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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 13. September 2019 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique
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Klassik - Erschienen am 10. Mai 2019 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Choc Classica de l'année
Wie andere neue Virtuosen vor ihm nimmt Lucas Debargue seine eigene Vision einer Auswahl von 52 Sonaten von Domenico Scarlatti auf. Seine Verbundenheit mit der einzigartigen Welt des italienischen Komponisten zeigte sich bereits auf seinem ersten Album, auf dem neben Ravel (einer großartigen Version von Gaspard de la nuit), Liszt und Chopin vier seiner Sonaten zu hören waren. Scarlattis riesiger Korpus von 555 Sonaten bietet der pianistischen Fantasie ein schier unendliches Betätigungsfeld, sowohl in Bezug auf Tempi als auch auf Klangfarben und stilistische Herangehensweise. Wie erwartet, bringt der Pianist auf seine originelle Weise eine frische, manchmal radikale Note in diese zarte, oft geradezu fremdartig anmutende Musik.Für diese neue Aufnahme bei Sony Classical hat Lucas Debargue selten gespielte Sonaten ausgewählt. Er spielt auf einem brandneuen Instrument, dem bereits legendären 280 VC, der neuesten Generation des berühmten Wiener Klavierherstellers Bösendorfer, der heute vollständig der japanischen Marke Yamaha gehört. Debargue spielt fast ohne Pedal und ohne jegliche organologische oder musikalische Skrupel. Er erklärt aber gleichzeitig, dass er sehr von Scott Ross' Aufnahmen beeinflusst ist, die ihn seit seiner Jugend begleiten. Damit setzt er Scarlattis subtile Kompositionsweise völlig ungekünstelt in Wert, wobei ihm die schöne Akustik der Jesus-Christus-Kirche in Dahlem (Berlin) und eine luftige und natürliche Tonaufnahme zugutekommen. Das Ergebnis ist eine zeitlose und faszinierende Vision dieser Musik, die uns durch die Jahrhunderte ihre Hand reicht. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 12. Januar 2015 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 28. Februar 2020 | Chandos

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Kammermusik - Erschienen am 27. April 2016 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 17. Mai 2019 | Arcana

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Diese Aufnahme präsentiert die faszinierende und ungewöhnliche Begegnung zwischen einem der bedeutendsten Komponisten des Barock und einem Instrument, das seinen Ursprung in Neapel hat und im 18. Jahrhundert in ganz Europa, insbesondere in Paris und anderen europäischen Hauptstädten, große Popularität genoss. Das 2012 in Paris von der Mandolinistin Anna Schivazappa und dem Cembalisten Fabio Antonio Falcone gegründete Ensemble ‚Pizzicar Galante‘ offenbart verborgene Aspekte dieser musikalischen Schätze des italienischen Barock. Inspiriert von einem geheimnisvollen französischen Manuskript aus dem 18. Jahrhundert, das den ersten Satz von Scarlattis Sonate K 89 enthält, dem die Angabe "Sonatina per mandolino e cimbalo" vorausgeht, liefern die Musiker eine frische und originelle Interpretation dieser Werke. Die Musik ist kontrastreich, reich an virtuosen Passagen, Überraschungen und Effekten, aber auch voller Süße und Humor, kombiniert mit einer gewissen meditativen Melancholie. ‚Pizzicar Galante‘ ist auf das italienische Repertoire für Mandoline und Basso Continuo und die vielen Klangfarben dieser Instrumente spezialisiert. Darunter der charmante, glasklare Klang einer originalen neapolitanischen Mandoline aus dem 18. Jahrhundert: eine absolute Rarität, die diese Aufnahme wirklich einzigartig macht. © Arcana
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Klassik - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Le Choix de France Musique - 5 étoiles de Classica
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Klassik - Erschienen am 27. März 2020 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 5. Mai 2017 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 9. Juni 2017 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 10. April 2015 | Berlin Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1988 | Warner Classics

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Klaviersolo - Erschienen am 11. März 2016 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Record of the Month
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Kammermusik - Erschienen am 17. November 2014 | Mirare

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 3. März 2015 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 4. Mai 2018 | Chandos

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Kammermusik - Erschienen am 25. Mai 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - 5 étoiles de Classica
Beim Konzert eines Cembalisten, der an die Universität seiner Heimatstadt Angers gekommen war, um für die Studenten zu spielen, hat Justin Taylor dieses Instrument entdeckt, dessen Klang ihn sofort gefesselt hat. Von da an teilte er seine Zeit zwischen dem Klavier und dem Cembalo, das er mit Olivier Beaumont und Blandine Rannou studierte, und besuchte Meisterkurse bei Skip Sempé und Pierre Hantaï. Der Rest ist ein modernes Märchen. Der junge Mann machte rasante Fortschritte und wurde in Frankreich als Cembalist zu einem Publikumsliebling. 2017 gewann der 23-Jährige nacheinander den ersten Preis beim Wettbewerb in Brüssel und den französischen Preis „Révélation“ de la Musique. Sein erstes Album, das er der Familie Forqueray (Alpha, Qobuzissime) gewidmet hat, wurde mit Lob überhäuft. Es folgten zahlreiche Konzerte bei renommierten Festivals, die dem jungen Franko-Amerikaner jedoch nicht den hübschen Kopf verdrehten. Für sein zweites Projekt bei Alpha Classics stellte Justin Taylor Scarlatti geschickt neben Ligeti, einen Komponisten, den er gut kennt, da er sein berüchtigtes Continuum zur Aufnahmeprüfung am Pariser Konservatorium gespielt hat. Auf dem vorliegenden neuen Album verbindet sich die harmonische Kühnheit eines Scarlatti mit György Ligeti, der von der Kunst seines entfernten neapolitanischen Kollegen fasziniert war. Das Ergebnis ist ein echtes Feuerwerk der zehn ebenso intelligenten wie schelmischen Finger dieses jungen Musikers, die man nicht aus den Augen verlieren sollte. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 4. Januar 2019 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 10. Februar 2017 | Naxos

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