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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 24. Mai 2019 | BMG Rights Management (UK) Limited

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
Alle führenden Großen haben dieses Spiel gespielt. Bowie mit Pin-Ups, Johnny Cash mit American IV: The Man Comes Around, Lennon mit Rock & Roll, Metallica mit Garage Inc, Cat Power mit The Covers Record, Meshell Ndegeocello mit Ventriloquism, Patti Smith mit Twelve, Costello mit Almost Blue und viele andere. Ein Cover-Album bleibt jedoch ein riskantes Unterfangen und gehört selten zu den herausragendsten in der Diskografie eines Künstlers. Für California Son hat Morrissey vor allem mit großem Vergnügen völlig Unerwartetes und unbekannte oder vergessene Songs ausgegraben. Wir kennen die Vorlieben des Gründungsmitglieds von The Smiths (New York Dolls, Patti Smith, Roxy Music, Bowie, Sparks, etc.), auf die er hier aber bewusst nicht zurückkommt. Mit der Unterstützung von sieben Guest-Stars (LP, Ed Droste von Grizzly Bear, Ariel Engle von Broken Social Scene, Petra Haden, Sameer Gadhia von Young The Giant, Billie Joe Armstrong von Green Day und Lydia Night von The Regrettes), singt Moz Titel von Roy Orbison, Melanie, Laura Nyro, Buffy Sainte-Marie, Bob Dylan, the 5th Dimension, aber auch Jobriath, Phil Ochs, Tim Hardin, Joni Mitchell oder Carly Simon. Seine glühende Stimme ist oft perfekt und beherrscht jeden Titel (erstaunlich Only a pawn in Their Game von Dylan). Ein Test, vor allem für Morrissey-Fans. © Max Dembo/Qobuz
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Rock - Erschienen am 30. März 2012 | Parlophone UK

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Rock - Erschienen am 2. Juni 2014 | Parlophone UK

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. März 2020 | BMG Rights Management (UK) Ltd

Hi-Res
Nach seinem köstlichen Abstecher mit California Son, auf dem er einzig und allein überraschende, teilweise mysteriöse Coverversionen lieferte (Orbison, Melanie, Laura Nyro, Buffy Sainte-Marie, Dylan, 5th Dimension, Jobriath, Phil Ochs, Tim Hardin, Joni Mitchell, Carly Simon) meldet sich Morrissey nun wieder mit Eigenkompositionen. Das mit seinen zahllosen populistischen und reaktionären Äußerungen oft in die Schlagzeilen der Boulevardblätter geratene The Smiths-Ex-Mitglied präsentiert auf I’m Not a Dog on a Chain jetzt neu instrumentierte Songs, die weniger nach Rock, dafür aber umso vielseitiger klingen. Es ist eine Art einschlägiger, oft grooviger Pop-Sound, der nie aufdringlich wirkt, manchmal Madchester-Rhythmen heraushören lässt und wohl mit Bobby, Don’t You Think They Know?, dieser Single, die er gemeinsam mit der ehemaligen Disco- und Soul-Muse Thelma Houston veröffentlicht hat, in den obersten Chartplätzen landen könnte. Und gewisse Titel klingen erstaunlich stark nach The Smiths… Hinsichtlich der Texte gibt es keine Überraschungen, weil dieser Mods sich wie gewohnt in seinem politisch angehauchten Gegen-jeden-und-alles-Umfeld aufhält, um an seinen üblichen Zielscheiben zu feilen (Establishment, Medien, Gutmenschen, Konsumerismus). Seine eingefleischte Crooner-Stimme hingegen, die man mag oder auch nicht (etwas dazwischen gibt es nicht), glitzert in My Hurling Days Are Done, dem Outro eines insgesamt interessanten 13. Albums, wie ein echter Diamant. © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. November 2017 | BMG Rights Management (UK) Ltd

Hi-Res
World Peace Is None Of Your Business kam mitten im Sommer 2014 heraus und man konnte beruhigt sein, denn im Hinblick auf neue Ideen war Morrissey nun in Schwung wie nie zuvor. Drei Jahre später ändert der ehemalige Sänger von The Smiths seine Taktik mit Low In High School, seinem elften und recht überraschenden Soloalbum. Überraschend vor allem im Hinblick auf den Klang. Die vielseitige Produktionsweise, bei der er alle Varianten von kraftstrotzenden Einlagen eines Bodybuilders bis hin zu einer beinahe akustischen Leier bietet, darf nicht über die Ausdruckskraft zahlreicher Songs hinwegtäuschen. Wie gewöhnlich spielt Moz seine Rolle als menschenfeindlicher Pamphletist auf perfekte Weise und allein schon, wenn man das Cover sieht, versteht man, dass der britische Dandy nicht bereit ist, seine Wut hinunterzuwürgen. Er liebt es, diesen Ärger immer mit einer gehörigen Portion politischer Zweideutigkeit zu garnieren, und diese Kunst beherrscht er wie kein zweiter. Wenn er aber wie auf Home Is a Question Mark oder I Bury The Living Morrissey selbst spielt, und sich in die Klamotten des schrägen Crooners wirft, um eine erbitterte Pose einzunehmen, dann ist er einmalig… Mit jedem neuen Album erinnert uns Morrissey einmal mehr daran, dass es mit den legendären The Smiths aus und vorbei ist und dass er immer noch vor hat, auf ihrem Grabstein herumzutanzen. © MD/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 24. Mai 2019 | BMG Rights Management (UK) Limited

 Alle führenden Großen haben dieses Spiel gespielt. Bowie mit Pin-Ups, Johnny Cash mit American IV: The Man Comes Around, Lennon mit Rock & Roll, Metallica mit Garage Inc, Cat Power mit The Covers Record, Meshell Ndegeocello mit Ventriloquism, Patti Smith mit Twelve, Costello mit Almost Blue und viele andere. Ein Cover-Album bleibt jedoch ein riskantes Unterfangen und gehört selten zu den herausragendsten in der Diskografie eines Künstlers. Für California Son hat Morrissey vor allem mit großem Vergnügen völlig Unerwartetes und unbekannte oder vergessene Songs ausgegraben. Wir kennen die Vorlieben des Gründungsmitglieds von The Smiths (New York Dolls, Patti Smith, Roxy Music, Bowie, Sparks, etc.), auf die er hier aber bewusst nicht zurückkommt. Mit der Unterstützung von sieben Guest-Stars (LP, Ed Droste von Grizzly Bear, Ariel Engle von Broken Social Scene, Petra Haden, Sameer Gadhia von Young The Giant, Billie Joe Armstrong von Green Day und Lydia Night von The Regrettes), singt Moz Titel von Roy Orbison, Melanie, Laura Nyro, Buffy Sainte-Marie, Bob Dylan, the 5th Dimension, aber auch Jobriath, Phil Ochs, Tim Hardin, Joni Mitchell oder Carly Simon. Seine glühende Stimme ist oft perfekt und beherrscht jeden Titel (erstaunlich Only a pawn in Their Game von Dylan). Ein Test, vor allem für Morrissey-Fans. © Max Dembo/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. November 2017 | BMG Rights Management (UK) Limited

World Peace Is None Of Your Business kam mitten im Sommer 2014 heraus und man konnte beruhigt sein, denn im Hinblick auf neue Ideen war Morrissey nun in Schwung wie nie zuvor. Drei Jahre später ändert der ehemalige Sänger von The Smiths seine Taktik mit Low In High School, seinem elften und recht überraschenden Soloalbum. Überraschend vor allem im Hinblick auf den Klang. Die vielseitige Produktionsweise, bei der er alle Varianten von kraftstrotzenden Einlagen eines Bodybuilders bis hin zu einer beinahe akustischen Leier bietet, darf nicht über die Ausdruckskraft zahlreicher Songs hinwegtäuschen. Wie gewöhnlich spielt Moz seine Rolle als menschenfeindlicher Pamphletist auf perfekte Weise und allein schon, wenn man das Cover sieht, versteht man, dass der britische Dandy nicht bereit ist, seine Wut hinunterzuwürgen. Er liebt es, diesen Ärger immer mit einer gehörigen Portion politischer Zweideutigkeit zu garnieren, und diese Kunst beherrscht er wie kein zweiter. Wenn er aber wie auf Home Is a Question Mark oder I Bury The Living Morrissey selbst spielt, und sich in die Klamotten des schrägen Crooners wirft, um eine erbitterte Pose einzunehmen, dann ist er einmalig… Mit jedem neuen Album erinnert uns Morrissey einmal mehr daran, dass es mit den legendären The Smiths aus und vorbei ist und dass er immer noch vor hat, auf ihrem Grabstein herumzutanzen. © MD/Qobuz
CD9,99 €

Rock - Erschienen am 8. September 1997 | Parlophone UK

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Alternativ und Indie - Erschienen am 3. Mai 2004 | BMG Rights Management (UK) Limited

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Pop - Erschienen am 22. April 2011 | Parlophone UK

CD16,99 €

Rock - Erschienen am 5. Februar 2014 | Rhino

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Alternativ und Indie - Erschienen am 3. April 2006 | BMG Rights Management (UK) Limited

CD11,49 €

Pop - Erschienen am 21. September 1992 | Parlophone UK

CD14,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 16. Februar 2009 | BMG Rights Management (UK) Limited

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Rock - Erschienen am 10. Mai 1993 | Parlophone UK

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Alternativ und Indie - Erschienen am 29. März 2005 | BMG Rights Management (UK) Limited

CD2,29 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 10. Januar 2020 | BMG Rights Management (UK) Ltd

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Pop - Erschienen am 6. Juli 2018 | Rhino

CD33,99 €

Pop - Erschienen am 12. Oktober 2009 | Parlophone UK

CD2,29 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 21. Februar 2020 | BMG Rights Management (UK) Limited