche zu besinnen“. Und seine Songs of the Degrees lassen bei weitem nicht gleichgültig. Mit dem Schlagzeuger Ziv Ravitz (auf den vier vorausgehenden Alben an seiner Seite) und dem iranisch-amerikanischen Kontrabassisten Sam Minaie (ehemaliger Schüler von Charlie Haden, der viel mit Tigran Hamasyan zusammengearbeitet hat) hat er die Traumrhythmik gefunden, um die ultimative Alchimie zu erreichen, aber auch um seine Kompositionen zu verstehen. Kompositionen, die sich auf Melodien mit der Kraft von Liedern stützen. Lieder, ja diese kleinen Töne, die man vor sich hin pfeift, die man so liebt und die einem einfach nicht aus dem Kopf wollen. Die von Yaron Herman sind sogar von poetischer Kraft, aus einer nie dagewesenen Verwendung von Raum und Stille. Darin erreicht sein Spiel eine Schlichtheit, die Songs of the Degrees zu einem seiner faszinierendsten Alben macht. © Marc Zisman/Qobuz
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Modern Jazz - Erschienen am 8. Februar 2019 | B Records

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Modern Jazz - Erschienen am 1. Februar 2019 | AMERICAN CLAVE

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Modern Jazz - Erschienen am 25. Januar 2019 | Laborie Jazz

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Anne Paceo ist immer da, wo man sie nicht erwartet, sie überrascht uns mit jedem neuen Album und versetzt uns mit jedem neuen Projekt ins Staunen. Und zwar so sehr, dass ihr die Klamotten als „Jazz-Schlagzeugerin“ inzwischen zu klein geworden sind. Bei ihr sind die Genres schön heimatlos wie nirgendwo anders. Sie lässt sich von allem inspirieren, alles motiviert sie, alles bietet ihr einen Nährboden. Der Jazz natürlich, aber auch Pop, Gesang, Elektro, Weltmusik und Blues sind für sie Inspirationsquellen. „Ich konnte es nie leiden, Stile voneinander abzugrenzen“, beteuert sie. "Das sind die Plattenhändler, die diese Kategorisierungen erfunden haben, die Musik aber geht weit darüber hinaus. Das Wichtigste ist, dass sie ins Herz geht, die Seele berührt, Gefühle erzeugt, träumen lässt und inspiriert.“ Mit den Stimmen von Ann Shirley und Florent Mateo sowie ihren langjährigen Weggefährten – Pierre Perchaud an der Gitarre, Christophe Panzani am Saxofon und Tony Paeleman an den Keyboards – hat sich Paceo ein rhythmisches Feuerwerk voller Gesang ausgedacht. Und da es ihr gelingt, der Musik dieses vielgestaltigen Bright Shadow kein einziges Mal ein Etikett zu verpassen, wird die geheimnisvolle Kraft jedes einzelnen Gedichts nur noch größer. © Max Dembo/Qobuz
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Modern Jazz - Erschienen am 25. Januar 2019 | Laborie Jazz

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Modern Jazz - Erschienen am 11. Januar 2019 | Effendi Records

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Modern Jazz - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Whirlwind Recordings

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Modern Jazz - Erschienen am 5. Oktober 2018 | jazz family

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Modern Jazz - Erschienen am 28. September 2018 | Whaling City Sound

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Modern Jazz - Erschienen am 21. September 2018 | MPS

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Modern Jazz - Erschienen am 8. Juni 2018 | Outnote Records

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Modern Jazz - Erschienen am 25. Mai 2018 | ONJ Records

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Modern Jazz - Erschienen am 4. Mai 2018 | ECM

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Die Wirbelsäule oder sogar das Herz von Awase ist auch hier nicht das Klavier von Nik Bärtsch. Wenn nämlich der Züricher Ronin seine Gruppe in Schwung bringt, wie hier etwa, dann baut er seine Musik sowie seine Improvisation rund um das XXL-Ausmaße annehmende Schlagzeug von Kaspar Rast auf. Wie so oft bei dieser Band, die ihr Genre selbst als Zen-Funk bezeichnet, führt die hypnotisierende Wirkung von immer wiederholten rhythmischen Motiven bei diesem untypischen, durchaus einzigartigen Jazz zu einer perfekten Einheit. Das Wort Awase stammt aus dem Bereich der Kampfkunst und bedeutet so viel wie „sich gemeinsam fortbewegen“ im Sinne von Energien, die es miteinander zu verschmelzen gilt. Diese Metapher passt genau zur dynamischen Präzision, zum Groove-Mosaik und zum ballettartigen Minimalismus von Bärtsch’ Gruppe. Seit der Veröffentlichung von Ronins letztem Album sind sechs Jahre vergangen, ein in Europa und Japan zwischen 2009 und 2011 entstandener Live-Mitschnitt. In der Zwischenzeit wurde aus dem Quintett ein Quartett, und es gibt einen neuen Bassisten: Thomy Jordi. Kurz und gut, Ronin des Jahres 2018 sind nicht mehr wirklich dieselben… Ein Wandel, der im Hinblick auf die Kompositionsweise zu einer neuen Form von Freiheit und Flexibilität führt. Es ist so, als ob Interaktion und Energie sich verzehnfacht hätten! Und wieder kann man nur schwer der hypnotischen Wirkung widerstehen, welche die 65 Minuten lang, recht nahtlos aufeinanderfolgenden Motive auf Awase erzeugen. © Max Dembo/Qobuz
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Modern Jazz - Erschienen am 27. April 2018 | Bruit Chic

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Modern Jazz - Erschienen am 27. April 2018 | jazz family

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Modern Jazz - Erschienen am 6. April 2018 | MPS

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Der in Boston geborene, aus einer iranischen Familie stammende Malakoff Kowalski verbrachte seine Kindheit in Hamburg und lebt nunmehr in Berlin. Grenzen sind für ihn also kein Problem. Konventionen auch nicht, würde man sagen, wenn man sich dieses My First Piano anhört, das sich zwischen Jazz, klassischer und zeitgenössischer Musik hindurchschlängelt. „In meinen ersten Kindheitserinnerungen", erzählt der Musiker, „sehe ich mich zusammengekauert unter dem Klavierhocker meiner Mutter, während sie Bach, Brahms, Schubert und Skrjabin spielt. Ich kenne wenige Orte, die ich als ‚Zuhause‘ bezeichnen würde. Unsere Familie ist in der ganzen Welt verstreut und das ist das einzige Mittel, das mir zur Verfügung steht. Aber dieses gute alte Klavier mit seinen abgewetzten, weißen Tasten aus Elfenbein, das ich übernommen habe, zusammen mit dem noch genauso wie damals ungepolsterten Hocker, das erinnert mich ein wenig an zu Hause". Diese Intimität, dieser persönliche Bezug zur Musik, diese in der Nostalgie verhafteten Empfindungen, also all diese kleinen Dinge, die für Kowalski so große Bedeutung haben, kann man in jeder einzelnen Note dieser großartigen Platte wahrnehmen. Von einer Sequenz zur nächsten hat man das Gefühl, ein Fotoalbum durchzublättern. Hier huscht Satie vorbei, dort ist mit Gainsbourg und Gréco ein Hauch Saint-Germain-des-Prés zu spüren, anderswo taucht eine Skizze auf, die von Gonzales stammen könnte, usw. Eine wunderbare Reise ins Innere. © Max Dembo/Qobuz
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Modern Jazz - Erschienen am 30. März 2018 | Abalone Productions

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