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Klassik - Erschienen am 3. Juli 2015 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Month - Gramophone Editor's Choice - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 5. Mai 2017 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 3. Juli 2015 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Herausragende Tonaufnahme - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 3. Juli 2015 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice
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Klassik - Erschienen am 3. Juli 2015 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 21. Oktober 2016 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Zwei Momente in Tschaikowskys „Pathétique“, die Iván Fischers Sicht auf dieses Werk verdeutlichen: Das Fortissimo nach dem sechsfachen (!) Piano zu Beginn der Durchführung im ersten Satz haut den Hörer ausnahmsweise einmal nicht aus dem Sessel, und die Anweisung „flebile“ im Trio des zweiten Satzes wird nicht als Angriff auf die Tränendrüsen missverstanden. Fischer meidet Effekte um ihrer selbst willen, wie er auch die schmerzlichen Untertöne nicht über Gebühr strapaziert. Für fein strukturierte Leidenschaft bleibt dennoch genug Raum. Warum in dieser Aufnahme auf die Sinfonie ausgerechnet Borodins „Polowetzer Tänze“ folgen, wodurch das Ganze zu einer Sammlung russischer „Hits“ wird, bleibt ein Rätsel. © Friesenhagen, Andreas / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 22. Juni 2018 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
Iván Fischer, derzeit einer der faszinierendsten Dirigenten, präsentiert uns hier mit einem der besten Orchester der Welt, dem Budapest Festival Orchestra, eine der schönsten neuen Interpretationen des gesamten Sommernachtstraums von Mendelssohn. Genauer gesagt: zunächst die Ouvertüre – ein phänomenaler Geniestreich des 17 Jahre jungen Komponisten, von dem man sich fragt, woher zum Teufel er all diese Ideen hatte, denn 1826 gab es kaum Vorbilder und Berlioz war auf der Musikszene noch nicht erschienen. Dann das restliche Werk, das 16 Jahre später anlässlich der Bühnenpräsentation von Shakespeares Theaterstück mit Musikeinlagen entstanden ist: 13 sehr unterschiedliche Stücke, vom fabelhaften Scherzo – ein Höhepunkt an Finesse und Eingebung – über einen Trauermarsch, der im Vorfeld bereits an Mahler erinnert, (etwa Bruder Jakob aus Mahlers Ersten Sinfonie), den beinahe zu berühmten Hochzeitsmarsch, den Tanz der Rüpel und andere, bis hin zu wunderschönen Vokalpassagen. Es besteht kein Zweifel, dass uns Mendelssohns großes Meisterwerk uns hier in einer unwiderstehlichen Interpretation geboten wird. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 3. Juli 2015 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 1. März 2019 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Record of the Month
Über seine siebte Sinfonie sagte Mahler: „Es ist mein bestes Werk und vorwiegend heiteren Charakters.“ Das Finale betreffend hielt Adorno dagegen: „Ein ohnmächtiges Missverhältnis zwischen der prunkvollen Erscheinung und dem mageren Gehalt des Ganzen wird man auch bei angestrengter Versenkung kaum sich ausreden lassen.“ Ivan Fischer und das Budapest Festival Orchestra retten Mahler jetzt vor den Skeptikern. Im Gegensatz zu Adorno sieht Fischer im Rondo eine Fülle von Charaktermasken aufmarschieren, wie die Handwerker aus Wagners „Meistersingern“, Musikamateure im besten Sinne, die am Sonntag lustvoll aufspielen. Bei prägnanter Gestik im Einzelnen fasst Fischer das Rondo unter einen Bogen, wie zuvor den langen ersten Satz, der vielen Dirigenten in unverbundene Episoden zerfällt. Zu Beginn lässt er das Tenorhorn-Solo wie ein sinisteres Chanson blasen, was allein diese CD von vielen orchestral polierten, aber gestaltlosen absetzt. Der erste Satz hat zwei wichtige Zielstellen, den paradiesischen H-Dur-Gesang vor der Rückführung zur Reprise, hier ergreifend entmaterialisiert schimmernd, und den Zusammenbruch der thematischen Entwicklung vor der Coda, wenn das tiefe Blech sich ohnmächtig ineinander bohrt – das hat atemraubende Verzweiflungsschwärze. Die Emotion aber ist bei Fischer und seinen phänomenalen Musikern (Trompetengruppe, Solo-Horn, erste Oboe, Stimmführer der Streicher!) immer eine aus dem Notentext geborgene. Wenn Mahler in der ersten Nachtmusik von den Holzbläsern fordert: „Vorschläge vor dem Taktteil und sehr schnell“, dann ist genau das zu hören. Endlich einmal spukhaft, böse huschend gelingt das Scherzo, duftig die zweite Nachtmusik, detailliert, doch räumlich von der Tontechnik abgebildet. © Thieme, Götz / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 3. Juli 2015 | Channel Classics Records

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Klassik - Erschienen am 16. Oktober 2015 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 3. Juli 2015 | Channel Classics Records

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Klassik - Erschienen am 20. Mai 2015 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
Todesnähe, Abschied vom Leben – Vokabeln wie diese werden oft benutzt, wenn von Mahlers Neunter Sinfonie die Rede ist. Auch Iván Fischer betont in seinen einleitenden Worten zum Beiheft seiner Einspielung des Werks dessen „Lebewohl“-Charakter. Nichtsdestoweniger wirkt seine Interpretation der Neunten weit lebensbejahender als die mancher, um nicht zu sagen: der meisten seiner Kollegen. Seine durchweg bewegten Tempi verweigern sich jedweder Larmoyanz. Auch wenn die schattenhaften Passagen des ersten Satzes, in denen die Musik stets auf Neue langsam zu sich selbst zu finden scheint, des geforderten sinistren Charakters nicht entbehren, so ist es doch in erster Linie ein unverkennbarer Zug nach vorne, die Fischers Dirigat kennzeichnet: Sehnsucht und Leidenschaft statt Tod und Trauer. Frisch und augenzwinkernd kommt der Ländler-Satz daher, ohne die Grimassen, die viele Interpreten ihm abverlangen und die wohl auch in die Musik einkomponiert sind. Schade nur, dass ausgerechnet hier – seltsamerweise aber auch nur hier – Pauken und Schlagzeug klanglich zu weit im Hintergrund angesiedelt sind; auch findet sich die eine oder andere kleine artikulatorische Ungenauigkeit. Manche Dirigenten mögen mehr sardonische Groteske in der anschließenden Rondo-Burleske aufspüren, doch Fischers Orchester punktet hier mit enormer spieltechnischer Brillanz, kombiniert mit geradezu altweltlicher Wärme des Ausdrucks im Mittelteil. Höhepunkt von Fischers Einspielung ist dann das finale Adagio: ein inniges, ruhig fließendes und auch leidenschaftliches Bekenntnis zum Leben und kein nicht enden wollender Abschied davon. Selbst der verlöschende Schluss atmet unter Fischers Händen. Die insgesamt eher milde und warmherzige Sicht dieses außergewöhnlichen Musikers auf Mahlers Sinfonik hat in der Neunten zu besonders schönen Ergebnissen geführt. © Schulz, Thomas / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 3. Juli 2015 | Channel Classics Records

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Klassik - Erschienen am 3. Juli 2015 | Channel Classics Records

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Klassik - Erschienen am 3. Juli 2015 | Channel Classics Records

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Klassik - Erschienen am 9. September 2016 | Channel Classics Records

Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica
„Mich fasziniert vor allem die Vielfalt aller derzeit verfügbaren musikalischen Stile und die Tatsache, dass diese Vielfalt auch die Sprache des Publikums ist. Ich betrachte den Eklektizismus als die modernste musikalische Sprache unserer Zeit“, erklärt Iván Fischer seine kompositorischen Maximen. Und so hören wir in diesem vielfarbigen „Composer’s Portrait“ denn auch „Kapellmeistermusik“ im besten Sinne, wo der „komponierende Dirigent“ (wie Fischer sich selbst bezeichnet) Musik unterschiedlichster Zeiten und Herkunft nach Herzenslust an einen Tisch bringt. Da finden sich barocke Töne ebenso wie romantische und neoklassizistische, begegnen einem Einflüsse aus dem Jazz ebenso wie Elemente jüdischer und asiatischer Musik. Im „Shudh Sarang-Sextet (Wanderlust)“ (2011), einem rhythmisch überdrehten Scherzo für Streicher und Tabla, mündet das sogar in Anverwandlungen indischer Ragas. Das eigentlich Interessante und vielleicht auch Besondere an Fischers Stilpluralismus ist aber, wie ambivalent er sich zwischen Humor und Melancholie bewegt, auch darin offenbaren sich Fischers jüdische Wurzeln. In der „Deutsch-Jiddischen Kantate“ (2005) mit dem Untertitel „Die Stimmen der Geister“ hat Fischer den Zwiespalt der jüdischen Affinität zur deutschen Kultur und den Schrecken der Shoa in eine barocke Sprache gepackt, über Texte von Rilke, Goethe und jüdische Volkslieder. Ein eklektizistisches Füllhorn ist auch Fischers vielsprachige Kinderoper „Tsuchigumo“ (2012), die, inspiriert vom japanischen No-Theater, alle Register der Polystilistik zieht: Französische Chansons, italienische Rezitative, deutsche Moritaten, Peking-Oper und Big-Band-Sound raufen sich hier zur charmanten Satire zusammen. Genauso wandelbar und dabei immer überzeugend die Stimme von Fischers Tochter Nora! © Wieschollek, Dirk / www.fonoforum.de
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Verschiedenes - Erschienen am 11. Juni 2021 | Channel Classics Records

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Das Budapest Festival Orchester wurde 1983 von Iván Fischer und dem inzwischen verstorbenen Pianisten und Dirigenten Zoltán Kocsis gegründet. Es hat sich schnell zu einem der führenden Orchester der Welt entwickelt. Dank seiner virtuosen Mitglieder, handverlesener junger Musiker, zeichnet es sich hinsichtlich Klangschönheit und Ensemblespiel besonders aus. Die Stadt Budapest und das ungarische Kultusministerium haben das Orchester von Anfang an unterstützt. So konnte es sich mit hochkarätigen Dirigenten und Solisten sowie durch zahlreiche Aufzeichnungen und internationale Tourneen schnell einen Namen machen.Wie schon István Kertész und Claudio Abbado in ihren jeweiligen Gesamteinspielungen ergänzt Iván Fischer hier seine Aufnahme der Sinfonie Nr. 3 durch eine Serenade. Die beiden Serenaden, die ersten Orchesterwerke des jungen Brahms, zeigen eine sehr stilsichere Vorgehensweise, bei der in einer oft pastoralen Atmosphäre mit volkstümlichen Akzenten bevorzugt Blasinstrumente eingesetzt werden. Die Erste ist für großes Orchester geschrieben, während die auf diesem Album vorgestellte Zweite Serenade, die Clara Schumann gewidmet ist, für Bläser und tiefe Streicher gesetzt wurde. Die große Nähe des jungen Brahms zum Ehepaar Schumann zeigt sich deutlich im Eröffnungsthema der 3. Sinfonie, das wie ein leicht abgewandeltes Echo des Beginns von Robert Schumanns "Rheinischer" Sinfonie klingt, worauf nur wenige Kommentatoren hinweisen. Iván Fischer bietet eine recht melancholische Lesart der 3. Sinfonie, insbesondere des Poco allegretto, das durch Film und Gesang, vor allem mit Yves Montand und Serge Gainsbourg, populär wurde. Das abschließende Allegro hingegen tobt in freudigem Tumult und rückhaltloser Begeisterung bevor es sich in Luft auflöst, denn diese herrliche Sinfonie schließt in einem beunruhigenden und für romantischen Sinfonien sehr ungewöhnlichen Pianissimo. Die vorliegende Aufnahme bildet den Abschluss einer Gesamtaufnahme des sinfonischen Werks von Brahms durch Iván Fischer und die ungarischen Musiker, deren künstlerischer Leiter er seit ihrer Gründung 1983 ist. Eine faszinierende Serie dank der goldenen Klangfarben und dem österreichisch-ungarischen Stil, der perfekt zu Brahms' Musik passt. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 4. September 2020 | Channel Classics Records

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