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Ibrahim Maalouf - S3NS

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S3NS

Ibrahim Maalouf

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Der dynamische, umtriebige Ibrahim Maalouf ist die Vielseitigkeit in Person. Im September 2018 veröffentlichte er seine ehrgeizige Levantine Symphony n°1, und zwei Monate später schon brachte er die Einspielung seines Live-Konzertes in der AccorHotels Arena Ende 2016 auf den Markt. Im darauffolgenden Sommer präsentierte er bei einer Tournee durch Frankreich eine balkanisch geprägte Neuschöpfung mit dem Haïdoute Orkestar. Im Herbst 2019 nun gibt es ein auf kubanischen Wegen wandelndes Album, sein 14. innerhalb von 12 Jahren. Ibrahim Maaloufs berühmte Viertelton-Trompete hat kein Problem mit Grenzen und keine Zeit zu rosten. Im Opener des S3NS eilt Harold Lopez-Nussa mit einer Handvoll gleichstufiger Akkorde auf dem Klavier der Trompete voraus, bevor diese dann das Thema von Una Rosa Blanca anstimmt, mit dem beide Instrumente Gelegenheit bekommen, in einem fieberhaften Dialog zu einem Höhenflug mit Caliente-Rhythmen anzusetzen. Anschließend geht es gleich weiter mit Happy Face, das mitten in den Soundtrack eines Actionfilms des argentinischen Komponisten Lalo Schifrin (Bullitt, Mission Impossible, Starsky & Hutch…) passen könnte.


Der Titeltrack ist recht typisch für den romantischen Libanesen voller Poesie, denn  eine anfängliche Saudade entwickelt sich am Ende zu reinster Euphorie. 


Dann geht es mit Harlem zurück nach Kuba, wo sich Chucho Valdès’ Schützling, Irving Calao, ans Klavier setzt, um reinsten Latin-Jazz zu spielen. Der Pianist überlässt  daraufin seinen Platz der gleichfalls eingeladenen Violinistin Yilian Canizares im fröhlichen Na Na Na, in dem sie letzten Endes aber nur kurz zu hören ist. Es folgt ein neuer Pianist aus Havanna, Alfredo Rodriguez, der in N.E.G.U. seinen Swing zum Besten gibt. Mit dem Auftritt des kubanischen Pianisten Roberto Fonseca, aber auch des belgischen Pianisten Eric Legnini und dessen Landsmännern François Delporte (Gitarre) und Stéphane Galland (Schlagzeug) zieht Gebrayel beträchtliche Aufmerksamkeit auf sich. Nach dieser südamerikanisch gefärbten Hochstimmung kehrt mit dem köstlichen Zweiergespann aus Klavier und Trompete etwas Ruhe ein in All I Can't Say, die erst am Schluss mit einer akustischen Gitarre wieder etwas zurückweicht. Hand in Hand gehen Klavier und Trompete auch zu Beginn des Tracks Radio Magallanes – chilenischer Radiosender, der Salvador Allendes sozialistische Politik unterstützte. Das Stück beginnt mit einem Tupfer Traurigkeit, bevor es dann wieder überschwänglicher wird und mitten in einem Orkan aus Gitarren, Blechbläsern, Bass und Schlagzeug die Stimme des ehemaligen, vom Diktator Augusto Pinochet gestürzten Präsidenten herauszuhören ist. In jedem einzelnen Titel dieses Albums S3NS bringt Ibrahim Maaloufs Trompete auf brillante Weise ihre unnachahmlichen Akzente und diesen unverwechselbaren Schwung zum Vorschein. © Benjamin MiNiMuM/Qobuz

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Ibrahim Maalouf

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1
Una Rosa Blanca
00:05:38

Ibrahim Maalouf, Composer, MainArtist - Harold Lopez-Nussa, FeaturedArtist

2019 Mister Ibe 2019 Mister Ibe

2
Happy Face
00:03:50

Ibrahim Maalouf, Composer, MainArtist

2019 Mister Ibe 2019 Mister Ibe

3
S3NS
00:04:59

Ibrahim Maalouf, Composer, MainArtist

2019 Mister Ibe 2019 Mister Ibe

4
Harlem
00:03:57

Ibrahim Maalouf, Composer, MainArtist - Irving Acao, FeaturedArtist

2019 Mister Ibe 2019 Mister Ibe

5
Na Na Na
00:03:33

Ibrahim Maalouf, Composer, MainArtist - Yilian Canizares, FeaturedArtist

2019 Mister Ibe 2019 Mister Ibe

6
N.E.G.U
00:05:57

Alfredo Rodriguez, FeaturedArtist - Ibrahim Maalouf, Composer, MainArtist

2019 Mister Ibe 2019 Mister Ibe

7
Gebrayel
00:04:18

Eric Legnini, Composer - Ibrahim Maalouf, Composer, MainArtist - Stéphane Galland, Composer - Roberto Fonseca, FeaturedArtist - François Delporte, Composer

2019 Mister Ibe 2019 Mister Ibe

8
All I Can't Say
00:04:02

Ibrahim Maalouf, Composer, MainArtist

2019 Mister Ibe 2019 Mister Ibe

9
Radio Magallanes
00:09:43

Ibrahim Maalouf, Composer, MainArtist

2019 Mister Ibe 2019 Mister Ibe

Albumbeschreibung

Der dynamische, umtriebige Ibrahim Maalouf ist die Vielseitigkeit in Person. Im September 2018 veröffentlichte er seine ehrgeizige Levantine Symphony n°1, und zwei Monate später schon brachte er die Einspielung seines Live-Konzertes in der AccorHotels Arena Ende 2016 auf den Markt. Im darauffolgenden Sommer präsentierte er bei einer Tournee durch Frankreich eine balkanisch geprägte Neuschöpfung mit dem Haïdoute Orkestar. Im Herbst 2019 nun gibt es ein auf kubanischen Wegen wandelndes Album, sein 14. innerhalb von 12 Jahren. Ibrahim Maaloufs berühmte Viertelton-Trompete hat kein Problem mit Grenzen und keine Zeit zu rosten. Im Opener des S3NS eilt Harold Lopez-Nussa mit einer Handvoll gleichstufiger Akkorde auf dem Klavier der Trompete voraus, bevor diese dann das Thema von Una Rosa Blanca anstimmt, mit dem beide Instrumente Gelegenheit bekommen, in einem fieberhaften Dialog zu einem Höhenflug mit Caliente-Rhythmen anzusetzen. Anschließend geht es gleich weiter mit Happy Face, das mitten in den Soundtrack eines Actionfilms des argentinischen Komponisten Lalo Schifrin (Bullitt, Mission Impossible, Starsky & Hutch…) passen könnte.


Der Titeltrack ist recht typisch für den romantischen Libanesen voller Poesie, denn  eine anfängliche Saudade entwickelt sich am Ende zu reinster Euphorie. 


Dann geht es mit Harlem zurück nach Kuba, wo sich Chucho Valdès’ Schützling, Irving Calao, ans Klavier setzt, um reinsten Latin-Jazz zu spielen. Der Pianist überlässt  daraufin seinen Platz der gleichfalls eingeladenen Violinistin Yilian Canizares im fröhlichen Na Na Na, in dem sie letzten Endes aber nur kurz zu hören ist. Es folgt ein neuer Pianist aus Havanna, Alfredo Rodriguez, der in N.E.G.U. seinen Swing zum Besten gibt. Mit dem Auftritt des kubanischen Pianisten Roberto Fonseca, aber auch des belgischen Pianisten Eric Legnini und dessen Landsmännern François Delporte (Gitarre) und Stéphane Galland (Schlagzeug) zieht Gebrayel beträchtliche Aufmerksamkeit auf sich. Nach dieser südamerikanisch gefärbten Hochstimmung kehrt mit dem köstlichen Zweiergespann aus Klavier und Trompete etwas Ruhe ein in All I Can't Say, die erst am Schluss mit einer akustischen Gitarre wieder etwas zurückweicht. Hand in Hand gehen Klavier und Trompete auch zu Beginn des Tracks Radio Magallanes – chilenischer Radiosender, der Salvador Allendes sozialistische Politik unterstützte. Das Stück beginnt mit einem Tupfer Traurigkeit, bevor es dann wieder überschwänglicher wird und mitten in einem Orkan aus Gitarren, Blechbläsern, Bass und Schlagzeug die Stimme des ehemaligen, vom Diktator Augusto Pinochet gestürzten Präsidenten herauszuhören ist. In jedem einzelnen Titel dieses Albums S3NS bringt Ibrahim Maaloufs Trompete auf brillante Weise ihre unnachahmlichen Akzente und diesen unverwechselbaren Schwung zum Vorschein. © Benjamin MiNiMuM/Qobuz

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