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Die Alben

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Klavierkonzerte - Erschienen am 3. Mai 2019 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Gramophone Editor's Choice - Diapason d'or / Arte
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2003 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Symphonische Dichtung - Erschienen am 1. Dezember 2017 | Naxos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
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Klavierkonzerte - Erschienen am 7. September 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Gramophone Record of the Year - Choc de Classica
Von den fünf Klavierkonzerten, die Camille Saint-Saëns hinterlassen hat, waren früher nur das Zweite und das Vierte berühmt, dank Pianisten wie Horowitz, Rubinstein oder Cortot. Seitdem Aldo Ciccolini (der übrigens mit dem Orchestre de Paris und Serge Baudo eine bemerkenswerte Gesamtaufnahme für EMI realisiert hat) am Ende seiner Karriere das 5. Klavierkonzert, das Ägyptische, so fantastisch gespielt hat, hat sich der Zeiger etwas verschoben, um von diesem sehr homogenen Korpus nur noch auf das Zweite und das Fünfte hinzuweisen. Wir können Bertrand Chamayou und Emmanuel Krivine nur danken, dass sie uns mit einer solchen Flut an Harmonien beglücken. Wir hoffen aber auch, dass dieses Album der Anfang einer echten Gesamtaufnahme sein wird, so wie sie Louis Lortie in Londron mit Edward Gardner und dem BBC Philharmonic in einer diametral entgegengesetzten und damit komplementären Konzeption realisiert hat. Bertrand Chamayou spielt offensichtlich mit großer Freude mit den teuflischen Schwierigkeiten (Scherzo und Finale im Zweiten!) und den Fallstricken, die Saint-Saëns ausgelegt hat, der – wir erinnern – einer der großen Virtuosen seiner Zeit war. Emmanuel Krivine und das Orchestre National de France begleiten ihn in dieser lebhaften Interpretation, in der Halbherzigkeiten keinen Platz haben. Unter dem mehrdeutigen Titel „Gesamtaufnahme der Werke für Solo-Klavier“ von Saint-Saëns, präsentiert dieses neue Album auch Auszüge aus den Études Op. 52 und Op. 111 sowie aus einigen Salonstücken. Wir warten auf die Fortsetzung… © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 9. Februar 2018 | Naxos

Hi-Res Booklet
Man kann wirklich nicht behaupten, dass die Orchestersuiten von Saint-Saëns zu oft aufgenommen wurden! Daher freuen wir uns über dieses neue Album des Euskadiko Orkestra Sinfonikoa (Baskisch für "Baskisches Sinfonieorchester). Es bietet uns außer der Suite algérienne Op. 60 von 1879-1880, die Suite in D-Dur Op. 49, 1863 zunächst für Harmonium konzipiert und 1877 vom Komponisten instrumentiert, sowie die Suite in d-Moll Op. 16b, die 1863 ursprünglich für Cello und Klavier geschrieben, 1919 vom Meister höchstpersönlich instrumentiert und nebenbei um zwei Sätze erweitert wurde. Die Suite algérienne ist vor allem dem Namen nach algerisch – der vierten und letzten Satz besteht aus einem französischen Militärmarsch, hoch lebe der Kolonialgeist – während exotische Anklänge den Hörer von Böhmen bis ins maurische Spanien führen, Nordafrika aber nur selten streifen. Dabei kannte der Komponist diesen Teil der Welt besonders gut, vielleicht weniger aus musikalischer Sicht, als… naja. Zurückhaltende Instrumentierung und ein barockisierender Kompositionsstil erinnern an die ursprüngliche Konzeption der Suite Op. 49 für Harmonium. Die Suite Op. 15b schließlich ist eine Art Konzertfantasie für Violoncello, die uns der spanische Cellist Guillermo Pastrana mit Bravour darbietet. Auch hier ist Bach nicht weit, wenn auch in herrlich romantischen Färbungen, die auch ein Lalo nicht verschmäht hätte! © SM/Qobuz
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Symphonien - Erschienen am 3. Februar 2015 | Naxos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klavierkonzerte - Erschienen am 7. September 2018 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 étoiles de Classica
Es gehört heute in Frankreich zum guten Ton, Camille Saint-Saëns‘ Musik als Inbegriff des gekünstelten Akademismus abzulehnen. Wir sollten aber nicht vergessen, dass Maurice Ravel, als er seine beiden Klavierkonzerte schreib, es „genauso gut machen wollte wie Herr Saint-Saëns“. Mit 23 Jahren schenkte Saint-Saëns, aufsehenerregender Pianist und produktiver Komponist, Frankreich das erste Klavierkonzert, das diesen Namen verdient. Das Klavierkonzert Nr. 1 in D-Dur, Op. 17, das mit dem Ruf von Jagdhörnern beginnt, die sein junger Autor im Wald von Fontainebleau gehört hatte, und das von so vielen Pianisten törichterweise vernachlässigt wird, erobert sein Publikum mit freudig optimistischer jugendlicher Frische. Dieser erste Band der Gesamtaufnahme der fünf Saint-Saëns-Konzerte wird vom kanadischen Pianisten Louis Lortie meisterhaft gespielt, dessen unerschrockene Virtuosität nie seinen feinen musikalischen Instinkt versteckt. Unter seinen Fingern wird der französische Komponist Liszt oder Grieg ebenbürtig, mit einem unendlich vielseitigen Anschlag, der mit großer Feinsinnigkeit unterschiedlichste Atmosphären hervorrufen kann. Das Zweite und das Vierte, die auf dem vorliegenden Album vorkommen, lagen früher Star-Pianisten wie Arthur Rubinstein oder Alfred Cortot sehr am Herzen. Der kanadische Pianist steht ihnen in nichts nach. Er geht mit einer komplett neuen Sichtweise an diese als minderwertig eingestuften Werke heran, die im Gegenteil von einem Erfindungsreichtum zeugen, der nichts von seiner Kraft und Originalität verloren hat. Lortie findet in Edward Gardner und dem BBC Philharmonic Orchestra erstklassige Partner, die sich den vielfältigen Klängen des Klaviers anpassen und gleichzeitig Camille Saint-Saëns‘ Qualitäten als Instrumentator in Wert setzen. © François Hudry/Qobuz
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Klavierkonzerte - Erschienen am 10. März 2017 | Naxos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 3. Januar 2020 | Chandos

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Klassik - Erschienen am 1. Juli 2013 | Les Indispensables de Diapason

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Französische Mélodies (Frankreich) - Erschienen am 30. September 2016 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 12. Mai 2017 | Naxos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 22. November 2019 | Naxos

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Französische Mélodies (Frankreich) - Erschienen am 24. Februar 2017 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Violinkonzerte - Erschienen am 16. November 2010 | Naxos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 10. November 2017 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 13. April 2018 | Naxos

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Mit dieser letzten Ausgabe der Konzerte von Saint-Saëns durch das Malmö Sinfonieorchester unter der Leitung von Marc Soustrot und dem Pianisten Romain Descharmes endet ein Abenteuer, das 2013 begonnen hatte. Das Vierte Klavierkonzert von 1875 lässt über seinen offensichtlichen Charme hinaus, in einer Tonsprache und Instrumentierung, die unter Tausenden wiederzuerkennen sind, die Orgelsinfonie vorausahnen, die ungefähr zehn Jahre später entstanden ist. Zwanzig Jahre liegen zwischen dem Vierten und Fünften Klavierkonzert, das der Komponist 1896 im 50sten Jahr seiner Karriere schrieb, welche 1846 in Paris begonnen hatte… Der Beiname des Werkes spielt auf seinen Entstehungsort, die Stadt Luxor, an, die Saint-Saëns auf einer seiner vielen Reisen nach Ägypten besuchte – er verbrachte den Winter lieber dort als in Paris und genoss die örtlichen Attraktionen. Der Titel ist insofern leicht irreführend, als das Konzert keine speziellen Anklänge an den Mittleren Osten oder an Nordafrika aufweist, sondern sich eher spanischen (gut… man könnte vielleicht sagen, arabisch-andalusischen) Vorbildern zuwendet. Das Werk ist nicht „ägyptisch“, sondern eher ein buntes Mosaik verschiedenster kultureller Einflüsse vor dem Hintergrund einiger Pyramiden. Der zweite Satz enthält einige zoologische Anspielungen, denn am Schluss ist deutlich der Gesang nilotischer Kröten und Grillen zu erkennen. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 17. September 2015 | Aparté

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Symphonieorchester - Erschienen am 4. September 2015 | Naxos

Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 22. März 2019 | B Records

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