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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Klassik - Erschienen am 28. April 2011 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Herausragende Tonaufnahme - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 12. April 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
In Folge 2 seiner Bach-Gesamteinspielung beweist Benjamin Alard erneut seinen umfassenden Blick auf Bachs Tastenmusik. Er nennt sie „Nach Norden“: Gemeint ist Bachs um Monate überzogener Bildungsurlaub in Lübeck 1705/06. Weitere Tiefe bekommt das Programm durch die 2006 entdeckte, vom jungen Bach angelegte „Weimarer Tabulatur“ aus dessen Zeit an der Lüneburger Michaelisschule. Vier dieser Abschriften nach Buxtehude, Pachelbel und Reincken bettet Alard in frühe Tastenstücke Bachs ein. Die suggerierte Nähe zum teils recht wilden Tonfall des Thüringer Teenagers betont Alard, indem er CD 1 und 2 auf der grandiosen, nach norddeutschem Vorbild gebauten Orgel im nordfranzösischen Béthune musiziert. Sein atmend artikuliertes, sensibles Spiel bildet die Faszination ab, die Bach für die norddeutsche Virtuosentradition gespürt haben muss. CD 3, frühe Orgelchoräle, und CD 4 mit freien, teils an Reincken angelehnten Tastenwerken erklingen an einem Claviorganum, das ein nobles Cembalo mit einer warm und intim tönenden Kleinorgel von 2010 kombiniert. Zum Cantus-firmus-Register wird auf CD 3 die klare Stimme der Sopranistin Gerlinde Sämann – eine vielleicht undankbare, hier aber berückend schön gelöste Aufgabe. Mit der Instrumentenwahl reagiert Alard teils auf den zwitterhaften Tastensatz etwa der Bach’schen Klaviertoccaten, teils auf die Tradition häuslich-frommen Musizierens, wie es in der lutherischen Welt Nord- und Mitteldeutschlands offenbar beliebt war. Jedes neue Stück eröffnet da eine neue Perspektive: Bachs Musik als Prisma, in dem sich die Farben verschiedener Traditionen faszinierend brechen. © Sprondel, Friedrich / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 12. April 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 étoiles de Classica
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Klassik - Erschienen am 10. April 2020 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
Man hatte das ungewöhnliche Talent des jungen Bach schon ausgemacht, als er mit 23 Jahren seinen Dienst am Weimarer Hof antrat. Damit begann eine Zeit der ersten Meisterschaft und der Experimente im formalen und expressiven Bereich, die von seinem großen Interesse für die französische Musik und den barocken Tanz („la belle danse“) zeugen. Die enge Verbindung von französischem und deutschem Stil charakterisiert diesen dritten Teil der Gesamtaufnahme, für die Benjamin Alard die Orgel ebenso einsetzt wie das Cembalo. „Eine bemerkenswerte Gesamtaufnahme von Bachs Werken für Tasteninstrumente ist hier im Entstehen.“ – ResMusica. © harmonia mundi
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Klassik - Erschienen am 10. September 2009 | Alpha

Booklet Auszeichnungen Herausragende Tonaufnahme
France's Alpha label has issued a marvelous series of mostly Baroque and Classical-era pieces, in booklets sumptuously illustrated not only with items relevant to the performance at hand but also with a painting, fully analyzed by Quebec historian Denis Grenier, that may relate more or less closely to the musical works on the album. The painting included here has only an abstract relationship to Bach's six trio sonatas for keyboard; Grenier likens the crossing lines of the trio sonata texture, so cleverly transferred by Bach to the keyboard from its usual ensemble medium, to the multiple sight lines in the murkily sexy interior view by seventeenth century Dutch artist Samuel van Hoogstraten. It's a tenuous connection, but a really interesting painting, with slippers on the floor and keys swinging from a lock. Bach's sonatas have been performed on organ and pedal harpsichord. Keyboardist Benjamin Alard has played both organ and harpsichord; here he uses a modern French organ from the Eglise Saint-Louis en l'Ile in Paris, generally built in the style of German organs of Bach's time but not copied from any single example. It's a delightful instrument, sweet and melodious and not in the least ponderous, and Alpha's engineers have done their usual fine job in capturing its sounds. Alard's readings and registrations seem aimed at maximum clarity; he does little to make particular movements stand out, with generally consistent tempo choices throughout. Various choices exist for these sonatas, and whether one prefers this or the more colorful readings of Christopher Herrick on Hyperion, say, is a matter primarily of taste. But this is an attractive package, all the way through. Notes are in French and English. © TiVo
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Klassik - Erschienen am 15. Januar 2021 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet
Mit diesem 4. Teil einer Gesamtaufnahme, deren große Originalität von der Kritik einhellig gerühmt wurde, wendet sich Benjamin Alard erneut Bachs erster Meisterschaft in dessen Weimarer Zeit zu. Nach „Auf französische Art“ erfolgt nun der Wechsel nach Italien, wo Vivaldis Konzert in Venedig führend ist. Der junge Bach schafft sich hier einen wunderbaren Freiraum zwischen Transkription und Improvisation. „Die Bearbeitung hat mit Freiheit zu tun, sie untersteht auch der schöpferischen Fantasie: Jedes Stück dieser Aufnahme versetzt uns in die Welt von Venedig, die Bach faszinierte und inspirierte“ und die der Interpret auf drei außergewöhnlichen Instrumenten hörbar macht. © harmonia mundi
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Klassik - Erschienen am 13. Juli 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet
Der Organist und Cembalist Benjamin Alard, Titularorganist der Aubertin-Orgel in der Kirche St-Louis-en-l’Île in Paris, wo er regelmäßig Konzerte mit Musik aus der Zeit um Bach gibt, ist ein hochbegabter Musiker, den nichts zurückhalten kann. Dieser reservierte junge Mann mit einem feinen Humor und voller Leidenschaft für die Welt von Johann Sebastian Bach unternimmt für harmonia mundi die Gesamteinspielung der Klavierwerke des Kantors. Das Unterfangen ist gewaltig und wurde noch nie von einem einzelnen Musiker realisiert. Benjamin Alards sehr originelle Vorgehensweise basiert auf der Idee, diesen umfangreichen Werkkatalog in 14 Kapiteln vorzustellen, die mit dem Lebenslauf des Komponisten verbunden sind, und seine Einflüsse, seine Reisen und seine beruflichen Entscheidungen zu beschreiben. So wird jeder Band als eine Reihe von Episoden konzipiert, die Leben und Werk des Leipziger Kantors nachzeichnen. Der hier vorliegende erste Band erinnert an "Den jungen Erben", dessen Musik immer noch von der seiner eingangs vorgestellten Vorgänger Georg Böhm, Johann Kuhnau, Tomaso Albinoni, Johann Pachelbel, Girolamo Frescobaldi, Louis Marchand oder Johann Jakob Froberger abhängt. Die für diese Gesamtausgabe verwendeten Instrumente wurden, wie man sich vorstellen kann, mit besonderer Sorgfalt ausgewählt. Das Album wurde im Mai 2017 auf der Silberman-Orgel in der Aurelienkirche in Straßburg aufgenommen, einem hervorragenden Instrument aus dem Jahr 1718, das 2015 anlässlich seines 300-jährigen Bestehens prächtig restauriert wurde. Das Cembalo ist ein modernes Instrument von Émile Jobin, das durch Modelle von Ruckers und Dulcken inspiriert wurde. Als junger Mann, der mit seiner Zeit geht, veröffentlicht Benjamin Alard diese Gesamtaufnahme auf originelle Weise: Jedes Werk wird separat auf Streaming- und Download-Plattformen (z.B. Qobuz) aufgezeichnet und veröffentlicht sowie von Videos auf sozialen Netzwerken begleitet. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 30. April 2007 | HORTUS

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Klassik - Erschienen am 11. März 2010 | Alpha

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Glenn Gould defined Bach's partitas as blazing virtuoso vehicles, and such has been the fame of his readings that even soberer keyboardists tend to push the intensity when it comes to these works. But, as the excellent booklet notes by Gilles Cantagrel here explore, Bach did not intend the partitas as virtuoso music or as a vehicle for his own considerable talents. Instead they marked his debut, at the age of 41, in the world of commercial music for publication. He published the partitas himself as volume one of a proposed Clavier Übung (Piano Exercises) and sold them through a network of dealers around northern and central Germany, and keyboard amateurs found them challenging but gripping. One buyer, a woman named Luise Kulmus, wrote to her boyfriend that they were "as difficult as they are beautiful. If I play them ten times, I still feel myself to be a beginner with them." The young French harpsichordist Benjamin Alard seems to tie into this more technically modest but no less profound vision of the partitas in this gorgeously packaged release on France's Alpha label. Alard's tempos are on the slow side, and his ornamentation is careful and precise rather than coruscating. Many of the faster dances have a most unusual combination of easy grace and structural rigor. The sarabandes have a lot of subtlety in the attack but may or may not maintain the momentum (try the one from the Partita No. 5 in G major, BWV 828, CD 2, track 11, to see how you feel). Each album in Alpha's series includes a reproduction of a painting, together with analysis by Quebec art historian Denis Grenier, and these are often worth the purchase price all by themselves. On display here is Vermeer's View of Delft, not chronologically apposite, but absolutely of a piece with the partitas in their combination of bourgeois appeal and technical profundity. "Based on a rigorous network of horizontals and verticals, providing a solid foundation for the composition, [the painting] calls on diverse artistic means suggesting both permanence and the accident that embodies it." That could serve as a pretty good description of Bach's partitas, which here receive a genuinely fresh look. Booklet notes are in French and English. © TiVo
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2006 | HORTUS

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Klassik - Erschienen am 22. Oktober 2008 | HORTUS

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Klassik - Erschienen am 25. März 2010 | HORTUS

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Klassik - Erschienen am 15. Dezember 2017 | harmonia mundi

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Der Organist und Cembalist Benjamin Alard hat sich zu einer Gesamtaufnahme der Kompositionen für Tasteninstrumente von Johann Sebastian Bach entschlossen. Nebenbei bemerkt, der Hinweis „Werke für Cembalo und Orgel“, der das Cover des Albums auf Englisch ziert, ist missverständlich, es sollte besser heißen „Werke für Cembalo und für Orgel“… In der Tat hat Bach nie ein Stück geschrieben, in dem Orgel und Cembalo zusammenspielen…. Kurzum. Dieses aufwändige Projekt, das ungefähr dreißig Stunden Musik umfasst, wurde nach den wichtigsten Meilensteinen im Leben des Leipziger Kantors in vierzehn Kapitel eingeteilt. Anscheinend ist es die erste Gesamtaufnahme der gesammelten Werke für ein Solo-Tasteninstrument von Bach – also die gesamte Orgelmusik und die gesamte Musik für Solo-Cembalo, die von einem einzigen Musiker aufgenommen wurde. Alard beabsichtigt, die Alben chronologisch nach seinem Leben anzuordnen, nach seinen Einflüssen, seinen Reisen, seinen beruflichen Entscheidungen. Die Aufnahmen wurden auf der Andreas-Silbermann-Orgel in der Aurelienkirche in Straßburg (1718), sowie auf einem Cembalo von Emil Jobin nach Modellen von Ruckers, 1612, und Dulcken, 1747, begonnen. Der erste Teil dieser Gesamteinspielung umfasst Werke, die zwischen 1695 und 1705 komponiert wurden. Man sollte sich nicht über die großen BWV-Nummern von Werken aus Bachs früher Jugend wundern. Das Bach-Werke-Verzeichnis ist keineswegs chronologisch geordnet. Die Orgelwerke haben die Nummern BWV 525 bis 771 und die für Cembalo 772 bis 994… © SM/Qobuz 
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Klassik - Erschienen am 20. Oktober 2017 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 11. März 2010 | Alpha Classics

Glenn Gould defined Bach's partitas as blazing virtuoso vehicles, and such has been the fame of his readings that even soberer keyboardists tend to push the intensity when it comes to these works. But, as the excellent booklet notes by Gilles Cantagrel here explore, Bach did not intend the partitas as virtuoso music or as a vehicle for his own considerable talents. Instead they marked his debut, at the age of 41, in the world of commercial music for publication. He published the partitas himself as volume one of a proposed Clavier Übung (Piano Exercises) and sold them through a network of dealers around northern and central Germany, and keyboard amateurs found them challenging but gripping. One buyer, a woman named Luise Kulmus, wrote to her boyfriend that they were "as difficult as they are beautiful. If I play them ten times, I still feel myself to be a beginner with them." The young French harpsichordist Benjamin Alard seems to tie into this more technically modest but no less profound vision of the partitas in this gorgeously packaged release on France's Alpha label. Alard's tempos are on the slow side, and his ornamentation is careful and precise rather than coruscating. Many of the faster dances have a most unusual combination of easy grace and structural rigor. The sarabandes have a lot of subtlety in the attack but may or may not maintain the momentum (try the one from the Partita No. 5 in G major, BWV 828, CD 2, track 11, to see how you feel). Each album in Alpha's series includes a reproduction of a painting, together with analysis by Quebec art historian Denis Grenier, and these are often worth the purchase price all by themselves. On display here is Vermeer's View of Delft, not chronologically apposite, but absolutely of a piece with the partitas in their combination of bourgeois appeal and technical profundity. "Based on a rigorous network of horizontals and verticals, providing a solid foundation for the composition, [the painting] calls on diverse artistic means suggesting both permanence and the accident that embodies it." That could serve as a pretty good description of Bach's partitas, which here receive a genuinely fresh look. Booklet notes are in French and English. © TiVo

Klassik - Erschienen am 29. März 2019 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 15. März 2019 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 10. Mai 2019 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 10. September 2009 | Alpha Classics

France's Alpha label has issued a marvelous series of mostly Baroque and Classical-era pieces, in booklets sumptuously illustrated not only with items relevant to the performance at hand but also with a painting, fully analyzed by Quebec historian Denis Grenier, that may relate more or less closely to the musical works on the album. The painting included here has only an abstract relationship to Bach's six trio sonatas for keyboard; Grenier likens the crossing lines of the trio sonata texture, so cleverly transferred by Bach to the keyboard from its usual ensemble medium, to the multiple sight lines in the murkily sexy interior view by seventeenth century Dutch artist Samuel van Hoogstraten. It's a tenuous connection, but a really interesting painting, with slippers on the floor and keys swinging from a lock. Bach's sonatas have been performed on organ and pedal harpsichord. Keyboardist Benjamin Alard has played both organ and harpsichord; here he uses a modern French organ from the Eglise Saint-Louis en l'Ile in Paris, generally built in the style of German organs of Bach's time but not copied from any single example. It's a delightful instrument, sweet and melodious and not in the least ponderous, and Alpha's engineers have done their usual fine job in capturing its sounds. Alard's readings and registrations seem aimed at maximum clarity; he does little to make particular movements stand out, with generally consistent tempo choices throughout. Various choices exist for these sonatas, and whether one prefers this or the more colorful readings of Christopher Herrick on Hyperion, say, is a matter primarily of taste. But this is an attractive package, all the way through. Notes are in French and English. © TiVo

Klassik - Erschienen am 26. April 2019 | harmonia mundi

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