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Die Alben

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Rock - Erschienen am 13. August 2010 | RCA Records Label

Auszeichnungen Sélection Les Inrocks
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Alternativ und Indie - Erschienen am 26. Juni 2020 | RCA Records Label

Hi-Res
Bei Part of the Light (2018) hatte sich Ray LaMontagne mit seiner Mischung aus leidenschaftlichem Folk (à la Nick Drake), Südstaaten-Soul, abgespecktem Blues und Classic Rock zurückgemeldet. Der psychedelische Nachklang aus alten Pink Floyd-Platten, der kurz auf Ouroboros (2016) auftauchte, war damals nur mehr eine Erinnerung in weiter Ferne. Mit Monovision geht der amerikanische Songwriter einen großen Schritt weiter, um zu bestätigen, dass er eher in Cat Stevens‘ als in David Gilmours Fußstapfen getreten ist. Dieses achte Opus sichert ihm ein weiteres Mal den Thron als König des Americana. Wenn er dann noch einen Gang höher schaltet (Strong Enough), lässt die virile Robustheit von Creedence Clearwater Revival nicht mehr lange auf sich warten. Und wenn er dann auch noch zu träumen beginnt (We'll Make It Through), dann wird es ganz schön schwierig – obendrein mit der Harmonika – nicht an Neil Young zu denken. Mit seinen 46 Lenzen und einer mehr als zwei Jahrzehnte langen Karriere besitzt Ray LaMontagne nun glücklicherweise einen für ihn ganz typischen Sound. Seine Stimme ist zwar recht ausgeprägt, das hindert ihn aber nie daran, aus dem Schatten seiner geistigen Väter zu treten. Und zwar dermaßen, dass diese von allem Überflüssigen befreite 2020er Ausgabe möglicherweise jene ist, die am besten zu ihm passt. © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 4. März 2016 | RCA Records Label

Hi-Res
Die Stimme klingt immer noch nach Samt und Nikotin. Nur diesmal, auf seinem sechsten Longplayer "Ouroboros", geht Ray Lamontagne deutlich psychedelischer, langatmiger zur Sache. Achteinhalb Minuten nimmt sich der Opener "Homecoming" Zeit zur Entfaltung. Alles trägt eine lange und schwere Hallfahne hinter sich her. "The Birdsong, tugging on my slumber / Opens my eyes / Slowly I am woken to find / Your hand in mine", singt er. Eine fieberhaft-mittsommerliche Retrospektive in Sepiatönen ist dieses Nachhausekommen. Bald schon wird es deutlich finsterer werden. Hat Lamontagne bei seinem letzten Album "Supernova" mit Dan Auerbach von The Black Keys als Produzenten gearbeitet, ist es diesmal mit Jim James von My Morning Jacket erneut ein prominenter Musiker, der für die Produktion verantwortlich ist. Auf "Ouroboros" setzt der Singer/Songwriter auf effektierte Gitarren und Atmosphäre. Nachdem mit "Homecoming" der Anfang gemacht ist, tauscht Lamontagne bei "Hey, No Pressure" die Akustikgitarre gegen eine fuzzlastige E-Gitarre, ein bluesiges Rockriff übernimmt. Lamontagne hat Zeit. Hier muss nichts auf den Punkt kommen. Die Stücke gravitieren um sich selbst - und das passt gut zum Albumtitel: "Ouroboros" ist eine Schlange, die ihren eigenen Schwanz frisst. So geht es Lamontagne hier weniger um kompakte, greifbare Songs, sondern viel mehr um Stimmungen und Atmosphäre. Letztere ist meist düster, das Schlagzeug schleppt sich stoisch voran, alles bleibt zumeist im Mid-Tempo, steigert sich in Dramatik zunehmend. Gelegentlich ist das zeitliche Ausufern - bei aller Qualität der Stücke - ein wenig zu viel des Guten. Vor allem der Opener hätte in halber Länge ebenso gut, wenn nicht sogar noch ein wenig besser funktioniert, auch "The Changing Man" ist mit sechseinhalb Minuten nicht unbedingt zeitökonomisch. Das ist aber auch schon alles, was es an "Ouroboros" zu bekritteln gäbe, denn ansonsten ist der Longplayer eine durch und durch geglückte, selbstversunkene Introspektion durch Schattenlandschaften. Eines der großartigsten Stücke der Platte ist "While It Still Beats", das sich - erneut im schleppend-mittleren Tempo - zwischen Euphorie und Dunkelheit symphonisch verdichtet, ehe "In My Own Way" dann wie ein Durchatmen wieder einen Gang runterschaltet und, ähnlich dem Opener, wieder auf Akustikgitarre setzt. "I'll Spend My Day in my own way", heißt es da, bevor ein atmosphärisches, an David Gilmour erinnerndes Solo einsetzt. Apropos Gilmour: Pink Floyd, beziehungsweise deren Geist, sind hier in vielen Punkten omnipräsent. Das eben genannte "While It Still Beats" eröffnet auch den zweiten Teil der Platte, den Lamontagne programmatisch und dem progressiven Psychedelik-Anspruch Rechnung tragend in zwei Abschnitte geteilt hat, die sich voneinander allerdings nicht wirklich unterscheiden. Einzig die Dynamik von Stücken wie "Hey, No Pressure" im ersten Teil erreicht der zweite Teil nicht mehr. Das Finstere, Mystische auf "Ouroboros": es steht Lamontagne gut. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. Mai 2018 | RCA Records Label

Hi-Res Booklet
Im Jahre 2016 schaffte Ray LaMontagne es ein weiteres Mal, sich mit Ouroboros neu zu erfinden. Man kann ihn und seine Musik - ein Mix aus beeindruckendem Folk à la Nick Drake, Südsoul, schlichtem Blues und Classic Rock - nicht einfach so in eine Schublade stecken. Mit diesem sechsten Album, das er zusammen mit Jim James der Band My Morning Jacket konzipiert hat, fügt der Songwriter aus New Hampshire seinem musikalischen Puzzle noch ein weiteres Stück hinzu. Auf Ouroboros konnte man einige Merkmale der Vorgängerplatten wiederfinden, gekoppelt mit einem leicht träumerischen Aspekt, fast schon psychedelisch, als wäre LaMontagne geradewegs aus einem alten Werk von Pink Floyd entsprungen. So verträumt klang er nur selten… Zwei Jahre später klingt er auf Part Of Light klassischer, ganz nach dem Motto “Back to The Roots“. Eher wie ein Erbe von Cat Stevens als von David Gilmour. Dieses siebte Werk weist eine beeindruckende spirituelle Kraft auf. Neuer Schwung, eingepackt in ganz viel Widerhall. Seine Songs gewinnen so Glanz und Größe. © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. April 2014 | RCA Records Label

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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. Mai 2018 | RCA Records Label

Hi-Res
Im Jahre 2016 schaffte Ray LaMontagne es ein weiteres Mal, sich mit Ouroboros neu zu erfinden. Man kann ihn und seine Musik - ein Mix aus beeindruckendem Folk à la Nick Drake, Südsoul, schlichtem Blues und Classic Rock - nicht einfach so in eine Schublade stecken. Mit diesem sechsten Album, das er zusammen mit Jim James der Band My Morning Jacket konzipiert hat, fügt der Songwriter aus New Hampshire seinem musikalischen Puzzle noch ein weiteres Stück hinzu. Auf Ouroboros konnte man einige Merkmale der Vorgängerplatten wiederfinden, gekoppelt mit einem leicht träumerischen Aspekt, fast schon psychedelisch, als wäre LaMontagne geradewegs aus einem alten Werk von Pink Floyd entsprungen. So verträumt klang er nur selten… Zwei Jahre später klingt er auf Part Of Light klassischer, ganz nach dem Motto “Back to The Roots“. Eher wie ein Erbe von Cat Stevens als von David Gilmour. Dieses siebte Werk weist eine beeindruckende spirituelle Kraft auf. Neuer Schwung, eingepackt in ganz viel Widerhall. Seine Songs gewinnen so Glanz und Größe. © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. Mai 2020 | RCA Records Label

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Pop/Rock - Erschienen am 20. Dezember 2010 | RCA Records Label

Ray Lamontagne geht nichts über Aufrichtigkeit. Undenkbar, dass man von ihm einmal Interviews zu lesen bekommt, in denen er sich unterwürfig bei seinen Fans bedankt. Oder dass er auf Druck der Plattenfirma bei "American Idol" auftritt (wo mittlerweile allerdings seine Songs gecovert werden). Stattdessen sagt er Dinge wie: "Ich habe es immer gehasst, in Clubs zu spielen. Ich brauche einen Freiraum zwischen mir und dem Publikum - je größer, desto besser." Wo anderen Musikern nach solchen Aussagen Größenwahn unterstellt würde, wirkt der scheue Lamontagne einfach nur ehrlich. Sechs Jahre sind seit seinem Debüt "Trouble" vergangen und noch immer wirkt der Sänger wie aus der Zeit gefallen. Im positiven Sinne: Seine Musik erinnert an eine Zeit, als die Musikindustrie ihren Stars noch absurd hohe Album-Vorschüsse zukommen ließ, mit denen mancher dann einen Lifestyle pflegte, den selbst Ozzy Osbourne heute als ungesund bezeichnet. Obwohl dem bodenständigen Singer/Songwriter aus Maine mit Familie und eigener Farm nichts ferner läge, dürften zumindest die finanziellen Zuwendungen seitens der Labels allmählich gestiegen sein. Seinem Debüt-Achtungserfolg folgten zwei weitere Alben, die hierzulande zwar erschreckend wenig Aufsehen erregten, in seiner Heimat USA zuletzt aber die Top 5 der Billboard Charts knackten. Seither hat sich das amerikanische TV-Volk daran gewöhnt, dass der Typ, der da gelegentlich zur besten Sendezeit ins Bild schlappt, nicht etwa eine fehlgeleitete Gebäude-Reinigungskraft, sondern der vollbärtige Ray Lamontagne ist, der in abgewetzten Klamotten mal wieder zu einem seiner herrlich abgewetzten Folksongs ansetzt. Trotz dieser Erfolge schien die Zeit nun gekommen zu sein, ein paar Dinge zu verändern. So hievte Lamontagne mit den Pariah Dogs erstmals seine langjährige Live-Band neben seinen Namen aufs Cover. Musikalisch wirkt sich dies jedoch genau so wenig auf sein grandioses Songwriting aus wie der Wechsel zu einem anderen Majorlabel und die Demission des bisherigen Stamm-Produzenten Ethan Johns (Kings Of Leon). Lamontagne quälte sich wie üblich über mehrere Wochen mit dem Songwriting und lud seine Boys dann in die Scheune seines Anwesens in Massachusetts ein, wo gleich nach dem gemeinsamen Frühstück der Aufnahmeknopf gedrückt wurde. Statt der anvisierten zwei Wochen war das Album nach fünf Tagen im Kasten. Erstaunlich alleine schon deswegen, weil man beim Hören von "God Willin' & The Creek Don't Rise" nicht glauben mag, dass der Chef seinen Angestellten die Songs erst in besagter Scheune vorstellte. Mit dem blinden Verständnis einer eingespielten Tour-Band startet schon die bluesrockige, Creedence-ähnliche Eröffnung "Repo Man", die jedoch keine Signalwirkung auf die kommenden Nummern darstellt. Schon in "New York's Killing Me" zeigt Lamontagne sich wieder von seiner bewährten Seite: Zarte Akustikgitarren-Arrangements begleiten seinen feinfühligen Vortrag, dessen brüchig-rauhe Stimmfarbe nach wie vor das Faszinosum Lamontagne ausmacht. Nur wenige zeitgenössiche Songwriter integrieren musikalische Reduktion auf so eindringliche Weise wie Lamontagne, etwa wenn in "Are We Really Through" alles um ihn seine Stimme scheinbar verstummt. "God Willin' & The Creek Don't Rise" beinhaltet wieder einige Höhepunkte dieser sonderbar stillen Kunst. So zählt die soulgetränkte Ballade "This Love Is Over" sicher zu Lamontagnes größten Songwriting-Momenten, ebenso wie das Joni Mitchell ähnliche "Beg, Steal Or Borrow", während das abschließende "The Devil's In The Jukebox" endlich jenen Live-Charakter aufweist, den Lamontagne für sein gesamtes neues Album beansprucht. Den Status eines Geheimtipps sollte der Sänger nunmehr auch hierzulande endgültig verlieren und der Bühnengraben - ganz zu seiner persönlichen Genugtuung - noch größer werden. © Laut

Alternativ und Indie - Erschienen am 24. Juni 2020 | RCA - Legacy

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Alternativ und Indie - Erschienen am 24. Juni 2020 | RCA - Legacy

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Rock - Erschienen am 1. Juli 2016 | RCA Records Label