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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. September 2019 | Secretly Canadian

Miami Memory, das ist die dritte Platte des australischen Sängers und Komponisten Alex Cameron. Da er dank seiner Kooperation mit Kirin J. Callinan für dessen Titel Big Enough  (2017) in aller Munde war, machte der Dandy aus Sydney – er ist die eine Hälfte des Elektroduos Seekae – nie ein Hehl aus seinem Hang zu Konzeptalben und unsympathischen Gestalten aller Art. Forced Witness (2017) war schon ein Überfall auf giftige Männlichkeit, und zwar anhand einer ganzen Reihe von Erzählern, die alle ihren eigenen Standpunkt (in ihrer jeweils frauenfeindlichen und chauvinistischen Art) zum Ausdruck brachten. Diese zehn neuen Tracks bestätigen die Tendenz: die an die achtziger Jahre erinnernden Instrumentierungen (Synthie, Sax, elastische Drums) sind der ideale Spielplatz, um die Diskussion über diese mit ihrer Mentalität immer noch im 20. Jahrhundert verharrenden Männer wieder anzuheizen. Ein erstes Beispiel bietet der Titel Far From Born Again, der die Unabhängigkeit einer Prostituierten angesichts ihrer frustrierten und wütenden Verleumder zur Sprache bringt: They're angry little dogs / But she don't care what they say / Same men tell her to stop / Are the same fuckers that pay“. An anderer Stelle ironisiert Cameron mit dem an Thin Lizzy erinnernden Bad for the Boys: „Now you’re living little lives without women / and you’re blaming them for all the change / You thought the boys were supposed to stay the same / but no one cares about your good old days. Der Ton ist zwar bissig, aber die Musik nichtsdestotrotz mitreißend, was teilweise der treffenden Produktion von Jonathan Rado, von der Gruppe Foxygen, zu verdanken ist. Die Tatsache, dass er dieses Miami Memory so professionell bearbeitet hat, ist wirklich das Tüpfelchen auf dem i. © Alexis Renaudat/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. September 2017 | Secretly Canadian

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In seinen Klamotten des schrägen Crooners sieht Alex Cameron toll aus! Mit seinem zweiten Album zeigt sich der sonderbare Australier noch viel charmanter. Dieser kokette, geistige Sohn von Bryan Ferry und David Bowie jongliert mit unverkennbaren Melodien aus den achtziger Jahren, die durch Roy Molloys funkelndes Saxofon, richtig kitschige Synthesizer und elastische Drumsets einen besonderen Akzent bekommen. Er kann sich noch so sehr an die Grenzen des Kitsch wagen (Runnin' Outta Luck riecht stark nach Bundfaltenhose, riesigen Föhnwellen und Spencer mit Elastikeinsätzen), dieses Forced Witness nimmt davon keinen Schaden. Man sollte nicht übersehen, dass Jonathan Rado von Foxygen (in der Produktion), Brandon Flowers von den Killers und, für ein Duo, der merkwürdige Angel Olsen Cameron zugefasst haben, um seine ziemlich frohlockende, dekadente Fiesta zu organisieren. Kurz und gut, Nick Cave ist der grau-schwarz getönte australische Crooner, Alex Cameron seine Technicolor-Version! © CM/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. August 2016 | Secretly Canadian

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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. April 2019 | Secretly Canadian

Hi-Res
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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. März 2019 | Secretly Canadian

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Alternativ und Indie - Erschienen am 7. März 2018 | Secretly Canadian

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Rap - Erschienen am 25. Juni 2018 | Doug Cameron Music

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Alternativ und Indie - Erschienen am 15. Juli 2016 | Secretly Canadian

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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. Juni 2016 | Secretly Canadian

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Alternativ und Indie - Erschienen am 27. April 2016 | Secretly Canadian